Daniele Nadir Das dritte Testament

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Inhaltsangabe zu „Das dritte Testament“ von Daniele Nadir

Ein wahrhaft höllisches Fantasy-Lesevergnügen
- Bunt, opulent, fantastisch: Daniele Nadir ist die neue große Fantasy-Stimme aus Italien.

Ein überaus verwirrender Trip in die Hölle. Der Handlung kann man kaum folgen und das Finale... nun darüber sage ich besser nichts.

— Steppenwolf

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  • Rezension zu "Das dritte Testament" von Daniele Nadir

    Das dritte Testament

    batzn

    03. March 2012 um 07:33

    Ich hatte mich gefreut...Super Idee, tolle Figuren,Handlungsort mal ganz was Anderes.... TJA...Thema verfehlt!!! Ich meine wann kann man schon mal mit Erzengel Michael in die Hölle steige? Aber immer wiederkehrende Leichenberge, ständiges Gliedmaßenabschneiden, ermüdende Satanserklärungen, total verwirrendes Geschichtengeflecht und langweilendes Höllendurchreisen, witzloses aneinanderreihen von Dämonenbegegnen...NÄ bei aller Liebe zu Nutella!Weg damit! Absoluter Griff ins K...Tut mir leid, von 10 möglichenPunkten ...barmherzige 2!!! Aber nur für die Buchidee

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  • Rezension zu "Das dritte Testament" von Daniele Nadir

    Das dritte Testament

    Steppenwolf

    09. February 2011 um 18:17

    Die Hölle ist auch nicht mehr das, was sie mal war Am 27. Juni 2016 leitet Gott das Jüngste Gericht ein. Nur wenige Menschen bleiben auf der Erde zurück, diejenigen die ein ausgewogenes Maß an guten und bösen Taten vollbracht haben, unter ihnen der Schriftsteller Joe Gould und die Lehrerin Sara Ferrari. Neben einer Handvoll Menschen bleiben auch drei Engel zurück. Sie haben versehentlich jeder eine Seele zur Verdammnis verurteilt und damit ist ihnen nicht möglich mit Gott vereint werden zu können. Zusammen mit Joe und Sara gehen sie in die Hölle, um ihre Fehler zu korrigieren. Geführt werden sie von Judas Iskariot, der durch die Erdbeben der Hölle entkommen konnte. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt, denn sie werden in Machtkämpfe unter Dämonen und Verdammten verwickelt. Nach dem Jüngsten Gericht scheint die bisherige Ordnung der Hölle zu zerbrechen. Was war ich gespannt auf dieses Buch. Das tolle Cover, die Gestaltung im Inneren mit den Zeichnungen vor den Kapiteln und dann natürlich der Klappentext. Ein Trip in die Hölle, das klingt wirklich vielversprechend. So fängt das Buch tatsächlich gut an, aber leider wirkt es an manchen Stellen arg langgezogen und allmählich verliert man den Überblick und es fiel mir doch äußerst schwer der Handlung zu folgen. Womöglich hat man eine Chance, wenn man die Geschichte in einem Stück lesen kann oder zumindest in kurzer Zeit, aber zu lange beiseite sollte man sie nicht legen. Der Roman hat viele tolle Momente, so eigenartig es teilweise auch ist, nur dann wird es immer wieder derart konfus, dass man sich über die geistreichen Passagen gar nicht mehr so richtig freuen kann. Die häufigen Perspektivwechsel machen es verdammt schwer, dem Geschehen zu folgen. Man weiß oft gar nicht wie viel Zeit verstrichen ist und hat den Eindruck einige Seiten ausgelassen zu haben, als ob etwas fehlte. Die Idee hinter dem ganzen ist super, ohne Frage, aber es wirkt dabei überladen, als wolle der Autor zu viel auf einmal. Ich bin beim Lesen immerzu von großer Begeisterung in tiefe Verwirrung gestürzt und gerade das ärgert. Zudem hat mich das Finale dann sehr schwer enttäuscht, da es langezogen wirkt und dann doch recht abrupt endet. Fazit: Eine wirklich tolle Idee scheitert an einer deutlichen Portion des „zu viel Wollens“. Der Roman hat ein paar sehr gelungene Szenen, aber leider auch mindestens ebenso viele, die zu verwirrend geraten sind, so dass man nur schwer bis gar nicht mehr durch die Handlung durchsteigt. Hinzu kommt ein doch sehr enttäuschendes Finale.

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