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Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn
 (28)
Neu erschienen am 10.10.2018 als Taschenbuch bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

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Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn

Neue Rezensionen zu Danielle Graf

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Rezension zu "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn" von Danielle Graf

2. gewünschteste Wunschkind
Kellerbandewordpresscomvor 4 Monaten

Meine Buchbewertung:

Nach dem ersten Buch musste ich natürlich auch den zweiten Teil lesen. Schliesslich wird mein Großer bald sechs und fällt genau in die im Buch angesprochene Zielgruppe.

Der Lebensabschnitt zwischen dem fünften und zehnten Geburtstag ist ideal, um unseren Kindern wichtige soziale und gesellschaftliche Regeln zu vermitteln. Die Voraussetzungen dafür sind in diesem Alter bereits im Gehirn angelegt: die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel, Impulskontrolle, Empathie, Selbstberuhigungskompetenzen und ein schon gut arbeitsfähiger präfrontaler Cortex.

Jetzt gehts los mit den Regeln!

Und das sind nicht wenige. Mein Sohn kam letztens auf mich zu.

„Mama? Weißt du? Jeder will irgendwas anderes von mir. Bei der Kooperationslehrerin für die Vorschüler soll ich mir Liedtexte merken, im Kindergarten bastel ich meine Schultüte selbst, die Erzieherinnen achten auch immer mehr auf irgendwelche Regeleinhaltungen und ihr findet auch noch immer was, dass ich beachten muss.

Das ist ganz schön anstrengend“

Das war so mein Alarmsignal, dass er mehr Ruhepausen benötigt um nicht voll auszuticken.

Schön fand ich die Offenheit das mir eigenständig mal abends beim Zubettgehen mitzuteilen.

Bedürfnis- und beziehungsorientierte Eltern sagen ihren Kindern klar, was sie sich wünschen, und oft auch, wie sie sich gerade fühlen, und dann vertrauen sie darauf, dass die Familie nach einer kurzen Wartezeit eine gemeinsame Lösung finden wird. Und das klappt in den meisten Fällen! So erstaunlich es klingt, es funktioniert wirklich ganz ohne Belohnung und Strafe.


Ich glaube so handelt erst mal jede Familie, egal welcher Erziehungsstil dahinter streckt.

Das stößt mir etwas in dem Buch auf, dass immer die bedürfnisorientierten Eltern alles besser/richtig machen würden.

Ich halte mich zum Beispiel auch für eine bedürfnisorientierte Mama, die aber auch einige Umgangsregeln fordert.

Eine offene Kommunikation mit allen Familienmitgliedern ist uns sehr wichtig.

Auch ein paar Umgangsregeln konsequent einhalten bedeuten für uns das Lernen von Kompromissen, Fairness und gegenseitige Rücksichtnahme.

Eltern glauben, beste Freunde ihres Kindes sein zu müssen. Sie wagen nicht, ihm zu widersprechen

David Eberhard

Zu diesen Eltern gehören wir nicht. Vielleicht würden einige behaupten dies läge an unserem reifen Alter.

Nicht autoriär aber auch nicht antiautoritär – erst durch das Buch „Lasst die Kinder los“ weiss ich welchen Erziehungsstil wir eigentlich leben, nämlich überwiegend den autoritativen.

Die autoritative Erziehung gestaltet sich dagegen eher wie ein angeleitetes Spiel nach Regeln. Es gibt einen oder zwei Trainer – die Eltern –, die die Regeln kennen und darauf achten, dass die Mitglieder der Mannschaft, also die Kinder, diese Regeln einhalten, damit alles fair und ohne Streit abläuft. Sie haben also eine höhere Position inne als die Spieler. Diese Position begründet sich darauf, dass sie älter und weiser sind. Immerhin haben sie schon fast ein halbes Leben hinter sich. Sie haben gute und schlechte Erfahrungen auf ihrem Weg gesammelt, und es wäre eine Vergeudung von Lebenszeit und Ressourcen, Erfahrungen nicht an den Nachwuchs weiterzugeben, so wie es ein guter Trainer nun einmal macht.

Das Zitat belegt das Schubladendenken und gibt der autoritativen Erziehung ein negativen Touch, der sie meiner Meinung nicht verdient.

Da bedürfnis- und beziehungsorientierte Elternschaft wie freies Spielen ist, kommunizieren nun alle Familienmitglieder solange miteinander, bis sie einen Kompromiss finden.Die Eltern könnten zum Beispiel sagen: »Wir haben euch mehrmals um Ruhe gebeten, doch ihr habt nicht aufgehört. Daran merken wir, dass ihr wirklich gerade nicht leise sein könnt. Sonst hättet ihr unseren Wunsch erfüllt. Wir beide sind aber ziemlich kaputt und haben Ruhe nötig. Was könnten wir tun, damit wir alle das bekommen, was wir brauchen?«

Boah, meinen die Autoren das echt ernst?

Wenn du Ruhe haben willst, diskutierst du so lang rum bis alle Kinder vor Zorn schreien und erst recht keine Ruhe einkehrt? Hut ab!

Ich geh dann mit beiden auf einen Spielplatz – nennt sich Kompromiss – denn der Mann kann sich dann ausruhen, die Kinder sich auspowern und ich etwas auf dem Spieli entspannen.

Das ist weder autoritativ oder bedürfnisorientiert – das ist menschlich

Auch bei der Unterscheidung von Regeln und Struktur bin ich leider nicht gleicher Meinung wie die Autoren.

Zum einen bedeuten Regeln und Richtlinien nicht zwangsläufig Struktur. Ein Tag ist schon strukturiert, wenn klar ist, dass morgens aufgestanden und sich angezogen wird, es dann zum Kindergarten oder zum Spielplatz geht und am Abend wieder ins Bett gegangen wird. Selbst wenn es ansonsten für das Kind keinerlei Regeln gäbe, wäre der Tag dennoch strukturiert.

Für mich persönlich mischen sich Regeln und Struktur. Ich muss Regeln mit den Kindern verhandeln – nicht vorgeben! – um sie nach und nach strukturiert ablaufen zu lassen. Wie findet ihr das?

Halten wir also fest: Wirkliche Bedürfnisse sind davon gekennzeichnet, dass alle Menschen in allen Kulturen sie haben. Das liegt daran, dass echte Bedürfnisse biologisch in unserem Gehirn verankert sind. Werden sie befriedigt, löst das Belohnungssystem unseres Gehirns ein Hormonfeuerwerk aus. Wir fühlen uns dann gesund, glücklich und lebensbejahend.

Das ist mir zu Wischiwaschi. Es gibt ein tolles Buch „Meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse“. Das stelle ich euch auch noch vor. Ich hoffe ich vergesse die Verlinkung nicht.

Da ist ausführlich zu Bedürfnissen einiges erläutert, dass ich wichtig finde um überhaupt von einem „bedürfnisorientierten Leben“ zu sprechen.

Die Liste von Dingen, die Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren dürfen sollten fand ich gut. Viele Eltern wissen gar nicht was sie alles ihrem Kind zutrauen können und kriegen dadurch ein gewisses Gefühl dafür.

Auch Essen ist so eine Sache. Da hat mich beruhigt dass die Autoren das Zitat von Renz-Polster gefunden haben, in dem mit etwa acht bis zwölf Jahren die Kinder wieder experimentierfreudiger werden und nach und nach bis dahin abgelehnte Lebensmittel probieren.

Da finde ich das Buch Essen Kommen (Link führt zum Blogbeitrag der Buchvorstellung) von Jesper Juul ganz gut zur Ergänzung.

Auch eine passende Gesprächsführung mit den 5-10 jährigen Kindern ist wichtig. Das greift das Buch ebenfalls auf und beschreibt die alte Sender-Empfänger-Nummer zum aktiven zuhören.

Schöner Satz aus dem Buch „Sag mir mal…“ (Link führt zum Blogbeitrag zur Buchvorstellung):

Die Kunst für den Erwachsenen liegt darin, zu akzeptieren, dass Kinder nicht immer alles falsch sehen, wenn sie es anders sehen als die Erwachsenen, sondern hinzunehmen, dass Kinder anders schauen.

Als Beispiel dazu aus meiner Familie:

Mein Großer starrt die Milchflasche beim Frühstück an. Ich sah ihm zu.

Er irgendwann energisch: „Ich hab doch durst. “

Ich fragte ihn ob ich ihm Milch einschenken soll.

Er: „na klar, ich warte schon so lang darauf.“

Kindern ist nicht immer klar, dass Erwachsene nicht wissen, was gerade in ihnen vorgeht. Egozentrismus hängt mit einer begrenzten Selbst-Anderer-Wahrnehmung zusammen.

Das zweite Buch hätte ich mir besser nicht gewünscht. Es kam mir so erdrückend und fordernd vor. Nachdem ich das erste Buch bereits kritisch gelesen habe stieß mir natürlich einiges mehr im Folgebuch auf.

Hier noch mal meine Buchbewertung des ersten Buches (Link führt zum eigenen Blogbeitrag zu der Buchvorstellung).

Mehr Buchbewertungen bei www.kellerbande.wordpress.com

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Rezension zu "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn" von Danielle Graf

@Wünschkind
Kellerbandewordpresscomvor 5 Monaten

Meine Buchbewertung:

Als eine der ersten erhielt ich ein Exemplar zugesandt. War mächtig stolz darauf.

Aber es war/ist nicht einfach ein Buch, das man hoppladihopp durchblättert.

Ich habe es als Vollzeitmama wirklich als Arbeitslektüre betrachtet und freue mich nun es vorstellen zu dürfen.

Denn mittlerweile ist der Wälzer in den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Hut ab an Katja und Dani!

Ich hab ja immer so meine Bedenken, wenn ein bestimmter Erziehungsstil hervorgehoben wird, denn es gibt IMMER eine Mischung aus verschiedenen Methoden, das eigene Kind im Leben zu begleiten.

Deshalb hatte ich mir bereits im Jahr 2016 Gedanken zur Kinderbegleitung gemacht und sie entsprechend verbloggt (Link führt zu diesem Archivbeitrag).

Ich glaube, daß Erziehung Liebe zum Ziel hat. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.
Astrid Lindgren

Wir in der Kellerbande handeln sehr bedürfnisorientiert. Aber nicht strikt nach einem Erziehungsratgeber, sondern strikt nach unserem Herzen.

Wer sagt einem eigentlich, was ein Bedürfnis ist und was ein Wunsch? Das ist sehr schwer zu differenzieren und manche Eltern haben bei kleinen Säuglingen schon Schwierigkeiten zu unterscheiden ob es schreit weil es Hunger hat oder weil es pupsen muss.

Daher erstaunte mich der Ansatz im Buch wie folgt:

Wir wollen in unserem Buch mit den alten Mythen vom verzogenen Tyrannen aufräumen und Eltern und Großeltern darin bestärken, den in der Babyphase mittlerweile gängigen Ansatz der bedürfnisorientierten Erziehung auch nach dem ersten Geburtstag weiterzuführen.

Im Buch bekommen Eltern sehr brauchbare Tipps um in schwierigen Situationen einen relativ kühlen Kopf zu bewahren. Welche Möglichkeiten wir Eltern haben mit unseren Kindern zu kommunizieren oder wie wir uns bei bissigen Kindern verhalten sollten wird ebenfalls aufgezeigt.

Ein wichtiges Zitat aus dem Buch:

Auch die perfektesten Eltern verlieren dann und wann die Contenance, selbst solche, die selbst eine bedürfnisorientierte Erziehung genießen durften. Es ist jedoch nicht sinnvoll, sich deswegen Vorwürfe zu machen. Wir sind Menschen, keine Maschinen. Wir sollten uns einfach im Klaren darüber sein, dass Kinder es in den seltensten Fällen verdienen, unsere Wut abzubekommen, weil wir die Gründe für ihr Verhalten häufig falsch einschätzen.

Was steckt hinter den frechen Antworten der Kinder? Es folgen Erklärungsversuche und Interpretationen der Autoren.

5 mögliche Gründe, warum Kinder nicht kooperieren werden erläutert und mögliche Lösungsansätze genannt und mit Beispielen gefestigt.

Vertrauen wir unseren Kindern und nehmen wir uns im Alltag ein wenig mehr Zeit, dann legen wir auf einfachste Art und Weise den besten Grundstein für Kooperation. Und werden staunen, was ein Kleinkind alles schon kann.

Und Zeit scheint bei vielen Eltern das Kernproblem zu sein. Es muss morgens schnell gehen, damit man selbst pünktlich im Büro erscheint und es wird alles durchgetaktet.

Da lobe ich mir meinen Luxus als Vollzeitmama und merke den Unterschied wenn ich zwar ein gewissen Zeitrahmen habe, aber der auf die Kinder ausgelegt ist und nicht nach mir.

Das Verbalisieren von Kompromissen und Alternativen ist zu Beginn eine zähe Angelegenheit, die im stressigen Alltag oft schwer umzusetzen scheint. Entscheidet man sich jedoch konsequent dafür, schon damit zu beginnen, wenn die Kinder noch sehr klein sind, erleichtert man den Prozess später ungemein. Spätestens mit vier oder fünf, wenn der Meilenstein des Perspektivwechsels erreicht wurde, erntet man die Früchte seiner Bemühungen.

Um Kompromisse und Alternativen mit Kinder zu diskutieren und auszuhandeln sehe ich doch eine Schwierigkeit bei kleinen Kindern.

Diese brauchen die Klarheit der Eltern und deren Entscheidungsfreude, die ihnen Sicherheit gibt. Wenn die Kleinen schon früh selbst die Kampfhaltung um einen Kompromiss lernen müssen könnte das auch nach hinten los gehen.

Alternativen müssen alle Kinder irgendwann mal lernen zu akzeptieren. Aber die Kleinsten verstehen es einfach noch nicht von ihrer Kopfentwicklung her. Warum dann die eigenen Nerven daran verschwenden?

Tipps und Tricks für einen entspannten Alltag erhöhen den Kaufwert des Buches.

Wo setzt man als Eltern Grenzen und braucht man die überhaupt? Wo ist eigentlich unsere persönliche Grenze?

6 Anhaltspunkte zur Grenzfindung der Autoren findet man im Buch.

Logische Grenzen, die mir sofort eingefallen sind: Lebensgefahr und Zerstörung von wertvollen Gegenständen.

Meiner Meinung dürfen die Grenzen sich auch verändern. Denn das Kind wird älter und wir Eltern werden erfahrener. Wenn wir dem Sohn etwas zutrauen sage ich ihm das ganz offen:

„Hör mal mein Räuber, bisher galt für dich die Grenze XY aus folgenden Gründen…..

Nun bist du bald 6 und wir trauen dir zu das allein entscheiden zu können. Wenn du dabei allerdings Zweifel haben solltest kannst du gern weiterhin mit uns darüber reden.“

Beim Thema Wutanfälle war ich auf die Hilfestellungen gespannt und konnte mir einiges für mich persönlich mitnehmen.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich im Supermarkt oä. noch nie ein beschämendes Wuterlebnis mit den Kindern hatte. Sie helfen mit und sausen auch mal im Laden wild rum, aber sie kennen die Antwort der Frage an der Kasse bei den Süßigkeiten und Zeitschriften mit dem Plastikscheiss. Nein. Das akzeptieren sie und gut.

Dafür haben meine kleinen Wutmonster andere Ventile um ihrer Autonomiephase Ausdruck zu verleihen: 10 Gründe warum Kinder kleine Wutmonster sind (Link führt zu einem Archivbeitrag im Blog)

Mein Fazit und Lieblingszitat aus dem ersten Buch:

Wir sollten Wutanfälle nicht als Übel betrachten, sondern als Erfahrungen, als »Wehen«, die vielleicht schmerzhaft, aber notwendig sind, um am Ende das schönste Wunder überhaupt hervorzubringen: autonome und empathische Menschenkinder.

Hier könnt ihr bald meine Buchmeinung zum Folgebuch der Autoren lesen. (Link führt zum entsprechenden Blogbeitrag)

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KerstinnIs avatar

Rezension zu "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn" von Danielle Graf

Manchmal etwas zu viel mahnender Finger
KerstinnIvor 6 Monaten

Ich habe eine kleine wundervolle Tochter und bin selbst Sozialpädagogin. Trotzdem können mich die Trotzanfälle meiner Tochter in den Wahnsinn treiben. Daher habe ich mir dieses Buch nach einigen Empfehlungen gekauft, da ich dachte, dass vielleicht neue Ideen und Anregungen darin zu finden sind- manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht, und ich bin eben in erster Linie Zuhause die Mama und nicht Sozialpädagogin. Was mir gut gefallen hat ist die Wissensvermittlung über die Entwicklung des Gehirns- wann kann ein Kind etwas und wann ist es einfach zu viel verlangt. Ich konnte uns außerdem in vielen Fallbeispielen wiederfinden und fand einige der Ideen auch wirklich gut. Was mir dabei nicht gefallen hat ist die Art und Weise wie einiges formuliert wurde. Z.t. wirkte es auf mich sehr von oben herab und besserwisserisch. Ich bin ein Freund von Anregungen und nehme aus diesem Buch sicherlich einige mit, dennoch möchte ich nur bedingt eine Empfehlung aussprechen. Es handelt sich eben um die Sichtweise zweier Mütter, die sicherlich absolut in Ordnung sind und bestimmt tolle Kinder haben- aber auch sie sind vorallem eines: Mamas mit Ideen, die bei Ihnen Zuhause gut funktionieren. aber eine Methode muss immer zu allen beteiligten passen, zu den Eltern und dem Kind. Und da hilft ein erhobener Finger manchmal eben auch nicht weiter.

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Danielle Graf wurde am 07. Dezember 1978 in Berlin (Deutschland) geboren.

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