Danielle Laboux

 4.3 Sterne bei 8 Bewertungen

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Lieblingsrezepte aus dem Storikenescht

Lieblingsrezepte aus dem Storikenescht

 (8)
Erschienen am 22.07.2016

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winterdreams avatar

Rezension zu "Lieblingsrezepte aus dem Storikenescht" von Danielle Laboux

Gutes Kochbuch aus der Region
winterdreamvor 2 Jahren

Cover:

Das Cover des Kochbuches fand ich persönlich nicht ganz so gelungen. Es hat mich mehr an ein Kinderbuch erinnert.

 

Mein Fazit:

Nachdem ich einige Rezepte aus dem Buch nachgekocht habe, möchte ich gerne eine Bewertung dafür abgeben. Ich habe noch nicht alle Rezepte ausprobiert, aber alle sagen mir auch nicht zu. Da sind die Geschmäcker halt auch noch verschieden. Die Rezepte, die ich ausprobiert habe, waren alle einfach nachzukochen und auch sehr lecker. Die Beschreibung und Aufmachung im Buch selbst hat mir gut gefallen. Es waren auch sehr viele Rezepte aus der Region darin vorhanden. Mir hat das Kochbuch gut gefallen und ich vergebe hier gerne 4 von 5 Punkten.

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B

Rezension zu "Lieblingsrezepte aus dem Storikenescht" von Danielle Laboux

Perfekt für Liebhaber des Storikeneschts
Booksareworldstotravelvor 2 Jahren

Das Kochbuch "Lieblingsrezepte aus dem Storikenescht" bringt dem Leser Spezialitäten aus dem Elsass näher.
Von Quiche Lorraine bis zur Crème Brûlée ist in diesem Buch alles dabei.
Leider auch Rezepte für Schnecken und Entenleber ,was absolut nicht meinen persönlichen Geschmack trifft.

Mich persönlich hat das Buch eher enttäuscht,weil für mich kaum ein brauchbares Rezept dabei war. Dennoch finde ich die Idee zum Ende des Restaurants ein Kochbuch mit den Lieblingsrezepten herauszubringen toll und stelle es mir für Freunde und Liebhaber des Restaurants noch besser vor.

Das Cover hat mir nicht ganz so zugesagt,aber es war passend zum restlichen Buch und das Restaurant selbst.
Die Aufmachung ist eher einfach und pragmatisch gehalten. Die Rezepte an sich sind eher "Hausmannskost".

Mir tut das eher vernichtende Urteil für das Buch leid.
Dass hier auch mal etwas Positives steht,der Flammkuchen war sehr lecker.

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Aspasias avatar

Rezension zu "Lieblingsrezepte aus dem Storikenescht" von Danielle Laboux

Von Baeckeoffe, Köjelhopf un Zwiwwelkuech…
Aspasiavor 2 Jahren


Was liegt als Autorin eines Blogs mit dem Untertitel food & literature näher als ein Kochbuch zu rezensieren? Nichts! Deshalb tue ich heute mal das Nächstliegendste: Ich stelle ein Kochbuch vor.

Wobei es sich bei „Lieblingsrezepte aus dem Storikenescht“ um ein besonderes Kochbuch handelt. Die Autoren, die Elsässer Danielle und Serge, waren seit Februar 1998 die Restaurantbetreiber des über den Bodensee hinaus bekannten Restaurants Storikenescht, das nun nach 18 Jahren sein Herdfeuer gelöscht hat. So handelt es sich bei dem Kochbuch um ein kulinarisches Farewell an die Gäste, die ausgestattet mit den Lieblingsrezepten nun so angeleitet den eigenen Kochlöffel schwingen sollen, um elsässisch zu kochen.

Das Buch ist nach einem Vorwort der Autoren und einer Rezeptauswahl von vier für das Haus typischen Beilagen (Bratkartoffeln, Spätzle, Ratatouille und Apfelrotkraut) und fünf Saucen (Vinaigrette Maison, Rouille, Fischsauce, Demi-Glace und Crème Anglaise) in die gastronomischen Kategorien Vorspeisen und Salate, Kleine Gerichte, Hauptspeisen und Nachspeisen eingeteilt. Hinzu kommt eine Auswahl von Winzern und Destillerien, die das Haus über Jahre beliefert haben und ein Rezepteverzeichnis.

Das Cover zeigt eine für meinen Geschmack unerträglich kitschige Zeichnung von Charly Barat aus dem Jahr 1997. Ich nehme an passend zur Dekoration des Restaurants werden die beiden Besitzer servierend mit 2 an einem Tisch speisenden Gästen als Störche dargestellt. Da an keiner Stelle des Buches der Titel bzw. der Restaurantname übersetzt wird und ich des elsässischen nicht mächtig bin, vermute ich lediglich, dass er Storchennest bedeutet.

Mit Rezepten wie der bis in den Norden bekannte Elsässer Flammkuchen oder dem Quiche Lorraine, dem typischen Sauerkraut auf Elsässer Art oder dem Hähnchen mit Riesling gibt es die Klassiker der Elsässer Küche, aber auch Rezepte aus anderen Regionen des Hexagones sind vertreten, als da wären: die typische frz. Zwiebelsuppe, Entenleberterrine oder eine Tarte Tatin, der gestürzte Apfelkuchen, unserer westlichen Nachbarn.

Die Aufmachung der Rezepte ist eher pragmatisch, als dass dabei die Ästhetik besonders hervorsticht, allen voran das Arrangement der Gerichte und auch die Photos selbst wirken schon sehr altbacken.

Die Zutatenliste und die Vorgehensweise sind deutlich von einander abgegrenzt und meist nachvollziehbar beschrieben, so dass dem Nachkochen nichts im Wege steht. 

Für die Spezie der ambitionierten Hobbyköche, die schon über mindestens ein Regalbrett französischer Kochbücher verfügen sicherlich nicht anspruchsvoll oder extravagant genug, aber für Freunde der deftigen deutschen Küche mit durchschnittlichem Kochvermögen eine gute Möglichkeit über die eigenen Landesgrenzen hinaus zu kochen, ohne zu exotisch zu werden und eine nette Geste für all die treuen Gäste des Hauses sich über den Gaumen an ihr Lieblingsrestaurant zu erinnern.

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