Danielle Paige Snow

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Inhaltsangabe zu „Snow“ von Danielle Paige

Für alle, die von Romantasy mehr erwarten. „Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat.“ Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale – dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht …

Das Buch hatte viel Potenzial, das leider verspielt wurde. Es kam kaum Spannung auf und Snows Handeln war nicht immer nachvollziehbar.

— STERNENFUNKELN

Ich kann keine Leseempfehlung für dieses Buch geben. Lediglich das Setting und der Schreibstil wäre es wert.

— Booknerdsbykerstin

Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen.

— saras_bookwonderland

wunderschön geschriebenes Buch

— winniehex

Gute Idee mit eisigem Worldbuiling. Leider nicht überzeugend mit der Liebesgeschichte & Protagonistin, insgesamt noch kleinere Kritikpunkte.

— CallieWonderwood

Leider wurde hier ganz klar das Potenzial, was die Geschichte haben könnte, verschenkt.

— Naddy111

Anders als herkömmliche Fantasy mit faszinierenden Ideen doch an der Umsetzung und Erzählweise hapert es gewaltig.

— Papillion

Alles in Allem fand ich das Cover wirklich großartig, aber die Geschichte und vor allem Snow als Protagonistin hat es mir schwer gemacht.

— Buechersalat_de

Magisches Wintermärchen, aber mit großer Distanz zu der Hauptperson. Konnte nicht tief in die Geschichte eintauchen.

— Lrvtcb

Ein komplexes Werk, dass die Lesermeinungen spaltet und auf das man sich einlassen muss.

— BunteWorte

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  • Magisch und fantasievoll

    Snow

    AnnaMagareta

    22. October 2017 um 16:21

    „Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis“ ist eine fantasievolle, magische und auch überraschende Geschichte um die Protagonistin Snow von der amerikanischen Autorin DaniellePaige.   Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Snow als Ich-Erzählerin. Sie lebt seit ihrer Kindheit in einer Psychiatrie und wird gemeinsam mit anderen Kindern tagtäglich mit bunten Pillen versorgt, die sie ruhig stellen sollen. Ihr einziger Lichtblick ist Bale, ein Mitpatient für den sie starke Gefühle entwickelt. Nachdem Bale verschwunden ist, bricht für Snow eine Welt zusammen. Als dann des Nachts auch noch ein Junge zu ihr ans Bett tritt und ihr verkündet, dass sie die Eisprinzessin ist und die Psychatrie nicht der richtige Ort für sie ist, flieht Snow und begibt sich in die Welt von Algid – eine Welt voller Magie, unvorstellbaren Kräften und fantasievollen Wesen.     Die Charaktere werden detailreich und liebevoll beschrieben. Leider bleibt Snow trotzdem schwer zugänglich und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. Mir fehlte die Entwicklung ihres Charakters im Laufe der Geschichte.   Die Welt von Algid mit ihren schillernden Bewohnern hat mir sehr gut gefallen. Hier steckten viele tolle Ideen der Autorin, aber ich hätte mir oft einfach noch ein wenig mehr gewünscht und mir ging es oft ein wenig zu schnell.  Insgesamt ist die Stimmung des Buches eher düster. Leider sind mir die Charaktere durchweg ein wenig fremd geblieben und ich hätte mir ein wenig mehr Nähe und Tiefe gewünscht, damit ich den Roman nicht nur zu lesen, sondern ihn auch  erleben kann.   Das Cover ist einfach wundervoll und passend gestaltet.  Die Farben sind kühl und winterlich und das zarte blasse Gesicht mit den strahlenden blauen Augen und den roten Lippen, das sieht einfach wunderschön aus und entspricht dem Bild, das ich beim Lesen von Snow bekommen habe. Auch die Kapitelanfänge mit den Ornamenten passen gut zu der Mischung aus Märchen, Fantasy und Magie.   Trotz der kleinen Kritikpunkte hat mich die Geschichte gefesselt und konnte mich überraschen.

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  • Schaurig - frostig - schön....

    Snow

    Samy86

    21. October 2017 um 11:52

    Inhalt:Snow lebt seit sie sich erinnern kann in der psychiatrischen Kinderabteilung von…! Als ihr bester Freund und engster Verbündeter Bale sich gegen sie wendet und ihr offenbart endlich zu wissen wer sie wirklich ist, ist Snow´s Welt auf neue in einen Haufen zerbrochene Scherben zerfallen. Als sich immer ehr merkwürdige Träume bei Snow einstellen wird ihr bewusst, dass zwischen Wahrheit und Magie nur ein kleiner Grad liegt auf dem sie wandelt.Dann treten Jagger und Kai in ihr Leben, die energisch dafür kämpfen Snow in zurück in ihre wirkliche Heimat Algrid zu bringen, ihre magischen Fähigkeiten zu erkennen und zu erlernen um ihre Bestimmung antreten zu können - Algrid, das Reich aus Eis und Schnee aus den Fängen des frostigen Königs Lazar zu befreien!Zwischen Wahnsinn und Wahrheit liegt nur ein kleiner Schritt, doch ist Snow wirklich bereit zu erkennen den Unterschied zu erkennen?!Meine Meinung:Auf der LBM 17 wurde dieses Buch vorgestellt und ich war direkt von den positiven Meinungen und den bewunderten Worten angetan. Es gab keine Zweifel, denn ich war sowas von neugierig und musste unbedingt herausfinden, was sich hinter diesem atemberaubenden Cover und den geheimnisvollen Klapptext verbirgt!Der Einstig ist verwirrend und dennoch leichtfüßig. Man lernt Snow von ihrer zerrütteten Seite kennen und lieben! Ich mochte ihre zerrüttete und dennoch taffe Persönlichkeit. Man spürt sofort, dass sie anders ist und dies auf bemerkenswerte bzw. besondere Art.Die durchweg düstere und bedrückende Atmosphäre zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Handlung und färbt auch etwas auf den Leser ab. Ich mein ein lebenlang in einer psychiatrischen Abteilung zu leben und stetig Tabletten zur Stimmungshebung oder Unterdrückung zu schlucken, ist auch sehr deprimierend, nicht nur für Snow allein. Leider wirkt sich diese Atmosphäre auf die Stimmung der Protagonisten aus, die die Autorin zwar verzweifelt versucht hat ins rechte Licht zu rücken, ihr leider aber nicht zu 100% gelungen ist. Es möchte einfach keine pure Lesefreude in der Finsternis auftauchen.Spannung ist auf jeden Fall vorhanden und zieht sich auch auf angenehme und fesselnde Weise durchs Buch. Auch die Magie ist deutlich spürbar, kristallisiert sich aber nich so richtig raus, da das drückende Etwas immer im Rücken sitzt. Dennoch ist es der Autorin gelungen trotz der Atmosphäre eine wirklich tolle Handlung zu gestalten, die durch ihren sehr lebhaften und bildgewaltigen Schreibstil, sehr erlebnisreich und lesenswert ist. Ich muss gestehen, dass ich sehr hin und hergerissen bin, und am Ende muss ich sagen, dass die positiven Eigenschaften überwiegen, so dass ich das Buch empfehlen kann mit dem Hinweis das Gesamtwerk auf sich wirken zu lassen und sich selbst ein Bild zu machen. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht an der Seite von Snow durch ihr Leben, ihre Welten und ihre Bestimmung zu erkunden bzw. zu erleben!Das Cover überzeugt mit seinem frostigen und geheimnisvollen Flair. Es passt super zum Inhalt und spiegelt das Wesen der Hauptprotagonistin wieder!Fazit:„Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis“ besitzt viele Ecken und Kanten, was es dadurch nicht ganz ausgefeilt wirken lässt. Dennoch hat mich die Autorin bestens unterhalten und ich kann es wegen seine besonderen Art beruhigt weiterempfehlen. 

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  • Für mich die Enttäuschung 2017

    Snow

    Booknerdsbykerstin

    20. October 2017 um 16:59

    Als ich dieses Cover entdeckt habe und dazu dieser vielversprechende Klappentext, stand für mich fest, ich muss es lesen. Außerdem ist es eine Märchenadaption, dazu kann ich ja nie nein sagen und es verspricht große Gefühle durch den Werbeslogan „Für alle, die von Romantasy mehr erwarten“. Während ich darauf wartete, dass das Buch bei mir eintrifft, habe ich mir bereits die ersten Meinungen zum Buch durchgelesen und war geschockt, denn diese waren durchgängig eher negativ. Aber das hielt mich ja nicht davon ab, ich wurde nur noch neugieriger und wollte mir unbedingt meine eigene Meinung bilden. Ich mache es kurz: Ich Nachhinein denke ich mir, ich hätte besser auf die Masse gehört und meine Zeit nicht mit diesem Buch verschwendet. Von mir bekommt ihr auf keinen Fall eine Leseempfehlung, denn „Snow“ ist für mich einfach der Flop des Jahres. Dabei fing alles so gut an: Vom Schreibstil war ich sofort begeistert. Er ist so schön düster, geheimnisvoll und nüchtern, so dass diese Düsternis noch unterstützt wird und doch auch malerisch märchenhaft. Die Geschichte beginnt anders als erwartet, nämlich in einer geschlossenen Psychiatrie, aber noch war ich sehr gespannt und als es endlich nach Algid ging, war ich begeistert. Zumindest von diesem traumhaften Setting, denn das ist wirklich einfach zauberhaft und ich konnte es mir bildlich vorstellen. Leider ist das auch schon alles, was ich zu diesem Buch Positives sagen kann. Zunächst muss ich sagen, dass ich wohl das komplett falsche von Romantasy erwarte, wenn es nach dem Marketing zum Buch geht, denn ich erwarte große Gefühle und da hier alles getoppt werden sollte, habe ich richtig große Gefühle erwartet. Soll ich euch sagen, was ich bekommen habe: NICHTS! Es kam überhaupt nichts an, nicht eine Gefühlsregung, ich las das Buch einfach nur so vor mich hin, es passierte rein gar nichts bei mir und das hat das Lesevergnügen schonmal stark eingeschränkt. Ich sollte wohl anmerken, dass die große Antriebskraft, die alle Handlungen von Snow bestimmt, die Liebe ist….die einzig wahre Liebe. Das ist hier anscheinend auch Auslegungssache. Nicht nur, dass ich sie nicht spüre, auch Snows Handlungen sind absolut widersprüchlich zu ihrer wahren Liebe, denn Achtung! Wir erleben hier ein wirklich neues Level. Wenn euch Dreiecksbeziehungen bereits nerven, hier wird es getoppt: Willkommen in der Vierecksbeziehung. Ich war kurz davor, dieses Buch an die Wand zu schleudern. Ich verstand es nicht, ich verstehe es immer noch nicht. Angeblich basiert hier die komplette Geschichte auf der EINZIG wahren Liebe von Snow, allerdings knutscht sie sich quer durch die männlichen Nebencharaktere…sowas unrealistisches habe ich noch nicht gelesen. Wie sollen da Gefühle ankommen? Wie soll man Snow ernst nehmen?  Wie soll man ihre Beweggründe verstehen? Und Snow selbst macht es sich selbst nicht leicht, also eigentlich uns, sie zu mögen. Denn ich habe noch keinen unsympathischeren Charakter gefunden als sie. Da bevorzuge ich sogar Dolores Umbridge. Sie ist so egoistisch und eigensinnig, ihr ist alles egal, angeblich kämpft sie für die Liebe, lässt aber alle im Stich. Ihre kompletten Handlungen widersprechen ihren Gedanken. Ich habe sie nicht mal gehasst, Snow war mir einfach nach einiger Zeit egal und ich hätte das Buch einfach abbrechen sollen. Auch die anderen Charaktere konnten nicht glänzen. Alle waren für mich zu flach ohne Tiefe, ich wurde wieder nur zum außenstehenden Leser und konnte die Geschichte nicht erleben. Wobei es die Geschichte meiner Meinung auch nicht wert ist. Für mich macht die Geschichte einfach keinen Sinn. Snow begibt sich nach Algid um ihre Magie zu erlernen, hierzu schließt sie sich einfach mal jedem an, dem sie über den Weg läuft und verlässt sie dann wieder obwohl sie mehrfach um Hilfe gebeten wird. Sie ist die Retterin des Volkes. Das arme Volk! Denn Snow denkt nur an sich und ihre Liebe, die sie retten will. Am Ende kommt das erste Mal wirklich etwas Spannung auf, aber ich  war weg vom Buch und es war mir einfach zu viel, was hier eingebaut wurde. Hat man sich 350 Seiten in einer seichten langweiligen Geschichte befunden, bekommt man in 50 Seiten so viel um die Ohren gehauen, dass man einfach nicht mehr mitkommt. Nein, dieses Buch und ich werden niemals Freunde und ich erkläre es zu meinem Flop des Jahres an gelesenen Büchern. Denn das muss man dem Buch lassen, auf Grund des tollen Schreibstils habe ich es wirklich beendet anstatt es abzubrechen. Eins weiß ich allerdings sicher: ich werde keine weiteren Bänder lesen!   Mein Fazit: Mit „Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis“ ist Danielle Paige ein Reihenauftakt gelungen, der mir den Spaß am Lesen nahm. Flache Charaktere, widersprüchliche Handlungen, langatmige Geschichte und keine Emotionen. Einzig das Setting ist absolut traumhaft und der Schreibstil passend märchenhaft. Für mich mein Flop 2017! Einzig gutheißen muss ich, dass ich das Buch wirklich beendet und nicht abgebrochen habe, aber das lag am Schreibstil und nicht an der Geschichte

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  • Grandiose Idee... Schwierigkeiten bei der Umsetzung

    Snow

    MosquitoDiao

    19. October 2017 um 19:25

    Ich hatte bereits vor dem Lesen schon einige Kritik über das Buch gehört, woltte mir aber unbedingt selbst ein Bild davon machen, gerade über die Leserunde und den Austausch nach den einzelnen Abschnitten, reflektiert man doch meistens noch ein bisschen mehr. Zumindest geht es mir immer so. Ich persönlich fand den Einstieg wirklich interessant, weil alles so ganz anders beginnt, als man es sich vorgestellt hat. Snow selbst ist eine gebrochene Persönlichkeit, zweifelt an sich selbst und weiß nicht genau, wo ihr Platz sein soll. Im weiteren Verlauf bricht unglaublich viel über sie hinein, jedoch ohne, dass sie dadurch eine große Entwicklung durchmacht. Ich weiß, dass so etwas bei vielen Lesen negativ aufstößt, doch ich fand es in ihrer Situation eher authentisch. Die Geschichte nimmt relativ schnell an Fahrt auf und ist dann kaum noch zu bremsen. Es passiert so unglaublich, wirklich unglaublich viel, dass man kaum noch hinterherkommt und dadurch leider auch der Tiefgang in der Geschichte verloren geht. Es ist einfach zu viel und zu schnell. All die Handlungen, die sich hier abspielen hätten mehr Seiten zum ausschweifen, wenn nicht sogar einen nächsten Band benötigt. Dadurch ist es mir erst einmal schwer gefallen,wirklich den Faden zu behalten und in der Geschichte ankommen zu können. Nach knapp der Hälfte gibt es allerdings einen Szenenwechsel, der mir sehr gut gefallen hat, der zwar auch viele neue Aspekte aufgebracht, aber zeitgleich auch für ein gewisse Ruhe gesorgt hat. Ihr seid genervt von Dreiecksbeziehungen? Na dann probiert es doch mal mit einem weiteren Mitspieler aus… Tatsächlich treffen hier drei Kandidaten auf die Protagonistin. DREI. Dennoch gehört ihr Herz eigentlich dem einen Wahren, den…nunja, man als Leser nicht wirklich kennenlernt und bei dem dadurch schwer fällt sich selbst für ihn zu erwärmen. Es könnte alles sicherlich romantischer gestaltet sein. Am Anfang dachte ich einfach noch eher an eine unglaublich große Verbundenheit dem einen gegenüber…aber ach. Es war halt doch schon ein wenig verwirrend, gerade weil ich explizit für einen echt große Sympathie entwickelt habe. „…Je mehr Böses man sieht, umso grenzenloser erscheint es einem, das gilt wahrscheinlich auch für das Gute, doch davon ist mir noch nicht so viel untergekommen.“ Zum Ende hin wurde es immer besser und die letzten Seiten waren einfach grandios, wenn auch teilweise ein bisschen zu stark aufgetragen. Es gab viele Enthüllungen und auch einige Fragen wurden endlich beantwortet. Ich war gerade so richtig drin und dann war es aus. Tja, ich kann euch leider nicht einmal genau sagen, ob es eine Fortsetzung geben wird, dem Ende nach kann ich es aber nur hoffen, alles andere wäre Quälerei! Jedoch konnte das einfach nicht mehr das ganze Buch aufwerten. Die Idee war grandios, doch bei der Umsetzung ist die Autorin mit ihren vielen Ideen einfach ein bisschen an der Umsetzung gescheitert, was wirklich schade ist. Ich weiß, dass andere mit der durchweg eher negativen Stimmung nicht gut umgehen konnten, was ich zwar nachvollziehen kann, mir aber nicht genauso erging. Für mich persönlich muss nicht alles rosig verlaufen, gerade düstere und schwermütige Geschichten bleiben mir manchmal länger im Gedächtnis. FAZIT Eine unglaublich interessante Story mit einer atemberaubenden Ideenvielfalt. Leider war es einfach zu viel Input für zu wenig Seiten, dass einem oftmals die Nähe und der Tiefgang gefehlt haben. Ebenso konnten so manche Handlungen nicht wirklich nachvollzogen werden. Wer auf eine düstere Stimmung und ein schauriges Wintermärchen steht, könnte hiermit aber eine nette Unterhaltung für die weiße Jahreszeit finden!

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  • Die Schneekönigin mal ganz anders

    Snow

    thiefladyXmysteriousKatha

    18. October 2017 um 12:04

    Snow – die Prophezeiung von Feuer und Eis An dieser Stelle erst einmal danke an den Thienemann-Esslinger-Verlag und an lovelybooks, da ich das Buch in einer Leserunde testlesen durfte. Es war interessant die Meinungen der anderen Leser zu verfolgen. Das Buch hat leider meine Erwartungen nicht erfüllt, aber es war definitiv auf seine eigene Art und Weise besonders. Es hatte etwas von einer brutaleren Adaption von dem Märchen „die Schneekönigin“. Das Buch endet spannend und sicherlich wird es einen zweiten Teil geben, den ich wahrscheinlich lesen werde, auch wenn mir einiges am Buch nicht so ganz zugesagt hat.   Inhalt „Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat.“   Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale – dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht …   Meinung Die Geschichte beginnt in einer Irrenanstalt, wo Snow jahrelang regelrecht gefangen gehalten wurde. Von Anfang an wird man daher mit einer sehr düsteren Stimmung konfrontiert. Schnell merkt man als Leser, dass die Jugendlichen nicht alle einfach nur verrückt sind, sondern manche besondere Fähigkeiten zu haben scheinen. Snow und Bale verlieben sich in dieser schrecklichen Einrichtung, doch man verbietet ihnen zusammen zu sein. Die Liebe der beiden zieht sich durch die gesamte Handlung und wird zu Snows treibender Kraft. Doch leider ist sie für den Leser häufig nicht verständlich, da Snow zwar immer wieder sagt, wie sehr sie Bale liebt, aber man ihre Gefühle zwischen den Zeilen nicht wirklich richtig wahrnimmt. Als Snow in die magische Welt Algid gelangt, passiert ein Ereignis nach dem anderen; es geht Schlag auf Schlag. Zahlreiche neue Figuren tauchen auf und oft versteht man nicht, wie schnell Snow zu ihnen eine Beziehung aufbaut (mir ging es zum Beispiel bei Kai und Jagger so). Auch hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, dass mehrere Szenen nur aneinandergesetzt wurden, und mir eigentlich der rote Faden in der Geschichte fehlt. Außerdem passieren Dinge, die ich nicht immer nachvollziehen konnte. Zum Beispiel erfährt man viel zu wenig über Gerdes „besondere Andersartigkeit“. Alles wirkt zusammengepuzzelt. In der einen Minute wusste Snow noch nichts von ihrer Gabe, in der nächsten beherrscht sie diese scheinbar perfekt. In einem Moment ist sie noch bei der Flusshexe, dann plötzlich bei den Räubern. Alles passiert einfach viel zu schnell. Man hat als Leser eigentlich nicht genug Zeit die Figuren genug kennenzulernen. Außerdem bleibt Snow von Anfang an eher kühl und wirkt gefühllos. Gegen Ende hin fand ich die Geschichte dann aber viel spannender und alles ergab mehr Sinn. Es werden einige interessante Fakten enthüllt, es gibt einen actionreichen Showdown und das Ende lässt die Leserschaft neugierig zurück. Nun möchte ich doch gerne wissen, wie es in Band 2 weitergehen wird, aber hoffe, dass man nicht zu lange darauf warten muss. Ehrlich gesagt habe ich die erste Hälfte des Buches gedacht, dass ich auf keinen Fall weiterlesen werde. Ob so lange Durchhalten sich lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Ich kann keine wirkliche Leseempfehlung aussprechen. Von mir erhält das Buch 2,5 – 3 Sterne, für die guten letzten Kapitel, die interessante Idee rund um den Schneekönig und Snows Kräfte und für die Andersartigkeit im Vergleich zu anderen Jugendbüchern des Genres. Doch richtig gut fand ich es leider nicht.

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  • Leserunde zu "Snow" von Danielle Paige

    Snow

    Thienemann_Verlag

    Dieses Buch wird Dich eiskalt erwischen!„Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat.“ Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale – dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht … Ihr liebt aufregende Romantasy-Abenteuer und wollt wissen, welche die wahre Bestimmung von Snow ist? Dann bewerbt euch für diese Leserunde!Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare des Buches! Mit welcher magischen Fähigkeit wärst du gerne gesegnet?Erzähle uns davon und hüpfe in den Lostopf. Viel Glück!Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf die Leserunde.Hier geht's zur Leseprobe

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    • 705

    Papillion

    17. October 2017 um 21:15
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    Prettytiger schreibt Die Szenen im Claret haben mir allerdings ganz gut gefallen. Die Räubermädchen sind scheinbar eine interessante Truppe und ich hatte das erste Mal das Gefühl, dass mir keine Informationen ...

    So erging es mir auch. Die Szenen im Claret waren wirklich ein "Durchschnaufen" und am Ort oder bei den Charakteren verweilen und ein bisschen Zeit um sie kennenzulernen.

  • Leider eine Enttäuschung.

    Snow

    saras_bookwonderland

    15. October 2017 um 20:15

    INHALT:„Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat.“ Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale – dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht …Für alle, die von Romantasy mehr erwarten.Quelle: ThienemannCOVER:Ich finde das Cover, ja sogar die ganze Aufmachung des Buches, einfach nur phantastisch. Das Buch hat eine gelungene, eisige Ausstrahlung und trifft damit genau den Nerv des Buches.MEINE MEINUNG:Als von Fan Fantasy und Romance sollte dieses Buch eigentlich das absolute Highlight für mich sein.Eigentlich...Denn es fing schon damit an, dass mir der Einstieg in die Story wahnsinnig schwer gefallen ist.Protagonistin Snow in der Klinik konnte mich nicht wirklich packen.Zwar fand ich ihr Schicksal wirklich furchtbar, konnte mit der Idee der Autorin aber nicht warm werden.Und das zog sich so durch das ganze Buch.Grundlegend hat mir die Buchidee schon zugesagt und bewegt sich in einem Bereich, aus dem ich wirklich gerne lese.Dennoch bin ich weder mit der Story, noch mit den Charakteren zurecht gekommen.Ich fand den Handlungsverlauf leider wenig spannend und stellenweise sogar etwas konfus. So konnte ich auch nicht immer folgen und habe mich nicht richtig in der dargestellten Welt zurechtfinden können.Extrem verwirrt haben mich einige Szenen, in denen sich die Handlung plötzlich überschlägt oder gar Sprünge macht, sodass ich vor meinem Buch saß und mich ernsthaft gefragt habe, warum Snow das gemacht hat oder was eigentlich gerade passiert ist.Zusätzlich zu dem oben genannten Punkt war mir Snow ziemlich unsympathisch, zu blass gestaltet und stellenweise einfach zu naiv.Ihr Handlungen konnte ich häufig nicht nachvollziehen und mich mit ihren Einstellungen und den Gefühlen für Bale nicht identifizieren.Auch Snows mangelndes Interesse an ihren Fähigkeiten und der Welt hinter dem Baum hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sehr schade, dass sie nur an der Rettung von Bale interessiert ist und nicht über den Tellerrand hinausschauen mag.Auch die Liebesgeschichte ist mehr oder weniger an mir vorbeigerauscht, ohne mich zu berühren.Eigentlich liebt Snow Bale, weswegen sie ihn ja auch retten möchte. Doch plötzlich findet sie auch Kai und Jagger ansprechend. Es kommt sogar zum Kuss.Ich konnte das nicht nachvollziehen und dieses Gebilde zwischen Snow, Bale, Kai und Jagger fand ich ziemlich anstrengend und wenig überzeugend.Meiner Meinung nach hat die Autorin da vielleicht eine tolle Idee gehabt, sie aber unzureichend umgesetzt.Neben den bis jetzt genannten Kritikpunkten konnte auch der Schreibstil leider nicht mehr viel rausreißen.Ich hatte große Probleme das Buch flüssig zu lesen. In der Mitte war es mir sogar etwas zu langatmig und Spannung wollte trotz der guten Buchidee bei mir nicht so recht aufkommen.Es ist lange her, dass ich mich so durch ein Buch "gequält" habe.Abschließend kann ich festhalten, dass die Autorin eine wirklich tolle und neue Buchidee hatte, leider aber nicht das volle Potential ausgeschöpft hat.Man hätte viel mehr aus der Welt "Algid", den Bewohnern und den Fähigkeiten von Snow rausholen können.BEWERTUNG:Tolle Buchidee, die meiner Meinung nach unzureichend und stellenweise sogar verwirrend umgesetzt wurde.Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen.

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  • Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis

    Snow

    Sweetybeanie

    15. October 2017 um 13:56

    Zum Inhalt: Seit Snow denken kann, lebt sie in der geschlossenen Psychiatrie ohne Kontakt zur Außenwelt. Ab und an bekommt sie Besuch von ihrer Mutter. Warum sie eingesperrt ist, weiß sie nicht und niemand erklärt es ihr. Ihr einziger Freund ist Bale – ein Mitpatient im gleichen Alter. Als ein Unglück  geschieht, wird ihr Kontakt unterbunden. Eines Tages, als Snow sich über das Kontaktverbot hinwegsetzt und Bale besucht, verschwindet Bale in einem Spiegel. Snow traut zuerst ihren Augen nicht. Doch als kurze Zeit später ein unbekannter Junge auftaucht, und ihr anbietet, ihr auf der Suche nach Bale zu helfen, willigt Snow ein und landet mit seiner Hilfe in Algid. Snow erfährt, dass sie aus Algid entstammt und ihr leiblicher Vater – der König von Algid – dafür verantwortlich ist, das in dem Land nur noch Winter herrscht. Und nur Snow kann Algid von der Tyrannei des Königs und dem ewigen Eis befreien, so lautet die Prophezeiung…. Meine Meinung: „Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis“ ist der Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe. Das Cover ist bildhübsch – passend zur kommenden Winterzeit. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf die Geschichte und eigentlich lese ich gerne Fantasy und war ganz gespannt auf die Geschichte. Der Anfang hat mir auch ziemlich gut gefallen. Snow versteht nicht, warum sie eingesperrt ist und versucht trotzdem, sich mit ihrem Alltag in der Psychiatrie zu arrangieren und das Beste aus ihrer Situation zu machen. Dennoch sehnt sie sich danach frei zu sein. Als die Ärzte sie und Bale trennen – kurz nach ihrem ersten Kuss, hadert Snow sehr mit ihrem Schicksal. Und kämpft darum, die Situation zu ändern. Das fand ich ziemlich sympathisch. Als sich der Handlungsort änderte und Snow sich dann in Algid befand, habe ich ein wenig den Bezug zur Geschichte verloren, bzw. habe ich nicht wirklich in die Story reingefunden. Die Namen von zwei Protagonisten erinnern sehr an „Die Schneekönigin“, ich denke mal, der Bezug ist von der Autorin gewollt und gewünscht. Snow blieb für mich die ganze Zeit oberflächlich, und auch die anderen Charaktere haben mich nicht sonderlich fasziniert. Ich kam einfach in die Geschichte überhaupt nicht rein und musste mich durchbeißen, um die Geschichte zu Ende lesen zu können. Das finde ich schade, denn die Story hat bestimmt Potenzial und ich weiß nicht, warum ich von ihr nicht gefesselt war. Aber vielleicht war es auch einfach für mich nicht die richtige Zeit für diese „eisige“ Fantasygeschichte.Ihr findet meine Rezension auch unter www.buchspinat.wordpress.com

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  • Eisprinzessin gesucht..

    Snow

    winniehex

    13. October 2017 um 23:21

    Danielle Paige hat mit „Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis“ ist mehr als nur ein Märchenbuch, Es ist grandios geschrieben und sehr gut umgesetzt. Auch das Cover finde ich persönlich Hammermäßig. Das Märchen besteht aus Romantik und Fantasy. Es war wirklich unglaublich gut zu lesen, für mich gab es nie einen Punkt den ich nicht verstand. Snow wurde als kleines Kind in die psychiatrische Anstalt Whittaker eingewiesen, wo Sie ihr ganzes Leben bis heute verbringt. Sie lebt in den Tag hinein, da Sie und die anderen in der Klinik meist durch Pillen ruhig gestellt werden Sie hat nur Bale als einzigen vertrauten, bis zu jenen Tag wo Bale verschwindet und ein fremder Junge aus dem Spiegel tritt. Sie versucht Bale zu folgen und der einzige Weg ist durch den Spiegel, als Sie auf der anderen Seite ankommt, wird Sie schon erwartet. Sie soll die neue Schneeprinzessin werden, auf ihren Schultern beruht die Verantwortung für ein ganzes Land, damit ist sie zunächst überfordert, denn sie sucht eigentlich nur Bale. Meiner Meinung nach ist das Buch wirklich genial gemacht, ich bin total versunken in die Geschichte und konnte mich kaum noch aus der Hand legen.

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  • Potenzial gnadenlos verschenkt! Schade.

    Snow

    Naddy111

    13. October 2017 um 08:36

    Für mich fing „Snow“ vielversprechend an. Wir lernen Snow kennen, die seit ihrem sechsten Lebensjahr in einer Anstalt untergebracht ist. Ich fand die Idee super, dieses düstere hat mir sehr gefallen und auch das es nicht 0815 angefangen hat. Aber leider hat sich das Blatt schnell gewendet. Die düstere Stimmung blieb aber die Geschichte war ebenso lieblos erzählt. Es ging von Stöckchen auf Stein in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit. Es kam mich so vor als hätte die Autorin 100 Gedanken auf einmal in einem Buch unterbringen müssen. Was allerding für mich gehetzte als spannend rüberkam. Meine Gedanken sind andauert abgeschweift beim Lesen oder oft habe ich mich auch gefragt: „Wie sind wir den jetzt hier gelandet?“ oder gedacht: „oh Cool! Oh schon wieder vorbei!“. Die Charaktere bleiben alle Oberflächlich, auch Snow, obwohl die Geschichte uns aus einer Ich-Erzähler Perspektive erzählt wird. Viele Handlungen bleiben für mich unverständlich. Wir bekommen kaum etwas über Snows Gedanken und Gefühle zu lesen, so dass sie für mich unerreichbar blieb. Algid hätte eine tolle neue Welt sein können. Leider war auch hier alles ehr lieblos als bildlich beschreiben. Die Magie die dort herrscht war mir nicht Magisch genug. Nicht was die Magie an sich anging, sondern auch hier fehlte mir einfach die Magische und liebevolle Beschreibung dazu. Für mich kam es so rüber als wäre alles ganz normal für Snow, obwohl sie die Magie auch das erste Mal richtig sah, benutze und fühlte. Snow sucht Bale, ihre große Liebe aus der Anstalt, der einzige der für sie immer ein Freund war. Aber auf der Suche nach ihrer „ach so große Liebe“ trifft sie auf Jagger und Kai und komischerweise konnte Snow ganz schnell Bale vergessen. Auch dieses fand ich sehr unpassend. Und auch hier wieder unbegreiflich, weil auch hier kaum den Charaktere Zeit gegeben worden ist sich überhaupt zu nähren, sich kennenzulernen. Das Ende war dann wieder etwas spannender und hier gab es ein, zwei Schocker. Ich hätte mir gewünscht das „Snow“ ein Einzelbuch bleibt, dieses kann aber nach dem Ende nicht sein. Ich denke ich werde die Fortsetzung nicht weiterverfolgen, weil mich der erste Teil schon so enttäuscht hat. Das Buch hat so viel Potenzial doch leider wurde das durch eine gehetzte Erzählung zunichtegemacht. Ich vergebe „Snow – Die Prophezeiung von Feuer und Eis“ 2 von 5 Sternen.

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  • Snow - Die Prophezeihung von Feuer und Eis - Danielle Paige

    Snow

    CallieWonderwood

    12. October 2017 um 20:06

    „Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat.“Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale – dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht …(Klappentext)Von dem Klappentext her hatte sich das Buch total gut angehört und so war ich schon gespannt auf die Geschichte von Snow.Über den Anfang des Buches habe ich gemischte Gefühle, einerseits fand ich es interessant zu sehen, wie Snow ihr bisherigen Leben größtenteils in einer psychiatrische Einrichtung verbracht hat. Sie tat mir dabei auch Leid, weil sie nicht wirklich glücklich wirkte und ihr Alltag von strengen Regeln und Medikamenten bestimmt ist.An dem Einstieg hat mir allerdings nicht so gut gefallen, dass er auf die Fantasy-Thematik recht vorhersehbar war und man hatte doch relativ schnell eine Ahnung hat, in welche Richtung die Geschichte geht.Zitat : "Was hatte ich mir nur dabei gedacht ? [...] Auf die Worte eines Jungen hin, den ich überhaupt nicht kannte, hatte ich mich im Wald auf die Suche nach einem Baum gemacht, um meinen Freund, der durch einen Spiegel verschwunden war, das Leben zu retten. Und, ach ja, angeblich war ich auch noch eine Prinzessin."Mit Snow als Protagonistin bin ich leider nicht richtig warm geworden, nach ihrer Anknunft in Algid, ist fast die meiste Zeit ihr einziges Ziel, die Rettung von Bale. Für ihre Fähigkeiten und ihre Rolle in der Prophezeihung interessiert sie sich eher nicht. Bei ihren Handlungen wirkt sie dadurch auch schon mal eher naiv, leichtsinnig und unüberlegt.Die Nebencharakteren haben mir besser gefallen und waren facettenreich mit charakterlicher Tiefe. Kai und Gerde waren mir direkt sympathisch und auch eher undurchschaubare und geheimnisvollere Charaktere wie die Flusshexe oder Jagger und Margot konnte mich als Charaktere überzeugen.Am meisten an dem Buch mochte ich die Fantasy-Elemente, die viele Magie und ihre Umsetzung mit viel Eis und Schnee. Ein gut gemachtes und überzeugendes Wordbuilding mit interessanten Details, wie den Meisterinnen oder die Bedeutung von Spiegeln.Zitat : "Ich schloss die Augen und versuchte mich zu konzentrieren. Diesmal passierte tatsächlich etwas. Wie ein Schauer raste ein kalter Blitz durch meinen Körper."Überhaupt nicht gefallen hat mir leider die Liebesgeschichte. Snow liebt Bale, ihren einzigen Freund aus ihrem alten Leben, aber gleichzeitig findet sie aber auch Jagger und Kai attraktiv. Und es wirkte insgesamt ziemlich sprunghaft und hat mich teilweise auch genervt.Der Schreibstil von Danielle Paige hat mir ganz gut gefallen, das Buch ließ sich flüssig lesen, es war spannend zu lesen und aber teilweise hätte mir gewünscht, dass es mich ein etwas mehr mitgerissen hätte. Für mich war das Buch nicht schlecht, aber es hat doch seine Schwachstellen, z.B. ab und zu seltsamere Momente, wo ich den Verlauf der Handlung ein bisschen komisch fand.Fazit :Gute Idee mit eisigem Worldbuiling und einer faszinierenden Umsetzung von Magie. Leider konnte mich die Protagonistin und die Liebesgeschichte nicht überzeugen und ich hatte noch kleinere Kritikpunte.

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    • 2
  • Eine Gute Idee macht leider noch kein gutes Buch

    Snow

    kadiya

    12. October 2017 um 16:18

    Gefangen vom wunderschönen Cover habe ich mich für ein Leseexemplar beworben und auch bekommen- so weit, so gut.DIe Geschichte dreht sich um Snow, die eine lange Psychiatrie-"Karriere"hinter sich hat- trotz ihres erst kurzen Lebens, sie erfährt recht weit hergeholt, dass sie nicht krank sondern eben besonders ist- und soll in einer Parallelwelt(aus der sie ursprünglich stammt) deren Untergang aufhalten.Eine Prophezeiung sagte ihr Erscheinen voraus- und dementsprechend sind hohe Erwartungen an sie geknüpft.Snow jedoch scheint das recht egal zu sein, in knackiger Abfolge geht es um jugendliche Liebeleien, wobei sich der Inhalt zieht wie Kaugummi- ich konnte weder mit dem Stil viel anfangen noch wurde ich mit den Akteuren warm, also leider kein Buch für mich.Danke an netgalley.de für das kostenlose Leseexemplar.

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  • Idee top (3 Sterne) - Umsetzung flop

    Snow

    Papillion

    12. October 2017 um 13:53

    Die Geschichte um Snow und die Welt von Algid klingt auf dem Klappentext sehr spannend und vielversprechend. Zunächst lernt man Snow und ihre Welt im Whittaker, einer Psychatrie kennen und dann taucht sie durch einen Spiegel in die Welt von Algid, einer Welt die von Eis überzogen ist. Grund ist ihr entführter Freund Bale den sie retten möchte.Ich muss zugeben, dass das Buch ein bisschen wie eine Achterbahn- oder Karussellfahrt zu beschreiben ist. Man tut sich recht schwer am Anfang in das Buch hineinzufinden und auf einmal überschlagen sich die Ereignisse und man hält inne und denkt "Warum?" oder "oh wie cool" bis man wieder verwirrt ist. Grund für dieses Auf und Ab und Hin und Her ist der Handlungsaufbau und die Erzählweise. Die Geschichte ist manchmal ein bisschen zu schnell erzählt beziehungsweise undurchsichtig in Hinblick auf Entscheidungen von Protagonisten. Als Leserin habe ich mir häufig gedacht: "Ok das ging jetzt aber schnell" und "Warum hat Snow das jetzt gemacht?". Die Welt um Algid, einer Welt aus Schnee und Eis ist sehr originell jedoch habe ich das Gefühl gehabt zu wenig Zeit zu haben einzutauchen. Es wurde nicht wirklich effektiv beschrieben, weil der Fokus sehr auf den Handlungen liegt, die an manchen Stellen sehr eng beieinander sind. Auch die Hauptperson Snow ist für mich sehr schwer zugänglich gewesen. Man empfindet nicht wirklich mit ihr, weil ihr Verhalten nicht wirklich nachvollziehbar ist, vor allem in Bezug auf Liebesangelegenheiten mit den 3 Herren Bale, Kai und Jagger. Generell ist Snow sehr kalt und deswegen schwer zugänglich. Dies hat natürlich auch mit ihrem Werdegang zu tun, aber es ist leider nicht förderlich für das Lesevergnügen oder die Motivation weiterzulesen.  Auch dass Snow sich nicht wirklich im Verlauf der Geschichte entwickelt in Bezug auf Mitgefühl oder Vertrauen finde ich schwierig.Ich finde es sehr schade, weil mir einige Elemente und Überraschungsmomente in diesem Buch sehr gut gefallen haben und es somit anders ist als herkömmliche Jugendfantasy. Dazu zu nennen wären Kai und Gerde, die Räuberbande um Jagger oder auch die Party bei der Herzogin sowie die Familienverhältnisse von Snow. Auch aus den Charakteren kann man sehr viel machen, jedoch blieben sie in diesem ersten Teil ein bisschen zu flach und haben sich nicht wirklich entwickelt. Die Geschichte hat so viel Potenzial und ich würde sehr gerne mehr von der Welt erfahren und wie die Geschichte um Snow weitergeht. Jedoch weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich mir den zweiten Teil kaufen würde, weil ich von der Art wie erzählt wird abgeschreckt bin. Es ist ein bisschen so, als hätte die Autorin nicht wirklich viel Fantasy gelesen, denn so manche Basics, die man kennen müsste fehlen mir einfach. Die Protagonistin rauscht wirklich sehr schnell von Ort zu Ort und es bleibt kaum Zeit Bewohner und die Umgebung in sich aufzunehmen, weil dann schon wieder etwas neues passiert. Vom Zeitraum her kommt es rüber als wenn das Buch von 1 Woche voller Handlungen handelt in denen die Protagonistin an 5-6 Orten ist mit wechselnden Nebenfiguren.Bin wirklich traurig, dass die Welt von Algid und ihre Bewohner nicht genügend vorgestellt werden, denn man könnte so viel machen. Es ist eher, dass die Autorin nur die Handlung im Kopf hat aber ein bisschen vergisst die Welt von Algid und schillernden Personen und Wesen dem Leser näher zu bringen. Ich würde so gerne wissen, wie es mit Kai weitergeht! Aus diesen Gründen gebe ich 3 Sterne für diese wundervolle Welt und die Ideen und Abzüge für die Erzählweise und Ausgestaltung der Protagonisten.

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  • Leider nicht überzeugend

    Snow

    Buechersalat_de

    11. October 2017 um 18:15

    Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen und ich kann sagen, wenn man es live sieht ist es noch deutlich schöner, als nur auf der Wunschliste. Snow ist ihr ganzes Leben schon in einer psychatrischen Klinik. Sie lebt ihren Alltag und hat schnell herausgefunden, was sie tun muss, damit ihr Leben dort nicht völlig von Pillen bestimmt wird. Das Einzige, an dem sie wirklich jeden Tag knabbert ist ihre Liebe zu Bale, einem anderen Patienten. Die beiden werden strickt getrennt und Snow hat sich fest vorgenommen, sich in sein Zimmer zu schleichen und ihn endlich wieder zu sehen. Doch dann passieren völlig verrückte Dinge und plötzlich ist Bale verschwunden...Ich muss sagen, ich war über den Beginn der Geschichte in einer Klinik etwas irritiert. Das passte für mich nicht so richtig rein, aber ich dachte mir, da kommt ja sicher noch mehr. Und ja, da kam noch mehr. Nur leider nichts, dass mich so richtig mitreißen konnte. Die Grundidee fand ich toll, und auch die Ideen der vielen Wesen waren wirklich gut und neu. Doch Snow als Protagonistin, das ging so gar nicht. Sie ist total egoistisch, außer auf Bale bezogen. Den versucht sie zumindest zu retten. Die Betonung liegt auf dem "Versuch". Denn sie schlittert förmlich in neue und gefährliche Situationen und im Grunde vor allem in andere Jungs. Jagger und Kai begegnen ihr in Algid. Hier und da kommt sie den beiden näher, und das trotz der großen Liebe für Bale. Das war für mich einfach nicht überzeugend, leider. Mir persönlich waren gerade die Szenen, in denen von Gefühlen die Rede war einfach zu platt. Die Geschichte hatte spannende Höhepunkte, aber mir war es zwischendurch einfach zu lang. Zu viele Erklärungen, die Snow natürlich dringend brauchte, aber für mich hätten es ein paar weniger sein dürfen. Alles in Allem fand ich das Cover wirklich großartig, aber die Geschichte und vor allem Snow als Protagonistin hat es mir schwer gemacht. 

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  • Hat magisch- fantasievolle Momente, fesselte mich aber leider kaum

    Snow

    Buchraettin

    11. October 2017 um 09:22

    Die Geschichte beginnt in einer Art Anstalt, in der ein Junge namens Bale und auch die Ich- Erzählerin Snow des Buches seit ihrer Kindheit leben. Es ist gleich eine angespannte Stimmung. Es wird hier schon sehr ausführlich aus dieser Anstalt berichtet die unterschiedlichen Kinder, die hier betreut werden, werden vorgestellt und Snow, die Ich- Erzählerin wird als Figur eingeführt.Die Geschichte entwickelt sich und spielt dann auch in einem Land namens „Algid“- ein Land voller Magie, Zauberer, fantastischer Wesen. Und Snow macht die Entdeckung, dass sie magische Fähigkeiten hat und sie entdeckt das Geheimnis ihrer Herkunft. Hier tauchen nun einige fantasievolle Wesen auf, neue Figuren nehmen am Geschehen teil und es erwartet den Leser ein durchaus auch magisch- verzaubertes Abenteuer.Wunderschön gestaltet sind die Kapitelanfänge mit den Ornamenten, so nenne ich die kleinen Zeichnungen mal.Die Stimmung war mir insgesamt zu düster. Mir wurde Snows Suche nach Bale auch nicht so ganz deutlich. Die Emotionen, Liebe, das konnte ich hier nicht spüren. Gut rüber kamen dafür die eher gegenteiligen Gefühle, die Anspannung und auch eher negative Emotionen.Drei Jungenfiguren tauchen im Buch auf. Es gibt immer wieder Szenen, in denen Snow sich scheinbar von ihnen jeweils angezogen fühlt, aber immer doch die Gedanken und die Fokussierun auf Bale bleibt. Mir wird nicht deutlich genug und mir fehlt einfach das Gefühl zwischen den beiden- Snow und Bale. Ich spüre diese Emotionen nicht, die hier immer wieder betont werden und die durch dieses Betonen, ihn zu finden und zu befreien verdeutlicht werden sollen.Ich mag die Stimmung im Buch nicht. Mir wird zu viel gemeckert, man spürt diese negative Stimmung hier sehr und ich finde, das führt nicht wirklich dazu, dass ich das Buch gern lese. Ich fand die Atmosphäre erdrückend. Es taucht auch immer wieder Magie auf. Das fand ich ok. Gefallen haben mir einige Figuren im Buch, wie die Flusshexe, die aber auch eher sehr duster war. Einige Szenen waren aber durchaus spannend.Mich konnte die Geschichte leider nicht in ihren Bann ziehen. Mir wird die Verbundenheit mit Bale immer zu sehr betont, aber ich konnte die Verhaltensweisen von Snow aber nicht nachvollziehen in Hinblick auf diese Fokussierung.Manchmal kommt durchaus Spannung auf im Buch. Aber dann wurde es für mich wieder zu detailliert und auch zu lang erzählt so dass ich mich zum Weiterlesen zwingen musste. Es war leider nicht mein Buch und ich wurde leider nicht warm mit den Figuren. Es war mir eine zu negative Stimmung im Buch.

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