Danielle Steel

 3.9 Sterne bei 981 Bewertungen
Autorin von Die Schneetänzerin, Der lange Weg nach Hause und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Danielle Steel

Danielle Steel wurde als Tochter eines deutschstämmigen Vaters und einer portugiesischen Mutter in New York geboren. Als junges Mädchen lebte sie mehrere Jahre in Europa. Seit 1977 schreibt Danielle Steel Romane, die sie innerhalb weniger Jahre zu einer viel gelesenen Autorin machten. Heute ist sie Mutter von neun Kindern und lebt in San Francisco.

Alle Bücher von Danielle Steel

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Die Schneetänzerin

Die Schneetänzerin

 (36)
Erschienen am 10.08.2012
Sein strahlendes Licht

Sein strahlendes Licht

 (28)
Erschienen am 09.01.2008
Die Erscheinung

Die Erscheinung

 (29)
Erschienen am 01.03.2003
Der lange Weg nach Hause

Der lange Weg nach Hause

 (30)
Erschienen am 14.01.2008
Der Kuss

Der Kuss

 (25)
Erschienen am 01.10.2004
Neues Glück

Neues Glück

 (23)
Erschienen am 16.04.2008
Töchter der Sehnsucht

Töchter der Sehnsucht

 (21)
Erschienen am 12.02.2007
Johnny, der Engel

Johnny, der Engel

 (19)
Erschienen am 02.11.2011

Neue Rezensionen zu Danielle Steel

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Rezension zu "Schicksalstage" von Danielle Steel

Rezension zu "Schicksalstage"
ElkeKvor 14 Tagen

Inhaltsangabe:

Peter Morgan’s Leben war eigentlich gar nicht so schlecht. Er hat eine gute Ausbildung genossen, in eine reiche Familie eingeheiratet und eigentlich liebte er seine zwei Töchter, nur hat er bislang jede Chance genutzt, um es ausdrücklich zu vermassen. Deine sorglose Lebenseinstellung und sein Kokainkonsum führten schließlich dazu, das er für vier Jahre in Pelican Bay sitzt. Kaum ist er aus dem Gefängnis wieder aus, sieht er sich mit der Tatsache konfrontiert, das er wohl kaum eine Chance auf eine ehrliche Arbeit hat. So muss er notgedrungen den scheinbar integren Geschäftsmann Addison anrufen.

Philipp Addison besitzt mehrere Firmen, gutgehende Kontakte nach Südamerika und ein offensichtlich funktionierendes Drogen-Labor in Mexiko. Für seine Geschäftsfreunde wäscht er Geld im siebenstelligen Bereich. Allerdings hat auch er einige Fehlinvestitionen getätigt. Er steckt in einer finanziellen Krise und daher kommt ihm ein verzweifelter Ex-Knacki wie Peter Morgan ganz recht. Eigentlich schuldet Peter ihm auch noch viel Geld. Aber auch so schafft Addison es, das Peter ein großes Ding übernimmt: Die Entführung eines der Barnes Kinder.

Addison glaubt, das das Barnes-Vermögen sich auf knapp eine halbe Milliarde Dollar beläuft. Allan Barnes hat zu Lebzeiten Glück mit dem neuen Markt gehabt und einige lukrative Investitionen getätigt. Doch als dieser neue Markt zusammen brach, verlor er das ganze Geld wieder. Was nie nach außen hin drang: Allan Barnes hatte kein Geld mehr gehabt und vor seinem mysteriösen Tod sogar noch Schulden angehäuft. Die zurückgebliebene Familie, Fernanda und die drei Kinder Will, Ashley und Sam mussten damit nun zwangläufig leben.

Durch ein zufälliges Verbrechen in der gleichen Straße, wo auch die Barnes-Familie lebt, lernt Detective Lee Fernanda Barnes kennen. Und ein noch größerer Zufall deckt auf, in welcher Gefahr sich die Familie befindet. Doch da ist es bereits zu spät, das Unheil läßt sich nicht mehr aufhalten.

Mein Fazit:

Danielle Steel ist mit diesem Buch einen etwas anderen Weg als üblich gegangen. Der Anfang war etwas müssig, wahrscheinlich, weil man es eben nicht kannte, so etwas von der Autorin zu lesen. Die Sicht des Verbrechers … Natürlich stehen Fernanda und Ted im Mittelpunkt dieser Geschichte, aber auch Peter Morgan wird ganz genau unter die Lupe genommen. Und seine Not wird ersichtlich und sein Verhalten im Buch macht ihn ja schon zum Märtyer. Ein Buch, das ein kleines bißchen was vom Krimi hat. So schnell wird man es nicht vergessen!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus April 2006.

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Rezension zu "Im sicheren Hafen" von Danielle Steel

Rezension zu "Im sicheren Hafen"
ElkeKvor 2 Monaten

Inhaltsangabe:

Eigentlich sollte das Leben für die elfjährige Pip Mackenzie unbeschwert sein. Sie verbringt mit ihrer Mutter den Sommer am Strand von Safe Harbour und eigentlich ist doch alles schön. Wenn die Mutter nur nicht so traurig wäre. Ophélie leidet an Depressionen, da sie den Tod ihres Mannes und ihres Sohnes nicht verkraften kann.

Ihr Mann Ted war Wissenschaftler und hat mit seinen Erfindungen ein Vermögen gemacht, so das Ophélie jetzt nicht mehr arbeiten muss. Chad, der Sohn, war psychisch krank, war manisch-depressiv und beherrschte das Leben seiner Eltern.

Während Pip auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit den Strand besucht, lernt sie den Maler Matt Bowles kennen. Er scheint ebenso ein einsamer Mann zu sein und sitzt jeden nachmittag mit seiner Staffel am Strand. Pip und Matt lernen sich kennen und bauen eine tiefe Freundschaft auf. Als Ophélie davon erfährt, ist sie erst verunsichert, wer dieser Mann ist, doch dann gestattet sie ihrer Tochter die Freundschaft. Matt Bowles ist geschieden und Vater zwei Kinder. Er vermißt seine Kinder sehr, doch er hat sie seit fünf Jahre nicht mehr gesehen, da sie mit der Mutter nach Neuseeland gegangen sind.

Auch Ophélie kommt mit Matt sehr gut zurecht und über die Monate hin entsteht eine tiefe Freundschaft. Auch, als sie wieder nach San Franzisco zurückkehrt, da Pip wieder zur Schule muss, bleibt die Freundschaft weiterhin bestehen. Ophélie begibt sich auf den mühsamen Weg zurück ins Leben und nimmt eine Arbeit in einem Obdachlosenheim an. Doch bis sie endlich von der Trauer befreit ist, muss sie noch viele Hürden nehmen und wird Matt ihr immer beistehen können? Wird sie das Bild ihres Mannes in Ehren halten können?

Mein Fazit:

Es ist ein wunderschönes und auch anrührendes Buch. Ich leide selbst an Depressionen und diese Krankheit ist auch eine Art Trauer – die Seele trägt Trauer – und daher konnte ich mich wunderbar in dieses Buch hinfühlen. Zuweilen hatte ich schon feuchte Augen. In jeder freien Minute las ich das Buch – ich habe es verschlungen.

Die Autorin hat damit ein Tabu-Thema angesprochen: Psychische Erkrankungen. Sie hat damit sicher auch den Tod ihres Sohnes Nick ein Stück mit verarbeitet. In jedem Falle hat sie sich damit auseinander gesetzt und es dem Leser anschaulich verdeutlicht. Ich will nicht verhehlen, es gibt noch ein paar bessere Bücher von ihr, aber man kann dieses Buch auch schon als klasse deklarieren. Es ist empfehlenswert – durch und durch!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2005.

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Rezension zu "Neues Glück" von Danielle Steel

Rezension zu "Neues Glück"
ElkeKvor 3 Monaten

Inhaltsangabe:

Mit 42 Jahren ist Fiona Monaghan am Höhepunkt ihrer Karriere angelangt, hat ein wundervolles Haus, einen exzentrischen Haushälter und ihre britische Bulldogge „Sir Winston“. Ernsthafte Beziehungen lehnt sie ab, denn sie hat zu oft ihre Mutter leiden gesehen, wenn die Ehemänner sie verlassen hatten.

In ihrem hektischen Leben als Chefredakteurin der angesehenen Modezeitschrift „Chic“ fühlt sie sich pudelwohl. Als sie John Anderson kennen lernt, ahnt sie noch nicht, das dieser Mann ihr Leben von Grund auf ändern würde. Denn John bewegt sie nicht nur zu einer Hochzeit, ein paar Monate später verläßt er sie wieder, weil er mit ihrem Leben nicht mehr zurecht kommt.

Fiona kündigt ihren Job, vermietet ihr Haus und geht nach Paris, um an einem Buch zu schreiben. Und als sie glaubt über ihn hinweg zu sein, sieht sie John wieder. Wird es eine zweite Chance für sie geben?

Mein Fazit:

Anfangs hat mir das Buch gar nicht wirklich gefallen, was daran liegen mag, das ich mich eben gar nicht für Mode interessiere. Aber ich hielt tapfer durch und es wurde besser und spannender. Allerdings ist es keine besondere Leistung; es gibt bessere von Danielle Steel. Die Figur Fiona war mir anfangs sehr unsympathisch und ich identifizierte mich eher mit John.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juni 2006.

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