Danielle Steel

 3.9 Sterne bei 942 Bewertungen
Autorin von Die Schneetänzerin, Der lange Weg nach Hause und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Danielle Steel

Danielle Steel wurde als Tochter eines deutschstämmigen Vaters und einer portugiesischen Mutter in New York geboren. Als junges Mädchen lebte sie mehrere Jahre in Europa. Seit 1977 schreibt Danielle Steel Romane, die sie innerhalb weniger Jahre zu einer viel gelesenen Autorin machten. Heute ist sie Mutter von neun Kindern und lebt in San Francisco.

Alle Bücher von Danielle Steel

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Danielle SteelDie Schneetänzerin
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Die Schneetänzerin
Die Schneetänzerin
 (35)
Erschienen am 10.08.2012
Danielle SteelSein strahlendes Licht
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Sein strahlendes Licht
Sein strahlendes Licht
 (27)
Erschienen am 09.01.2008
Danielle SteelDer lange Weg nach Hause
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Der lange Weg nach Hause
Der lange Weg nach Hause
 (29)
Erschienen am 14.01.2008
Danielle SteelDie Erscheinung
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Die Erscheinung
Die Erscheinung
 (27)
Erschienen am 01.03.2003
Danielle SteelDer Kuss
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Der Kuss
Der Kuss
 (24)
Erschienen am 01.10.2004
Danielle SteelNeues Glück
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Neues Glück
Neues Glück
 (22)
Erschienen am 16.04.2008
Danielle SteelJohnny, der Engel
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Johnny, der Engel
Johnny, der Engel
 (19)
Erschienen am 02.11.2011
Danielle SteelTöchter der Sehnsucht
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Töchter der Sehnsucht
Töchter der Sehnsucht
 (19)
Erschienen am 12.02.2007

Neue Rezensionen zu Danielle Steel

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Herzstürme" von Danielle Steel

Rezension zu "Herzstürme"
ElkeKvor 3 Tagen

Inhaltsangabe:

Meredith und Steven Whitman sind bereits seit 14 Jahren glücklich verheiratet. Gerade ihre verschiedenen Berufe und einhergehenden Lebensweisen macht ihre glückliche Ehe aus. Dr. Steven Whitman kämpft tagtäglich als Chirurg um die Leben anderer, während Meredith als Investment-Bankerin viel Geld verdient und oft tagelang unterwegs ist. Einen Wehmutstropfen gibt es allerdings schon: Steven wünscht sich sehnlichst Kinder, während Meredith ihren Beruf dafür zu strapaziös hält und es deshalb strikt ablehnt.

Doch ihrer beider Leben verändert sich nachhaltig und einschneidend, als Meredith für die High-Tech-Firma Dow Tec den Börsengang arrangieren soll. Während der gesamten Zusammenarbeit mit dem Inhaber, Callan Cow, beginnen sie ein unzertrennliches Band der Freundschaft zu knüpfen. Dadurch wird der Börsengang zum vollen Erfolg.

Während Steven weiterhin als vertretender Leider der Unfall-Chirurgie Leben rettet, macht Callan Dow nach Abschluß der Arbeit Meredith ein attraktives Angebot: Sie soll als seine Finanzchefin fungieren – in Kalifornien. Steven freut sich für seine Frau und unterstützt sie dabei. Doch mit der geplanten kurzweiligen Trennung ergeben sich ungeahnte Probleme und selbst Meredith weiß letztendlich nicht mehr, ob es eine gute Entscheidung war, Steven allein in New York zurück zu lassen.

Mein Fazit:

Dieses Buch ist nicht so sehr Danielle Steels beste Arbeit. Es fesselt einen nicht so sehr, wie man es von ihren Büchern gewohnt ist. Ich kann nicht genau sagen, warum. Vielleicht, weil wieder einfach zu viele Klischees drin sind und sich die Geschichte schon mehrfach in der einen oder anderen Form in ihren früheren Romane wiederholt hat.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Januar 2003.

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Annabilas avatar

Rezension zu "Big Girl" von Danielle Steel

Unreflektierter Umgang mit dem eigenen Körper
Annabilavor einem Monat

Zunächst einmal würde ich gerne meine Intentionen schildern, weshalb ich dieses Buch lesen wollte. Da ich selber etwas kräftiger bin, wollte ich umbedingt ein Buch lesen, in der die Protagonistin ebenfalls nicht dem heutigen Schöndheitsideal entspricht. Ich hatte Lust auf was aufmunterndes und kraftgebendes, wurde allerdings von der Geschichte etwas enttäuscht.
Positiv ist, dass sich die Protagonistin zu den "0815 Frauenbildern" etwas unterscheidet, da sie eher intellektuell veranlagt ist und eben nicht das typische Mädchen von nebenan ist. Etwas schwieriger fand ich dann schon wieder die Beziehung und die Vergleiche zu ihrer, anscheinend deutlich hübscheren, Schwester. Die Beziehung zu ihr ist, meiner Meinung nach, absolut krankhaft. Ebenso ist die geschilderte Familiensituation sehr utopisch, genauso wie das Selbstbild der Protagonistin. Bei diesem Buch merkt man vollkommen das verstörte Körperbild der Frau, da die Protagonistin mit Größe 42 anscheinend schon als übermäßig "fett" gilt. ( Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, habe die Angaben nicht mehr 100% im Kopf). Außerdem hätte ich mir im Laufe des Romans eine gewissen Charakterentwicklung gewünscht, im Sinne der Unabhängigkeit und der Auseinandersetzung mit den Komplexen. Diese fand meiner Meinung nach garnicht statt, die Dame hat an ihrem Selbstbild nichts geändert und die Komplexe wurden nicht reflektiert.


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ElkeKs avatar

Rezension zu "Licht am Horizont" von Danielle Steel

Rezension zu "Licht am Horizont"
ElkeKvor einem Monat

Inhaltsangabe:

Schon seit 17 Jahren sind Doug und India Taylor miteinander verheiratet. Während er für die Familie sorgt und in der Finanzwelt für das Einkommen aufkommt, kümmert sich India um die vier Kinder. Doch India ist auch ein wenig unglücklich, denn sie würde gern ihre Arbeit als Fotojournalistin wieder aufnehmen. Doug streubt sich gegen die Vorstellung, das seine Frau wieder arbeitet. Es war abgemacht, das sie zu Hause bleibt, während er tagtäglich von Westport nach New York zur Arbeit geht.

Während des alljährliches Urlaubs in Cape Cod lernt India den Finanzier Paul Ward auf seinem Segelschiff Sea Star kennen. Paul ist mit der resoluten, energischen und selbstbewußten Schriftstellerin Serena Smith verheiratet. Während der wenigen Wochen in Cape Cod lernen sich India und Paul nur flüchtig kennen, dennoch verbindet sie von Anfang eine ungeahnte Vertrautheit.

Nach dem Urlaub beginnen sie heimlich miteinander zu telefonieren. India findet den Mut, sich gegen Doug durchzusetzen und beginnt wieder mit der Arbeit als Fotojournalistin. Paul ereilt ein grausamer Schicksals-Schlag, denn Serena stirbt durch ein Bombenattentat auf ein Flugzeug.

Durch die intensiven und inzwischen schon fast täglichen Telefongespräche wird ihr Band der Freundschaft tiefer. Sie begleiten einander in ihrer schweren Zeit. Während Paul noch tief um Serena trauert, verläßt Doug die Familie und India muß sich allein mit ihren vier Kindern zurechtfinden.

Nach ein paar Monaten kommt Paul von der Sea Star zurück nach New York, da er geschäftlich zu tun hat. Für eine kurze Weile verleben sie Stunden des ungeahnten und tiefen Glücks. Doch Serena ist stärker, Schuldgefühle und panische Angst treiben Paul dazu, India wieder von sich zu stoßen.

Inda ist perplex und zutiefst verstört. Sie versucht sich mit der plötzlichen Trennung abzufinden, es fällt ihr jedoch sehr schwer. Am schmerzhaftesten wird es, als sie sich plötzlich und unvorbereitet in Afrika wiedersehen.

Mein Fazit:

Dieses Buch ist ganz sicher nach Danielle Steel, aber er hat mich nicht so sehr gefesselt wie die anderen zwei Bücher, die dieses Jahr erschienen sind. Irgendwie war alles vorhersehbar, obwohl die Autorin dieses Mal einen anderen Hintergrund als sonst verwendet hat. Dies ist sicher ein wunderschöner Roman über eine Frau, die sich selbst behaupten muß, aber irgendwie war er nicht so ganz so mitreißend als sonst. Er war auch an einigen Stellen sehr langatmig! Schade, dieses Werk ist Danielle Steel nicht ganz so gelungen.

Anmerkung: Die Rezension stammt November 2002.

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