Danielle Steel

 3.9 Sterne bei 958 Bewertungen
Autorin von Die Schneetänzerin, Der lange Weg nach Hause und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Danielle Steel

Danielle Steel wurde als Tochter eines deutschstämmigen Vaters und einer portugiesischen Mutter in New York geboren. Als junges Mädchen lebte sie mehrere Jahre in Europa. Seit 1977 schreibt Danielle Steel Romane, die sie innerhalb weniger Jahre zu einer viel gelesenen Autorin machten. Heute ist sie Mutter von neun Kindern und lebt in San Francisco.

Alle Bücher von Danielle Steel

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Die Schneetänzerin

Die Schneetänzerin

 (35)
Erschienen am 10.08.2012
Sein strahlendes Licht

Sein strahlendes Licht

 (28)
Erschienen am 09.01.2008
Die Erscheinung

Die Erscheinung

 (29)
Erschienen am 01.03.2003
Der lange Weg nach Hause

Der lange Weg nach Hause

 (29)
Erschienen am 14.01.2008
Der Kuss

Der Kuss

 (24)
Erschienen am 01.10.2004
Neues Glück

Neues Glück

 (22)
Erschienen am 16.04.2008
Johnny, der Engel

Johnny, der Engel

 (19)
Erschienen am 02.11.2011
Töchter der Sehnsucht

Töchter der Sehnsucht

 (20)
Erschienen am 12.02.2007

Neue Rezensionen zu Danielle Steel

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Vertauschtes Glück" von Danielle Steel

Rezension zu "Vertauschtes Glück"
ElkeKvor 7 Tagen

Inhaltsangabe:

Als Halbwaisen wachsen die eineiigen Zwillige Olivia und Victoria Henderson auf dem Landgut Croton-on-Hudson auf. Ihr Vater Edward Henderson kann sie auch nicht auseinander halten, obwohl sie vom Wesen her sehr verschieden sind. Olivia ist eher die bescheidene, häusliche Person. Sie führt mit Hingabe und Perfektion den Haushalt ihres Vaters, während Victoria eher wild und unbezähmbar ist. Sie fährt heimlich Auto, raucht und möchte an der Frauenrechts-Bewegung teilnehmen.

Während eines längeren Aufenthaltes in New York verliebt sich Victoria in den verheirateten Toby Whitticomb. Er hat den gefürchteten Ruf, sich an unschuldige Mädchen ranzumachen und mit ihnen zu spielen, bis er dann wieder zu seiner Frau zurückkehrt. Als die Affäre von Victoria und Toby public wird, kehrt Edward Henderson mit seinen Töchtern nach Croton-on-Hudson zurück. Um den Namen der Familie wieder herzustellen, soll Victoria Charles Dawson heiraten. Er ist Witwer und braucht eine Mutter für seinen Sohn.

Nur schwer findet sich Victoria mit der Rolle ab und das erste Jahr der Ehe gleicht einem Fiasko. Als schließlich der erste Weltkrieg ausbricht, sieht Victoria ihre Chance: Sie geht nach Europ, während Olivia ihren Platz neben Charles Dawson einnimmt. Eigentlich sollte Olivia entrüstet sein, wäre sie nicht schon seit Jahren in Charles verliebt. Doch für Victoria wird eine Reise ohne Widerkehr.

Mein Fazit:

Das Buch ist sicher eine Abwechslung gegenüber den anderen Romanen dieser Autorin. Aber ich kann leider nicht sagen, das es mich besonders gefesselt hat. Ich finde, es zeichnet sich nur durch die verschiedenen Charaktere der Zwillinge aus, ansonsten ist es einfach zu sehr vorhersehbar. Ich hoffe, das die Autorin bald wieder spannendere Bücher schreibt.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2003.

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Nala73s avatar

Rezension zu "Die Erscheinung" von Danielle Steel

Romantisch
Nala73vor 19 Tagen

Ein zauberhaftes, zweihundert Jahre altes Schlösschen, einsam in einem Wald Neuenglands gelegen, bietet Charles Waterston den Frieden, den er nach seiner gescheiterten Ehe sucht. Als er plötzlich in dem Haus eine wunderschöne junge Frau sieht, glaubt er noch an den Streich einer Nachbarin. Doch bei der nächsten Begegnung zeigt ihm die Erscheinung ihre Tagebücher, deren Aufzeichnungen im Jahre 1789 beginnen. Fasziniert vertieft sich Charles in das Leben und die Lebens- und Liebesgeschichte von Sarah Ferguson und dem französischen Adligen Francois de Pellerin. Sie öffnet ihm die Augen für eine neue Zukunft, eine neue Hoffnung - eine neue große Liebe

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Liebe zählt keine Stunden" von Danielle Steel

Rezension zu "Liebe zählt keine Stunden"
ElkeKvor einem Monat

Inhaltsangabe:

Ian und Jessica Clarke sind ein sonderbares Paar. Sie leben in San Franzisco und führen ein angenehmes Leben. Während Ian sich als Schriftsteller versucht, sorgt Jessica mit ihrer Boutique Lady J für den Lebensunterhalt. Für Jessie war es nie etwas Besonderes, im Gegenteil, dadurch, das sie Ian so eng an sich band, konnte sie ihre Verlustangst verdrängen. Sie hat vor einigen Jahren schon ihre Eltern und ihren Bruder verloren. Seither war Ian ihre ganze Familie und sie klammert sich nahezu an ihn.

Doch ihre heile Welt wird mit einer unbedachten Handlung zerstört: Ian ist fremd gegangen. Wie Jessica es bereits ahnt, passiert es nicht zum ersten Mal. Doch nun wird er von der Frau Margeret Burton zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt und es kommt zur Anklage. Schon als er wegen dem ersten Verhör und den ersten Untersuchungen in Polizeigewahrsam bleiben muß, durchleidet Jessie die Hölle: Ihr Ian war nicht da und konnte sie trösten. Das er sie betrogen hat, spielt für sie nicht so sehr eine große Rolle.

Jessie kämpft mit allen Mitteln, um die Kautionssumme zu bekommen, damit er wieder bei ihr sein kann. Schließlich kündigt sich der Prozeß an und trotz allem sieht es für Ian schlecht aus. Die ganze Zeit über scheint Jessie stark zu sein und sie ist voller Hoffnung, das die Angelegenheit bald vorbei ist. Doch es kommt noch schlimmer: Ian wird für schuldig gehalten.

Für Jessie beginnt ein wahrer Albtraum und sie bekämpft ihre Verlustangst mit Medikamenten. Für eine ganze Weile durchlebt sie ihren Alltag wie durch einen Nebel und auch Ian geht es nicht gut, er muß bei den Besuchen mit ansehen, wie sehr seine Frau leidet. Schließlich streiten sie sich bei einem Besuch und werfen sich häßliche Dinge an den Kopf.

Als sie einen Nervenzusammenbruch erleidet und von einer guten Freundin für einen Kurzurlaub fortgebracht wird, hat sie die Chance, sich von allem zu erholen und sie erkennt, das sie langsam erwachsen werden muß. Und dabei stellt sie fest, das ihre Liebe eigentlich keine Chance mehr hat. Tut sie es tatsächlich? Warum sonst wirft sie Ians Briefe ungelesen in den Papierkorb?

Mein Fazit:

Dies ist schon eines der älteren Romane von Danielle Steel und er hat mich doch sehr überrascht: Sie schrieb über ein Gerichtsdrama. Und dabei legte sie sehr viel Wert aufs Detail, als es um die Personenbeschreibung von Jessie ging. Von Anfang an war klar, das nicht die Vergewaltigung im Vordergrund stand, sondern die allmähliche und sehr schmerzliche Abnabelung Jessies von Ian.

Ein Buch, was mich persönlich auch sehr bewegt, denn ich habe mit ähnlichen Ängsten zu tun und ich konnte mich sehr gut mit der Hauptfigur identifizieren. Ein Buch, was mitreißt und bis zur letzten Seite spannend ist.

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Januar 2003.

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