Danielle Steel Abschied von St. Petersburg

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Inhaltsangabe zu „Abschied von St. Petersburg“ von Danielle Steel

In den Wirren der Oktoberrevolution muss Komtesse Zoya aus ihrer geliebten russischen Heimat fliehen. Doch den Traum vom Glück lässt sie sich nicht rauben: Durch die Ereignisse der Revolution ist Komtesse Zoya, die zuvor das glanzvolle Leben in St. Petersburg in vollen Zügen geniessen konnte, plötzlich gezwungen, das Land zu verlassen. Gemeinsam mit ihrer Grossmutter fliegt sie nach Paris. Nach der Heirat mit einem Amerikaner gelangt sie erneut in die Kreise der High Society, doch dann kommt der grosse Börsenkrach. Wieder steht sie vor dem Nichts. Doch noch einmal schafft sie es, sich wieder aufzurichten und hochzuarbeiten.

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    Abschied von St. Petersburg
    ElkeK

    ElkeK

    30. July 2015 um 05:50

    Inhaltsangabe: Den „Abschied von St. Petersburg muß die 17jährige Zoya in der russischen Oktoberrevolution nehmen. Sie ist vom Wesen, von der Erziehung und kraftvoller Überzeugung eine Aristokratin, die sogar mit dem russischen Zaren verwandt ist. Sie verliert vor ihren Augen ihre liebsten Menschen. Nur die Großmutter bewahrt Kühnheit und flieht mit ihr nach Paris. Dort fristen sie neben den vielen anderen russischen Emigranten ein armseliges Dasein. Nur das Ballett erhält Zoya aufrecht und die Liebe zu dem amerikanischen Soldaten Clayton. Als Zoyas Großmutter stirbt, geht auch das Letzte aus ihrem russischen Leben dahin. Clayton nimmt sich der jungen Zoya an und sie gehen Ende des Krieges in die Staaten. Sie verleben wunderschöne Jahre des Luxus‘ und des Reichtums und schenken zwei Kindern das Leben – bis zum verhängnisvollen Börsenkrach, wo sie ihren gesamten Besitz verlieren. Clayton stirbt durch diese Aufregung an einem Herzinfarkt. Zoya muß wieder ganz von vorn beginnen! Um ihre Kinder zu ernähren, tanzt sie in einer Tingel-Tangel-Revue. Als sie durch einen Brand fast ihre Kinder verliert, nimmt sie wieder ihren Adelstitel an, um in einem Modesalon eine unbeschreibliche Karriere zu machen. Und sie gewinnt auch wieder den Mut, einen Mann zu lieben. Doch als die Amerikaner in den zweiten Weltkrieg eintreten, beginnt für sie erneut die Zeit des Bangens und des Betens. Mein Fazit: Danielle Steel hat mit diesem Roman wahrlich tief in die Geschichte-Kiste gegriffen. Nichts blieb unberührt, am allerwenigsten die russischen Traditionen. Sehr einfühlsam erzählt sie die Vorgänge der russischen Revolution und die harten Jahre in Paris während des ersten Weltkrieges. Durch diese Schilderungen ist es zuweilen etwas mühselig, das Geschriebene nach zu vollziehen. Auch wurde meiner Meinung nach die Zeit der Flucht und Emigration in Paris zu sehr in die Länge gezogen, welches fast zweidrittel des Buches ausmacht. Aber trotzdem ist es ein typischer Danielle Steel – Roman: Einfühlsam, liebevoll und durchweg mit kleinen kulturellen Anekdoten bespickt. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 1999.

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