Danielle Steel Big Girl

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Inhaltsangabe zu „Big Girl“ von Danielle Steel

Victoria Dawson wächst in L.A. als Außenseiter in ihrer eigenen Familie auf. Nichts an ihr findet die Zustimmung der Eltern. Sie ist in ihren Augen zu dick, zu intelligent für eine Frau und will zudem auch noch ausgerechnet Lehrerin werden. Victoria bleibt nur die Flucht und der Versuch, sich im weit entfernten New York ein eigenes Leben aufzubauen. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn es ist schwer, sich selbst zu lieben, wenn man glaubt, nicht liebenswert zu sein – eine zu Herzen gehende Emanzipationsgeschichte in der Welt der Reichen und Schönen!

Realitätsfern, altmodisch, konservativ und dazu schwache Charakterisierungen.

— Bücherfüllhorn-Blog
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  • eBook Kommentar zu Big Girl von Danielle Steel

    Big Girl
    nini

    nini

    via eBook 'Big Girl'

    Dieses Buch verdient leider nur einen Stern. Es ist langweilig und es gienge auch mit der Hälfte vom Buch,da alles immer und immer wider wiederholt wird. Zusammengefasst, enttäuschend!!!

    • 2
  • klasse und leicht zu lesen

    Big Girl
    Pepples002

    Pepples002

    21. March 2016 um 16:32

    Victoria Dawson wächst in L.A. als Außenseiter in ihrer eigenen Familie auf. Nichts an ihr findet die Zustimmung der Eltern. Sie ist in ihren Augen zu dick, zu intelligent für eine Frau und will zudem auch noch ausgerechnet Lehrerin werden. Victoria bleibt nur die Flucht und der Versuch, sich im weit entfernten New York ein eigenes Leben aufzubauen. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn es ist schwer, sich selbst zu lieben, wenn man glaubt, nicht liebenswert zu sein – eine zu Herzen gehende Emanzipationsgeschichte in der Welt der Reichen und Schönen!Ich habe dieses Buch am Sonntag angefangen und konnte es nicht aus der Hand legen, Somit bin ich schon durch. Ich habe es geliebt. Toll fand ich Victoria, die zwar sehr unter der Mutter und dem Vater gelitten hat, wegen ihres ständigen kampfes mit ihrem Gewicht, hat sie sich aber dennoch nicht von Ihrem Berufswunsch ablenlenken lassen und wurde Lehrerin an einer Privatschule. Dort wurde sie annerkannt und auch in ihrer WG in der neuen Heimat mochten sie alle.  Kämpfe auch seit jahren damit, wahrscheinlich fand ich sie deshalb so klasse. Sie nabelt sich von Ihrer Mutter und ihrem Vater ab und beginnt in NY ein neues Leben. Somit tritt sie aus dem Schatten Ihrer grazien gleichen Schwester raus. Trotz des optischen Unertschiedes lieben die beiden Schwerstern sich von Anfang an und für immer. Victoria wird von Vater und Mutter bezüglich ihres Gewichtes immer wieder blos gestellt. Und dennoch findet sie nach vielen Enttäuschungen einen liebenswerten, sympatischen Mann, der sie genau so liebt wie sie ist. Collin ist ein ganz großartiger Mensch. Hoffe ich darf auch mal noch in meinem Leben ein solchen Menschen finden. Mal wieder der Beweis, jedes Töpfchen find sein Deckelchen jeder Mensch hat seinen Schatz........Toller flüssiger Schreibstil. Habe aber von dieser Autorin auch nichts anderes erwartet. Für mich mehr als 5 Sterne. Da werden viele Meinungen auseinader gehen. Zum Glück.

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  • Realitätsfern, altmodisch, konservativ und 3kg Übergewicht ..,

    Big Girl
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    18. March 2016 um 16:37

    Auf dieses Buch wurde ich zunächst durch den Titel und die Inhaltsangabe aufmerksam. Der Loveletter beschreibt „Big Girl“ als tiefgründige Geschichte. Dem kann ich ganz und gar nicht zustimmen. Im Gegenteil. Aber von vorne: Die ersten paar Seiten waren sehr flüssig und auch spannend zu lesen, eine sehr einfache und gut verständliche Geschichte. Ich wartete aber die ganze Zeit auf eine Art „zweiter Teil“, der beginnen würde, wenn Victoria endlich erwachsen  und in New York leben würde. Ich wollte die Geschichte endlich aus Victorias Perspektive zu hören. Statt dessen kam es mir vor, als wurde die Handlung in einem Rutsch von einem Erzähler „runter geleiert“, was sich aber immer noch gut lesen gelassen hätte, wenn es nicht so oberflächlich gewesen wäre. Die Handlung war in einem altmodischen und konservativen Stil geschildert, so dass es mir vorkam, als wären die Protagonisten aus den 60/70/80iger Jahren. Ich musste an bestimmte ältere Liebesromane von Cora Julia/Romana denken, die aus den1980iger Jahren waren. In welchen Jahr das Buch oder der Roman veröffentlicht wurde, kann jeder Leser auf den ersten Seiten eines jeden Buches nachlesen. Jedenfalls erschienen mir einige dieser Julia/Romana Romane „aufbereitet“ zu sein;  damit meine ich, es wurde versucht, die Geschichte in die heutige Zeit zu transportieren. Das gelingt in den meisten Fällen nicht. Deswegen schaute ich nach ein paar irritierenden Aussagen in „Big Girl“ vorne im Buch nach, von wann die Geschichte war und konnte feststellen, dass die amerikanische Originalausgabe 2010 veröffentlicht wurde. Gut dachte ich, dann ist sie nicht „aufbereitet“, aber dennoch hat mich die sehr altmodische Art und Weise hier einfach sehr gestört. Victoria hätte ein interessanter Charakter sein können, aber die Handlung schaffte es nur, an der „Oberfläche zu kratzen“. Sie war mir einfach „zu gut“, als dass es glaubwürdig war, sie ging zu nonchalant durch ihr Leben. Dann die Dramen, wenn sie sieben Pfund zu schwer war. Die Inhaltsangabe suggerierte mir eine Übergewichtige, und ich stellte mir dabei keine Frau  vor, die nur 3,5kg zu viel hat. Okay, ich könnte jetzt noch einfügen, dass Victoria im Buch auch schon mal schwerer war, aber jemanden mit Größe 44 als „fett“ und „verfressen“  zu bezeichnen – also ich weiß nicht. Überhaupt waren die „Beleidigungen“ ihres Vaters wegen des Übergewichtes sehr plump geschildert. Irgendwie fand ich das sogenannte Übergewicht nicht wirklich glaubhaft und auch von „oben herab“. Es gibt einen Roman von Susan Andersen „Vor Schmetterlingen wird gewarnt“, in dem eine 80kg-Frau in einer sich anbahnenden Liebesgeschichte sehr ästhetisch und glaubhaft dargestellt wird. Wenn ich dieses Buch mit „Big Girl“ vergleiche, ist es ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Merkwürdig auch die Passage, als Victoria eine kurzzeitige Zimmergenossin auf der Uni, die eine Essstörung hatte, so seltsam ablehnte und in einem merkwürdigen Stil über sie berichtete. Als sich dann am Schluss auch noch alles darum dreht, den „richtigen Mann fürs Leben“ zu finden, da habe ich aufgehört, das Buch ernsthaft zu lesen. Im letzten Drittel des Buches begann ich einfach, die Seiten zu überfliegen und dann auch zu überblättern. Einfach zu nichtssagend kam mir das ganze vor, und ganz und gar nicht „tiefgründig“.   Fazit: Auf diese Geschichte hatte ich mich gefreut, und wurde sehr enttäuscht. Obwohl sie sich schnell, einfach und flüssig lesen lässt, konnte sie mich nicht überzeugen. Die altmodischen und konservativ erscheinenden Handlungen kamen mir merkwürdig vor, es passte nicht in die heutige Zeit. Es schien, als hätte die Geschichte ihren Ursprung vor 30-40 Jahren gehabt und nicht hier und jetzt. Auch die Gefühlskälte der Protagonisten kam mir unwirklich vor. Obwohl Victoria einiges durchmachen muss, ist der Erzählton einfach zu oberflächlich geblieben. Alles in allem – die Geschichte hat mich überhaupt nicht überzeugt. Ich möchte hier auf zwei romantische Geschichten von übergewichtigen Frauen hinweisen, die zwar auch einfacher Natur sind, aber dennoch stilvoll und schön zu lesen.   Sands, Lyndsay  In den Armen des Ritters Andersen, Susan Vor Schmetterlingen wird gewarnt

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  • Rezension zu "Big Girl"

    Big Girl
    ElkeK

    ElkeK

    25. January 2015 um 06:55

    Inhaltsangabe: Victoria Dawson wächst in L.A. auf. Obwohl von ihren Eltern durchaus gewünscht, hat sie sie ungewollt vom ersten Tag an enttäuscht. Ihr Vater nennt sie nach der Queen Victoria, weil sie ihr ähnlich sieht. Doch das meint er nicht unbedingt liebevoll. Ihre Nase ist komisch, sie hat lange Beine und kämpft ständig mit ihrem Gewicht. Einzig ihre Liebe zu ihrer Schwester Grace hält sie an zu Hause fest. Sie liebt ihre kleine Schwester abgöttisch, obwohl sie von Anfang anders behandelt wird als sie selbst. Mit 18 Jahren zieht Victoria aus, um zu studieren. Auch da kann sie es ihren Eltern nicht recht machen. Lehrerin wäre kein echter Beruf und sie würde kaum was verdienen. Und intelligente Frauen würden eh keinen Mann finden. Mit diesem riesigen Päckchen an Gemeinheiten und Oberflächlichkeiten muss Victoria in ihrem Erwachsenenleben zurecht kommen und obwohl schon viele etliche Kilometer zwischen ihnen liegen, bestimmen sie noch immer ihr Leben. Als sie in New York eine Stelle als Lehrerin an einer Privatschule findet, kann ihr Vater auch das nicht honorieren. Aber Victoria weiß, das sie ihren Weg gehen muss und sie kämpft sich weiter durch … Viele Hürden und Enttäuschungen muss sie überwinden, bis auch sie endlich versteht, das sie ein sehr liebenswerter und durchaus attraktiver Mensch ist, der es verdient hat, geliebt zu werden. Mein Fazit: Das war mal ganz was Anderes von der Autorin. Hach … was habe ich mit Victoria gelitten. Victoria wird von klein auf eingeredet, das sie nichts wert ist, sie zu groß und zu dick ist und nur auf die Gunst ihrer Eltern angewiesen sein wird. Dem Vater ist der Schein wichtiger als Sein und die Mutter schwimmt in diesem Strom mit. So hat Victoria es sehr schwer, sich zu einer selbstbewußten Persönlichkeit zu entwickeln. Erst als sie auf dem College und somit weit weg von zu Hause ist, gewinnt sie etwas Abstand. Dennoch leidet sie unter den markigen Sprüchen ihres Vaters und dem ignoranten Verhalten der Mutter. Obwohl sie sich allmählich abnabelt und ihren eigenen Weg geht, kann sie sich nicht weiter stärken, denn die schlechten Erfahrungen, die sie macht, scheinen die Eltern nur zu bestätigen. Erst, als sie in New York eine Stelle als Lehrerin annimmt und sich dort ein neues Leben aufbaut, wird es langsam besser. Aber es ist immer wieder von Rückfällen in alte Verhaltensmuster geprägt, mit ihrer Fresssucht und der Unfähigkeit, sich selbst aus den Tiefs herauszuziehen. Mir hat die Person Victoria Dawson sehr gefallen. Sie war von der ersten Seite an sympathisch und ihr Handeln nachvollziehbar. Einzig die Liebe zu ihrer Schwester fand ich ein bißchen übertrieben. In der Regel sieht die Realität da etwas anders aus. Aber gut, ist künstlerische Schaffensfreiheit und das tut der eigentlichen Geschichte ja auch keinen Abbruch. Da ich selbst eine nicht besonders glückliche Kindheit hatte, konnte ich Victoria sehr gut verstehen und das Verhalten der Eltern überhaupt nicht nachvollziehen. Ein nicht vorhandenes Selbstbewußtsein kann einem das Leben wirklich schwer machen und man tappst dann auch noch in Dinge rein, für die man eigentlich nichts kann. Sehr blöd so etwas. Nach den vielen Romanen, die eher in der Oberschicht spielten, hat mir dieses Buch ausgesprochen gut gefallen, obwohl der Schreibstil der Autorin sich nach wie vor nicht weiter entwickelt hat. Victoria Dawson stammt nicht aus reichem Haus und hat sich vieles selbst erarbeitet. Ihr wurde nichts geschenkt, bis auf die Ausbildung. Einziger Kritikpunkt am Buch sind die ständige Erwähnungen des emotionalen Teufelskreislaufes bei der Fresssucht. Nach der Hälfte des Buches hatte ich als Leserin schon verstanden, warum sie immer wieder gegessen hat. Aber nun denn … Von mir als Danielle Steel-Fan gibt es begeisterte fünf Sterne.

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