Danielle Steel Das Haus hinter dem Wind

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Inhaltsangabe zu „Das Haus hinter dem Wind“ von Danielle Steel

Die bewegende Lebensgeschichte einer Frau, die niemals aufgibt: Als sie mit achtzehn Jahren ihren Vater verliert, ist für Sabrina Thurston die unbeschwerte Zeit der Jugend schlagartig vorbei. Sie übernimmt die Leitung der väterlichen Quecksilbermine und kämpft um deren Erhalt. Trotz all ihrer Anstrengungen sind Erfolg und Glück nie von Dauer. Doch Sabrina lässt sich dennoch nicht beirren...

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  • Rezension zu "Das Haus hinter dem Wind"

    Das Haus hinter dem Wind
    ElkeK

    ElkeK

    28. May 2015 um 06:27

    Inhaltsangabe: Eine wahrhaftige Familiensaga erzählt die Geschichte von “Das Haus hinter dem Wind”. Im Mittelpunkt steht Sabrina Thurston, Tochter von Jeremiah und Camille Thurston. Im ersten von drei Teilen des Buches wird das Leben in Napa Valley vor Sabrinas Geburt erzählt. Ihr Vater Jeremiah, der reichste Mann Kaliforniens, heiratet sehr spät seine Frau Camille, die blutjung die Südstaaten verläßt, um mit ihm eine Familie zu gründen. Doch die Ehe wird durch Camilles Gier und Geltungssucht schnell getrübt. Als Sabrina geboren wird, ist die Ehe bereits zerrüttet und Camille flüchtet sich in die Arme eines französischen Grafen. Schließlich läßt Camille ihre Familie im Stich und verschwindet. Sabrina, gerade ein Jahr alt, als Camille mit ihrem Geliebten verschwindet, steht im zweiten Teil dieses Romanes im Mittelpunkt. Mit abgöttischer Liebe und Hingabe erzieht Jeremiah sie allein und obwohl er immer noch “Thurston House”, für Camille in Liebe erbaut, besitzt, lebt er mit seiner Tochter abgeschieden und bescheiden bei seinen Minen und Weinbergen. Für Sabrina öffnet er die Pforten des prachtvollen Stadtbaus “Thurston House”, um mit ihr dort ihren 18. Geburtstag zu feiern. Doch dann erschüttert ein Erdbeben die Stadt und Jeremiah stirbt an den Folgen der anstrengenden Rettungsaktionen. Sabrina steht mit ihren 18 Jahren vor einem Scherbenhaufen. Trotz allen energischen Widerstandes übernimmt sie die Leitung der Thurston Minen. Mit dem hohen Preis der Jugend beginnt sie den Kampf gegen die spottenden, lachenden oder ignorierenden Mitmenschen. Doch als sie erfolgreich ihren Weg geht und sich somit Respekt verschafft, wird ein Konkurrent ihr Freund, schließlich ihr Ehemann. Sie ist glücklich an der Seite ihres Mannes John Harte, der viele Jahre älter ist als sie. Mit einigen Schwierigkeiten bekommen sie ihren gemeinsamen Sohn Jonathan. Das Glück ist perfekt. Doch dann ereilt sie ein Zugunglück und John stirbt. Wieder ist sie allein und muß viele Entscheidungen treffen. Doch mit Johns Tod geht auch der Erfolg. Der Fall vom Reichtum in die Armut scheint kein Ende zu nehmen und dann treten auch noch Todgeglaubte in ihr Leben … Mein Fazit: “Das Haus hinter dem Wind” ist ein sehr spannendes Buch, auch wenn es in einigen Dingen vorhersehbar ist. Dennoch habe ich sehr interessiert jede Seite von den über 500 gelesen und es war Lesevergnügen á lá Danielle Steel pur. Wie in ihrer gewohnten liebevollen Art hat sie die Hauptpersonen, die Landschaft und die Ereignisse beschrieben, dabei hat sie den Blick für das Detail bewiesen, da, wo es drauf ankommt. Sehr zu empfehlen! Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 1999.

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  • Rezension zu "Das Haus hinter dem Wind" von Danielle Steel

    Das Haus hinter dem Wind
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    23. November 2009 um 12:00

    Die bewegende Lebensgeschichte einer Frau, die niemals aufgibt: Als sie mit achtzehn Jahren ihren Vater verliert, ist für Sabrina Thurston die unbeschwerte Zeit der Jugend schlagartig vorbei. Sie übernimmt die Leitung der väterlichen Quecksilbermine und kämpft um deren Erhalt. Trotz all ihrer Anstrengungen sind Erfolg und Glück nie von Dauer. Doch Sabrina lässt sich dennoch nicht beirren ... Obwohl man eigentlich schon vorher weiß wie dieses Buch ausgehen wird konnte ich es nicht aus der Hand legen. Ein Spannungsbogen aufgebaut duch Schicksale der Protagonistin, und diese Schicksalsschläge sind so einfühlsam beschrieben, dass einem als Leser nicht nur warm wird ums Herz, nein, man leidet und liebt auch mit. Die Autorin hat einen ganz unverwechselbaren Schreibstil, der zwar keinen gehobenen Ansprüchen genügt aber den Leser herrlich teilhaben lässt an der Geschichte. Außerdem kann sich jeder Leser/in mit den alltäglichen Problemen der Hauptfiguren identifizieren

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