Danielle Steel Der lange Weg nach Hause

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Inhaltsangabe zu „Der lange Weg nach Hause“ von Danielle Steel

Liebe und Wärme erfährt die kleine Gabriella Harrison erst, als sie von ihrer kaltherzigen Mutter in eine Klosterschule abgeschoben wird. Doch auch diese Zuflucht bietet nur wenige Jahre Schutz, denn Gabriella verliebt sich in den falschen Mann - einen Priester. Einsam und mutig baut sich die junge Frau ein eigenes Leben auf. Doch erst der junge Arzt Peter Mason gibt ihr den Mut, die Vergangenheit zu bannen und ein neues Glück zu wagen. Doch zuvor macht sich Gabriella ein letztes Mal auf den langen Weg nach Hause und sucht ihre Mutter auf ...

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  • Rezension zu "Der lange Weg nach Hause"

    Der lange Weg nach Hause

    ElkeK

    26. May 2017 um 06:25

    Inhaltsangabe: Gabriella Harrison wird seit ihrem 3.ten Lebensjahr täglich von ihrer Mutter verprügelt. Mal mehr, mal weniger muß Eloise ihr Disziplin beibringen und in ihrer kindlichen Unschuld glaubt das Mädchen tatsächlich, sie würde alles falsch machen und die Schmerzen und die Demütigungen verdienen. Als im Alter von 10 Jahren der Vater die Familie verläßt, wird es noch schlimmer, denn Eloise bleut ihr ein, sie wäre daran schuld, daß der Vater sie verlassen hat. Schon früh flüchtet sich Gabriella in eine eigene Fantasiewelt, indem sie Geschichten schreibt. Mit 11 Jahren kommt sie ins St. Matthew’s Kloster. Erst denkt Gabriella, es wäre ihr Todesurteil, aber dann stellt sie schnell fest, daß sie dort Liebe und Geborgenheit empfängt und ihre kleine geschundene Seele beginnt zu heilen. Im Laufe der Jahre wird sie eine junge hübsche Frau mit einem wundervollen Talent: Schreiben. Die Nonnen, allen voran die Oberin Schwester Gregoria, können Gabriella dazu bewesen, ein College zu besuchen. Sie glaubten an das Talent und genossen ihre Geschichten in vollen Zügen. In Joe Connors sieht Gabriella die Liebe ihres Lebens. Völlig unerfahren und weltfremd geht sie an die Liebe ran, dennoch ist sie bereit, alles für diese Liebe zu opfern. Sie ist eine Postulantin und er ein Priester. Doch die Gewissenkonflikte waren zu stark in Joes Seele. Als sie ihm eröffnet, das sie schwanger ist, entscheidet er sich für den Tod und läßt Gabriella schmählich im Stich. Für das St. Matthew’s ist es natürlich eine unverzeihliche Sünde und sie wird mit Ausschluß aus der Gemeinde bestraft. Schwester Gregoria läßt sie schweren Herzens gehen. Für Gabriella kommen neue Probleme: Wo soll sie unterkommen? Wo soll sie Geld verdienen? Noch nie bis auf die Zeit beim College hatte sie außerhalb der Klostermauern gelebt. Wie sollte sie ihr Leben neu beginnen? Mein Fazit: Für diesen Roman finde ich gar nicht genug lobende Worte. Ich habe es innerhalb von drei Tagen gelesen und zeitweilig war ich nicht ansprechbar, wenn meine Nase in diese Seiten vertieft war. Ich vergaß alles um mich herum und kämpfte mit der Heldin um ihr Leben und ihr Glück. Selten ist ein Buch so packend geschrieben, man spürt förmlich die Schmerzen, die Gabriella von ihrer Mutter zugefügt wurden und man beginnt die Mutter ebenso zu hassen. Man fühlt sich glatt, als wäre man direkt beteiligt. Ich denke, dieses Buch bringt einen zum Grübeln und man sollte sich diese Lektüre nicht entgehen lassen, auch wenn man kein Danielle Steel-Fan ist. Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2001.

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  • Rezension zu "Der lange Weg nach Hause" von Danielle Steel

    Der lange Weg nach Hause

    sabine

    15. December 2010 um 09:21

    Sehr bewegender Roman, ich war gefangen. Hat mir sehr gut gefallen, und kann ich jeden nur empfehlen.

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