Danielle Steel Der rubinrote Ring

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Inhaltsangabe zu „Der rubinrote Ring“ von Danielle Steel

Mitreißend erzählt Danielle Steel vom Schicksal der Marie-Ange Hawkins,die mit einundzwanzig überraschend ein großes Vermögen erbt und nachFrankreich, an den Ort ihrer Kindheit zurückkehrt. Dort verliebt sich Marie-Ange in den charmanten Comte Bernard de Beauchamp. Doch das Glückwährt nicht lange: Bernard verprasst leichtsinnig ihr Erbe und ? schlimmernoch ? er spielt mit ihrem Vertrauen.

Sehr vorhersehbar. Und wo es nicht vorhersehbar ist, ist es unausgereift und oberflächlich. Aber nette Idee.

— sternblut

Sehr gut geschriebene Lebensgeschichte

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Gefällt mir sehr gut, obwohl ich am Ende gerne eine gut ausgeschmückte Liebesgeschichte gehabt hätte

— sabine

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  • Rezension zu "Der rubinrote Ring"

    Der rubinrote Ring

    ElkeK

    08. December 2017 um 09:10

    Inhaltsangabe: Marie-Ange Hawkins lebt glücklich und zufrieden auf dem Chateau Mamourton in Frankreich. Ihre Eltern, ihre Mutter eine Französin, ihr Vater Amerikaner, und ihr Bruder Robert schenken ihr all‘ ihre Liebe. Ihre Kindheit ist von Unbeschwertheit und Freiheit geprägt. Doch sie muß schlagartig erwachsen werden, als ihre Familie bei einem Autounfall ums Leben kommt. Ihre einzige lebende Verwandte ist ihre Tante Carol in Iowa, die Marie-Ange’s Vater nicht mochte. Sehr schnell bemerkt das Mädchen auch warum: Tante Carol hat kein Herz! Sie kann Marie-Ange zwar ein Bett zum Schlafen und etwas zu Essen geben, aber keine Liebe. All‘ die Jahre muß Marie-Ange hart auf der Farm arbeiten und kann sogar ein College-Stipendium bekommen. Ihr Kindheitsfreund Billy Parker begleitet sie auf allen Wegen, in der Hoffnung, ihr eines Tages seine Liebe gestehen zu können! Doch als sie volljährig wird, bekommt ihr Leben eine neue Wendung: Sie bekommt ihr Erbe aus dem Hawkins-Vermögen ausgezahlt! Von der Sehnsucht nach ihrer verlorenen Kindheit getrieben kehrt sie nach Marmourton zurück und lernt dabei einen Mann kennen, der sie ernsthaft in Gefahr bringt. Mein Fazit: Auch dieser Roman ist nicht gerade das beste Werk der Autorin. Bei diesem Buch hatte ich von Anfang an das Gefühl, das es eher eine Pflichtübung und nicht die Kür war – das sie einen Abgabetermin einhalten müßte. Es war nicht von dem detailgetreuen Stil geprägt, wie man von der Autorin gewohnt ist. Und auch die Geschichte war nicht so mitreißend! Ich hoffe, das die nächsten Romane besser sind! Drei Sterne bekommt es von mir! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2003.

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  • "Der rubinrote Ring" macht es leider auch nicht viel besser...

    Der rubinrote Ring

    sternblut

    30. May 2017 um 12:52

    In ihrer jüngsten Kindheit muss Marie-Ange sich dem Schicksal stellen: sie verliert ihre gesamte Familie und damit ihr Zuhause. Der Umzug zu ihrer Tante nach Iowa macht es nicht besser, denn diese ist kalt und verbittert. Nur die Freundschaft zu Billy, ihrem Schulkameraden, der sie vergöttert, hält sie am Leben. Als sie erfährt, dass ihr Vater ihr ein Vermögen hinterlassen hat, zieht es sie zurück nach Frankreich. Dort lernt sie den neuen Besitzer ihres alten Zuhauses kennen - und verliebt sich. Das Buch war eines von vielen, die ich von meiner Mutter mal in die Hand gedrückt bekommen habe. Gerade habe ich es in erster Linie gelesen, weil es eine eher geringe Seitenzahl hat. Auch inhaltlich klang es eigentlich ganz interessant.Im ersten Moment.Als ich angefangen habe zu lesen war mir recht schnell, also schon mit dem ersten Kapitel, klar, dass irgendwas mit dem Buch nicht stimmt. Das gesamte erste Kapitel kannte man von der Geschichte schon, wenn man den Klappentext gelesen hat und so ging es irgendwie auch weiter. Vieles war sehr sehr vorhersehbar. Dass sich Billy in sie verliebt. Dass sie nach Frankreich geht. Dass ihr Leben ganz toll ist. Dass etwas schief geht. Und dass sie am Ende bei ihrem besten Freund landet (auch wenn das nicht so ganz rauskommt). Was ich allerdings weder erwartet noch mir vorgestellt habe, ist die Art des Verrats und was die ganze Geschichte mit einem rubinroten Ring zu tun hat. Im Prinzip war mir alles was mit Bernhard de Beauchamp zu tun hatte irgendwie schleierhaft. Aber es sind gerade diese Teile eines Buches, die ja in den Fingern kribbeln. Ich möchte ja überrascht werden. Was ich hier allerdings schade finde ist, dass das Überraschende nur sehr oberflächlich behandelt wird. Es kommt einfach zu kurz. Klar, sie heiraten sehr schnell, da kann es auch schnell "abgehandelt" werden, aber dann kommen auf einmal zwei Kinder, zwei Jahre sind durch. Ich fühlte mich nicht, als wäre ich mittendrin, sondern mehr der heimliche Betrachter aus der Ferne. Mit Fernglas vielleicht. Wenn überhaupt. Das fand ich einfach schade. Weil so viel Potenzial meiner Meinung nach dringesteckt hat. Wenn man die Hochzeit etwas mehr miterlebt hätte. Ihre Gefühlslage. Die Geburt ihrer Kinder. Die Umbaumaßnahmen. Ihre Gedanken im Vergleich - wie sah das Schloss früher aus, wie mit dem Umbau? Erst mit den Verdächtigungen wird es ein klein bisschen besser, aber eben auch nur ein klitzekleines bisschen. Es gibt so viel wo man noch was hätte machen können! So so so schade... Ebenfalls etwas kritisch bin ich mit dem Stil des Buches. An sich ist es sprachlich nicht schlecht - klar, keine Herausforderung, absolut anspruchslos, aber in Ordnung. Was mich gestört hat waren die kleinen Sprünge zwischendurch. Da wurde bei einem Telefonat beispielsweise die ganze Zeit aus ihrer Perspektive geschrieben, dann auf einmal zwei Sätze über Billys Gefühle gesprochen, um dann wieder bei Marie-Ange zu sein. Diese kleinen Einwürfe ziehen sich durchs ganze Buch. Ich persönlich kann damit nichts anfangen. Es ist zwar schön, beide Seiten zu kennen, aber dieses Rumgehüpfe hat für mich den ganzen Fluss abgebrochen. Und das eben immer wieder. Und jetzt das größte Manko meiner Meinung nach: das offene Ende. Wenn man den Klappentext liest wird einem das Happy End vorgeschwärmt. Dass sie nach dem Verrat die große Liebe findet. Und dann endet es irgenwie - unbefriedigend. Also es war zu erwarten was passieren wird. Dass es nicht Bernhard de Beauchamp sein wird am Ende, das war klar. Aber dass es bei einem Besuch bleibt... Da hätte ich einfach etwas anderes erwartet. Etwas schöneres. Also ja, es ist schon schön, es ist für sie das "passende" Ende. Aber es passiert bei Billy so viel bei dem ich gerne gewusst hätte, wie Marie-Ange reagiert. Ob die zwei doch noch zusammenfinden wo sie so gute Freunde sind und in jeder Situation zusammenhalten... Insgesamt also ein Buch, das mich nicht überzeugen konnte, obwohl hinter Der rubinrote Ring eine tolle Idee steckt. Da hätte die Autorin wesentlich mehr aus der Geschichte und den Figuren machen können. Vor allem das Ende lässt einige Fragen und Wünsche offen. Es wirkt alles in allem einfach nicht rund. Sehr schade. 

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