Danielle Steel Die Schneetänzerin

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Inhaltsangabe zu „Die Schneetänzerin“ von Danielle Steel

Ein neues Jahrhundert dämmert herauf, als ein junges mutterloses Mädchen eine Ballettschule in St. Petersburg betritt. Nur wenig später ist Danina Petroskova eine Primaballerina. Aber das Schicksal zerstört den Boden, auf dem sie tanzt. Und sie muss sich entscheiden zwischen Liebe und Karriere, zwischen Heimat und Freiheit.

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  • Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Die Schneetänzerin
    Elwe

    Elwe

    08. November 2012 um 23:53

    Ich gebe zu, ich habe mir das Buch wegen des Covers gekauft - weil ich kurz zuvor 'Ein Garten im Winter' von Kristin Hannah gelesen habe, das so ähnlich aufgemacht ist und das ich als eines der schönsten und herzzerreißensten Bücher empfand, die ich kenne. Ullstein legt diesen bereits 1999 im Original erschienenen Titel jetzt neu auf - ein dünnes, an einem Nachmittag durchzulesendes Büchlein, das in sehr klassischer Erzählweise eine recht lineare und vorhersehbare Liebesgeschichte vor der winterlich-romantischen Kulisse von Sankt Petersburg im Jahre 1914 erzählt. Ich habe noch nie etwas von Danielle Steel gelesen, deshalb fehlt mir der Vergleich zu anderen Büchern. Über dieses hier kann ich nur sagen, dass es ein Schreibstil ist, wie man ihn bei vielen alten Büchern findet, die auktorial und weitschweifig erzählen, dabei die Figuren kaum jemals selbst zu Wort kommen lassen und so etwas wie szenische Darstellungen nicht zu kennen scheinen. Das ist es auch, was ich mit 'klassisch' meine - wer die stark von Dialogen und szenischen, die Sinne ansprechenden Momenten geprägte Erzählweise moderner Bücher gewohnt ist, wird diesen Stil vielleicht altbacken finden. Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen russischen Primaballerina, die sich in den Arzt des Zaren verliebt und sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört: dem Ballett oder dem Mann. Besondere Überraschungen gibt es nicht, auch keinen Bösewicht. Der Gegenspieler ist das Schicksal selbst, das den Liebenden Steine in den Weg legt. Die Ereignisse entwickeln sich sehr geradlinig und oft vorhersehbar, die Figuren wirkten auf mich außerordentlich klischeehaft und ziemlich eindimensional in ihrer überwiegenden Herzensgüte und nahezu unverwüstlichen Liebenswürdigkeit. Für Intrigen oder Verwicklungen oder überhaupt niedrige Beweggründe gibt es keinen Raum. Hilfreich sind sie allesamt, edel und gut. Das ist mir ganz zu Beginn des Buches schon aufgestoßen, als die junge Frau als Kind in die Ballettschule kommt und ausschließlich von herzensguten Freundinnen umgeben ist. Ein sehr unglaubwürdiges Szenario; gerade in einem solchen Umfeld ist der Konkurrenzdruck enorm und Gehässigkeiten an der Tagesordnung, das wird vor hundert Jahren nicht anders gewesen sein. Es ist ein Vorgeschmack auf den Rest der Geschichte. Schlechte Menschen sucht man vergebens. Jetzt könnte man sagen, das das in gewisser Weise zum schwülstigen, altmodischen Schreibstil passt, zum Aufbau der Geschichte. Trotzdem trägt es nicht gerade dazu bei, die Spannung zu erhöhen. . Alles in allem ein für mich sehr enttäuschendes Buch. Langweilig, vorhersehbar, träge erzählt. Wie ich schon schrieb, kenne ich sonst keine Bücher der Autorin (und werde nach diesem hier wohl auch kein weiteres versuchen), allerdings ist es mir nun ein Rätsel, wie sie es zu soviel Popularität gebracht hat. Es gibt ja praktisch kein Bestsellerregal ohne einen Danielle Steel Roman. Die Titelgestaltung ist tatsächlich das Beste daran, ein wunderschönes Bild, das jedoch eine Erwartungshaltung aufbaut, die das Buch dann nicht hält.

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  • Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Die Schneetänzerin
    AyuRavenwing

    AyuRavenwing

    20. September 2012 um 13:17

    Das Buch ist wirklich klasse! Werde so schnell ich kann eine Rezension auf meinem Blog verfassen, http://babsleben.blogspot.de

  • Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Die Schneetänzerin
    mabuerele

    mabuerele

    14. October 2010 um 17:30

    Die 7-jährige Danina tritt nach dem Tod ihrer Mutter in eine Ballettschule ein. Der Tanz ist ihr Leben. Mit Fleiß und dem nötigen Talent hat sie es schon mit 17 Jahren zur Primaballerina gebracht. Sie tanzt auch vor der Zarenfamilie. Mit Zarewitsch Alexei, durch seine Bluterkrankheit auf Rücksicht angewiesen, verbindet sie bald eine Kinderfreundschaft. Man schreibt das Jahr 1915. Als Danina an einer Grippe schwer erkrankt, lernt sie in der kaiserlichen Sommerresidenz den Arzt Nikolai kennen und lieben. Doch Nikolai ist verheiratet. Und die Tanzlehrerin, die für Danina wie eine Mutter ist, macht ihr klar, dass sie nur dann eine Große des Tanzes bleiben kann, wenn sie sich ganz darauf konzentriert. ein Mann stört da. Wie wird sich Danina entscheiden? Da überstürzen sich die gesellschaftlichen Ereignisse. Die Revolution bricht aus und Nikolai wird an der Seite des Zaren gebraucht ... Es handelt ich um einen gefühlvollen Liebesroman. Die Charaktere der Hauptpersonen sind klar herausgearbeitet. Das gilt allerdings meiner Ansicht nach nicht für die Zarenfamilie. Der Konflikt zwischen Liebe und Pflicht ist gut dargestellt, ohne die Probleme zu beschönigen. Das historische Umfeld spielt eher eine Nebenrolle. Der Anteil des Zaren an den politischen Vorgängen wird weitgehenst ausgespart.

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  • Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Die Schneetänzerin
    bookworm_xD

    bookworm_xD

    03. April 2010 um 16:06

    Nach dem Tod ihrer Mutter bringt ihr Vater die kleine Danina Petrovska in eine Schule, wo sie zur Ballerina ausgebildet wird. Schon bald bezaubert Danina als graziöse Tänzerin ihre Zuschauer. Doch plötzlich wird sie schwer krank und muss monatelang pausieren. Auch die Zarenfamilie ist begeistert von der jungen Ballerina und nimmt sie für einige Monate bei sich auf. Dort kümmert sich der Leibarzt Nikolai Obrajenski der Zarenfamilie um Danina und sucht ihre Freundschaft, woraus jedoch schon bald Liebe wird. Die strenge Lehrerin verbietet den jungen Tänzerinnen jedoch, einen Freund zu haben, außerdem ist der Arzt verheiratet… Letztlich beschließen Danina und Nikolai von Russland nach Amerika auszuwandern. Danina erreicht Amerika gut. Doch dann erreicht sie eine schreckliche Nachricht aus Russland... Mir gefällt dieses Buch wahnsinnig gut. Erstens, weil es eine wunderschöne Liebesgeschichte beschreibt, auch wenn sie leider kein Happy End hat. Zweitens ist das Buch sehr gut beschrieben und fesselt einen total, auch wenn eigentlich nichts allzu dramatisches oder spannendes geschieht. Ich habe schon mehrere Bücher von Danielle Steel gelesen und auch von diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht.

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