Die Schneetänzerin

von Danielle Steel 
3,9 Sterne bei35 Bewertungen
Die Schneetänzerin
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Ein emotionales Buch über Leidenschaft, Verpflichtung und auch Liebe – 5 Sterne!

pohaares avatar

Vor Jahren schenkte mir meine Großmutter dieses Buch. Sie hatte schon immer ein gutes Händchen für außergewöhnlich schöne Bücher!

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Inhaltsangabe zu "Die Schneetänzerin"

Ein neues Jahrhundert dämmert herauf, als ein junges mutterloses Mädchen eine Ballettschule in St. Petersburg betritt. Nur wenig später ist Danina Petroskova eine Primaballerina. Aber das Schicksal zerstört den Boden, auf dem sie tanzt. Und sie muss sich entscheiden zwischen Liebe und Karriere, zwischen Heimat und Freiheit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548284590
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:10.08.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    peedees avatar
    peedeevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein emotionales Buch über Leidenschaft, Verpflichtung und auch Liebe – 5 Sterne!
    Ein emotionaler Roman

    Danina Petroskova kam als mutterloses, siebenjähriges Mädchen in die Ballettschule von Madame Markova in St. Petersburg. Mit siebzehn Jahren ist sie Primaballerina. Um die geforderten Leistungen zu erbringen, muss sie dem Tanz alles unterordnen. Jahrelang ist das für Danina kein Problem, doch dann schlägt das Schicksal – und auch die Liebe – zu. Sie muss sich entscheiden…

    Erster Eindruck: Auf dem Cover der Taschenbuchausgabe von 2006 sieht man ein geöffnetes Fenster mit üppigen Vorhängen mit Aussicht auf verschiedene Gebäude. Gestalterisch ist es leider nicht so ganz mein Fall.

    Die Geschichte startet mit einem eher langen Prolog, nämlich 17 Seiten in Vermont/USA mit der Enkelin von Danina: „Sie war die Grossmutter mit den funkelnden Augen, die für ihr Leben gerne mit mir Rollschuh lief, sogar noch mit Ende achtzig […].“ „Granny Dan war Magie. Granny Dan schien aus Luft und Feenstaub und Engelsflügeln zu bestehen […].“ Ist das nicht grossartig? Danach geht es hauptsächlich zurück in die 1910er Jahre in Russland, zu der Zeit der Zaren.

    Danina Petroskova wird dank ihrer Leidenschaft zum Ballett und unermüdlichem Training eine aussergewöhnliche Primaballerina, die allen Zuschauern ihrer Vorstellungen in Erinnerung bleiben wird. Die Leiterin der Schule, Madame Markova, fordert Danina bis aufs Äusserste. Sie sieht grosses Potenzial in ihr, aber nur wenn sie sich ausschliesslich aufs Tanzen konzentriert. Ein Mann oder ein Privatleben ist da nicht vorgesehen! Als ich gelesen habe, wie viele Stunden Danina trainierte, wurde mir schier anders. Solche Leistungen kann wirklich nur jemand erbringen, der für den Tanz brennt. Ballett als Beruf auszuüben ist unwahrscheinlich anstrengend – und bei jeder Verletzung kann der Karriereknick kommen! Madame Markova sah ich bildlich vor mir als ältere, verbitterte Frau.
    Nikolai Obrajenski ist einer der Ärzte der Zarenfamilie. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Die Ehe ist nicht glücklich, denn seine Frau, eine gebürtige Engländerin, fühlt sich in Russland unwohl, sie liebt ihren Mann nicht und zudem interessiert sie sich nicht für seinen Beruf. Aber sie will die Ehe trotzdem aufrechterhalten. Es passiert, was passieren musste: Nikolai verliebt sich in Danina – aber diese Liebe darf nicht sein! Es kommen schwere Zeiten auf sie zu…

    Der Epilog hat mich sehr nachdenklich gemacht. Wie ist das, erst nach dem Tod der Grossmutter so viel über ihr Leben zu erfahren? Am liebsten würde ich gerne noch viel erzählen, aber ich will keine Lesefreude vorwegnehmen. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, auch wenn die Sprache natürlich ein wenig ungewohnt klingt, doch das war früher eben anders. Als ich mich einmal eingelesen hatte, fiel es mir auch fast nicht mehr auf. Ein emotionales Buch über Leidenschaft, Verpflichtung und auch Liebe – 5 Sterne!

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 8 Monaten
    Rezension zu "Die Schneetänzerin"

    Inhaltsangabe:

    Danina Petroskova wird Ende des 19.ten Jahrhundert in Moskau geboren. Nach vier Söhnen ist sie der Engel der Familie. Als die Mutter jedoch an Typhus stirbt, weiß der Vater, ein Soldat im Litwoskij-Regiment, nichts mit ihr anzufangen. So geschieht es, das er Dania in die Ballettschule des Mariinki-Theaters in St. Petersburg schickt, als sie sieben Jahre alt ist.

    Danina findet sich ein in die Gemeinde der Tänzer und die strenge Lehrerin Madame Markova sieht in ihr ein großes Talent. Nach jahrelangem Training und der aufopfernden Proben wird Danina zur Primaballerina erkoren, das sogar der Zar von ihr Notiz nimmt.

    Mit 19 Jahren wird sie doch schwer krank, fast stirbt sie an der Influenza. Die Zarin bietet Danina an, ihre monatelange Genesung in ihrer Gastfreundschaft zu genießen und so kommt es, das sich zwischen dem Leibarzt Nikolai und Danina eine zarte Bande der Liebe entwickelt. Doch Nikolai ist verheiratet und hat zwei Söhne. Nikolai verliebt sich in Danina ernsthaft und erwägt, sogar seine Frau zu verlassen. Doch diese willigt in eine Trennung und Scheidung nicht ein, aus Angst vor der Schande.

    Nach vier Monaten kehrt Danina in die Ballettschule zurück und sie kämpft nicht nur mit ihrem geschwächten Körper, sondern auch mit Madame Markova, die sofort wittert, was ihrem Schützling widerfahren ist. Madame Markova stellt sie vor die Wahl, das Ballett oder der Mann. Doch Danina kann sich nicht entscheiden, denn beides gehört zu ihrem Leben. Wird ihre Liebe zu Nikolai je eine Chance haben?

    Mein Fazit:

    Ehrlich gestanden habe ich zum ersten Mal ein wenig bereut, ein Buch von Danielle Steel gekauft zu haben. Als ich es in den Händen hielt, kam es mir für 20 Euro ein wenig mager vor. Auch die Geschichte ist irgendwie allseits bekannt und erinnert sehr stark an das Buch „Abschied von St. Petersburg“, wo auch die russische Revolution eine große Rolle spielte. Alles in allem ist es wohl eine leichte Lektüre, jedoch habe ich den besonderen Charme der Autorin vermißt.

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2004.

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    Perles avatar
    Perlevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr phantastisches Buch - habe Tränen geweint und konnte es kaum noch aus der Hand legen!
    Danielle Steel - Die Schneetänzerin

    Klappentext:
    "Danielle Steel schreibt großartige Schicksalsromane!" (Hörzu)

    Sankt Petersburg, 1912: Mit siebzehn ist Danina schon eine strahlende Primaballerina. Als sie sich in den Leibarzt der Zarenfamilie verliebt, glaubt sie, nicht glüpcklicher werden zu können. Aber das Schicksal zerstört den Boden, auf dem sie tanzt. Danina muss sich entscheiden zwischen Liebe und Karriere, zwischen Heimat und Freiheit ...

    "Eine große Portion Doktor Schiwago und ein wenig Kameliendame" (Stendaler Volksstimme)

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch wurde im März 2015 in Aachen bei Café M über Bookcrossing freigelassen und ich nahm es kurzentschlossen mit. Ich hatte es mir für den Winter aufgehoben, da die Überschrift "Die Schneetänzerin" ein Winterbuch zu sein schien und es gerade gut passte, denn es hatte diese Tage geschneit.

    Von der ersten bis zur letzten Seite war ich von dem Roman angetan, ich konnte es kaum aus der Hand legen und an manchen Stellen habe ich Tränen geheult und bekam mich kaum noch ein. Ich fühlte mit Danina mit und war mit fast allen Protagonisten richtig warm geworden. Sie waren mir so was von ans Herz gewachsen, dass ich traurig war als die 252 Seiten durch waren. Es hätten noch 50-100 mehr sein können.

    Es war sehr schön erzählt. Wirklich ein klasse Schicksalsroman, er hat eine Auszeichnung verdient, ich würde ihn als Bestseller nennen und ich weiß jetzt schon es wird eins meiner Lieblingsbücher in diesem Jahr sein. Es wird schwer sein, dies noch zu toppen.

    Ich möchte es gerbe weitergeben über Bookcrossing, eine BF und Tauschpartnerin in Österreich freut sich bestimmt darüber. Würde ihn aber auch gerne behalten, weil ich meibne liebsten und schönsten Romane behalten und sammeln wollte, mein ganzes weiteres Leben. Vielleicht entdecke ich es mal wieder in einem Öffentlichen Bücherschrank oder ich werde es mir bei Gegelegenheit mal selber kaufen.

    Vergebe hierfür liebendgernbe supergutgemeinte 5 Sterne.

    und die hat der Roman 100prozentig verdient!

    Einfach ein phantastisches Buch!

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    Elwes avatar
    Elwevor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Ich gebe zu, ich habe mir das Buch wegen des Covers gekauft - weil ich kurz zuvor 'Ein Garten im Winter' von Kristin Hannah gelesen habe, das so ähnlich aufgemacht ist und das ich als eines der schönsten und herzzerreißensten Bücher empfand, die ich kenne.
    Ullstein legt diesen bereits 1999 im Original erschienenen Titel jetzt neu auf - ein dünnes, an einem Nachmittag durchzulesendes Büchlein, das in sehr klassischer Erzählweise eine recht lineare und vorhersehbare Liebesgeschichte vor der winterlich-romantischen Kulisse von Sankt Petersburg im Jahre 1914 erzählt.
    Ich habe noch nie etwas von Danielle Steel gelesen, deshalb fehlt mir der Vergleich zu anderen Büchern. Über dieses hier kann ich nur sagen, dass es ein Schreibstil ist, wie man ihn bei vielen alten Büchern findet, die auktorial und weitschweifig erzählen, dabei die Figuren kaum jemals selbst zu Wort kommen lassen und so etwas wie szenische Darstellungen nicht zu kennen scheinen. Das ist es auch, was ich mit 'klassisch' meine - wer die stark von Dialogen und szenischen, die Sinne ansprechenden Momenten geprägte Erzählweise moderner Bücher gewohnt ist, wird diesen Stil vielleicht altbacken finden. Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen russischen Primaballerina, die sich in den Arzt des Zaren verliebt und sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört: dem Ballett oder dem Mann. Besondere Überraschungen gibt es nicht, auch keinen Bösewicht. Der Gegenspieler ist das Schicksal selbst, das den Liebenden Steine in den Weg legt.
    Die Ereignisse entwickeln sich sehr geradlinig und oft vorhersehbar, die Figuren wirkten auf mich außerordentlich klischeehaft und ziemlich eindimensional in ihrer überwiegenden Herzensgüte und nahezu unverwüstlichen Liebenswürdigkeit. Für Intrigen oder Verwicklungen oder überhaupt niedrige Beweggründe gibt es keinen Raum. Hilfreich sind sie allesamt, edel und gut. Das ist mir ganz zu Beginn des Buches schon aufgestoßen, als die junge Frau als Kind in die Ballettschule kommt und ausschließlich von herzensguten Freundinnen umgeben ist. Ein sehr unglaubwürdiges Szenario; gerade in einem solchen Umfeld ist der Konkurrenzdruck enorm und Gehässigkeiten an der Tagesordnung, das wird vor hundert Jahren nicht anders gewesen sein. Es ist ein Vorgeschmack auf den Rest der Geschichte. Schlechte Menschen sucht man vergebens. Jetzt könnte man sagen, das das in gewisser Weise zum schwülstigen, altmodischen Schreibstil passt, zum Aufbau der Geschichte. Trotzdem trägt es nicht gerade dazu bei, die Spannung zu erhöhen.
    .
    Alles in allem ein für mich sehr enttäuschendes Buch.
    Langweilig, vorhersehbar, träge erzählt. Wie ich schon schrieb, kenne ich sonst keine Bücher der Autorin (und werde nach diesem hier wohl auch kein weiteres versuchen), allerdings ist es mir nun ein Rätsel, wie sie es zu soviel Popularität gebracht hat. Es gibt ja praktisch kein Bestsellerregal ohne einen Danielle Steel Roman.
    Die Titelgestaltung ist tatsächlich das Beste daran, ein wunderschönes Bild, das jedoch eine Erwartungshaltung aufbaut, die das Buch dann nicht hält.

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    AyuRavenwings avatar
    AyuRavenwingvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Das Buch ist wirklich klasse! Werde so schnell ich kann eine Rezension auf meinem Blog verfassen, http://babsleben.blogspot.de

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Ein Buch, das mich nicht mehr losgelassen hat.Fesselnd,voller Emotionen und sehr bewegend.

    Inhalt
    Danina verliert sehr früh ihre Mutter und wird von ihrem Vater und ihren drei großen Brüdern in eine Ballettschule geschickt. Dort wird schnell klar das sie die geborene Tänzerin ist. Sie lernt schnell und voller Eifer ,und schon bald ist sie eine beliebte Primaballerina.
    Als sie schwer erkrankt, lernt sie den fürsorglichen Arzt Nikolai kennen, der sie im Palast der Zarin liebevoll pflegt. Beide verlieben sich ineinander.
    Alles scheint perfekt zu sein, doch auf Danina warten noch weitere erschütternde Schicksalsschläge...

    Charaktere
    Die wichtigsten Charaktere sind Danina, die Primaballerina, die mit ihren jungen Jahren schon sehr viele Schicksalsschläge einstecken musste. Dann natürlich Nikolai,der Arzt und Liebhaber von Danina. Der enorme Altersunterschied kann ihrer Liebe nichts anhaben.
    Madame Markova, Ballettlehrerin und verantwortlich für Danina,liebt ihren Schützling doch sie stellt sie vor die Wahl...Ballett oder Liebe...
    Dann haben wir noch die Zarin und den Zaren, die Danina bei sich aufnehmen, um sie bei ihrer Genesung zu unterstützen.

    Schreibst und Aufbau
    Ich hätte nie gedacht das ich dieses Buch so schnell durchlesen würde. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Der Schreibstil war so fesselnd,anschaulich und einfach , das ich dieses Buch in einem Rutsch durch hatte. Danielle Steel hat es geschafft, mich in eine mir völlig unbekannte und neue Welt abtauchen zu lassen.
    Das Buch beginnt mit einem Prolog, indem die Enkeltochter von Danina, Daninas und Nikolais Liebesbriefe findet. Kurz darauf beginnt die eigentliche Geschichte und man wird als Leser in die Welt der jungen Danina geworfen.
    Am Ende des Buches gibt es einen Epilog, indem wieder die Enkeltochter von Danina zu Wort kommt.
    Ein guter Aufbau und ein runder Abschluss.

    Fazit
    Als ich das Buch vom Ullstein-Verlag zugeschickt bekam, war ich mir gar nicht so sicher ob das jetzt nun wirklich das Richtige für mich ist. Aber ich hab es gelesen und ich bin wahnsinnig glücklich und gerührt, das ich wieder eine neue, mir bis vor kurzem noch unbekannte Autorin, kennen lernen konnte.
    Die Art und Weise wie Frau Steel die Geschichte der jungen Danina erzählte hat mich total gefesselt und nicht mehr losgelassen. Auch die Beziehung zwischen Nikolai und Danina hat mich total berührt und mein Herz beim Lesen erwärmt.
    Großartig! Ich werde bestimmt noch mehr von dieser wirklich guten Autorin lesen.

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    _Lotusblume_s avatar
    _Lotusblume_vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Eins meiner Lieblingsbücher!

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Die 7-jährige Danina tritt nach dem Tod ihrer Mutter in eine Ballettschule ein. Der Tanz ist ihr Leben. Mit Fleiß und dem nötigen Talent hat sie es schon mit 17 Jahren zur Primaballerina gebracht. Sie tanzt auch vor der Zarenfamilie. Mit Zarewitsch Alexei, durch seine Bluterkrankheit auf Rücksicht angewiesen, verbindet sie bald eine Kinderfreundschaft.
    Man schreibt das Jahr 1915. Als Danina an einer Grippe schwer erkrankt, lernt sie in der kaiserlichen Sommerresidenz den Arzt Nikolai kennen und lieben. Doch Nikolai ist verheiratet. Und die Tanzlehrerin, die für Danina wie eine Mutter ist, macht ihr klar, dass sie nur dann eine Große des Tanzes bleiben kann, wenn sie sich ganz darauf konzentriert. ein Mann stört da. Wie wird sich Danina entscheiden? Da überstürzen sich die gesellschaftlichen Ereignisse. Die Revolution bricht aus und Nikolai wird an der Seite des Zaren gebraucht ...
    Es handelt ich um einen gefühlvollen Liebesroman. Die Charaktere der Hauptpersonen sind klar herausgearbeitet. Das gilt allerdings meiner Ansicht nach nicht für die Zarenfamilie. Der Konflikt zwischen Liebe und Pflicht ist gut dargestellt, ohne die Probleme zu beschönigen. Das historische Umfeld spielt eher eine Nebenrolle. Der Anteil des Zaren an den politischen Vorgängen wird weitgehenst ausgespart.

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    bookworm_xDs avatar
    bookworm_xDvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Schneetänzerin" von Danielle Steel

    Nach dem Tod ihrer Mutter bringt ihr Vater die kleine Danina Petrovska in eine Schule, wo sie zur Ballerina ausgebildet wird. Schon bald bezaubert Danina als graziöse Tänzerin ihre Zuschauer. Doch plötzlich wird sie schwer krank und muss monatelang pausieren. Auch die Zarenfamilie ist begeistert von der jungen Ballerina und nimmt sie für einige Monate bei sich auf. Dort kümmert sich der Leibarzt Nikolai Obrajenski der Zarenfamilie um Danina und sucht ihre Freundschaft, woraus jedoch schon bald Liebe wird. Die strenge Lehrerin verbietet den jungen Tänzerinnen jedoch, einen Freund zu haben, außerdem ist der Arzt verheiratet…
    Letztlich beschließen Danina und Nikolai von Russland nach Amerika auszuwandern. Danina erreicht Amerika gut. Doch dann erreicht sie eine schreckliche Nachricht aus Russland...

    Mir gefällt dieses Buch wahnsinnig gut. Erstens, weil es eine wunderschöne Liebesgeschichte beschreibt, auch wenn sie leider kein Happy End hat. Zweitens ist das Buch sehr gut beschrieben und fesselt einen total, auch wenn eigentlich nichts allzu dramatisches oder spannendes geschieht. Ich habe schon mehrere Bücher von Danielle Steel gelesen und auch von diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht.

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    pohaares avatar
    pohaarevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Vor Jahren schenkte mir meine Großmutter dieses Buch. Sie hatte schon immer ein gutes Händchen für außergewöhnlich schöne Bücher!
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