Danielle Steel Ein zufälliges Ereignis

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(6)
(3)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein zufälliges Ereignis“ von Danielle Steel

Ein zufälliges Ereignis [Gebundene Ausgabe] [Jan 01, 1994] Danielle Steel "Ein zufälliges Ereignis" ist ein sehr ergreifender Roman, der wohl nicht nur Mutterseelen berührt. Selbst meinem ärgsten Feind würde ich diese Tragödie nicht wünschen. Ich als Hobby-Schriftstellerin habe manchmal so meine Probleme, tiefschürfende Momente darzustellen. So eindrucksvoll wie Danielle Steel werde ich es ganz sicher nie schaffen. Es gab Momente, wo ich mir eine Träne nicht verkneifen konnte. Dieses Buch kann ich nur wärmenstes empfehlen. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1994')

Stöbern in Romane

Und jetzt auch noch Liebe

Es geht im Leben um viel mehr als den richtigen Zeitpunkt, den gibt es nämlich nur selten. Es ist wichtig, was man daraus macht!

unfabulous

Kukolka

Keine Kindheit in der Ukraine. Stattdessen: vergessen, verraten, verkauft. Ein hübsches Puppengesicht ist kein Garant für eine gute Zukunft.

Buchstabenliebhaberin

Ein Haus voller Träume

Ein stimmungsvoller Familienroman mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren.

Jashrin

Frühling in Paris

Zähe Geschichte. Aber ganz nett für zwischendurch..

Julchen77

Was man von hier aus sehen kann

Wundervolle Geschichte(n)! ♥️

PaulaAbigail

Der Frauenchor von Chilbury

Eine Hommage an die Kraft der Musik und das Singen in harten Zeiten des 2. Weltkriegs - chapeau den Frauen des Chors und J. Ryan ! 5* +

SigiLovesBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Ein zufälliges Ereignis"

    Ein zufälliges Ereignis
    ElkeK

    ElkeK

    12. February 2015 um 06:45

    Inhaltsangabe: Ein Sprichwort besagt: Ein Unglück kommt selten allein. Und dies im Zusammenhang mit dem Buchtitel läßt erahnen, was die Geschichte schildert. Einen Moment der Unachtsamkeit, einen Augenblick des Leichtsinns und schon werden die Lebensumstände verschiedener Menschen verändert, und zwar grundlegend. Page Clark bangt um das Leben ihrer Tochter Allyson. Sie liegt durch einen schwerwiegenden Unfall im Koma und ihre Genesung rückt mit jedem Tag in weitere Ferne. Durch dieses zufälliges Ereignis stößt Page Clark aber auf eine weitere Veränderung: Ihr Mann Brad betrügt sie bereits seit längerer Zeit. Voll dumpfer Schmerz, Enttäuschung und Verbitterung sitzt sie tagtäglich am Krankenbett ihrer Tochter und hofft auf ein Wunder. Brad erträgt die Situation nicht, das sein kleines Mädchen nicht mehr das sein würde, was sie mal war und flüchtet zu seiner Geliebten. Page glaubt, alles in ihrem Leben verloren zu haben. Ihre Tochter, ihren Mann, ihre Ehe! Nur einzig ihr kleiner Sohn Andy erinnert sie noch bruchstückhaft an ein normales Familienleben. In ihren dunkelsten Stunden voller Einsamkeit, Angst und Schmerz erfährt sie eine unerwartete Hilfe und schöpft neue Hoffnung. Sie beginnt ein Leben mit der neuen Page Clark. Mein Fazit: “Ein zufälliges Ereignis” ist ein sehr ergreifender Roman, der wohl nicht nur Mutterseelen berührt. Selbst meinem ärgsten Feind würde ich diese Tragödie nicht wünschen. Ich als Hobby-Schriftstellerin habe manchmal so meine Probleme, tiefschürfende Momente darzustellen. So eindrucksvoll wie Danielle Steel werde ich es ganz sicher nie schaffen. Es gab Momente, wo ich mir eine Träne nicht verkneifen konnte. Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Mai 1999. Neu veröffentlicht am 12.02.15!

    Mehr
  • Rezension zu "Ein zufälliges Ereignis" von Danielle Steel

    Ein zufälliges Ereignis
    November

    November

    06. April 2009 um 17:01

    Dieses Buch ist für mich eins für zwischendurch, wenn man mal den Kopf entspannen will. Die Schreibweise der Autorin ist teils ziemlich kitschig, allerdings wird auch sehr die emotionale Ebene angesprochen - wie gesagt, der Kopf kann Pause machen. Die Handlung: Eine perfekte Vorortsfamilie (zuckersüß beschrieben) zerbricht an einem Autounfall der Tochter, der diese ins Koma befördert, und deckt die Affäre des Mannes auf, woraufhin der nette Nachbar von nebenan durch seine Treue und Hilfsbereitschaft mit der Frau zusammen kommt. Zum Schluß ist quasi Friede, Freude, Eierkuchen (nur ohne den Kuchen). Insofern ganz nett, aber andere Bücher sind deutlich vorzuziehen.

    Mehr