Danielle Steel Herzschlag für Herzschlag

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Inhaltsangabe zu „Herzschlag für Herzschlag“ von Danielle Steel

Roman. 343 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.03.1998')
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    Herzschlag für Herzschlag

    ElkeK

    09. July 2015 um 06:08

    Inhaltsangabe: Sie leben in zwei völlig verschiedenen Welten: Der erfolgreiche Bühnen- und Fernsehautor Bill Thipgen und die Produktionsassistentin Adrian Townsend. Während er geschieden und Vater zweier Söhne ist und seiner Fernsehserie schon seit Jahren sein Leben schenkt, führt Adrian mit Steven eine perfekte Ehe, die von seinem beruflichen Erfolg noch gekrönt wird. Doch dann tritt das Unerwartete ein, Adrian ist ungewollt schwanger. Trotz aller Hoffnungen lehnt Steven sich gegen sie auf und setzt sie unter Druck. Für ihn ist völlig klar, sie kann das Kind nicht bekommen und er läßt sie schmählich und auf sehr verletzende Art und Weise im Stich. Adrian kämpft um die Chance, eine glückliche Familie zu haben. In ihren schwersten Stunden begegnet sie Bill mehrmals eher zufällig. Einige Gemeinsamkeiten verbinden sie und obwohl er weiß, das sie verheiratet ist, baut er behutsam eine Freundschaft zu ihr auf. Von ihrem Kummer ahnt er nichts. Bei einem gemeinsamen Urlaub mit seinen Söhnen Adam und Tommy entwickelt sich die Freundschaft, die sich dann durch eine tragische Wendung in Liebe verwandelt. Bill erfährt von Adrians Schwangerschaft. Dabei akzeptiert er das Baby, das sie von ihrem Mann unter ihrem Herzen trägt und läßt sie nicht mehr allein. Für ihn ist sonnenklar, sie ist sein Schicksal und will sie nicht mehr loslassen. Doch der Geist von Steven hängt zwischen ihnen und erschwert für sie beide die Sache aufs Äußerste. Mein Fazit: Die Geschichte um Adrian und Bill spielt im Zeitraum von genau neun Monaten ab, eher etwas ungewöhnlich für die Romane von Danielle Steel. Dennoch erzählt sie es so flüssig, als würde man tatsächlich die neun Monate genau miterleben. Ergreifend beschreibt sie die unglaublichen Ereignisse und man kann sich eine Träne nicht verkneifen. Und dabei gibt Danielle Steel dem Leser immer wieder zu verstehen, daß das Verhalten von Steven Townsend doch hoffentlich eher die Ausnamen ist. Die Wendungen, die Adrian in ihrem Leben erlebt, sind genauso dramatisch wie auch verständlich und zeugt von einem gewissen Realismus. Auch das Ende des Buches ist realistisch, aber mehr will ich nicht verraten. Dieser Roman ist wärmstens zu empfehlen! Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 1999.

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