Danielle Steel In jedem Tag ein Anfang: Roman

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Inhaltsangabe zu „In jedem Tag ein Anfang: Roman“ von Danielle Steel

Sie kommt aus einer reichen Familie und hätte in ihrem Leben alles haben können. Doch Coco hat der Welt der Reichen den Rücken gekehrt und lebt zurückgezogen an der Küste Kaliforniens. Als sie den Mann ihres Lebens trifft, muss Coco sich entscheiden, wer sie sein will – denn Leslie ist ausgerechnet ein weltbekannter Filmstar.

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  • Rezension zu "In jedem Tag ein Anfang"

    In jedem Tag ein Anfang: Roman
    ElkeK

    ElkeK

    06. January 2015 um 06:12

    Inhaltsangabe: von amazon.de: Sie kommt aus einer reichen Familie und hätte in ihrem Leben alles haben können. Doch Coco hat der Welt der Reichen den Rücken gekehrt und lebt zurückgezogen an der Küste Kaliforniens. Als sie den Mann ihres Lebens trifft, muss Coco sich entscheiden, wer sie sein will – denn Leslie ist ausgerechnet ein weltbekannter Filmstar. Mein Fazit: Mal ein bisschen anders – aber nur ein bisschen. Coco kommt aus einer berühmten Familie. Ihr Vater war Film-Produzent, ihre Mutter ist eine berühmte Schriftstellerin und die Schwester ist die Fuß-Stapfen ihres Vaters getreten. Und doch kommt sie mit dieser Welt nicht zurecht, denn alles ist auf den äußeren Schein ausgerichtet. Echte Gefühle haben da nur schwer Platz, ganz besonders, wenn man ein Kind ist und im Scheinwerfer-Licht groß wird. Coco lebt zurückgezogen in einem kleinen Cottage an der kalifornischen Küste. Ihr Job als Hundesitterin gibt ihr alles, was sie braucht, Anerkennung, Ruhe und Zeit, um einen schweren Verlust zu betrauern. Kaum jemand weiß wirklich, wer sie ist. Ihre Schwester bittet sie eines Tages, ein paar Tage auf ihr Haus aufzupassen, da sie nach New York zu einer Film-Produktion müssen. Nur widerwillig nimmt Coco an, hat sich von ihrer dominanten Familie noch nicht wirklich emanzipiert. Plötzlich taucht ein Gast auf. Leslie, ein gutaussender Film-Star, der vor seiner stalkenden Ex-Freundin flüchtet und in dem Haus Zuflucht sucht. Erst glaubt Coco an einen Einbrecher, aber ihre Schwester bestätigt den Besuch. Und kaum ist Leslie in dem Haus heimisch geworden, knistert es zwischen Coco und ihm. Sie kann das alles irgendwie nicht richtig einordnen. Denn sie möchte ihr bisheriges Leben nicht aufgeben. Aber Leslie berührt sie im Innersten ihres Wesens und macht ihr nur zu deutlich bewußt, wie einsam sie ist. Doch scheinbar stehen die Zeichen auf Veränderung: Ihre Schwester ist plötzlich schwanger und die Mutter hat einen jüngeren Liebhaber. Soll Coco sich da auch ein Herz fassen und mit Leslie eine Zukunft planen? Dieser Roman hat mich schon sehr berührt. Coco ist einem sofort sympathisch. Denn sie ist offensichtlich nicht vom Glanz des Show-Biz eingenommen. Sie weiß, wie es dahinter aussieht. Die Groupies, Paparazzis und ähnliches. Man erkennt, es ist nicht alles Gold was glänzt und jede Medaille hat ihre zwei Seiten. Die zwei Schwestern stehen so sehr im Kontrast zueinander, das man schon fast Mitleid mit Coco hat. Auch betrauert sie noch ihren Freund, der vor einiger Zeit einen Unfall hatte. Obwohl ihr verstorbener Vater ihr einiges vererbt hat, lebt sie bescheiden und zurückgezogen und genießt das Leben unter “normalen” Menschen. Andersherum gelingt es der Autorin, dem Leser zu vermitteln, das auch Leute im öffentlichen Leben so ihre Probleme haben, sogar völlig normale Probleme haben. Die Schwester lebt seit Jahren in einer lesbischen Beziehung und möchte ein Kind. Die Mutter ist nach dem Tod ihres Mannes sehr einsam und findet in dem jüngeren Liebhaber ihren ganz persönlichen Jungbrunnen. Und während die Liebesgeschichte um Coco und Leslie dahin plätschert, emanzipiert sie sich auch gegenüber ihrer Familie und kann ihr Leben behaupten. Zwar etwas schwerfällig und durch kleine Anstupser, aber immerhin. Und Leslie scheint auch ein ganz normaler Mann zu sein. Er hat Pech bei der Wahl seiner Freundinnen und eine kleine zauberhafte Tochter, um die er sich mehr kümmern würde als er kann. Alles in allem ist es eine sehr schöne Geschichte und ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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  • Hier wäre noch mehr drin gewesen!

    In jedem Tag ein Anfang: Roman
    Jare

    Jare

    02. January 2014 um 21:44

    Coco Barrington ist das schwarze Schaaf ihrer Familie. Ihre Mutter ist eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Amerikas, ihr Vater ein bedeutender Hollywoodagent und ihre große Schwester Jane erfolgreiche Filmproduzentin. Nur Coco kann mit der Scheinwelt von Los Angeles nichts anfangen und lebt als Hundetrainerin in Bolinas, einem Hippievorort von San Francisco. Eines Tages soll Coco auf die Villa ihrer Schwester aufpassen. Da sie nicht die Kraft hat, sich ihrer Schwester zu widersetzen, willigt sie ein. Kurz darauf informiert Jane sie, dass sie einem Freund für ein paar Tage Unterschlupf gewähren soll. Was Coco nicht ahnt ist die Tatsache, dass es sich bei diesem Freund um einen weltbekannten Schauspieler und Cocos heimlichem Schwarm handelt. Die 1947 in New York geborene Autorin Danielle Steel zählt mit einer Auflage von mehreren hundert Millionen Büchern zu den erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Über 70 Romane hat sie bisher verfasst, die allesamt die Bestsellerliste der New York Times stürmten. Mit „In jedem Tag ein Anfang“ legt sie einen Roman vor, der vor allem durch seine liebenswürdigen Charaktere überzeugt. Da ist in erster Linie Coco, die immer wieder unter dem langen Schatten ihrer Familie leidet. Und da ist Leslie, der Filmstar, der Coco versucht zu beweisen, dass er nicht der Frauenheld ist, für den ihn alle Welt hält. Auch die anderen Protagonisten sind glaubhaft aufgebaut. Jane, die erfolgreiche Schwester, die über Coco bestimmt ist dabei ebenso authentisch wie Florence, Coco´s und Jane´s Mutter, die sich lieber mit ihrem deutlich jüngeren Lover vergnügt, als die Sorgen und Nöte ihrer beiden Töchter Ernst zu nehmen.  Sehr glaubhaft zeigt der Roman auf, wie intrigant und äußerst belastend das Hollywoodleben sein kann, wenn einem die Paparazzi bei jedem Schritt folgen. Äußerst einfühlsam und ruhig baut Danielle Steel ihre Geschichte auf. Beinahe zu ruhig, denn an der einen oder anderen Stelle hätte ich mir einen dramatischen Höhepunkt oder eine überraschende Wendung gewünscht. Doch damit geizt die Autorin, so dass ihre Geschichte zwar lesenswert, aber leider auch sehr vorhersehbar ist. Fazit: Leser von gefühlvollen Geschichten werden bei „In jedem Tag ein Anfang“ durchaus auf ihre Kosten kommen, was vor allen den Figuren geschuldet ist. Die Geschichte von Coco und Leslie nimmt den Leser gefangen, auch wenn man im weiteren Verlauf keine wirklichen Überraschungen mehr erlebt. Das ist schade, denn sowohl der Plot aus auch die Protagonisten haben mehr Potential als das, was Danielle Steel hier ausschöpft.

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  • Eine romantische Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren

    In jedem Tag ein Anfang: Roman
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    04. November 2013 um 20:12

    ~Inhalt~ Coco hütet das Haus ihrer Schwester Jane, die für ein paar Monate beruflich verreist ist. Plötzlich steht der berühmte Schauspieler Leslie Baxter auf der Matte und zieht ebenfalls für einige Zeit ein, da er wegen einer gewalttätigen Ex-Geliebten untertauchen muss. Die beiden kommen sich näher, doch ihre unterschiedlichen Lebensweisen stehen einer Beziehung im Weg. Coco möchte der Glanz- und Glimmerwelt, in der sie aufgewachsen ist, für immer entfliehen und Leslie steht auf Grund seines Berufes ständig im Rampenlicht … ~Einschätzung~ Die amerikanische Autorin Danielle Steel hat zahlreiche Romane verfasst, die es auf die Bestsellerlisten geschafft haben. Schon in meiner Jugend zählte sie zu einer meiner Lieblingsschriftstellerinnen und daher waren meine Erwartungen hinsichtlich ihres neuen Romans „In jedem Tag ein Anfang“ dementsprechend hoch. Danielle Steel hat einen wunderbaren Schreibstil, der die Leserschaft anhand ihrer bildhaften Beschreibungen direkt in die Geschichte hineinkatapultiert. So kann man auch in ihrem neuen Buch fast das Meer riechen und das Salz auf der Haut spüren. Ihre exzellent gezeichneten Charaktere beleben die Story ungemein und geben dem Buch das gewisse Etwas. “In jedem Tag ein Anfang” wird abwechselnd aus der Sicht von Coco und Leslie erzählt, wodurch ihre Charaktere mehr Raum bekommen und man Einblick in die Gefühlswelt beider Protagonisten erhält. Coco ist der Spross reicher, berühmter Eltern, die allerdings nie viel Zeit für ihre Töchter übrig hatten. Sie hält deren Druck nicht Stand und bricht ihr Jurastudium ab, um mit ihrem Freund eine Tauchschule zu eröffnen. Als ihr Freund bei einem Unfall ums Leben kommt, zieht sie sich noch mehr zurück. Sie führt Hunde für reiche Kunden aus, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen – sehr zum Missfallen ihrer Schwester Jane und ihrer Mutter. Als sie Leslie kennenlernt, wird ihr bisheriges Leben auf den Kopf gestellt. Nun muss sie sich ihren Ängsten stellen oder sie wird den geliebten Mann für immer verlieren. Leslie ist ein berühmter Filmstar, Frauenheld und Vater einer sechsjährigen Tochter. Er versteckt sich in Janes Haus, um einer verflossenen Geliebten zu entfliehen. Dabei trifft er auf Coco, die ihn mit ihrer Natürlichkeit und ihrer Ungezwungenheit bezaubert. Schon bald verliebt er sich in die hübsche Hundesitterin und möchte mit ihr sein weiteres Leben verbringen. Kann er Coco von seiner Liebe überzeugen und ihr ihre Ängste wegen der Schattenseiten seines Berufes nehmen? Wie schon anfangs erwähnt, bin ich schon seit vielen Jahren ein großer Fan von Danielle Steel. Ich habe einige ihrer Bücher wahrlich verschlungen, da ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Nachdem ich in letzter Zeit Krimis bevorzugte, freute ich mich wieder einmal auf eine herzerwärmende Geschichte von der amerikanischen Autorin. Leider wurden meine Erwartungen hinsichtlich „In jedem Tag ein Anfang“ nicht ganz erfüllt, da mir die Story insgesamt ein bisschen zu ruhig und unaufregend war. Mir fehlte der „Herzschmerz“ für den der Name Danielle Steel bisher immer gestanden hat (man denke hier z.B. an „Die Liebe bleibt“). Trotz meines kleinen Kritikpunktes bietet die Geschichte aber durchaus schöne Momente und ist lesenswert. ~Fazit~ „In jedem Tag ein Anfang“ ist eine romantische Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren, die insgesamt doch etwas ruhig daherkommt. Von mir gibt's 4 von 5 möglichen Punkten. (PH)

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