Danielle Steel Steh zu dir

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Inhaltsangabe zu „Steh zu dir“ von Danielle Steel

Bei einem Anschlag in Paris verliert HollywoodStar Carole Barber ihr Gedächtnis. Die Frau, über die die ganze Welt spricht, erinnert sich plötzlich an nichts mehr aus ihrem glamourösen und bewegten Leben. Weder an ihre Kindheit, die Anfänge ihrer Karriere noch an jene heimliche Liebesbeziehung, die so tragisch endete. Doch der erzwungene Neuanfang erweist sich als zweite Chance: auf Aussöhnung, Glück – und Liebe!

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  • Rezension zu "Steh zu dir" von Danielle Steel

    Steh zu dir

    Lesegenuss

    20. September 2012 um 11:10

    „Steh zu Dir“, die Geschichte der berühmtem Schauspielerin Carole Barber, die nach ihrer Filmkarriere weiter an ihrem ersten Buch schreiben will. Seit ihrem achtzehnten Lebensjahr war sie eine der Großen in der Filmbranche, doch der Tod ihres Mannes war ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben, ebenso, dass wirklich gute Rollen ihrem Alter entsprechend rar gesät waren. Ich habe fast alle Bücher der Autorin Danielle Steel gelesen und von daher ahnt man schon, was einen inhaltlich erwartet, Gefühle, Romantik ... Carole Barber fliegt nach Paris, die Stadt der Liebe, der Künste, der Inspirationen ... Sie braucht eine Auszeit. Bei einem Anschlag wird sie verletzt und verliert das Gedächtnis. Für Carole ein Neuanfang? Die Protagonistin Carole Barber, eine selbstbewußte, starke Persönlichkeit, für sie heißt es nun sich neu finden. Das gelingt aber nur mit Hilfe ihrer Kinder, ihres Ex-Mannes, ihrer guten Freundin Stevie. Bruchstücke ihres Lebens, Erinnerungen, die Carole’s Gefühlsleben durcheinander bringen. Was mir sehr gut an „Steh zu Dir“ gefiel, waren die Beschreibungen des Handlungsortes Paris. Für den Leser bildhaft sehr gut geschrieben, vorstellbar, rundet es die Handlung ab. Aus vorherigen Büchern der Autorin ist man gewisserweise schon gewohnt, dass die Annehmlichkeiten des Luxus sich in ihren Büchern wiederfinden. Der Schreibstil der Autorin gefällt, die Geschichte läßt sich leicht lesen, wobei Danielle Steel darauf achtet, dass ihre Wortwahl nicht zu abgehoben wirkt. Eine Geschichte, die schon nachdenklich macht, denn jeder Tag, jede Stunde, jede Minute kann unser Leben verändern und man steht vor einem Neuanfang. Am Ende des Buches findet sich eine kurze Leseprobe zu ihrem Roman „Ein unglaubliches Geschenk“. Ich gebe meine Leseempfehlung für „Steh zu Dir“. Zitat S. 313 Carole schaute auf die Uhr. Es war kurz nach Mitternacht und in Paris neun Uhr am Morgen. Sie zog in Erwägung, Matthieu anzurufen. Stattdessen blickte sie auf den Bildschirm ihres Computers und las, was sie zuletzt geschrieben hatte. Sie wusste jetzt, was und wie sie es schreiben wollte.

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  • Rezension zu "Steh zu dir" von Danielle Steel

    Steh zu dir

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2011 um 08:49

    Klappentext: Weil das Herz nicht vergisst … Hollywoodstar Carole Barber verliert bei einem Anschlag in Paris ihr Gedächtnis. Die Frau, über die die ganze Welt spricht, erinnert sich von einer Minute auf die andere an nichts mehr – weder an ihre Kindheit, die Anfänge ihrer Karriere noch an jene heimliche Liebesbeziehung, die so tragisch endete. Doch der erzwungene Neuanfang erweist sich als zweite Chance: auf Aussöhnung, Verständigung – und Liebe! Meine Meinung: Nachdem ich von Danielle Steels Roman „Ein unglaubliches Geschenk“ so begeistert war, wollte ich auch diesen hier lesen. Leider konnte mich „Steh zu Dir“ aber nicht so überzeugen. Schon die ersten 50 Seiten zogen sich für mich zu sehr hin. Carole Barber hat bis dahin eine Sinnkrise. Als erfolgreiche Schauspielerin versucht sie ein Buch zu schreiben und dieses gelingt ihr einfach nicht. Sie fliegt nach Paris, um sich eine Auszeit zu nehmen. Dort wiederum verliert sie bei einem Anschlag ihr Gedächtnis und muss noch mal von vorne beginnen. Diese Situation ermöglicht es ihr, mit sich und ihrer Vergangenheit ins Reine zu kommen. Die Figur Carole wird zwar als recht starke Frau dargestellt aber sympathisch war sie mir dennoch nicht. Ihre Sturheit und ihre Wechselhaftigkeit waren mir zu übertrieben. Jedoch wurde ihre Freundin Stephie zu meiner Lieblingsperson. Auch die weiteren Figuren sind sehr gut mit ihren Charakteren dargestellt, erscheinen dennoch eher am Rande. Diesmal konnte mich trotzdem der Schreibstil nicht überzeugen. Der Handlungsablauf war mir einfach zu flach und zu langatmig. Der Leser wird mit Recht viel Luxus konfrontiert. Man merkt schnell, dass die Hauptfigur eine erfolgreiche Schauspielerin ist und den Luxus genießt. Die Liebesgeschichte in diesem Roman war mir einfach zu seicht und zu unverständlich. Mir fehlte es hier an Romantik, es kam mir eher aufgesetzt vor. Ich konnte viele Handlungen und Gedanken von Carole nicht nachvollziehen und auch der Mann, um den es geht, war mir mehr oder weniger unsympathisch. Gerne hätte ich hier eine andere Figur an dieser Stelle gesehen. Vielleicht hätte mich die Liebesgeschichte dann eher überzeugen können. So wurde dieser Liebesroman für mich eher zu einem Unterhaltungsroman. Der Neubeginn in Caroles Leben war dagegen etwas interessanter. Sie muss sich quasi neu kennenlernen, ihr Leben, ihren Freundeskreis. Erinnerungen tauchen immer wieder die sie emotional mitnehmen und verwirren. Die Umgebung um Paris herum wird meines Erachtens sehr gut beschrieben. Ich selbst war zwar noch nicht in Paris, konnte mir aber dank der Beschreibung der Autorin, diese Stadt recht gut vorstellen. Der Roman besteht aus 312 Seiten und ich denke, länger hätte er auch nicht sein sollen sonst hätte ich das Buch abgebrochen. Am Ende des Romans befindet sich eine Leseprobe zu ihrem Roman „Ein unglaubliches Geschenk“. Das Cover finde ich recht passend gestaltet. Es ist in Orangetönen und Goldfarben gehalten und zeigt Paris im Hintergrund. Fazit: „Steh zu Dir“ konnte mich zwar nicht so fesseln wie erhofft, ist aber dennoch lesenswert. Für mich wurde er zu einem durchschnittlich guten Unterhaltungsroman, bei dem für mich der Neuanfang völlig im Vordergrund stand. Die Liebesgeschichte darin hätte ruhig fehlen dürfen da sie für mich zu unwirklich und zu seicht erschien. © Michaela Gutowsky

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