Danielle Steel Väter

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Inhaltsangabe zu „Väter“ von Danielle Steel

Zwei mitreißende Romane von Danielle Steel in einem Band!
Väter: Sarah Watson ist es leid, ständig die perfekte Ehefrau und Mutter zu spielen. Sie sprengt die goldenen Fesseln ihrer Ehe, und ihr Mann Oliver lernt, was es bedeutet, allein erziehender Vater von drei Kindern zu sein.
Abschied von St. Petersburg: In den Wirren der Oktoberrevolution muss Zoya aus ihrer geliebten russischen Heimat fliehen. Doch selbst in den schlimmsten Stürmen des Lebens, die sie bis nach Amerika führen, lässt sie sich den Traum vom Glück nicht rauben.

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  • Rezension zu "Väter"

    Väter

    ElkeK

    08. March 2016 um 19:09

    Inhaltsangabe: Oliver Watsons Traum ist in Erfüllung gegangen. Er hat einen guten Beruf und macht eine ausgezeichnete Karriere in der Werbebranche. Schon seit knapp 20 Jahren ist er mit seiner Frau Sarah zusammen und sie hat ihm in der Ehe drei Kinder geschenkt. So wollte Oliver immer leben und so soll es eigentlich auch bleiben. Sarah jedoch war unglücklich in ihrer Ehe. Zwar sieht Sarah die Notwendigkeit, für ihre Kinder und ihren Mann da zu sein. Doch innerlich möchte sie eigentlich ganz was anderes: Sie möchte studieren, Schriftstellerin werden und sich ein ganz anderes Leben aufbauen als Oliver ihr je bieten kann. Sie verläßt ihn, als sie die Zulassung für die Harvard-Universität erhält! Für Oliver bricht eine Welt zusammen. Und auch die drei Kinder, Ben, Mel und Sam, verstehen die Welt nicht mehr. Ihre Mutter hat sie verlassen und sie geben Oliver die Schuld. Ben bleibt immer mehr und mehr dem Elternhaus fern und sucht Trost in seiner Freundin Sandra. Mel verschließt sich ihrem Vater und Sam näßt wieder ins Bett und schläft bei Oliver im Bett. Oliver wird nur schwer den Anforderungen des alleinerziehenden Vaters gerecht und er droht des öfteren zu scheitern. Sarah dreht der Familie immer mehr den Rücken zu und Oliver weiß schon sehr früh, das seine Ehe beendet ist. Dazu kommt noch, das seine Mutter schwer an Alzheimer erkrankt ist und Bens Leistungen in der Schule lassen sehr zu wünschen übrig. Er droht auch noch von der Schule zu fliegen; da sagt er zu Oliver, das seine Freundin ein Kind erwartet und er nun für seine eigene Familie sorgen müsse. Erst mit dem Umzug nach New York beginnt für die Watsons das Leben angenehmer zu werden. Einzig und allein Ben macht Oliver sorgen. Während Mel und Sam die Sommerferien mit ihrer Mutter verbringen, lernt Oliver Meagan kennen und sie haben eine leidenschaftliche Affäre miteinander. Doch auch sie scheint genau die Frau Typ wie Sarah zu sein: Unabhängig, selbstbewußt und nicht gewillt, eine engere Bindung eingehen zu wollen. Für Oliver ist es schwer, sich den Tatsachen der Emanzipation zu stellen und es ist noch ein weiter Weg, ehe er wirklich mit seinem Leben glücklich und zufrieden ist. Mein Fazit: Die Autorin hat dieses Mal, wie auch schon in "Der Preis des Glücks", einen männlichen Romanhelden auserkoren und Oliver ist einem trotz der konservativen Einstellung total sympathisch. Allerdings, trotz das Sarah die Familie verlassen hat, so kann man auch ihre Beweggründe verstehen. Sehr einfühlsam ist dieser Roman um drei Generationen geschrieben, die sich sehr ähneln und doch verschieden sind. Ich habe dieses Buch jedenfalls auch beim zweiten Lesen verschlungen und ich kann es sehr empfehlen! Anmerkung: Die Rezension stammt aus April 2003.

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