Danielle Steel Was das Herz will

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Inhaltsangabe zu „Was das Herz will“ von Danielle Steel

Hope Dunne ist eine erfolgreiche New Yorker Fotografin. Nach zwei schweren Schicksalsschlägen hat sie endlich zurück ins Leben gefunden und ist glücklich als Single. Erfüllung findet sie in ihrer Arbeit. Als sie ein Porträt des Schriftstellers Finn O’Neill anfertigen soll, erobert der charmante Ire ihr Herz im Nu. Hope scheint ihren Traummann gefunden zu haben. Bis sie nach und nach feststellt, dass er von einem Lügengeflecht umgeben ist. Es dauert nicht lange, und Hopes Traum beginnt sich in einen Albtraum zu verwandeln.

Zu Beginn Liebesroman, dann Psychothriller - eine überraschend packende Geschichte

— peedee

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  • Zu Beginn Liebesroman, dann Psychothriller

    Was das Herz will

    peedee

    29. July 2016 um 00:32

    Hope Dunne ist mit Leib und Seele Fotografin – eine sehr erfolgreiche Fotografin mit einem Loft in New York und Aufträgen, die sie quer durch die Welt reisen lassen. Ein kurzfristiger Auftrag führt sie zum bekannten Schriftsteller Finn O’Neill; sie soll ein Porträt für sein neustes Buch erstellen. Der Ire ist sehr charmant und im Nu hat Hope ihr Herz an Finn verloren. Sie kann es kaum glauben, dass sie einen so liebevollen Mann gefunden hat. Doch mit der Zeit bedrängt Finn Hope immer mehr und ihr Leben verwandelt sich in einen Alptraum…Erster Eindruck: Auf dem sehr reduzierten Cover ein herrschaftliches Anwesen, zurückhaltend in der Farbgebung – gefällt mir sehr gut.Mir gefällt, dass die Protagonisten Hope und Finn nicht erst in den Zwanzigern sind, sondern schon Mitte Vierzig. Sie haben beide Lebenserfahrungen und dabei auch schon Verluste erlebt. Hope ist seit zwei Jahren geschieden; ihr Ex-Mann Paul hat Parkinson und will nicht, dass sie ihn in seiner Krankheit begleiten muss.Zu Beginn ist dies ein Liebesroman und ich habe mich gefreut, dass Hope eine neue Liebe gefunden hat. Aber dann – so kündigt es ja schon der Klappentext an – wird aus dem Traum der grossen Liebe ein unvorstellbarer Alptraum! Hope findet zufällig heraus, dass Finn sie belogen hat. Er entschuldigt sich dafür und meint, dass es ihm peinlich gewesen wäre, die Wahrheit zu sagen. Hope vergibt ihm. Aber dann kommen weitere Lügen und plötzlich fordert Finn Geld, sehr viel Geld, denn Hope wurde durch die Scheidung von Paul eine reiche Frau. Finn ist ein Psychopath, er manipuliert und isoliert Hope zusehends – ich wurde immer unruhiger, je mehr seine Eifersucht und Besessenheit zunahm. Aber Hope kann sich noch nicht von ihm trennen. Als es dann zur Eskalation kommt, konnte ich die Seiten nicht schnell genug umblättern.„Eine Lüge kann eine Beziehung dauerhaft zerstören. Die Wahrheit hingegen schmerzt nur für einen kurzen Moment.“Der Schluss war für mich zu mild, zu schnell, etwas zu unrealistisch, und dafür ziehe ich einen halben Stern ab. Aber da mich die Geschichte Liebesroman/Psychothriller insgesamt so fesselte, und vor allem überraschte, vergebe ich trotzdem 5 Sterne.

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  • eBook Kommentar zu Was das Herz will von Danielle Steel

    Was das Herz will

    Petra Kaub

    via eBook 'Was das Herz will'

    Ich lese schon seit Jahren die Bücher von Daniel Steel und freue mich immer wieder über Neuerscheinungen. Dieses Buch war mal etwas anders geschrieben hat mich sehr gefesselt und leider hatte ich es birl zu schnell gelesen. Kompliment!!

    • 4
  • Rezension zu "Was das Herz will"

    Was das Herz will

    ElkeK

    13. November 2014 um 06:13

    Inhaltsangabe: von amazon.de: Hope Dunne ist eine erfolgreiche New Yorker Fotografin. Nach zwei schweren Schicksalsschlägen hat sie endlich zurück ins Leben gefunden und ist glücklich als Single. Erfüllung findet sie in ihrer Arbeit. Als sie ein Porträt des Schriftstellers Finn O’Neill anfertigen soll, erobert der charmante Ire ihr Herz im Nu. Hope scheint ihren Traummann gefunden zu haben. Bis sie nach und nach feststellt, dass er von einem Lügengeflecht umgeben ist. Es dauert nicht lange, und Hopes Traum beginnt sich in einen Albtraum zu verwandeln. Mein Fazit: Ich habe in den letzten 15 Jahren fast alle Danielle Steel-Romane gelesen. Vor einigen Jahren hatte ich schon bemängelt, das die Autorin sich in ihrem Schreibstil nicht wirklich weiter entwickelt. Was ich eigentlich sehr schade finde. Und mit “Was das Herz will” ist sie sich ihrer Linie treu geblieben. Es geht um Hope Dunne, die als Fotografin international anerkannt ist, jedoch zwei Schicksalschläge verkraften muss. Zum einen die Erkrankung ihres Ex-Mannes und der plötzliche Tod ihrer Tochter. Um die Verluste zu verarbeiten, war sie nach Indien gegangen und fand dort ihre innere Mitte zurück. Auch wenn sie durch die Scheidung sehr reich wurde, so ist sie allein und damit kann der Autor Finn O’Neill im Sturm ihr Herz erobern. Was Hope nicht weiß, ist, das Finn notorisch pleite ist, eine dunkle Vergangenheit hat und eigentlich nur nach ihrem Geld trachtet. Um sein Ziel zu erreichen, setzt er ziemlich primitive Verhaltenmuster ein und scheint damit Erfolg zu haben. Obwohl Hope von Anfang ein komisches Gefühl hat, gibt sie der Beziehung eine Chance, es ist sogar von Heirat die Rede. Doch dann zeigt Finn sein wahres Gesicht und sie spürt, das sie in großer Gefahr schwebt. Und wieder spielt der Roman nicht in der normalen alltäglichen Welt, sondern in den Sphären der Reichen und Schönen. Ein Pluspunkt – auch dort ist nicht alles perfekt. Und die Autorin hat zwei ernste Themen angesprochen, zum einen die Parkinson Erkrankung des Ex-Mannes und dann noch das psychopathische Verhalten von Finn O’Neill. Zum ersten ist nicht wirklich so viel geschrieben worden und beim zweiten Thema wurde es dann auch richtig spannend. Aber auch da hat es sich die Autorin in meinen Augen leicht gemacht und einige Personen mit ins Spiel gebracht, die Hope wie selbstverständlich geholfen haben. Sei es drum, spannend war es trotz allem, auch wenn die Geschichte keinen großen nachhaltigen Eindruck machte. Nach wie vor lese ich die Bücher dieser Autorin gern. Obwohl es einiges zu bemängeln gab, so hat es doch etwas Vertrautes. Und ich freue mich schon ihren nächsten Roman. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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