Danielle Steel Wer Unrecht tut

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Inhaltsangabe zu „Wer Unrecht tut“ von Danielle Steel

Seit dem Tag, den dem ihre Mutter beerdigt wurde, schweigt Grace Adams. Über das Drama ihrer Kindheit, über die Angst - und vor allem über die wahren Ereignisse in jener Nacht, in der sie brutal angegriffen wurde. Jahre später trifft Grace zum erstnmal einen Mann, der ihr Liebe und Trost und die Familie bietet. nach der sie sich ein Leben lang gesehnt hat. Bis ihre Vergangenheit von der skrupellosen Sensationspresse ans Licht gezerrt wird...

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  • Rezension zu "Wer Unrecht tut"

    Wer Unrecht tut
    ElkeK

    ElkeK

    22. January 2015 um 05:50

    Inhaltsangabe: Grace Adams ist jung, hübsch, fleißig und sehr einsam. Gerade erst 17 Jahre alt, verliert sie ihre Mutter, die sie jahrelang aufopfernd gepflegt hat. Ihr Vater, ein hoch angesehener Anwalt und überall beliebtes Gemeindemitglied, begeht einen folgenschweren Fehler: Er vergewaltigt Grace im Bett ihrer Mutter, kaum das diese begraben ist. In ihrer Verzweiflung durch den jahrelangen Mißbrauch fällt ein Schuß und ihr Vater stirbt an seinen schweren Verletzungen. Die Chancen auf einen fairen Prozeß stehen schlecht, dennoch kämpfen der Pflichtverteidiger und eine Psychologin für sie. Nur ihnen vertraut Grace das dunkle Familiengeheimnis an. Im Gefängnis erlebt Grace weitere traumatische Erlebnisse, die sie nur weiter in die Einsamkeit treibt. Als junge und attraktive Frau wird sie schließlich aus dem Gefängnis entlassen. In Chicago möchte sie ein neues Leben beginnen und findet auf Anhieb eine Arbeit in einer Modelagentur. Nebenbei findet sie Trost und Zuflucht in ihrer wohltätigen Arbeit im Frauenhaus. Aufopfernd kümmert sie sich um Menschen, deren Not und Verzweiflung ihr nicht fremd sind. Trotz des positiven Wandels in ihrem Leben erfährt sie eine tiefe Enttäuschung. Sie flieht nach New York und findet dort ein neues Zuhause. Auch dort kümmert sie sich um Bedürftige, dessen Qualen und Demütigungen ihr vertraut sind. Doch in dieser Aufopferung findet sie Trost und Mut, die Vergangenheit allmählich hinter sich zu lassen. Nach einem Überfall, bei dem sie fast stirbt, lernt sie ihren Boss Charles Mackenzie von einer neuen Seite kennen und lieben. Mit Geduld und Liebe gewinnt er ihr Herz und für Grace beginnt ein wundervolles Leben, wonach sie sich immer gesehnt hat. Doch Jahre später, überraschend und gnadenlos, holt die Vergangenheit sie wieder ein, als ihr Mann sich entschließt, in die Politik zu gehen. Der Kampf um die Wahrheit geht erneut los und es droht die Familie zu zerstören. Mein Fazit: Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Es ist ein ergreifender Roman um den Kindesmißbrauch, der dazugehörigen falschen Loyalität, Demütigungen und abgrundtiefes Mißtrauen. Gerade in der heutigen Zeit, wo dieses Thema immer wieder an Aktuallität gewinnt, finde ich es überaus bewundernswert, darüber in dieser Form zu schreiben. Danielle Steel hat es in ihrer gewohnt höflichen und distantierten Art geschrieben und dabei auf Kraftausdrücke verzichtet. Auch so konnte man sich das Ausmaß der Demütigungen vorstellen. Dennoch schaffte die Autorin es, daß Buch als mögliche Lösung für jeden einzelnen darzustellen. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juni 1999.

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  • Rezension zu "Wer Unrecht tut" von Danielle Steel

    Wer Unrecht tut
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    23. November 2009 um 11:30

    Seit dem Tag, den dem ihre Mutter beerdigt wurde, schweigt Grace Adams. Über das Drama ihrer Kindheit, über die Angst - und vor allem über die wahren Ereignisse in jener Nacht, in der sie brutal angegriffen wurde. Jahre später trifft Grace zum erstnmal einen Mann, der ihr Liebe und Trost und die Familie bietet. nach der sie sich ein Leben lang gesehnt hat. Bis ihre Vergangenheit von der skrupellosen Sensationspresse ans Licht gezerrt wird... Ich finde an den Büchern von Danielle Steel immer sehr schön , dass sie sozial kritische Themen, wie Missbrauch, Krebs, Ehebruch, so wunderbar verpacken kann. Ihre Bücher berühren, aber auf eine sehr sanfte, sogar seichte Art. Dieser Roman ist ein Lehrstück über dunkle Familiengeheimnisse und die heilenden Kräfte der Liebe.

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  • Rezension zu "Wer Unrecht tut" von Danielle Steel

    Wer Unrecht tut
    dark_angel

    dark_angel

    09. January 2008 um 19:23

    Die Geschichte hat es wirklich in sich. Es ist unglaublich, wie Grace anfangs ihre Familie verteidigt und eisern verschweigt, was da vor sich ging. Meistens verschweigen Opfer, was innerhalb der Familie geschieht. Und wenn das Opfer schließlich den Mut zur Wahrheit aufbringt, glaubt man ihm nicht. So wie hier in dieser Geschichte. Das Opfer wird fertig gemacht und alleine gelassen. Ich fand, die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Sie gewährt Einblicke in Graces Gedanken und ist flüssig zu lesen. Nur manchmal lässt die Autorin Graces Leben um ein paar Jahre schneller vorüberstreichen, erzählt es zügig ohne große Details, damit sie zur nächsten ihr wichtigen Handlung übergehen kann. Vielleicht erweckt das ein wenig den Anschein von Oberflächlichkeit. Aber auf der andern Seite kann ich ihren Schreibstil auch nachvollziehen; sonst wäre das Buch noch dicker als 382 Seiten geworden ;) Trotz allem war das Buch sehr lesenswert. Und ich bin mir sicher, dass ich es nicht zum letzten Mal gelesen habe, sondern irgendwann wieder lesen werde. Danielle Steel behandelt hier ein heikles Thema, und zwar Kindesmissbrauch in der eigenen Familie. Sie ist dafür bekannt, dass sie oft heikle Themen in ihre Bücher aufnimmt, so wie Krebs (z.B. Brustkrebs: "Wie ein Blitz aus heiterem Himmel"), Homosexualität, Querschnittslähmung oder Missbrauch. Manche bezeichnen ihre Bücher vielleicht als Kitsch, da es "sowieso" gut ausgeht. Doch ich finde, sie verpackt diesen "Kitsch" sehr gut. Vieles ist manchmal unrealistisch, trotzdem kann man sich den Illusionen hingeben. Man durchlebt alles mit der Hauptperson und taucht ganz in die Geschichte ein. Man fiebert, leidet und freut sich mit.

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  • Rezension zu "Wer Unrecht tut" von Danielle Steel

    Wer Unrecht tut
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 15:14

    Eine ziemlich oberflächliche Geschichte, die nicht nur viel zu kurz ist, sondern ebenso vieles offen lässt.
    Man hat das Gefühl, die Autorin suchte verkrampft nach einem Ende. Dass sie eine Mange Talent hat, wage ich nicht zu bezweifeln, woraus ich schließe, dass der Verlag das Manuskript hat radikal kürzen lassen. Hier wäre eindeutig mehr drin gewesen.