Danielle Stevens Das Geheimnis der Maori-Frau

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Maori-Frau“ von Danielle Stevens

Auf der Flucht vor der Vergangenheit zieht die Tierärztin Shelly Makepeace mit ihren beiden Kindern nach Neuseeland, wo sie hofft ein neues Leben anfangen zu können. Doch weder ihre Tochter noch ihr Sohn sind glücklich über den Wegzug aus den USA. Außerdem ist ihr auch in der neuen Heimat nicht jeder wohl gesonnen: Zwischen ihrer Familie und der Nachbarfamilie scheint seit Jahrzehnten ein mysteriöser Streit zu bestehen; die Ursache kennt sie nicht. Einzig der Farmer Josh Wood bleibt ihr zugetan … Wird sie es, allen Widerständen zum Trotz, doch noch schaffen, in der neuen Heimat Fuß zu fassen?

Etwas fürs Herz. Habe aber bessere Neuseeland-Romane gelesen

— MamaSandra
MamaSandra

Zum Verlieben!

— vielvielkleiner
vielvielkleiner

Wunderbarer Lesestoff

— apfelistrot
apfelistrot

Sehr schön aufgebauter Roman

— helmutundmarlies
helmutundmarlies

Toller Roman mit einem sehr spannenden Geheimnis und unfassbar schönen Vergangenheitssequenzen.

— gabi_bickelmann
gabi_bickelmann

Hinweis: Danielle Stevens ist ein anderes Pseudonym von Dana Kilborne, ein Autorenehepaar, die auch für die Cora Mystery Romane schreiben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolles Buch mit einer tollen Geschichte, die einen bewegt und mitfühlen lässt. Aber auch vorhersehbar, wie es endet!

— Nanni85
Nanni85

Ergreifend, bewegend, dramatisch und romantisch - ein Buch zum Immwerwiederlesen!

— helgaweberdr
helgaweberdr

wunderschön und spannend zu lesen mit viel Drama und Gefühl

— GloriaHohmann
GloriaHohmann

Ein schöner Roman für zwischendurch.

— IngridLauer
IngridLauer

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  • Nette Strandlektüre - nichts für Liebhaber anderer Neuseeland-Romane

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    MamaSandra

    MamaSandra

    15. February 2016 um 11:29

    Dieses Buch habe ich mir gekauft, weil ich sehr gerne Neuseeland-Romane lese und der Titel viel versprach... Viel, was leider nicht eingehalten wurde. Es ist kein wirklicher Neuseeland-Roman, vergleicht man das Buch mit einer Sarah Lark, Laura Walden oder Anne Laureen. Diese Story hätte überall auf der Welt spielen können. Einzig dass es sich um eine Schaffarm handelt und der alte Familienstreit wegen der Abneigung gegen Maori entfachte, reicht hierfür nicht aus. Ich liebe auch Bücher mit großen Zeitsprüngen, die innerhalb der Erzählung von der Vergangenheit in die Gegenwart springen. Aber auch das hat mich an diesem Buch nicht sonderlich begeistert, ist die Vergangenheit doch eigentlich in 1 Kapitel zusammengefasst erzählt und zeugt nicht viel von Historie. Ginge es nicht um einen Zwist, der vor über 60 Jahren enstand und die Familien zu Feinden machte, hätte man auch die Vergangenheit im Hier und Jetzt spielen lassen können. Zur Story wurde bereits viel berichtet. Man hat tatsächlich recht zeitig im Buch gewusst, wer hier zueinander finden wird. Viele Klischees wurden mühevoll eingearbeitet. Ein bisschen Hollywood-like erschien zum Ende hin der wütende Ex-Mann, um mit viel Getöse Rache zu üben und sich schlussendlich "überraschenderweise" ganz theatralisch selbst zu töten. Das war ziemlich überzogen meiner Meinung nach. Die Ideen der bösen Stiefmutter Geraldine waren wenig kreativ (z.B. den kleinen Will als Brandstifter hin zu stellen, der ja erst spät ins Dorf gezogen ist). Und vor allem der GRUND für ihre ganzen Schikanen war wirklich an den Haaren herbei gezogen. Über die ach so wichtige Wasserstelle hätte man sicher eine Lösung finden können, die alle Seiten zufriedenstellt. Für so etwas ohne Versuche einer reifen Verhandlung geht man nicht über Leichen. Die Wiederholungen haben mich streckenweise sehr gernervt. Beispiele: Zu Beginn des Buches fiel mehrfach der Satz "Es war so ruhig, dass man eine Stecknadel fallen hören kann". Das Hin und Her zwischen Josh und Shelly - lieben - streiten, vertrauen - nicht vertrauen, helfen lassen - weg schicken... Zum Schluss hin fielen alle irgendwie böse auf den Kopf und ihnen wurde schwarz vor Augen > so Lenny, Shelly, & May. Alle 3 sind sie wenige Seiten voneinander entfernt auf den Kopf gefallen und haben Sterne gesehen. Das war in meinem Augen etwas einfallslos. Wie auch andere bereits bemerkt haben, floss viel Benzin und brannte viel Feuer, vor allem zum Schluss auch noch der böse Ex-Mann. Doch das gehörte sicherlich zum Konstrukt der Handlung und war der Autorin ein wichtiger Faden. Eine Überraschung zum Schluss war der Autorin sehr gelungen, die sich um den hilfreichen Hal dreht. Zusammengefasst kann ich sagen: Das Buch ist ganz ok, liest sich frei weg, da es flüssig geschrieben ist. Die Liebesgeschichte der Protagonisten und auch die der Vorfahren ist schnulzig und ein bisschen was für das Herz, wer so etwas liebt. Wer viel von Neuseelands Geschichte & Kultur und den Bräuchen der Maori erhofft, sollte sich das Geld lieber sparen - davon wird hier rein gar nichts erwähnt. Für den Urlaub als Strandlektüre ganz gut geeignet.

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  • Buchverlosung zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    Danielle Stevens

    Danielle Stevens

    Zum Jahreswechsel verlose ich drei signierte Exemplare meines Romans "Das Geheimnis der Maori-Frau": Auf der Flucht vor der Vergangenheit zieht die Tierärztin Shelly Makepeace mit ihren beiden Kindern nach Neuseeland, wo sie ein Farmhaus von ihrem Großvater geerbt hat. Sie hofft, ein neues Leben anfangen zu können. Doch weder ihre Tochter noch ihr Sohn sind glücklich über den Weggang aus den USA. Außerdem ist ihr auch in der neuen Heimat nicht jeder wohl gesonnen: Zwischen ihrer Familie und der Nachbarsfamilie scheint seit Jahrzehnten ein mysteriöser Streit zu bestehen; die Ursache kennt sie nicht. Einzig der Farmer Josh Wood bleibt ihr zugetan. Und dann entdeckt sie eines Tages ein altes Foto auf dem Speicher des Farmhauses - es zeigt ihren Großvater zusammen mit einer ihr unbekannten Frau. Wer ist diese Frau?, fragt Shelly sich. Und was für eine Geschichte mag hinter diesem Foto stecken? Mehr Infos: www.daniellestevens.de Bei mehr Bewerbern entscheidet das Los ;-) Viel Glück!

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    • 93
  • Mittelmäßig...

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    Schuemel

    Schuemel

    02. February 2014 um 11:46

    Mir hat die Handlung des Romans ganz gut gefallen, vor allem die Szenen aus der Vergangenheit. Der Schreibstil war meiner Meinung nach zeitweise zu ausführlich und manchmal ziemlich kitschig. Viele Grammatikfehler.

  • spannender romantischer roman mit handlung in neuseeland

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    helgaweberdr

    helgaweberdr

    08. May 2013 um 17:52

    Dieses Buch habe ich durch Zufall gefunden und hatte es auch einige Zeit liegen gehabt, weil mir das Buch nichts sagte, da ich es nirgendwo in den Handlungen gesehen habe. Als ich dann aber mit dem Lesen anfing konnte ich bald nicht mehr aufhören. Von Anfang an versteht die Autorin es, den Leser zu fesseln und mit wunderbaren Beschreibungen von Neuseeland, packenden dramatischen Ereignissen und einmaligen Vergangenheitserzählungen in den Bann zu lesen. Ein Buch, das ich sicherlich nochmal lesen werde.

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  • Sehr fesselnder Familienroman um ein dunkles Geheimnis

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    asmodinchen

    asmodinchen

    05. April 2013 um 22:20

    Sehr spannend. Tolle Charaktere. Tolle Landschaftsbeschreibungen. Liebesszenen gehen unter die Haut. Der Schreibstil ist so gemacht, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Der Roman ist sehr schön aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Auch an richtiger Spannung mangelt es nicht.

  • Fesselnder Familienroman

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    handmade

    handmade

    31. March 2013 um 16:07

    Shelly Makepeace reist mit ihren Kindern gezwungenermaßen nach Neuseeland, wo sie das Erbe ihres Großvaters antritt. Erst will sie die Schaffarm nur in Schuss bringen und dann verkaufen, doch nach und nach entschließt sie sich, sie weiterzuführen. Dabei stößt sie auf ein dunkles Familiengeheimnis.. Dieser Roman hat mich wirklich überrascht. Ich habe eine ganz normale Liebesgeschichte erwartet mit ein bisschen Landchaft. Dieses Buch geht aber viel weiter. Es bietet eine tolle Familiengeschichte mit Kapiteln, die in der Vergangenheit spielen, und eine ganz tragische Liebesgeschichte. Das ganz Besondere aber an diesem Roman war für mich der Schreibstil der Autorin, der es gelungen ist, dass ich mich nicht nur ganz besonders gut in die Figuren hineinversetzen konnte, nein ich habe all diese Figuren auch total lieb gewonnen. Sogar die böse Geraldine Wood irgendwie! Außerdem konnte ich das Buch kaum mal weglegen, was auch dem Schreibstil geschuldet ist. Alles wird so bildlich, nachvollziehbar und interessant, dass man immer wissen möchte, wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    liebesromanjunkie

    liebesromanjunkie

    17. March 2013 um 12:09

    Ich lese gerne Liebesromane. Aber auch historische Romane. Und es gibt ja viele Liebesbücher am Markt. Von dem Verlag hier bin ich leider immer nur die schlechteren gewohnt. Da gibt es kaum mal tiefergehende Geschichten, immer nur sind die Bücher nach demselben langweiligen Schema aufgebaut. Trotzdem liest man mal hinein. Und hier hat mich das Thema interessiert, deshalb hab ich es mir gekauft. Aber erwartet habe ich ehrlich gesagt nicht so viel. Und wurde absolut überrascht! Schon lange habe ich kein so fesselndes Buch mehr gelesen, das eben auf so unterschiedliche Weise fesselt. Da ist zum einen die Liebesgeschichte um Shelly, die Hauptperson. Diese ist sehr gut gemacht, aber es geht eben nicht nur darum, sondern auch um ihre Auswanderung nach Neuseeland, ihre Flucht vor ihrem kriminellen Exmann und um ihre Kinder, die es in Neuseeland nicht leicht haben. Toll daran ist, dass auch die Kinder eigene Szenen haben, in denen alles aus ihrer Sicht geschildert wird. Und auch der Held ist nicht einfach nur dieser attraktive aber dumme Typ, den man aus den Büchern sonst so kennt. Nein, er hat auch eine Seele. Toll! Und dann ist da dessen Mutter, eine ganz böse Frau eigentlich, in die man sich dennoch total gut heineinversetzen kann. Auch sie hat eigene Szenen. Und dann gibt es noch immer wieder Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, und da gibt es eine ganz tolle Liebesgeschichte von Shellys Großvater Ben und der Maorifrau May. Und diese Liebesgeschichte ist nicht nur sooo schön, sondern auch sooo traurig. Hätte ich diesem Verlag nicht zugetraut, denn da gibt es kein Happy End!!! Das Buch an sich hat aber natürlich ein Happy End, und zusätzliche Spannung verleiht noch ein mysteriöse Feuerleger. Und dann gibt es noch eine Überraschung am Ende, mit der ich so nicht gerechnet hätte, und die echt toll ist. Also, eine ganz klare Empfehlung, und das sogar von einer deutschen Autorin!

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    14. March 2013 um 10:18

    WELCOME TO AORAKAU VALLEY - HAERE MAI! Du bist eingeladen, deinen Ärger, deine Unzufriedenheit und deine Fragen mitzubringen. Aber wenn du gehst, nimm Frieden, Gelassenheit und Freundschaft mit. Seite 9 Ein kleiner Einblick Die ehemalige Tierärztin Shelly Makepeace wandert mit ihren beiden Kindern von Kalifornien ins ferne Neuseeland aus. Sie flüchtet vor ihrem Exmann, der wegen ihr ins Gefängnis musste und ihr dafür Rache geschworen hat. Ihr Großvater vererbte ihr vor einiger Zeit eine alte Schaffarm in Aorakau Valley und Shelly nutzt diese Farm als ihren ersten Anlaufpunkt in der neuen Heimat. Sie möchte sie sanieren und dann verkaufen, um von diesem Geld mit den Kindern zusammen in eine größere Stadt ziehen zu können. Doch leider ist man ihr in diesem eigentlich beschaulichen Dörfchen nicht wohl gesinnt. Ihre Nachbarn, die angesehenen Farmer Wood, möchten Shelly unbedingt das Grundstück abkaufen, doch diese schwor am Sterbebett ihres Großvaters, aufgrund einer alten Fehde niemals an die Woods zu verkaufen. Doch sie hätte in mit der sturen Hartnäckigkeit von Geraldine Wood gerechnet. Wird sie trotz dieser Wiederstände mit ihren Kindern Fuß fassen können? Wird ihre Vergangenheit sie hier einholen können? Und was soll sie nur mit dem gut aussehenden Josh Wood anfangen??? Meine Gedanken zu dem Buch Danielle Stevens entführt ihre Leser mit diesen Roman "Das Geheimnis der Maori-Frau" auf eine faszinierende Lesereise ins ferne Neuseeland. Sie schafft es, den Leser regelrecht an die Geschichte zu fesseln, die so viel exotisch-fremdes beherbergt und gleichzeitig ein großes Abenteuer ist, dass von der Liebe beherrscht wird, die sich über Generationen zieht. Gerade dies ist ein besonderes Merkmal dieses Buches: die Geschehnisse spielen keinesfalls nur in der Gegenwart, sondern driften immer wieder ab in die Vergangenheit, als Shellys Großvater noch ein junger Mann war und seine erste große Liebe fand. Eine zugleich schöne und doch unglaublich traurige und tragische Liebesgeschichte, die sich wie ein Band durch die aktuellen Geschehnisse ziehen. Diese Rückblicke offenbaren dem Leser nach und nach, welch ein Ereignis in der Vergangenheit einen solchen Keil zwischen die Familien Makepeace und Wood trieb. Shelly muss mit den verschiedensten Sorgen und Problemen klarkommen und doch ist sie eine unglaublich starke Frau, die anpacken kann und die sich so schnell nicht einschüchtern, bzw, vertreiben lässt. Josh ist eigentlich ein Mann, in den man sich schon fast zwangsläufig verlieben muss. Immer zur Stelle, wenn man ihn braucht, sehr hilfsbereit, sehr kinderlieb und dann auch noch gut Aussehend. Aber die Auutorin versäumt es auch nicht, auf die Probleme und Sorgen von Shellys Kindern einzugehen, die so eine Auswanderung, so ein abrupter Lebenswechsel mit sich bringen. Beide müssen neue Freunde und Anschluss finden und das entpuppt sich als nicht so leicht - und so schleicht sich leise noch eine weitere Generation in die Geschichte und somit ins Geschehen ein. Aus erzählerischer Sicht sei noch angemerkt, dass man einen schönen Einblick in die Umgebung bekommt, so dass man gerne die Koffer packen und nach Neuseeland reisen möchte. Hier hätte es gerne noch etwas mehr sein dürfen. Auch ein paar Informationen über die Maori selbst hätte ich mir gewünscht. Anmerken muss ich aber auch noch die Schreibfehler, die leider häufiger auftraten, wie zum Beispiel doppelt geschriebene Worte, (S.219, 139) Namensverwechslung (S. 280), Tippfehler, etc. Kurz & gut - mein persönliches Fazit "Das Geheimnis der Maori-Frau" ist ein schöner Roman, der für angenehme Lesestunden sorgt. Liebe, Abenteuer, Tragik, Romantik und auch Spannung durchziehen diese Geschichte und es kommt zu keiner Zeit Lese-Langeweile auf. Ich fühlte mich bestens unterhalten und habe die Gedankenreise ins ferne Neuseeland genossen. Ein schönes Lesevergnügen und absolut zu empfehlen. "Wenn das Leben eine Tür für Sie zuschlägt, wird es irgendwo anders eine neue für Sie öffnen. Seien Sie mutig und gehen Sie hindurch." Seite 43 © Rezension: Alexandra buecherkaffee.blogspot.de

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    safido

    safido

    23. February 2013 um 09:14

    Zum Inhalt: Auf der Flucht vor der Vergangenheit zieht die Tierärztin Shelly Makepeace mit ihren beiden Kindern nach Neuseeland, wo sie hofft ein neues Leben anfangen zu können. Doch weder ihre Tochter noch ihr Sohn sind glücklich über den Wegzug aus den USA. Außerdem ist ihr auch in der neuen Heimat nicht jeder wohl gesonnen: Zwischen ihrer Familie und der Nachbarfamilie scheint seit Jahrzehnten ein mysteriöser Streit zu bestehen; die Ursache kennt sie nicht. Einzig der Farmer Josh Wood bleibt ihr zugetan… Wird sie es, allen Widerständen zum Trotz, doch noch schaffen, in der neuen Heimat Fuß zu fassen? Meine Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Seiten flogen nur so durch meine Hände. Insgesamt ist es Danielle Stevens gut gelungen, die Story ohne größere Einbrüche voranzutreiben. Ich hatte leider nur irgendwann das Problem, dass mir die Vorkommnisse rund um Shelly und Josh ein wenig zu viel wurden. Mir persönlich wäre es lieber gewesen, wenn die eigentliche Geschichte ein paar Seiten kürzer gewesen wäre und dafür das Namengebende Geheimnis der Maori-Frau ein wenig mehr Platz bekommen hätte. Ich fand die Gewichtung der beiden Geschichten einfach zu unausgewogen. Was jetzt aber nicht heißen soll, dass ich das Buch langweilig gefunden hätte – ganz im Gegenteil. "Das Erste, was ihr durch den Kopf schoss, als sie nun einen Blick auf den Unbekannten werfen konnte, war: Was für ein Mann!" (S. 49) Ich wollte immer wissen, wie es mit Shelly und ihren Kindern in der neuen Heimat weitergeht, was, und vor allem ob, sich da zwischen Shelly und Josh entwickelt, wer der mysteriöse Feuerteufel ist, und natürlich was es mit der Maori-Frau auf sich hat. Gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Sichtweisen, aus denen das Buch geschrieben ist. So ziemlich jeder, der für den Fortgang der Geschichte wichtig ist, hat seinen Auftritt – der Großteil gehört dabei aber den beiden Hauptpersonen Shelly und Josh. Ich konnte mich in jeden einzelnen hineinversetzten – sogar in die ziemlich unausstehliche Mutter von Josh. "Wie von grünem Samt überzogen wirkte der weite Talkessel von Aorakau Valley, der sich wie ein Kelch zur Wüste hin öffnete. An den Flanken der schneebedeckten Bergrücken erhoben sich mächtige Kauri- und Ratabäume, deren von roten Blüten gefärbte Kronen schon aus der Entfernung deutlich zu erkennen waren. Und über allem spannte sich der atemberaubend blaue Himmel, an dem sich gewaltige weiße Wolkenberge auftürmten." (S. 11) Die Landschaftsbeschreibungen Neuseelands sind sehr schön geschrieben, aber nicht zu sehr in die Länge gezogen – für mich genau die richtige Mischung. Zudem konnte ich während des Lesens auch noch einiges über Neuseeland an sich und die Maori lernen. Auf mich wirkte alles sehr gut recherchiert. Tränen hatte ich zwar keine in den Augen, das Buch bietet aber dennoch eine durchaus dramatische und spannende Geschichte voller Romantik und Abenteuer. www.bookwives.wordpress.com

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    Buchtiger

    Buchtiger

    14. February 2013 um 15:39

    besonders guter neuseeland-roman. Vor allem gefallen mir die Charaktere, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann. Die Story ist im Grunde nichts Neues, aber durch einige sehr geschickte Kniffe ist sie sehr gut gemacht. Die Beschreibungen von Neuseeland und Land und Leuten ist einfach traumhaft, und besonders gut haben mir auch die Dramen in diesem Buch gefallen. Die hinterlistige Geraldine hat es mir richig angetan.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    absentieren

    absentieren

    08. February 2013 um 18:49

    sehr schön geschrieben und genauso ist neuseeland

  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    buchdurst

    buchdurst

    05. February 2013 um 13:16

    Flüssig und spannend ohne längen. Gut für ein wochenende wenn man gern in urlaub würde aber nicht kann.

  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    silkinchen

    silkinchen

    05. February 2013 um 11:50

    Nicht vergleichbar mit Sara Lark, da der Roman nicht ganz in der Vergangenheit spielt sondern nur zum Teil und auch nicht so umfangreich ist. Eher mit Laura Walden und Emma Temple vergleichbar, wobei mir dieser Roman hier besser gefällt als die Romane von Emma Temple und Laura Walden.

  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    rebellin

    rebellin

    05. February 2013 um 11:41

    Richtig doll romantisch vor allem die liebesgeschichte von ben und may ist so schön. aber auch spannend. und was man von neuseeland kennenlernt in dem roman ist eine ganze menge und sehr interessant.

  • Rezension zu "Das Geheimnis der Maori-Frau" von Danielle Stevens

    Das Geheimnis der Maori-Frau
    schneekugel

    schneekugel

    01. February 2013 um 09:42

    sehr gelungener Plot, gut ausgefeilt, schöne landschaften, schönes liebesgeschichte und spannend geschrieben.

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