Danielle Stevens Im Tal der Kolibris

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Inhaltsangabe zu „Im Tal der Kolibris“ von Danielle Stevens

Hamburg, 19. Jh.: Mit bangem Herzen umfasst die junge Charlotte das goldene Medaillon das einzige, was ihr von ihrer geliebten Mutter geblieben ist. In wenigen Minuten wird sie ins ferne Chile aufbrechen. Dort soll sie den vermögenden Großgrundbesitzer Miguel Duarte heiraten. Und vielleicht, so hofft sie, kann sie in dem ungezähmten Land endlich das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter lüften. Doch das Schicksal hat anderes im Sinn: Auf der Überfahrt verliert Charlotte ihr Herz an einen mittellosen Maat. Lieber will sie mit ihrer Familie und den Regeln der Gesellschaft brechen, als ohne Leander zu sein! Aber bevor sie ihre Verlobung lösen kann, erreicht sie eine furchtbare Nachricht.

Eine großartige Geschichte über eine unheimlich starke Frau, die für ihre Ideale und ihre große Liebe kämpft und dabei unheimlich hohe Risik

— justitia

Schöne Geschichte um den Stand der Frau im 19. Jahrhundert

— Lese_gerne

Ein sehr ergreifendes, spannendes Buch - absolute Leseempfehlung!

— Kerstin73

Entführt den Leser auf eine Reise nach Chile.

— schneekugel

Packender Roman mit Charakteren, die mir ans Herz gewachsen sind.

— vielvielkleiner

Eine spannende Reise nach Chile

— buchkarton

Stimmungsvoll, romantisch, interessant, spannend - tolle Charaktere, tolle Story. Mehr davon, bitte!

— Osmoer

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  • Eine berührende Geschichte, die uns nach Chile entführt

    Im Tal der Kolibris

    zauberblume

    04. September 2015 um 06:45

    "Im Tal der Kolibris" von Danielle Stevens ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Die atemberaubende Geschichte, die uns nach Chile entführt, hat mich von Anfang an gefesselt, in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Der Inhalt: Die Geschichte beginnt in Hamburg im 19. Jahrhundert. Die Protagonistin Charlotte besitzt als einzige Erinnerung an ihre Mutter das goldene Medaillon. Und nun wird sie in wenigen Minuten in das ferne Chile aufbrechen, denn dort soll die den vermögenden Großgrundbesitzer Miguel Duarte heiraten. Auch hofft Charlotte, das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter zu lüften. Denn auch Charlottes Mutter ist einst mit vielen Hoffnungen und Träumen nach Chile aufgebrochen. Doch das Schicksal hat etwas anderes mit Charlotte im Sinn. Auf der Überfahrt verliert sie ihr Herz an einen mittellosen Maat. Lieber will sie mi ihrer Familie und den Regeln der Gesellschaft brechen, als ohne Leander zu sein! Aber bevor sie ihre Verlobung lösen kann, erreicht sie eine furchtbare Nachricht. Schade, daß meine Reise nach Chile so schnell zu Ende war. Der Autorin ist es gelungen, mich zu verzaubern und so bin ich in Charlottes Welt eingetaucht und habe sie auf ihrem Weg begleitet. Und dieser Weg war zu dieser Zeit in Chile nicht leicht. Die Frauen hatten nichts zu sagen und die Männer haben ihre Macht ausgenutzt. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll. Bei der Begegnung von Leander und Charlotte war dieses Knistern und der Funkenflug zu spüren. Doch ihr hartherziger Vater, der Charlotte nie das Gefühl von Liebe gab, hat sofort gewusst dieses Verbindung wie er diese Verbindung zerstören kann. Und dann Charlottes Verlobert Miguel. Ein Schrecken von einem Mann, aber Charlotte war wirklich tapfer und hat ihr Los mit großer Geduld ertragen. Es ist alles so bildlich beschrieben, man lebt die Geschichte beim Lesen mit. Das Cover ist traumhaft, ein echter Hingucker, der sofort Lust auf das Buch macht. Ich konnte dieses herausragende Buch nicht mehr aus der Hand legen und haben es in einem Stück gelesen. Ich freue mich, daß ich dieses tolle Autorin entdeckt habe, vergebe gerne 5 Sterne und freue mich riesig auf das nächste Buch

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  • Ideal für Romantiker und Liebhaber exotischer Länder...

    Im Tal der Kolibris

    justitia

    15. August 2015 um 14:16

    Eine großartige Geschichte über eine unheimlich starke Frau, die für ihre Ideale und ihre große Liebe kämpft und dabei unheimlich hohe Risiken eingeht! Ein kleiner Einblick in den Klappentext: Hamburg, 19. Jh.: Mit bangem Herzen umfasst die junge Charlotte das goldene Medaillon das einzige, was ihr von ihrer geliebten Mutter geblieben ist. In wenigen Minuten wird sie ins ferne Chile aufbrechen. Dort soll sie den vermögenden Großgrundbesitzer Miguel Duarte heiraten. Und vielleicht, so hofft sie, kann sie in dem ungezähmten Land endlich das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter lüften. Doch das Schicksal hat anderes im Sinn: Auf der Überfahrt verliert Charlotte ihr Herz an einen mittellosen Maat. Lieber will sie mit ihrer Familie und den Regeln der Gesellschaft brechen, als ohne Leander zu sein! Aber bevor sie ihre Verlobung lösen kann, erreicht sie eine furchtbare Nachricht. (© Text- & Bildmaterial: Cora Verlag) Meine Gedanken zu dem Buch: Dies war das erste Buch, das ich jemals von Danielle Stevens gelesen habe. Mich haben sowohl das Cover als auch der Klappentext von Beginn an angesprochen. Wundervoll exotisch und stimmungsvoll. Ich liebe ja solche Geschichten voll von Gefühl, Geheimnissen und Schicksalsschlägen. Bereits die ersten Seiten haben mich bei diesem Buch so fasziniert. War doch schon der Prolog so geheimnisvoll und voll von Spannung. Ich konnte es also kaum erwarten weiterzulesen. Der Schreibstil hat mir hierbei auch unheimlich gut gefallen. Es war flüssig und leicht lesbar geschrieben, ich konnte mich also voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren ohne von umständlichen Schilderungen oder ähnlichem abgelenkt zu werden. Es war äußerst interessant die damaligen Lebensumstände der Frauen und auch jungen Mädchen kennenzulernen, die einfach zu sehr eigennützigen Zwecken des Vater oder dem übrigen Rest der Familie wie Macht, Geld und Ansehen mit einem beliebigen Mann verheiratet worden sind. Gefühle spielten hierbei keine Rolle, für mich wäre heute so etwas unvorstellbar. Genauso geschockt hat mich irgendwie auch, dass es anscheinend niemanden interessiert hat wie der Mann dann während der Ehe mit seiner Frau umgegangen ist. Jeder war immer nur auf seine eigenen Vorteile bedacht, Gefühle und Rücksichtnahme waren hier offenbar fremd. Umso erstaunlicher war es für mich zu lesen wie die Protagonistin Charlotte mit ihrem Schicksal umgegangen ist. Konsequent hat sie ihr Ziel verfolgt, ihre Mutter ausfindig zu machen und sich von nichts davon abbringen lassen, egal wie groß das Risiko war, das sie dabei eingegangen ist. Auch für ihre große Liebe Leander hat sie trotz aller Standesdünkel und Widrigkeiten unerbittlich gekämpft – für mich eine äußerst starke Frau. Eine wunderbare Liebesgeschichte, die sich hier entspinnt, voll von Romantik und jeder Menge Gefühl, die keinen Leser kalt lässt. Ich habe mit den beiden Hauptfiguren Charlotte und Leander mitgefiebert, gelacht, geweint und ja auch höllisch gelitten… Neben den gesellschaftlichen Lebensumständen habe ich in dem Buch auch sehr viel über das Land Chile erfahren können. Ein faszinierendes Land der Gegensätze, so findet man hier sowohl eine Wüste, schneebedeckte Berge als auch Städte. Danielle Stevens beschreibt dies auf sehr eindrucksvolle Weise und verwebt dies wunderbar harmonisch mit der Geschichte selbst, sodass ich mich sehr gut sowohl in die Handlung als auch in das Land und seine Besonderheiten reindenken konnte. Kurz & Gut – Mein ganz persönliches Fazit Dieses Buch ist etwas für jeden, der sich gern beim Lesen an wundervolle, exotische Schauplätze und in vergangene Zeiten entführen und sich zudem gern von einer Liebesgeschichte voll von Gefühl und Romantik begeistern lässt! Romantiker und Reiseliebhaber hier seid ihr genau richtig!! © Rezension: 2015, Sandra „Sunny liest“

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  • Buchverlosung zu "Im Tal der Kolibris" von Danielle Stevens

    Im Tal der Kolibris

    Danielle Stevens

    Hallo Ihr Lieben! Am Freitag ist mein dritter Love & Landscape-Roman "Im Tal der Kolibris" bei mtb erschienen, worüber ich mich sehr freue. Aus diesem Anlass verlose ich drei signierte Taschenbuchausgaben des Romans. Eine Leseprobe gibt es hier: http://www.mira-taschenbuch.de/fileadmin/user_upload/leseprobe/2015/LESEPROBE_Kolibris_0515.pdf Wenn Ihr in den Lostopf hüpfen wollt, schreibt bitte einfach bis einschließlich 26.4.15, was Euch am Schauplatz Chile reizen würde. Die Gewinnernamen gebe ich am 27.4.15 hier bekannt. Im Anschluss an hoffentlich schöne Lesestunden wäre es schön, wenn die Gewinnerinnen oder Gewinner sich Zeit für eine Rezension nehmen würden. Ich wünsche Euch ganz viel Glück!

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  • Im Tal der Kolibris

    Im Tal der Kolibris

    Blaustern

    31. July 2015 um 12:21

    Als Charlotte 17 Jahre alt ist, beschließt ihr Vater, dass sie Miguel Duarte heiraten soll, der in Chile lebt. Zwar hat sie Miguel zuvor erst einmal gesehen, aber das hindert ihren Vater nicht daran, der sich aus dieser Verbindung ein gutes Geschäft erhofft. Charlotte stimmt der Fahrt nach Chile zu. Sie ist auf eine Art froh, dem strengen und kalten Vaterhaus zu entkommen. Außerdem hat sie erfahren, dass ihre Mutter nicht, wie gesagt, im Kindsbett gestorben ist, sondern ebenfalls in diese Richtung verschwand, als Charlotte noch ein Baby war. Sie möchte sie finden. Auf der Überfahrt lernt sie den jungen Maat Leander kennen und lieben und beschließt, ihr Leben mit ihm zu verbringen. Doch das Schicksal meint es anders mit ihr, und so gerät sie in die Hölle. Wir werden zurückversetzt ins 19. Jahrhundert. Auf geht es von Hamburg nach Chile, und so lernen wir den damaligen chilenischen Alltag kennen mit der Rolle der Frau und des Mannes innerhalb der Familie sowie der Gesellschaft allgemein. Auch die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und die politische Lage mitsamt ihren Naturgewalten kommen hier gut zum Ausdruck. Die Geschichte um Charlotte nimmt einen gleich gefangen und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los, so fesselnd und spannend wird sie erzählt, und ihr Schicksal geht einem sehr nahe. Man kann mit ihr fühlen und verstehen, welche Emotionen sie gegenüber beiden Männern hegt. Der Schreibstil ist sehr detailliert und passt zu der schönen Geschichte. Nicht dazu passen allerdings das Cover und der Titel, obwohl es wunderhübsch ist und ich allein deshalb schon das Buch kaufen würde.

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  • Im Tal der Kolibris - schöner Roman in einem exotischen Land

    Im Tal der Kolibris

    Lese_gerne

    12. July 2015 um 16:54

    Der Prolog der Buches beginnt achtzehn Jahre vorher, als Charlottes Mutter Deutschland und ihre beiden Kinder verläßt. Die Ehe mit ihrem Mann ist lieblos und ihr bleibt keine andere Wahl als ihre Kinder zurückzulassen. Sie hinterläßt ein Medaillon, das Charlotte später immer um den Hals, als einziges Andenken an ihre Mutter, tragen wird. ******************** Achtzehn Jahre später soll Charlotte den Sohn eines Großgrundbesitzers in Chile heiraten. Sie geht diesen Weg nur ein um ihre Mutter zu finden, die nach Chile ausgewandert ist. Auf der Überfahrt von Europa nach Südamerika lernt sie den Maat Leander kennen. Beide Welten könnten nicht unterschiedlicher sein. Trotzdem würde Charlotte lieber mit Leander zusammen sein als mit ihrem zukünftigen Ehemann Miguel. Beide schmieden einen Plan, doch die Zukunft meint es anders mit ihnen. Zwischenzeitlich heiratet Charlotte Miguel, der sich zuerst als recht liebevoll und einfühlsam gibt doch nach der Ehe sein wahres Gesicht zeigt. Er entwickelt sich zum brutalen Menschen, der sein geringes Selbstbewusstsein mit den Erniedrigungen gegenüber Charlotte anhebt. Werden Charlotte und Leander irgendwann zueinander finden? ************************ "Im Tal der Kolibris" war mein erstes Buch, das ich von Danielle Stevens gelesen habe. Ich habe es von ihr bei einer Buchverlosung signiert erhalten und möchte mich nochmals dafür bei ihr bedanken. Von ihr sind auch noch die Bücher "Das Geheimnis der Maori-Frau" und "Wo die Nelkenbäume blühen" erschienen. Das Buch "Im Tal der Kolibris" liest sich schön flüssig und man leidet mit Charlotte und ihrer unglücklichen Ehe mit. Es ist furchtbar an einen Menschen gekettet zu sein, der so wenig Einfühlungsvermögen hat und so eine eiskalte Person ist. Besonders, wenn man in jemanden anderen verliebt ist, der aber der Stellung nach für einen nicht bedacht ist. Das Buch handelt ja in Chile. Ein bemerkenswertes Land, das von der Wüste, über schneebedeckte Berge und exotische Städte alles zu bieten hat. Das Cover selbst ist sehr exotisch gehalten. Allerdings sehe ich nur auf dem Cover eine Verbindung zum Titel. Mir ist am Schluß des Buches auch die Szene aufgefallen, die an den Film Titanic erinnert. ************************** Ich gebe dem Buch vier Sterne, da ich es sehr gerne und auch in wenigen Tage gelesen habe, aber für meinen Geschmack etwas zu viele Zufälle vorkamen.

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  • Mutiger Kampf um die große Liebe

    Im Tal der Kolibris

    Pharo72

    12. June 2015 um 11:06

    Schwer fällt es der jungen Charlotte von Grünau zu Meersberg nicht, ihr liebloses Zuhause in Deutschland zu verlassen und zu einer arrangierten Heirat nach Chile aufzubrechen. Wobei sie weniger Interesse an ihrem zukünftigen Ehemann hat, als vielmehr den Plan verfolgt, den Spuren ihrer Mutter nachzugehen, die sie vor achtzehn Jahren im Stich gelassen hat und ebenfalls diesen Weg nahm. Doch während der Schiffsreise begegnet ihr in Gestalt des Maats Leander unerwartet die große Liebe. Für ihn möchte sie mit allen Regeln brechen, ihre gemeinsame Zukunft wird zu ihrem einzigen Ziel. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den Liebenden, und schließlich findet sich Charlotte in einer Ehe mit einem gewalttätigen und gefühllosen Mann wieder. Besteht noch eine Chance für sie, ihr Glück zu finden? Meine Meinung: Der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielende Schicksalsroman von Danielle Stevens hat mich wieder sehr begeistert. Das Autorenehepaar schafft es vorzüglich, eine knisternde Atmosphäre aufzubauen und die Spannung reißt zu keiner Zeit während der Geschichte ab. Neben der bedingungslosen Liebe der beiden Hauptprotagonisten, die dem Leser selbstverständlich unmittelbar ins Herz springen, gibt es genug Lügen, Intrigen, Verrat und Gewalt, um ein abwechslungsreiches Lesevergnügen zu bereiten. Sehr nett fand ich die Assoziation zum Film „Titanic“, die sich am Anfang und in der Schlussszene, womit sich der Kreis schließt, wiederfindet. Neben der dramatischen Story findet der Leser auch Einblick in die Lebensumstände der chilenischen Bevölkerung zur damaligen Zeit ebenso wie in die Geschlechterrollen, und geschickt wird auch eine tatsächlich stattgefundene Naturkatastrophe ins Geschehen eingeflochten. Eine Verbindung des Titels zum Inhalt konnte ich nicht wirklich feststellen, jedoch finde ich das Cover mit dem Kolibri und den tollen Hibiskusblüten wunderschön. Wer sich gern in andere Zeiten und zu ungewöhnlichen Schauplätzen verführen lässt, dem kann ich „Im Tal der Kolibris“ uneingeschränkt ans Herz legen. Die mitreißende Liebesgeschichte von Charlotte und Leander wird kaum einen Romantiker kalt lassen.

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  • So spannend, dass man es gar nicht mehr weglegen mag.....

    Im Tal der Kolibris

    Kerstin73

    18. May 2015 um 21:43

    Schon das wunderschöne Cover mit dem teils matten,  teils glänzenden  Druck könnte  man  stundenlang  anschauen und  der Inhalt  des  Buches  ist  einfach  wahnsinnig  spannend und ergreifend.  Die Autorin  beschreibt  in diesem  Buch  Charlottes Geschichte  auf eine sehr spannende und fesselnde  Art - man mag das Buch gar nicht mehr weglegen, weil man einfach  nur  noch  wissen  möchte,  wie es mit  Charlotte  weitergeht.  Die Unterschiede  zwischen  den einzelnen  Schichten und  die  Rolle des Mannes in der  Familie sind sehr deutlich  beschrieben, nebenbei bekommt man auch einen  kleinen Einblick  in  die  politische  Situation.  Man kann  sich sehr gut  in  Charlotte  hineinversetzen  und  ihre Gefühle gegenüber  Miguel  und  Leander verstehen. Die einzelnen  Charaktere  sind  sehr  gut  ausgearbeitet und  man muss Charlotte,  Leander und  Margot einfach   lieben, während  man die Duartes eben  nicht  mag.  Mich hat dieses  Buch so ergriffen,  dass  ich  richtig  aufpassen  muss , damit ich hier nicht  den kompletten  Inhalt ausplaudere. Charlottes Mutter hat ihre Familie verlassen,  als Charlotte  erst wenige Wochen  alt war.  Der Vater hatte ihr immer gesagt,  dass  die Mutter im Kindsbett gestorben  sei. Er hat sie mit Hilfe seiner Dienerschaft  erzogen, dabei ließ  er Strenge und Kälte walten,  Liebe und Wärme konnte  er Charlotte  nicht geben.  Als Charlotte etwa 17 Jahre alt ist, soll sie dem Chilenen Miguel, den sie  erst einmal  auf einem  Ball gesehen  hat, heiraten. Von dieser  Verbindung  erhofft  sich ihr Vater geschäftliche Vorteile, die seine momentane desolate finanzielle Situation  verbessern könnten.  Charlotte  hingegen  scheint  der Hochzeit  nur zugestimmt  zu haben,  um ihre Mutter suchen  zu können,  die sie in Chile vermutet. Auf der Überfahrt von Hamburg  nach  Chile lernt sie den Bauersohn Leander kennen, der auf dem Schiff angeheuert hat, um seine Familie finanziell unterstützen  zu können. Ihr Vater versucht mit allen  Mitteln,  diese Beziehung  zu  verhindern. Charlotte beschließt,  mit Leander  ein neues Leben  zu  beginnen  und schmiedet einen  Plan.  Doch das Schicksal spielt sie  Miguel in die Hände. Nach ihrer Hochzeit  zeigt ihr Ehemann jedoch sein wahres Gesicht und macht ihr das Leben  zur Hölle. Nach einem  unvorhersehbaren Zwischenfall  begibt sich Charlotte auf  eine atemberaubende Flucht.....wird sie ihr Glück  finden  können?  Wird sie das Geheimnis  um ihre Mutter lüften können?  Lest selbst, ihr werdet  es  nicht  bereuen! 

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  • Eine spannende Reise nach Chile

    Im Tal der Kolibris

    buchkarton

    15. May 2015 um 14:02

    Die junge Charlotte reist nach Chile, um einen Mann zu heiraten, den sie nicht kennt.. Der Roman ist spannend geschrieben und verläuft über mehrere Jahre. Er beginnt mit der Überfahrt nach Chile, dort verliebt Charlotte sich in einen jungen Mann. Doch diese Liebe darf nicht sein, denn Charlotte soll jemand anderen heiraten. Freiheit und Liebe, das sind die Begriffe, um die es immer wieder geht in dem Buch. Das Titelbild passt überhaupt nicht zum Roman, und auch der Titel an sich hat mich verwirrt. Ich habe richtig gesucht, aber nirgendwo einen Kolibri finden können oder ein Tal, in dem es Kolibris gibt. Deshalb ein Punkt Abzug. Dennoch ist der Roman sehr zu empfehlen. ich werde ihn bestimmt noch einmal lesen.

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  • Eine spannende Reise nach Chile

    Im Tal der Kolibris

    Osmoer

    11. May 2015 um 09:31

    Die junge Charlotte reist nach Chile. Weil sie dort einen Mann heiraten soll, den sie nicht kennt. Die Ehe hat ihr Vater arrangiert, der sich davon geschäftliche Vorteile verspricht. Charlotte hat aber auch einen Grund, weshalb sie sich darauf einlässt, denn sie will nach dem Verbleib ihrer Mutter forschen, die fortging, als Charlotte noch ein Baby war. Charlotte hat nur ein Amulett von ihr, und hat herausgefunden, dass sie wohl nach Chile ging damals. Auf der Überfahrt nach Chile verliebt sich Charlotte dann in den Maat Leander. Es ist Liebe auf den ersten Blick, und sie fasst den Entschluss, in Chile nicht zu heiraten. Sondern ihre Zukunft mit Leander zu verbringen. Leander will zurück nach Hause, um seiner Familie alles zu sagen, und anschließend wieder zu Charlotte kommen. In Chile angekommen erhält sie dann die Nachricht, dass der Mann, den sie heiraten sollte, Miguel Duarte, einen schweren Unfall hatte. Nicht ansprechbar, liegt er da, dem Tod näher als dem Leben. Charlotte kümmert sich um ihn. Sie kann doch jetzt nicht einfach gehen! Und als er endlich wieder aufwacht und ihr sagt, dass nur der Gedanke an sie und die bevorstehende Hochzeit ihn am Leben gehalten hat, weiß sie erst recht nicht mehr, was sie tun soll. Und da erhält sie die Nachricht, dass Leanders Schiff gesunken ist und es keine Überlebenden gibt. Charlotte ist vor Schock wie erstarrt, heiratet Miguel und sieht am Tag ihrer Hochzeit einen Mann unter den Gästen, der eigentlich gar nicht mehr am Leben sein dürfte ... Leander!   Die Geschichte hat mich vom ersten Moment in den Bann gezogen. Die Autorin verfügt über einen sehr schönen Schreibstil, zudem ist alles sehr gut geschildert. Nach der Hochzeit mit Miguel zeigt der Charlotte sein wahres Gesicht, und Charlotte erkennt, dass die Hochzeit ihr größter Fehler war. Nun möchte man als Leser immer wissen, wie es weitergeht, es ist also packend, obwohl, und das hat mir besonders gefallen, alles sanft und ruhig geschrieben ist.   Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, und ich hoffe, dass es bald etwas Neues von der Autorin zu lesen gibt.   Gestört hat mich letztlich nur der Titel und das Titelbild. Das Bild ist zwar sehr schön, aber die Sache mit dem Kolibri ist merkwürdig, denn es kommt keiner im Roman vor.

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