Danielle Thiéry Der tödliche Charme des Doktor Martin

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Inhaltsangabe zu „Der tödliche Charme des Doktor Martin“ von Danielle Thiéry

Allzu eilig hatte Marions ehemaliger Vorgesetzter den Tod der kleinen Lili-Rose Patrie als Unfall abgetan und die Akte geschlossen, obwohl sie einige Unstimmigkeiten aufwies. Als Marion fünf Jahre später Lili-RosesKinderschuhe auf ihrem Briefkasten findet, deutet sie das als Aufforderungund beschließt, den Fall wieder aufzurollen. Doch alle Verbindungenscheinen gekappt: Lili-Roses Mutter ist seit dem Vorfall in einer psychiatrischen Anstalt, der Vater ein obdachloser Säufer, der debile Bruder Mikaël in einem Heim. Außer diesen dreien befand sich niemand aufdem einsamen Hof der Patries, als Lili-Rose in den Brunnen fiel. Aber woherkam das Formalin, mit dem ihr Haar und ihr Jäckchen getränkt waren? Und dieKralle des dreitausend Jahre alten ägyptischen Wanderfalken in ihrerTasche? Dieses vernachlässigte Beweisstück führt Marion ins Naturkundemuseum von Lyon, wo sie eine erstaunliche Entdeckung macht. Kann es ein Zufall sein, das s Dr. Olivier Martin, der dortige Spezialist für antike Vögel, wenige Tage nach Lili-Roses Tod überraschend seine Stelleaufgab und die Stadt verließ?

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  • Rezension zu "Der tödliche Charme des Doktor Martin" von Danielle Thiéry

    Der tödliche Charme des Doktor Martin

    Suse

    25. August 2009 um 17:10

    Fängt langsam an und zieht sich auch ein wenig, wird dann aber sehr spannend. Man verdächtigt ständig jmd anderes der Mörder der kleinen Lili-Rose zu sein. Leider erfährt man zuwenig über die Hauptakteurin, der Kommisarin Edwige Marion. Dazu muss man wohl die Vorgängerbände lesen.

  • Rezension zu "Der tödliche Charme des Doktor Martin" von Danielle Thiéry

    Der tödliche Charme des Doktor Martin

    Wortklauber

    11. September 2008 um 18:04

    Der Roman schließt dort an, wo sein Vorgänger "Die fatale Lust der Mademoiselle Julie" endet: Kommissarin Marion ist schwanger und weiß nicht, von wem. In Frage kommen ihr verstorbener Verlobter Léo oder der - wahrscheinlich ebenfalls tote - Psychopath Sam. Außerdem plagt Marion das Jugendamt, das ihr penetrant auf den Zahn fühlt, was ihre gewünschte Adoption der kleinen Nina angeht, kleinere Kabbeleien mit der leiblichen Großmutter von Nina, ihr Vorgesetzter, der andere Vorstellungen von ihrer Arbeit hat ... Denn dann gibt's noch einen alten ungelösten Fall, den Marion unbedingt aufrollen will: der Tod der kleinen Lilly-Rose, die vor Jahren an ihrem Geburtstag in einen Brunnen gestürzt ist. Der Täter - alles deutet auf Fremdverschulden hin - wurde nie gefasst. Der Vater ist in den Suff abgeglitten, die Mutter in der Irrenanstalt gelandet, der geistig behinderte Bruder in einer Einrichtung. Weitere Verdächtige tauchen auf, irgendwie könnten viele ein Motiv gehabt haben, trotzdem bleibt alles lange im Dunkel. Marion begibt sich auf viele Irrwege, trifft viele abwegige Entscheidungen. "Leider" ist man ihr als Leser konstant voraus, man will fortwährend "Och, nee!" stöhnen, z. B., wenn sie sich schon wieder (nach Sam) in einen äußerst zwielichtigen Typen verknallt. Und "klüger" zu sein als die "Heldin" - das ist leider Gift für einen Krimi! Der Handlungsfaden "Playstation für Nina" wird unnötig ausgewalzt. Als Leserin wollte ich fast mit in Jubel ausbrechen, als das Kind sie dann letztendlich heil und funktionierend in Händen hatte! Ansonsten: Viele kuriose Zufälle (Nina war damals auf der Geburtstagsfeier von Lilly-Rose), nicht nachvollziehbare Sinneswandel und eine "Heldin", die im Buch als "stark" beschrieben wird, auf mich aber eher nervig gewirkt hat. Der Stoff hörte sich vielversprechend an. Leider war die Umsetzung für die Tonne! Fazit: Vertane Zeit!

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