Danilo Kis Die Dachkammer

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Inhaltsangabe zu „Die Dachkammer“ von Danilo Kis

Eine Dachkammer in einem heruntergekommenen Mietshaus, in der man von fern die Züge pfeifen hört, Schabenkolonien, die geschäftig im Strohlager rascheln, Zigarettenqualm und Ofenruß: standesgemäß hausen hier Orpheus, der Dichter, und Igor, der Sterngucker, zwei wunderliche Freunde, die mit allen Mitteln versuchen, den Sternen näher und dem Ernst des Lebens ein wenig ferner zu sein. Und von allen Fragen des Lebens, auf die sie dort oben eine Antwort suchen, ist natürlich die nach der Liebe die wichtigste. Kis' erster Roman ist ein übermütiger Liebes- und Künstlerroman, eine Verklärung der Jugend, wie wir sie aus den frühen Filmen von Truffaut und Godard kennen. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1990')

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  • Rezension zu "Die Dachkammer" von Danilo Kis

    Die Dachkammer

    Hallogen

    30. December 2009 um 09:19

    Das handlungsarme Buch zeigt Schriftsteller auf der Suche nach Ideen, die sie dann aneinander austesten, und ist v. a. ein Werk, das die Gedanken anregt. Überaus phantasievoll und klug, vielgestaltig und ein wenig nachdenklich. Etwas störend ist die Vielzahl der Sprachen, die – ebenso wie die Aufzählung von literarischen Werken – etwas zu künstlich wirkt. Das hier aber einer der großen Autoren Südosteuropas schreibt, merkt man bei so ziemlich jedem Satz. Ein sehr gutes Buch zum Nachdenken und Erinnern. Ein erstaunliches Debüt.

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