The Monster Man of Horror House

von Danny King 
4,2 Sterne bei45 Bewertungen
The Monster Man of Horror House
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (35):
Nadja_Kosneys avatar

Einfach nur genial, mit einem sehr sympathischen Protagonist, der eine spannende Lebensgeschichte erzählt.

Kritisch (3):
Aleshanees avatar

Das war leider nicht so meins - zu ausschweifend auf Kosten der Spannung und keine Gruselmomente

Alle 45 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "The Monster Man of Horror House"

Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst. In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat … Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958351844
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:277 Seiten
Verlag:Luzifer-Verlag
Erscheinungsdatum:03.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Virginys avatar
    Virginyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Obwohl ich etwas anderes erwartet habe, hat mich das Buch begeistert.
    Eher wenig Blut, dafür viel schwarzer Humor...

    Bei der Inhaltsangabe stehe ich schon vor meinem ersten Problem, wieviel kann man erzählen ohne zu spoilern? Ich versuche es trotzdem mal^^

    Jede Stadt hat ihren seltsamen alten Kauz, in Thetford ist es John Coal und als die Streiche der Kinder immer garstiger werden, schmiedet er einen Plan, denn er hat es satt, das wehrlose Opfer zu spielen.
    Er legt einen Köder aus und 4 Knaben steigen abends tatsächlich in sein Haus ein in der Annahme, er wäre nicht da.
    Nachdem er ihnen einen Mordsschrecken eingejagt hat, schließt er sie im Keller ein.
    Spätestens jetzt wird den Kiddies bewusst, dass der Alte tatsächlich mehr als nur etwas seltsam ist und das Ganze wohl doch keine so gute Idee war, denn auf ihrer Flucht in den Keller sind sie unter anderem auch auf einen Sarg im Wohnzimmer aufmerksam geworden.
    Ihre eigentliche „Strafe“ ist jedoch anders als erwartet, denn Coal erzählt ihnen in 4 Geschichten aus seinem Leben, wie er zu dem wurde, der er nun ist, dabei spielen Serienmörder, Geister, Vampire und Werwölfe eine sehr wichtige Rolle…

    Da ich mir selten Rezensionen oder Klappentexte durchlese, bevor ich mich einem Buch widme, hat mich der Inhalt doch etwas überrascht, denn gerechnet hatte ich eigentlich mit einer blutigen Horrorstory, bekommen hab ich 4 Kurzgeschichten, gespickt mit schwarzem Humor und voller Lebensweisheiten.
    „Ich schluckte meine Angst hinunter. Trotzdem kam mir auf dem Weg nach unten der Gedanke, wie viel schöner es wäre, jetzt mit meinem Vater Prostituierte umzubringen, anstatt Geisterschiffe zu erforschen…“
    Ja, das eine oder andere Mal musste ich durchaus grinsen, mich jedenfalls hat „Das Haus der Monster“ super unterhalten, wer allerdings nur auf Blut und Gedärme steht, dem würde ich lieber abraten.
    Allen anderen kann ich die aufregende Reise durch das Leben des John Coal nur wärmstens ans Herz legen, von mir gibt es volle Punktzahl…

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    PeWas avatar
    PeWavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend aber Luft nach oben...
    Spannend aber Luft nach oben...

    John Coal lebt in dem kleinen englischen Ort Thetford, alleine in einem heruntergekommenen Haus. Für die anderen Bewohner ist er ein Sonderling, so dass es kein Wunder ist, dass die Jungen aus der Nachbarschaft ihm immer wieder Streiche spielen. Doch sie gehen zu weit und geraten in Johns Hände. Sie müssen erfahren, dass John mehr als eine Leiche im Keller hat…

    Dieses Buch hat mir gut gefallen und ich wurde prima unterhalten.
    Sehr ansprechend finde ich den Aufbau des Buches. Der erste Blick auf die Gliederung verwirrte mich kurz, weil das Buch in Kapitel und Teile unterteilt ist. Doch sobald ich mit dem Lesen begonnen hatte, erklärte sich dies von selbst. Durch diesen Aufbau wird die aktuelle Rahmenhandlung mit den Jungs von Johns Lebensgeschichte getrennt. Beides liest man im Wechsel. Das ist wirklich gut gelungen.
    Der Leser erlebt mit, wie die Jungs in Johns Haus einsteigen und dann nicht wieder herauskommen. Voller Angst hören sie John zu, der ihnen dann Teile seines Lebens erzählt. Da gab es viele mysteriöse und schaurige Begegnungen und Abenteuer. Es war spannend zu lesen, was John alles erlebt hat. Und ich fragte mich, ob das die Realität ist oder ob John den Jungs nur einen Bären aufbinden will.
    Sehr gut gefiel mir der schwarze Humor, der prima dosiert durchkommt und mich zum Lachen brachte.
    Die Charaktere sind bildhaft und greifbar beschrieben. Die vier Episoden von Johns Lebensgeschichte sind fesselnd und detailliert geschrieben, so dass ich direkt in die Erlebnisse von John eintauchen konnte. Teilweise wird es sehr blutig, was aber durch den angenehmen Erzählstil und den Humor aufgelockert wird. 

    Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Horror, Mystery, Fantasy und Thriller. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    RalfKors avatar
    RalfKorvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe etwas anderes erwartet, wurde aber nicht entäuscht.
    Kein Horror, aber spannend bis zum Ende

    Vier Kurzgeschichten in eine kleine Rahmenhandlung gepackt und schon hat man einen Auszug aus dem Leben des John Coal. Das hat der Autor Danny King (steht in keiner Verbindung zu DEM King) wirklich geschickt gelöst.

    Ein Rudel 12-jähriger bricht in das Haus von John Coal ein. Er hat bereits mit ihnen gerechnet und legt ihnen eine Falle. Eingesperrt im Keller des Mannes, erzählt er ihnen Geschichten aus seinem turbulenten Leben.

    Ich gestehe, ich habe bei dem Klappentext und dem ansprechenden Cover einen Horrorroman erwartet, aber leider keinen bekommen. Obwohl die vier Geschichten gespickt mit Serienkillern, Werwölfen, Geistern und Vampiren  sind, ist das Buch eher als schwarzhumorige Erzählung zu sehen.

    Das ist auch der Grund, weswegen ich dennoch nicht enttäuscht wurde, denn erzählen kann Danny King. Er schreibt außerordentlich bildhaft und detailliert. Seine Figuren, auch die Nebenfiguren) haben Charakter und sind glaubwürdig. Besonders der schwarze Humor, der gefühlt in jedem dritten Nebensatz auftaucht ist herrlich subtil.

    Ein ausgezeichnetes Buch und ich freue mich, weitere Bücher von dem englischen King lesen zu dürfen.

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    kreszenzs avatar
    kreszenzvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Mein absolutes Lesehighlight 2017! Absolut überzeugend, unvorhersehbar und spannend bis zur letzten Seite!
    Mein absolutes Lesehighlight 2017!


    Mein absolutes Lesehighlight 2017!

    Ein seltsamer alter Kauz, der allein in einem düsteren, halb verfallenen Haus wohnt. So einen gibt es wohl in jeder Stadt - auch im englischen Thetford. John Coal lebt seiner Meinung nach ein zufriedenes, friedliches Leben. Bis die halbstarken Jungs anfangen, ihm Streiche zu spielen. Doch irgendwann reicht es ihm. Er stellt den Jungs eine Falle. Und diese müssen erkennen, dass es ein Fehler war, sich mit John Coal anzulegen. Ein großer Fehler.

    Eingesperrt in Johns Keller müssen sich die vier Jungs seine Lebensgeschichte anhören, aufgeteilt in vier Kapitel, eins davon schauriger als das andere. Klar, dass John alles nur erfunden hat - oder ist am Ende etwa alles wahr...?

    Ein bisschen skeptisch war ich schon - immerhin war das Buch als Horrorroman angekündigt und auf einen Splatter à la Jack Ketchum hatte ich überhaupt keine Lust. Doch das Buch hat mich praktisch schon ab der ersten Seite gefangen genommen. Erzählt wird aus der Sicht Johns, der die Welt mit schwarzem Humor ein bisschen lakonisch und vor allem sehr sarkastisch sieht. Als er die Jungs einsperrt und anfängt zu erzählen, habe ich mich ständig gefragt, wie der Autor aus der Geschichte wieder herauskommen will. Und diese Neugier steigerte sich mit jeder Seite. John empfand ich als äußerst sympathische Person und ein paar mal habe ich mir gedacht, auf dieser schäbigen Couch würde ich selber gerne sitzen.

    Obwohl ich doch ziemlich viel lese, ist mir diese Art des Geschichtenerzählens so noch nie untergekommen. Und ganz ehrlich: so mitgefiebert habe ich schon lange nicht mehr. Alles in allem: mein absolutes Lesehighlight 2017!

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    winterdreams avatar
    winterdreamvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine gute und spannende Story.
    Eine gute und spannende Story

    Inhalt/Klappentext:

    In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben.


    Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat.


    Cover:

    Das Cover finde ich sehr passend zu Buch. Es ist ein wenig mystisch und schaurig und das soll auch in dem Buch so dargestellt werden.


    Mein Fazit:

    Am Anfang hatte ich zwar ein wenig Schwierigkeiten, in das Buch zu kommen, aber das lag ein wenig daran, weil ich nicht wusste, was mich erwartet. Je mehr man in die Geschichte des Buches hinein abtaucht, umso besser und flüssiger lässt es sich lesen. Die Geschichten waren teilweise zwar ein wenig fantastisch, aber auch sehr spannend geschrieben. Und in dem Buch kam wirklich alles drin vor, was man sich für eine gute Story von Werwölfen, Vampiren und anderen Monstern so vorstellt und das war gut erzählt. Auch in die Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen und ich hatte auch keine Schwierigkeiten damit, zu wechseln in den Modus, wenn John seine Geschichten erzählt hat und in den Modus, wenn er wieder mit den Jungs im Keller spricht. Ich fand es gut gemacht. Einen Film davon könnte ich mir zwar nur schwer vorstellen, aber als Buch eine gute Story. Ich konnte es auch schnell und flüssig lesen. Zusammenfassend vergebe ich hier gerne 4 von 5 Punkten.

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    Ambermoons avatar
    Ambermoonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nicht unbedingt gruselig, aber spannend und fesselnd allemal. Der Autor bleibt auf meinem Radar!
    Wenn ein alter Mann Gruselgeschichten erzählt

    Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.
    In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat … (Klappentext)

                                                    --------------------------------

    John Coal hatte es wirklich nicht leicht in seinem Leben und nun muss er sich in seinem Alter auch noch mit 12-jährigen Möchtegerns rumschlagen. Doch John Coal wäre nicht John Coal, wenn er sich für diese Plagegeister nicht etwas ganz Besonderes einfallen lassen würde. Und so endet deren nächtlicher Einbruch in das alte Haus des alten Mannes in dessen altem Keller.
    Nun ist es an John Coal den Jungs zu erzählen was es heißt in einer unwirklichen Welt zu überleben und das sie wohl besser Respekt vor ihm haben sollten. Er erzählt ihnen aus seinem Leben, welches ereignisreicher nicht sein könnte, denn ihm begegneten Serienmörder, Werwölfe, Geister und Dämonen ... und so beginnt die Nacht des Geschichtenerzählens - in einem alten Keller, in einem alten Haus eines alten Mannes.

    Zugegeben, ich erwartete einen Horror-Roman, wie eben auf der Verlagsseite angegeben. Geängstigt habe ich mich jedoch nicht, aber in gewisser Weise habe ich etwas viel Besseres erhalten - nämlich unglaublich packende Gruselgeschichten, welche in einer Rahmenhandlung eingebettet sind.

    Erzählt wird aus der Sicht von John Coal und der wiederum erzählt den Jungs Geschichten aus seinem Leben. Dadurch hat man das Gefühl selbst auf diesem alten, dreckigen Sofa zu sitzen und diesem alten Mann zu lauschen.

    Der Schreibstil ist flüssig und äußerst bildhaft. Der Autor schafft es, einen regelrecht in den Bann zu ziehen, einen an das Buch zu fesseln und in die Geschichte einzutauchen. Wie schon erwähnt, eher nicht beängstigend, aber hin und wieder läuft einem beim Lesen zumindest ein kalter Schauer über den Rücken und spannend und packend ist es allemal und zwar von Anfang bis Ende. Hinzu kommt der schwarze Humor, gepaart mit Sarkasmus, der einem  zwischendurch auflachen und/oder schmunzeln lässt. Auf so etwas springe ich persönlich ja prinzipiell sehr an.

    Fazit:
    Ich bin schlichtweg begeistert von diesem...ja, nennen wir es der Richtigkeit halber, "Gruselroman". Dieser konnte mich so sehr fesseln, sodass ich ihn innerhalb von paar Stunden fertig gelesen hatte. Am Ende war ich regelrecht betrübt, dass es schon zu Ende ist. Und genau DAS macht, meiner Meinung nach, ein gutes Buch aus. Ein Buch, welches einen in die Geschichte regelrecht hineinsaugt und nicht mehr loslässt, bis es..tja, eben zu Ende ist. Spannend, bildhaft, humorvoll und in einem tollen Schreibstil - SO MUSS DAS!
    Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich hoffe, dass dies nicht die einzige Übersetzung dieses Autors ins Deutsche  sein wird, denn er schreibt fantastische Geschichten.

    © Pink Anemone

    Kommentare: 1
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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das war leider nicht so meins - zu ausschweifend auf Kosten der Spannung und keine Gruselmomente
    Das konnte mich leider nicht so mitreißen

    Das war nicht wirklich was für mich ... zu ausschweifend und dadurch wenig Spannung, der schwarze Humor war auch nicht meiner und ich hab den Grusel vermisst.

    In jeder Stadt gibt es dieses eine verfallene, gruselig anmutende Haus, in dem ein kauziger Sonderling wohnt - genau um diesen geht es im Haus der Monster, um John Coal.
    Von den Streichen, die ihm die Kids aus der Gegend spielen, genervt, stellt er ihnen eine Falle. Vier von ihnen müssen es sich nun in seinem feuchten Keller gemütlich machen und seiner Lebensgeschichte lauschen, die er in vier Episoden erzählt.

    Aus der Ich-Perspektive von John wirkt es zu Beginn sehr witzig und unterhaltsam und erinnert mich im Aufbau an Montagues Schauergeschichten - nur eben für Erwachsene. Allerdings kommt für mich keine wirklich gruselige Atmosphäre für mich auf, manches wirkt zu ausschweifend auf Kosten der Spannung und ich war öfters mal nahe dran, Seiten zu überblättern.
    Die Ideen waren nicht schlecht, kamen aber bei mir einfach nicht an. Fans von schwarzem Humor mögen auf ihre Kosten kommen, meinen Geschmack hat es leider nicht so wirklich getroffen ...

    In der ersten Geschichte geht es um ein gut gehütetes Familiengeheimnis, in der zweiten um eine schicksalhafte Begegnung auf Hoher See, in der dritten um etwas Dunkles in den Schatten der Nacht und die letzte handelt von einer Begegnung mit einem Vampir.
    Eine vielfältige Auswahl, die immer kurz unterbrochen wird von John Coals Unterhaltung mit den Jungs, denen er die Geschichte erzählt.

    Eigentlich eine nette Sammlung an Schauergeschichten die andere Leser sicher mehr begeistern wird. Für mich waren sie zu langatmig aufgebaut und dadurch nicht wirklich spannend oder gruselig.

    Allerdings ist ein Gedanke an mir hängengeblieben, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

    Zitat bei Position 3286

    "Manche Leute behaupteten, so etwas wie schreckliche Kinder gäbe es nicht, es käme alles auf die Eltern an, und da mag durchaus etwas dran sein, aber nur bis zu einem gewissen Maß. Manche Kinder haben es schwerer als die meisten anderen und entwickeln sich zu den besten Menschen. Andere haben es ganz leicht und werden zum Bodensatz der Gesellschaft.
    Ich glaube, wir sollten unseren Raupen etwas mehr Verantwortung für die Schmetterlinge zugestehen, zu denen sie sich entwickeln, und nicht alles auf Gott, Darwin und Computerspiele schieben."

    Ich hab einige Rezensionen gesehen, die viel mehr Begeisterung gezeigt haben als ich - also wer Interesse an dem Buch hat, sollte sich da von mir nicht abhalten lassen ;)

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

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    Susi180s avatar
    Susi180vor einem Jahr
    Super

    Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.
    In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …

    Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.

    Der Autor:

    British writer Danny King was born in 1969 in Slough, a town made famous throughout the white collar world as the much-lampooned location for the original series of The Office. He never worked in an office while there but he did work as a bricklayer's laborer, a supermarket shelf stacker, a painter & decorator, a postman and a magazine editor and today uses these rich experiences to dodge all of the aforementioned. Besides books he has also written for the both big and small screens and the stage: his credits include the BBC sitcom Thieves Like Us, the forthcoming 2012 movie Wild Bill and the stage show The Pornographer Diaries, which played throughout the 2007 Edinburgh Fringe Festival. He lives in Chichester, West Sussex with wife, Jeannie and two children and divides his time between writing and wondering what to write about. For further details go to dannykingbooks.com.

    Meine Meinung:

    Oh wie ich dieses Buch geliebt habe. Die Idee ist so grandios und super umgesetzt. Es hat so Spaß gemacht den Charakteren zu folgen, zu lauschen und diese unglaublich Spannenden Geschichten zu erfahren. Schon der Anfang des Buches hatte mich. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und angenehm. Wir steigen sofort in die Geschichte ein. Ich mochte unseren Hauptcharakter sehr. Etwas eigenwillig aber sehr liebenswert. Da das Buch ja nicht sonderlich dick ist kommt man schnell durch die Geschichte durch. Es ist aber am Ende schade, das es dann so schnell vorbei war.

    Die Grundidee war einzigartig und ich habe sowas in der Art noch nie gelesen. Was der Autor sich ausgedacht hat konnte mich voll und ganz überzeugen. Durch den Aufbau der Geschichte bleibt die Spannung auch bis zum Schluss erhalten und man möchte ständig wissen wie es weitergeht.

    Ein Buch was ich absolut empfehlen kann. Es hat mir riesen Spaß gemacht. Für alle Leser des Besonderen Horror sehr gut geeignet und Leser die noch nie Horror gelesen haben, können sich auch hier rantrauen. Es macht Spaß und unterhält sehr gut. Klare Empfehlung

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    maria61vor einem Jahr
    Ein verrückter Sonderling


    Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst. In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben.


    Der Autor, Danny King, hat einen flüssigen, angenehmen und spannenden Schreibstil.
    Die Protagonisten sind gut recherchiert, genauso wie diese Kleinstadt. Ein unheimliches Haus gibt es wahrscheinlich in jeder Stadt und das man aus Langeweile natürlich auch schon mal Blödsinn im Kopf hat, ist natürlich.
    In dieser Geschichte hat Danny King, sich eine Handvoll Jungs genommen und einen schrulligen alten Mann in einem unheimlichen Haus.
    Dieses Buch umfasst vier Geschichten, diese er erlebt hat (oder auch nicht) und den jungen Leuten im Keller erzählt.
    Mit gruseliger Wortgewandtheit und bissigem Humor ist dieses Buch ganz nach meinem Geschmack. Ich kann es weiter Empfehlen.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor einem Jahr
    Monster gibt es überall




    In der englischen Kleinstadt Thetford ist nicht alles so friedlich, wie es scheint. Denn dort lebt John Coal. Er ist der seltsame, einsame alte Mann, der dafür prädestiniert ist, zum Opfer der halbstarken Jungs zu werden. Doch hier läuft der Hase anders, denn John wehrt sich. Er hat bereits genug in seinem Leben erlebt. Er erlebte Abenteuer mit Dämonen, Serienmördern, Werwölfen und Geistern - da wird er wohl noch mit ein paar Kindern fertig werden.


    Das Buch ist richtig gut. Man erlebt hier Schauergeschichten, wie sie besser nicht geschrieben werden können. Der Schreibstil ist extrem gut gelungen, man erlebt alles hautnah mit und die Gänsehaut ist garantiert. Der Charakter des John Coal ist gut dargestellt. Zunächst hat man Mitleid mit dem armen, alten Mann. Doch dann kommen Zweifel und zum Schluß weiß man wirklich nicht, wo man bei ihm dran ist. Der Autor schafft es ganz geschickt, den Leser zu binden. Durch die einzelnen eingestreuten Horrorgeschichten bleibt man einfach "am Ball" und mag nicht aufhören, bis wieder eine Geschichte kommt. Und so geht es immer weiter. Jedoch besteht das Buch nicht nur aus Horror. Es gibt auch Stellen, an denen schwarzer Humor durchkommt. Diese Mischung ist genial gelungen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LUZIFER_Verlags avatar
    Liebe Lovelybooks-Community, 


    wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Das Haus der Monster von Danny King. 

    Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 03.09.2017, Beginn der Leserunde ist der 04.09.2017. 

    Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung sowie 3 Print-Exemplare. Bitte gebt in den Kommentaren an, ob ihr euch für das Print- oder Ebookexemplar bewerbt. 

    Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 



    Zum Inhalt: 
    Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.
    In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …

    Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.




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