Danny King The Monster Man of Horror House

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Inhaltsangabe zu „The Monster Man of Horror House“ von Danny King

Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst. In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat … Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.

Ich habe etwas anderes erwartet, wurde aber nicht entäuscht.

— RalfKor

Mein absolutes Lesehighlight 2017! Absolut überzeugend, unvorhersehbar und spannend bis zur letzten Seite!

— kreszenz

Absoluter Pageturner und deswegen definitiv ein Highlight im November!

— JessiBuechersuchti

Eine gute und spannende Story.

— winterdream

Nicht unbedingt gruselig, aber spannend und fesselnd allemal. Der Autor bleibt auf meinem Radar!

— Ambermoon

Das war leider nicht so meins - zu ausschweifend auf Kosten der Spannung und keine Gruselmomente

— Aleshanee

Nicht ganz das was ich erwartet habe. Trotzdem gute Unterhaltung, skurril, spannend und voll schwarzem Humor. Lesenswert.

— Seehase1977

John Coal erzählt in vier Episoden, was er mit Vampiren, Werwölfen und anderen Wesen schon alles erlebt hat.

— Shellan16

Schwarzer Humor vom feinsten!

— Mia84

4 lesenswerte und unterhaltsame Stories in einer - rasant und unterhaltsam in Pageturner-Manier erzählt.

— chuma

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  • Kein Horror, aber spannend bis zum Ende

    The Monster Man of Horror House

    RalfKor

    07. December 2017 um 19:29

    Vier Kurzgeschichten in eine kleine Rahmenhandlung gepackt und schon hat man einen Auszug aus dem Leben des John Coal. Das hat der Autor Danny King (steht in keiner Verbindung zu DEM King) wirklich geschickt gelöst. Ein Rudel 12-jähriger bricht in das Haus von John Coal ein. Er hat bereits mit ihnen gerechnet und legt ihnen eine Falle. Eingesperrt im Keller des Mannes, erzählt er ihnen Geschichten aus seinem turbulenten Leben. Ich gestehe, ich habe bei dem Klappentext und dem ansprechenden Cover einen Horrorroman erwartet, aber leider keinen bekommen. Obwohl die vier Geschichten gespickt mit Serienkillern, Werwölfen, Geistern und Vampiren  sind, ist das Buch eher als schwarzhumorige Erzählung zu sehen. Das ist auch der Grund, weswegen ich dennoch nicht enttäuscht wurde, denn erzählen kann Danny King. Er schreibt außerordentlich bildhaft und detailliert. Seine Figuren, auch die Nebenfiguren) haben Charakter und sind glaubwürdig. Besonders der schwarze Humor, der gefühlt in jedem dritten Nebensatz auftaucht ist herrlich subtil. Ein ausgezeichnetes Buch und ich freue mich, weitere Bücher von dem englischen King lesen zu dürfen.

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  • Mein absolutes Lesehighlight 2017!

    The Monster Man of Horror House

    kreszenz

    21. November 2017 um 08:49

    Mein absolutes Lesehighlight 2017! Ein seltsamer alter Kauz, der allein in einem düsteren, halb verfallenen Haus wohnt. So einen gibt es wohl in jeder Stadt - auch im englischen Thetford. John Coal lebt seiner Meinung nach ein zufriedenes, friedliches Leben. Bis die halbstarken Jungs anfangen, ihm Streiche zu spielen. Doch irgendwann reicht es ihm. Er stellt den Jungs eine Falle. Und diese müssen erkennen, dass es ein Fehler war, sich mit John Coal anzulegen. Ein großer Fehler. Eingesperrt in Johns Keller müssen sich die vier Jungs seine Lebensgeschichte anhören, aufgeteilt in vier Kapitel, eins davon schauriger als das andere. Klar, dass John alles nur erfunden hat - oder ist am Ende etwa alles wahr...? Ein bisschen skeptisch war ich schon - immerhin war das Buch als Horrorroman angekündigt und auf einen Splatter à la Jack Ketchum hatte ich überhaupt keine Lust. Doch das Buch hat mich praktisch schon ab der ersten Seite gefangen genommen. Erzählt wird aus der Sicht Johns, der die Welt mit schwarzem Humor ein bisschen lakonisch und vor allem sehr sarkastisch sieht. Als er die Jungs einsperrt und anfängt zu erzählen, habe ich mich ständig gefragt, wie der Autor aus der Geschichte wieder herauskommen will. Und diese Neugier steigerte sich mit jeder Seite. John empfand ich als äußerst sympathische Person und ein paar mal habe ich mir gedacht, auf dieser schäbigen Couch würde ich selber gerne sitzen. Obwohl ich doch ziemlich viel lese, ist mir diese Art des Geschichtenerzählens so noch nie untergekommen. Und ganz ehrlich: so mitgefiebert habe ich schon lange nicht mehr. Alles in allem: mein absolutes Lesehighlight 2017!

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  • Eine gute und spannende Story

    The Monster Man of Horror House

    winterdream

    24. October 2017 um 17:36

    Inhalt/Klappentext: In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat. Cover: Das Cover finde ich sehr passend zu Buch. Es ist ein wenig mystisch und schaurig und das soll auch in dem Buch so dargestellt werden. Mein Fazit: Am Anfang hatte ich zwar ein wenig Schwierigkeiten, in das Buch zu kommen, aber das lag ein wenig daran, weil ich nicht wusste, was mich erwartet. Je mehr man in die Geschichte des Buches hinein abtaucht, umso besser und flüssiger lässt es sich lesen. Die Geschichten waren teilweise zwar ein wenig fantastisch, aber auch sehr spannend geschrieben. Und in dem Buch kam wirklich alles drin vor, was man sich für eine gute Story von Werwölfen, Vampiren und anderen Monstern so vorstellt und das war gut erzählt. Auch in die Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen und ich hatte auch keine Schwierigkeiten damit, zu wechseln in den Modus, wenn John seine Geschichten erzählt hat und in den Modus, wenn er wieder mit den Jungs im Keller spricht. Ich fand es gut gemacht. Einen Film davon könnte ich mir zwar nur schwer vorstellen, aber als Buch eine gute Story. Ich konnte es auch schnell und flüssig lesen. Zusammenfassend vergebe ich hier gerne 4 von 5 Punkten.

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  • Wenn ein alter Mann Gruselgeschichten erzählt

    The Monster Man of Horror House

    Ambermoon

    19. October 2017 um 10:10

    Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat … (Klappentext)                                                 -------------------------------- John Coal hatte es wirklich nicht leicht in seinem Leben und nun muss er sich in seinem Alter auch noch mit 12-jährigen Möchtegerns rumschlagen. Doch John Coal wäre nicht John Coal, wenn er sich für diese Plagegeister nicht etwas ganz Besonderes einfallen lassen würde. Und so endet deren nächtlicher Einbruch in das alte Haus des alten Mannes in dessen altem Keller. Nun ist es an John Coal den Jungs zu erzählen was es heißt in einer unwirklichen Welt zu überleben und das sie wohl besser Respekt vor ihm haben sollten. Er erzählt ihnen aus seinem Leben, welches ereignisreicher nicht sein könnte, denn ihm begegneten Serienmörder, Werwölfe, Geister und Dämonen ... und so beginnt die Nacht des Geschichtenerzählens - in einem alten Keller, in einem alten Haus eines alten Mannes. Zugegeben, ich erwartete einen Horror-Roman, wie eben auf der Verlagsseite angegeben. Geängstigt habe ich mich jedoch nicht, aber in gewisser Weise habe ich etwas viel Besseres erhalten - nämlich unglaublich packende Gruselgeschichten, welche in einer Rahmenhandlung eingebettet sind. Erzählt wird aus der Sicht von John Coal und der wiederum erzählt den Jungs Geschichten aus seinem Leben. Dadurch hat man das Gefühl selbst auf diesem alten, dreckigen Sofa zu sitzen und diesem alten Mann zu lauschen. Der Schreibstil ist flüssig und äußerst bildhaft. Der Autor schafft es, einen regelrecht in den Bann zu ziehen, einen an das Buch zu fesseln und in die Geschichte einzutauchen. Wie schon erwähnt, eher nicht beängstigend, aber hin und wieder läuft einem beim Lesen zumindest ein kalter Schauer über den Rücken und spannend und packend ist es allemal und zwar von Anfang bis Ende. Hinzu kommt der schwarze Humor, gepaart mit Sarkasmus, der einem  zwischendurch auflachen und/oder schmunzeln lässt. Auf so etwas springe ich persönlich ja prinzipiell sehr an. Fazit: Ich bin schlichtweg begeistert von diesem...ja, nennen wir es der Richtigkeit halber, "Gruselroman". Dieser konnte mich so sehr fesseln, sodass ich ihn innerhalb von paar Stunden fertig gelesen hatte. Am Ende war ich regelrecht betrübt, dass es schon zu Ende ist. Und genau DAS macht, meiner Meinung nach, ein gutes Buch aus. Ein Buch, welches einen in die Geschichte regelrecht hineinsaugt und nicht mehr loslässt, bis es..tja, eben zu Ende ist. Spannend, bildhaft, humorvoll und in einem tollen Schreibstil - SO MUSS DAS! Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich hoffe, dass dies nicht die einzige Übersetzung dieses Autors ins Deutsche  sein wird, denn er schreibt fantastische Geschichten. © Pink Anemone

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  • Das konnte mich leider nicht so mitreißen

    The Monster Man of Horror House

    Aleshanee

    18. October 2017 um 07:27

    Das war nicht wirklich was für mich ... zu ausschweifend und dadurch wenig Spannung, der schwarze Humor war auch nicht meiner und ich hab den Grusel vermisst. In jeder Stadt gibt es dieses eine verfallene, gruselig anmutende Haus, in dem ein kauziger Sonderling wohnt - genau um diesen geht es im Haus der Monster, um John Coal.Von den Streichen, die ihm die Kids aus der Gegend spielen, genervt, stellt er ihnen eine Falle. Vier von ihnen müssen es sich nun in seinem feuchten Keller gemütlich machen und seiner Lebensgeschichte lauschen, die er in vier Episoden erzählt.Aus der Ich-Perspektive von John wirkt es zu Beginn sehr witzig und unterhaltsam und erinnert mich im Aufbau an Montagues Schauergeschichten - nur eben für Erwachsene. Allerdings kommt für mich keine wirklich gruselige Atmosphäre für mich auf, manches wirkt zu ausschweifend auf Kosten der Spannung und ich war öfters mal nahe dran, Seiten zu überblättern.Die Ideen waren nicht schlecht, kamen aber bei mir einfach nicht an. Fans von schwarzem Humor mögen auf ihre Kosten kommen, meinen Geschmack hat es leider nicht so wirklich getroffen ...In der ersten Geschichte geht es um ein gut gehütetes Familiengeheimnis, in der zweiten um eine schicksalhafte Begegnung auf Hoher See, in der dritten um etwas Dunkles in den Schatten der Nacht und die letzte handelt von einer Begegnung mit einem Vampir.Eine vielfältige Auswahl, die immer kurz unterbrochen wird von John Coals Unterhaltung mit den Jungs, denen er die Geschichte erzählt.Eigentlich eine nette Sammlung an Schauergeschichten die andere Leser sicher mehr begeistern wird. Für mich waren sie zu langatmig aufgebaut und dadurch nicht wirklich spannend oder gruselig.Allerdings ist ein Gedanke an mir hängengeblieben, den ich euch nicht vorenthalten möchte:Zitat bei Position 3286 "Manche Leute behaupteten, so etwas wie schreckliche Kinder gäbe es nicht, es käme alles auf die Eltern an, und da mag durchaus etwas dran sein, aber nur bis zu einem gewissen Maß. Manche Kinder haben es schwerer als die meisten anderen und entwickeln sich zu den besten Menschen. Andere haben es ganz leicht und werden zum Bodensatz der Gesellschaft.Ich glaube, wir sollten unseren Raupen etwas mehr Verantwortung für die Schmetterlinge zugestehen, zu denen sie sich entwickeln, und nicht alles auf Gott, Darwin und Computerspiele schieben."Ich hab einige Rezensionen gesehen, die viel mehr Begeisterung gezeigt haben als ich - also wer Interesse an dem Buch hat, sollte sich da von mir nicht abhalten lassen ;)© AleshaneeWeltenwanderer

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  • Super

    The Monster Man of Horror House

    Susi180

    14. October 2017 um 17:05

    Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor. Der Autor: British writer Danny King was born in 1969 in Slough, a town made famous throughout the white collar world as the much-lampooned location for the original series of The Office. He never worked in an office while there but he did work as a bricklayer's laborer, a supermarket shelf stacker, a painter & decorator, a postman and a magazine editor and today uses these rich experiences to dodge all of the aforementioned. Besides books he has also written for the both big and small screens and the stage: his credits include the BBC sitcom Thieves Like Us, the forthcoming 2012 movie Wild Bill and the stage show The Pornographer Diaries, which played throughout the 2007 Edinburgh Fringe Festival. He lives in Chichester, West Sussex with wife, Jeannie and two children and divides his time between writing and wondering what to write about. For further details go to dannykingbooks.com. Meine Meinung: Oh wie ich dieses Buch geliebt habe. Die Idee ist so grandios und super umgesetzt. Es hat so Spaß gemacht den Charakteren zu folgen, zu lauschen und diese unglaublich Spannenden Geschichten zu erfahren. Schon der Anfang des Buches hatte mich. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und angenehm. Wir steigen sofort in die Geschichte ein. Ich mochte unseren Hauptcharakter sehr. Etwas eigenwillig aber sehr liebenswert. Da das Buch ja nicht sonderlich dick ist kommt man schnell durch die Geschichte durch. Es ist aber am Ende schade, das es dann so schnell vorbei war.Die Grundidee war einzigartig und ich habe sowas in der Art noch nie gelesen. Was der Autor sich ausgedacht hat konnte mich voll und ganz überzeugen. Durch den Aufbau der Geschichte bleibt die Spannung auch bis zum Schluss erhalten und man möchte ständig wissen wie es weitergeht.Ein Buch was ich absolut empfehlen kann. Es hat mir riesen Spaß gemacht. Für alle Leser des Besonderen Horror sehr gut geeignet und Leser die noch nie Horror gelesen haben, können sich auch hier rantrauen. Es macht Spaß und unterhält sehr gut. Klare Empfehlung

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  • Ein verrückter Sonderling

    The Monster Man of Horror House

    maria61

    11. October 2017 um 13:13

    Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst. In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben.Der Autor, Danny King, hat einen flüssigen, angenehmen und spannenden Schreibstil. Die Protagonisten sind gut recherchiert, genauso wie diese Kleinstadt. Ein unheimliches Haus gibt es wahrscheinlich in jeder Stadt und das man aus Langeweile natürlich auch schon mal Blödsinn im Kopf hat, ist natürlich.In dieser Geschichte hat Danny King, sich eine Handvoll Jungs genommen und einen schrulligen alten Mann in einem unheimlichen Haus. Dieses Buch umfasst vier Geschichten, diese er erlebt hat (oder auch nicht) und den jungen Leuten im Keller erzählt. Mit gruseliger Wortgewandtheit und bissigem Humor ist dieses Buch ganz nach meinem Geschmack. Ich kann es weiter Empfehlen.

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  • Monster gibt es überall

    The Monster Man of Horror House

    tigerbea

    09. October 2017 um 13:06

    In der englischen Kleinstadt Thetford ist nicht alles so friedlich, wie es scheint. Denn dort lebt John Coal. Er ist der seltsame, einsame alte Mann, der dafür prädestiniert ist, zum Opfer der halbstarken Jungs zu werden. Doch hier läuft der Hase anders, denn John wehrt sich. Er hat bereits genug in seinem Leben erlebt. Er erlebte Abenteuer mit Dämonen, Serienmördern, Werwölfen und Geistern - da wird er wohl noch mit ein paar Kindern fertig werden.Das Buch ist richtig gut. Man erlebt hier Schauergeschichten, wie sie besser nicht geschrieben werden können. Der Schreibstil ist extrem gut gelungen, man erlebt alles hautnah mit und die Gänsehaut ist garantiert. Der Charakter des John Coal ist gut dargestellt. Zunächst hat man Mitleid mit dem armen, alten Mann. Doch dann kommen Zweifel und zum Schluß weiß man wirklich nicht, wo man bei ihm dran ist. Der Autor schafft es ganz geschickt, den Leser zu binden. Durch die einzelnen eingestreuten Horrorgeschichten bleibt man einfach "am Ball" und mag nicht aufhören, bis wieder eine Geschichte kommt. Und so geht es immer weiter. Jedoch besteht das Buch nicht nur aus Horror. Es gibt auch Stellen, an denen schwarzer Humor durchkommt. Diese Mischung ist genial gelungen!

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  • Schaurige Monstergeschichten – Das Leben des John Coal

    The Monster Man of Horror House

    Seehase1977

    09. October 2017 um 12:19

    In dem kleinen englischen Städtchen Thetford steht, wie vermutlich in jeder Stadt irgendwo auf der Welt, ein altes, heruntergekommenes Haus. Es wirkt unheimlich und gruselig, unter anderem auch wegen seinem eigenbrötlerischen und etwas verrückt wirkenden Bewohner John Coal.Irgendwann finden die Jungs aus der Nachbarschaft Spaß daran, dem alten Sonderling Streiche zu spielen, die allerdings immer übermütiger und dreister werden. Die Halbstarken ahnen jedoch nicht, mit wem sie sich da anlegen. John Coal hat viele dunkle Geheimnisse, einige davon handeln von Vampiren und Werwölfen, von Serienmördern und Geistern. Eines Tages hat John Coal keine Lust mehr, das Opfer nerviger Streiche zu sein. Er stellt den Nachbarsjungen eine Falle. Diese schnappt zu und die Kids landen in Coals düsterem Keller…Meine Meinung:„Das Haus der Monster“ von Danny King hat mich aufgrund seines Klappentextes angesprochen. Ein altes Haus, ein Sonderling und gruselige Monster versprachen schaurig schöne Lesestunden. Auch wenn ich nicht wirklich das bekommen habe, was ich erwartet habe, wurde ich dennoch gut unterhalten.In diesem Buch geht es nicht um ein altes, gruseliges Haus in dem Monster ihr Unwesen treiben. Vielmehr lässt Danny King den Außenseiter John Coal seine Lebensgeschichten erzählen. Geschichten, die unglaublicher nicht sein könnten. John hatte es mit Serienmördern zu tun, die ihm näherstanden als er jemals vermutet hätte. Er kämpfte auf hoher See mit schrecklichen Monstern, traf Geister und Vampire und kam doch immer mit dem Leben davon. Doch was haben diese Erlebnisse aus ihm gemacht?All diese unfassbaren und kuriosen Abenteuer gibt John Coal den in die Falle geratenen Jungs zum Besten, die zuerst voller Angst und Misstrauen, später dann voller Faszination den Worten des Sonderlings lauschen. Danny King schreibt voller Sarkasmus und mit viel schwarzem Humor. Einige der Geschichten sind mir persönlich etwas zu langatmig. Spannung und Nervenkitzel gehen so etwas verloren. Andere hingegen waren spannend und kurzweilig, atmosphärisch und schaurig schön. Das Ende war vielleicht vorhersehbar, dennoch lässt Danny King genug Raum für die Gedanken und Fantasien seiner Leser.Mein Fazit:„Das Haus der Monster“ von Danny King hat meine Erwartungen nur zum Teil erfüllt. Ich habe mir eine Gruselgeschichte in einem düsteren Haus voller Monster gewünscht. Letztlich habe ich vier düstere, skurrile, scharfzüngige und mit viel schwarzem Humor gespickte Episoden bekommen, die das Leben des ungewöhnlichen Protagonisten John Coal wiederspiegeln. Nicht alle haben mich gleich begeistert, dennoch hat mich Danny King mit seinem Buch gut unterhalten. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung, vor allem für Fans des schwarzen Humors.

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  • Eine Art Kurzgeschichtensammlung á la Gänsehaut

    The Monster Man of Horror House

    Traeumeline

    05. October 2017 um 16:04

    John Coal spiegelt den typischen Klischee-Nachbarn, den es in jeder Kleinstadt gibt: ein komischer alter Kauz, mit dem keiner etwas zutun haben will. Er wird toleriert und die Kids machen sich einen Spaß daraus, ihn zu ärgern. Eines Tages sind die vier Jungs besonders mutig und brechen in sein Haus ein. John hat einen Köder ausgelegt - und zack, finden sie sich im Keller des Eigenbrötlers wieder. Keine Fluchtmöglichkeit, nur sie und der Alte. Der eine Geschichte zu erzählen hat. SEINE Geschichte.In vier Kurzgeschichten, beginnend von seiner Kindheit/Jugend an, erzählt John Coal seine Lebensgeschichte. Ob sie wahr ist, ist jedem selbst überlassen. ;) Sie sind auf jeden Fall spannend genug, dass man gar nicht aufhören will zu lesen. Flüssiger Schreibstil, ein derber Humor teilweise - und ein wohliger Schauer macht sich beim lesen breit - ich habe mich in meine Kindheit zurück gesetzt, als  ich die Gänsehaut-Bücher las. Nur ist das eben für Erwachsene. :)Spannendes Buch, genau richtig für die Jahreszeit.

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  • Monstermässige Unterhaltung

    The Monster Man of Horror House

    misspider

    04. October 2017 um 06:48

    Das Haus der Monster enthält vier kurze Geschichten, die in eine Rahmenhandlung eingebettet sind. Nachdem vier Nachbarjungen beim eigenbrötlerischen John Coal einbrechen, stellt dieser ihnen eine Falle und erzählt ihnen dann vier gruselige Geschichten - so will er ihnen Angst einjagen und erreichen, dass die Jungen ihn nicht länger mit ihren Streichen verfolgen.Insgesamt hat mir die Rahmenhandlung eindeutig am besten gefallen, da hier die Charaktere besonders gut herausgearbeitet werden und John Coal sich als gar nicht so verschroben und merkwürdig herausstellt, sondern als alter Fuchs der genau weiß wie der Hase läuft.Die erzählten Geschichten waren allesamt gruselig, wobei die erste allerdings eher in die Kategorie Thriller als Horror fällt, da hier das übernatürliche Element fehlt. Diese Geschichte fand ich auch am schwächsten, zu unglaubwürdig schien mir die Handlung und vor allem Handlungsweise von John Coal. Die zweite und vierte Geschichte waren okay, hielten sich aber meines Erachtens zu sehr an blutigem Gemetzel auf, so dass es phasenweise fast schon langweilig wurde. Am besten gefiel mir da die dritte Geschichte, die ausgesprochen originell und besonders unheimlich war.Das ganze Buch wird aus der Perspektive von John Coal erzählt, und so hat es auch eine ganz eigene "Stimme", die anfangs so gar nicht zu einem alten Kauz passen will. Es wird geflucht, derbe - manchmal auch einfach nur schlechte - Witze gerissen und insgesamt kein Blatt vor den Mund genommen. Manchmal wirkte mir der Humor zu aufgesetzt, aber darüber konnte ich immer schnell hinwegsehen, zu sehr hat einen die spannende Handlung gleich wieder mitgerissen.Die Geschichten haben mich sehr an die guten alten Groschenhefte erinnert, die mich früher mit blutigen Covern und reißerischen Titeln zum Kiosk gelockt haben um mir eine herrliche Stunde voll gruseliger und kurzweiliger Unterhaltung zu bereiten. So gesehen hat mir "Das Haus der Monster" einen Hauch Nostalgie im Viererpack beschert...

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  • Horror mit einer guten Portion Humor

    The Monster Man of Horror House

    Shellan16

    03. October 2017 um 18:36

    ohn Coal ist ein schrulliger alter Kauz. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass eine Gruppe von Jungen ihn drangsaliert und ihm auf die Nerven geht. Eines Tages hat John die Nase voll, er lockt die vier in seinen Keller, schliesst ab und erzählt ihnen seine Geschichte.Horror mir einem guten Schuss Humor, einem Stückchen Sarkasmus und auch ein bisschen Mystik, so würde ich "Haus der Monster" von Danny King beschreiben. So spannend und unterhaltsam geschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnteJohn Coal erzählt 4 Geschichten aus seinem Leben. John hat schon so einiges erlebt und gesehen. Ein verwandter Serienmörder, minderjährige Vampire, Werwölfe, die Schiffbruch erleiden, Geister, die nicht immer böse sind, alle spielten eine Rolle in seiner Vergangenheit. Ob all dies wirklich so geschah oder ob er den Jungen einfach nur einen Bären aufbindet, bleibt offen. Ich zumindest habe ihm alles geglaubt und wem ich auf keinen Fall begegnen möchte, ist ein zwölfjähriges Vampirmädchen.

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  • Leserunde zu "The Monster Man of Horror House" von Danny King

    The Monster Man of Horror House

    LUZIFER_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Community,  wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Das Haus der Monster von Danny King.  Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 03.09.2017, Beginn der Leserunde ist der 04.09.2017. Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung sowie 3 Print-Exemplare. Bitte gebt in den Kommentaren an, ob ihr euch für das Print- oder Ebookexemplar bewerbt. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. Zum Inhalt: Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.

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    • 335
  • The Monster Men

    The Monster Man of Horror House

    JessicaLiest

    27. September 2017 um 20:38

    Klappentext:Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst. In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …Meine Meinung:Das Buch ist in mehrere Teile aufgegliedert, jeder Teil beinhaltet eine andere Lebensgeschichte des John Coal. Zudem gibt es auch zwischendurch Kapitel aus der Sicht seiner Nachbarjungs, diesen erzählt er seine Geschichte, diese Kapitel haben mir gut gefallen, sie waren eine gute Abwechslung für Zwischendurch.Bei den einzelnen Geschichten an sich bin ich zwiegespalten mit meiner Meinung. Etwa die Hälfte hat mit vom Inhalt zugesagt und gefallen. Die andere Hälfte der Geschichten haben mir weniger zugesagt und fand ich einfach too much.Das kann ich auch vom Schreibstil sagen. Es war im allgemeinen flüssig und angenehm zu lesen. Gespickt mit Humor. Aber an einigen Stellen hat sich der Schreibstil in meinen Augen einfach gezogen und die ganzen Beschreibungen etc. waren mir einfach zu viel, zu lang.Ein interessanter Charakter mit einer interessanten Lebensstory, wenn auch zugleich außergewöhnlich was aber diese Geschichte ausmacht. Werft mal einen Blick in dieses Buch hinein. 

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  • Die etwas andere Lebensgeschichte!

    The Monster Man of Horror House

    Mia84

    26. September 2017 um 08:53

    Jede Kleinstadt hat ihn, den unheimlichen alten Einsiedler der in einem noch unheimlicheren alten Haus wohnt. Als ihm die Streiche der Nachbarskinder zuviel werden, beschließt er etwas zu unternehmen.Das Buch hat mich überzeugt! Das Cover ist gruselig und düster gehalten und hat mich dazu gebracht einen zweiten Blick zu riskieren.Das Buch selbst ist in Abschnitte unterteilt,  in denen die unheimliche Lebensgeschichte erzählt wird. Hat mir sehr gut gefallen! Der Schreibstil ist flüssig und locker, man ist sofort in der Geschichte drin und die Seiten fliegen nur so dahin.Der Gruselfaktor wird nach und nach gesteigert, von anfänglicher Gänsehaut bis z um kalten Schauer der einem über den Rücken läuft.Der Schwarze Humor hat mich zum Schmunzeln gebracht und ich habe mich gefragt was der Autor wohl im Laufe des Buches noch so vor hat. Mein Fazit, eine etwas andere Lebensgeschichte, düster und spannend, sehr lesenswert und zum weiter empfehlen!

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