Danny Wallace

 3.6 Sterne bei 157 Bewertungen
Danny Wallace

Lebenslauf von Danny Wallace

Danny Wallace wird im November 1979 in einer alten Streichholzfabrik in Londoner East End geboren. Schon mit 13 hat er begonnen Erfahrungsberichte für Videospiel Magazine zu schreiben.Mit 18 begann er humoristische Texte für Comedy Magazine zu verfassen.An der Universität in Westminster studierte er Medienwissenschaften. Als Journalist schrieb er unter anderem für den Independent und Guardian. Auch als Comedy-Produzent Autor und Moderator ist er im Fernsehen, Radio und Theater sehr präsent. Nach einigen humorvollen Sachbüchern, ist "Auf den ersten Blick" sein Romandebüt.

Alle Bücher von Danny Wallace

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Auf den ersten Blick

Auf den ersten Blick

 (82)
Erschienen am 13.01.2014
Der unglaubliche Sommer des Tom Ditto

Der unglaubliche Sommer des Tom Ditto

 (23)
Erschienen am 11.01.2016
Der Ja-Sager

Der Ja-Sager

 (18)
Erschienen am 02.02.2009
Hamish und die Weltstopper

Hamish und die Weltstopper

 (16)
Erschienen am 31.08.2015
Und was machst Du so?

Und was machst Du so?

 (7)
Erschienen am 05.03.2010
Hamish und die Nimmerleute

Hamish und die Nimmerleute

 (0)
Erschienen am 22.05.2017
Auf den ersten Blick

Auf den ersten Blick

 (1)
Erschienen am 27.08.2012

Neue Rezensionen zu Danny Wallace

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Rezension zu "Hamish und die Weltstopper" von Danny Wallace

Pausenwandler und Weltstopper
Reesvor einem Jahr

Schon das Cover des Buches ist auffallend und die Inhaltsangabe hat mich sofort angesprochen, da ich schon als Kind die Fantasie hatte , mal die Welt anhalten zu können, um in dieser gewonnen Zeit all das zu machen was ich möchte.

Genau das passiert nämlich Hamish als während der Schulstunde plötzlich alle um ihn herum erstarren und sogar die Vögel draussen am Himmel stehen bleiben. Zuerst ist er völlig verwirrt und weiss nicht was ihm da geschieht und eh er überhaupt einen klaren Gedanken fassen kann, läuft die Zeit weiter. Doch als es ein zweites mal passiert, weiss er schon genau was er tun wird, doch leider kommen diese Pausen ganz unregelmässig und dauern auch nicht lange . Einen zweiten grossen Hacken hat die ganze Sache auch....die Zeit wird von den schrecklichen " Welstopper " angehalten und die haben nichts Gutes im Sinn. Als er ihnen zum ersten mal begegnet traut er seinen Augen kaum, denn sie sind schrecklicher als alles was er je zuvor gesehen hat.

Auf Hamish wartet ein grosses Abenteuer, wird er sich und seine Stadt retten können?

Die Geschichte ist einfach nur toll , mitreissend und furchterregend. Eine absolut fantastische Story mit passenden Bildern und Grafiken die sich so in die Geschichte integrieren.

Kann ich absolut empfehlen und gebe gerne 5 Sterne!

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Rezension zu "Auf den ersten Blick" von Danny Wallace

Nicht mal leichte Urlaubslektüre
NaddlDaddlvor einem Jahr

Die Handlung hört sich doch ganz interessant an: Jason bläst schon seit Wochen Trübsal, weil seine Freundin ihn verlassen hat und jetzt auch noch heiraten möchte. Und plötzlich begegnet er seiner Traumfrau. Die Begegnung ist nur ganz kurz, aber hinterlässt mehr als nur das Gefühl, die Richtige getroffen zu haben, nämlich auch noch ihre Einwegkamera. Um die Frau wiederzufinden, lässt Jason die Bilder entwickeln und macht sich mit seinem besten Freund Dev auf die Suche nach der Frau.
Die Idee hört sich ganz nett an, eindeutig, aber die Umsetzung ist dann doch eher bescheiden. Vor allem beinhaltet „Auf den ersten Blick“ keine schöne Romanze, wie man es vielleicht erwarten würde. Nein, es geht viel eher um einen Mann, dessen gesamtes Leben momentan eine Vollkatastrophe ist, der nichts gebacken bekommt, der eine junge Frau sieht und sich auf Anhieb in sie verliebt. Jason interpretiert unglaublich viel in diesen Moment, in dem er seiner Traumfrau begegnet ist, hofft, dass er sich nicht alles einbildet. Somit hat man also eine nette Idee, die sich als ganz anders und damit leider auch schlechter darstellt, als man es erwartet hat.
Die Charaktere in diesem Buch sind einigermaßen interessant, auch wenn ich nicht behaupten kann, sie übermäßig sympathisch zu finden. Sie haben so ihre Macken, aber wirken trotzdem ziemlich klischeehaft. Es gibt den Trübsalblaser, dessen Leben im Chaos versunken ist, den Nerd, das tolle Liebespärchen und die verrückte Künstlerin. Alles nicht gerade innovative Charaktere…
Der Schreibstil reißt einen auch nicht vom Hocker. Jason erzählt sein Leben, kommentiert es andauernd, der Leser wird ein paarmal direkt angesprochen. Was als Konzept vielleicht ganz gut klingt, umgesetzt aber nur so mittelmäßig erscheint. Typisch für den Stil sind auch Jasons Bewertungen, die er im Lehrerstil rüberbringt. Meiner Meinung nach ist das allerdings kein richtiger Lehrerstil, sondern ganz einfache Bewertungen. Mehr nicht. Ich glaube, der Autor wollte damit witzig sein, hat es bei mir jedoch nicht einmal geschafft, mich zum Schmunzeln zu bringen. Genauso wenig haben die Mini-Cliffhanger am Ende jedes Kapitels bei mir so gewirkt, wie sie wahrscheinlich sollten. Anstatt mich unbedingt weiterlesen lassen zu wollen, mir war es eigentlich ziemlich egal, was gleich passiert, und irgendwann empfand ich diese Cliffhanger nur noch als nervend.
Das Buch ist durch und durch nichts Besonderes, nichts, was einem groß im Gedächtnis bleiben würde. Ich finde es nicht mal geeignet als leichte Urlaubslektüre.

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Rezension zu "Auf den ersten Blick" von Danny Wallace

Nicht mal leichte Urlaubslektüre
NaddlDaddlvor 2 Jahren

Die Handlung hört sich doch ganz interessant an: Jason bläst schon seit Wochen Trübsal, weil seine Freundin ihn verlassen hat und jetzt auch noch heiraten möchte. Und plötzlich begegnet er seiner Traumfrau. Die Begegnung ist nur ganz kurz, aber hinterlässt mehr als nur das Gefühl, die Richtige getroffen zu haben, nämlich auch noch ihre Einwegkamera. Um die Frau wiederzufinden, lässt Jason die Bilder entwickeln und macht sich mit seinem besten Freund Dev auf die Suche nach der Frau.
Die Idee hört sich ganz nett an, eindeutig, aber die Umsetzung ist dann doch eher bescheiden. Vor allem beinhaltet „Auf den ersten Blick“ keine schöne Romanze, wie man es vielleicht erwarten würde. Nein, es geht viel eher um einen Mann, dessen gesamtes Leben momentan eine Vollkatastrophe ist, der nichts gebacken bekommt, der eine junge Frau sieht und sich auf Anhieb in sie verliebt. Jason interpretiert unglaublich viel in diesen Moment, in dem er seiner Traumfrau begegnet ist, hofft, dass er sich nicht alles einbildet. Somit hat man also eine nette Idee, die sich als ganz anders und damit leider auch schlechter darstellt, als man es erwartet hat.
Die Charaktere in diesem Buch sind einigermaßen interessant, auch wenn ich nicht behaupten kann, sie übermäßig sympathisch zu finden. Sie haben so ihre Macken, aber wirken trotzdem ziemlich klischeehaft. Es gibt den Trübsalblaser, dessen Leben im Chaos versunken ist, den Nerd, das tolle Liebespärchen und die verrückte Künstlerin. Alles nicht gerade innovative Charaktere…
Der Schreibstil reißt einen auch nicht vom Hocker. Jason erzählt sein Leben, kommentiert es andauernd, der Leser wird ein paarmal direkt angesprochen. Was als Konzept vielleicht ganz gut klingt, umgesetzt aber nur so mittelmäßig erscheint. Typisch für den Stil sind auch Jasons Bewertungen, die er im Lehrerstil rüberbringt. Meiner Meinung nach ist das allerdings kein richtiger Lehrerstil, sondern ganz einfache Bewertungen. Mehr nicht. Ich glaube, der Autor wollte damit witzig sein, hat es bei mir jedoch nicht einmal geschafft, mich zum Schmunzeln zu bringen. Genauso wenig haben die Mini-Cliffhanger am Ende jedes Kapitels bei mir so gewirkt, wie sie wahrscheinlich sollten. Anstatt mich unbedingt weiterlesen lassen zu wollen, mir war es eigentlich ziemlich egal, was gleich passiert, und irgendwann empfand ich diese Cliffhanger nur noch als nervend.
Das Buch ist durch und durch nichts Besonderes, nichts, was einem groß im Gedächtnis bleiben würde. Ich finde es nicht mal geeignet als leichte Urlaubslektüre.

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Gespräche aus der Community

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Aleshanees avatar
Auf meinem Blog startet heute ein Gewinnspiel zum Sommeranfang!

Um zu gewinnen müsst ihr mir nur verraten, was ihr in diesem Sommer so vorhabt: Fahrt ihr in den Urlaub, macht ihr es euch zuhause gemütlich, oder seid ihr gar kein großer Sonnenanbeter?

Kommentare gelten nur direkt auf meinem Blog unter dem Gewinnspielpost!

---> Hier entlang

Die Regeln dazu findet ihr auch dort ;)

Ich wünsche allen viel Glück!
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