Danny Wallace

 3.6 Sterne bei 164 Bewertungen
Autorenbild von Danny Wallace (©  Rich Hardcastle)

Lebenslauf von Danny Wallace

Danny Wallace wird im November 1979 in einer alten Streichholzfabrik in Londoner East End geboren. Schon mit 13 hat er begonnen Erfahrungsberichte für Videospiel Magazine zu schreiben.Mit 18 begann er humoristische Texte für Comedy Magazine zu verfassen.An der Universität in Westminster studierte er Medienwissenschaften. Als Journalist schrieb er unter anderem für den Independent und Guardian. Auch als Comedy-Produzent Autor und Moderator ist er im Fernsehen, Radio und Theater sehr präsent. Nach einigen humorvollen Sachbüchern, ist "Auf den ersten Blick" sein Romandebüt.

Alle Bücher von Danny Wallace

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Buchformat:
Cover des Buches Auf den ersten Blick9783453410787

Auf den ersten Blick

 (83)
Erschienen am 13.01.2014
Cover des Buches Der unglaubliche Sommer des Tom Ditto9783453419155

Der unglaubliche Sommer des Tom Ditto

 (24)
Erschienen am 11.01.2016
Cover des Buches Der Ja-Sager9783442470136

Der Ja-Sager

 (19)
Erschienen am 02.02.2009
Cover des Buches Hamish und die Weltstopper9783453270077

Hamish und die Weltstopper

 (16)
Erschienen am 31.08.2015
Cover des Buches Und was machst Du so?9783426782781

Und was machst Du so?

 (7)
Erschienen am 05.03.2010
Cover des Buches Hamish und die Nimmerleute9783453270084

Hamish und die Nimmerleute

 (0)
Erschienen am 22.05.2017
Cover des Buches Auf den ersten Blick9783837117110

Auf den ersten Blick

 (2)
Erschienen am 27.08.2012

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Neue Rezensionen zu Danny Wallace

Neu

Rezension zu "Hamish and the Baby BOOM! (English Edition)" von Danny Wallace

Durchdachte Geschichte mit vielen lustigen Momenten
JenniferKriegervor einem Monat

Hier geht's zur vollständigen Rezension auf meinem Blog.


Rezension

Kann Spoiler bezüglich der ersten drei Teile enthalten!


Die Bücher rund um Hamish und seine Freunde haben mich bisher immer begeistert. So auch dieses Mal. Nachdem Starkley, Hamishs Heimatstadt, nun bis ins letzte Detail bekannt ist, wird die Welt in diesem Buch wieder ein wenig erweitert, indem Starkleys Nachbarstädte einbezogen werden, vor allem Frinkley. Starkley und Frinkley liegen so sehr im Clinch wie es zwei Nachbarstädten nur möglich ist. Ich fand es richtig lustig, wie Werbebanner, Zeitungen und Cartoons aus Frinkley sich über Starkley lustig machen. Auch die Beschwerden, die die Bewohner von Frinkley bei der Beschwerde-Behörde von Starkley hinterlassen, beispielsweise darüber, dass Starkleys Häuser gefälligst weiter von Frinkley entfernt werden sollen, waren einfach nur witzig.


Ganz besonders positiv aufgefallen ist mir in diesem Buch, dass der Autor nichts dem Zufall überlässt. Er setzt nicht einfach zufällige Ideen zu Geschichten um. Stattdessen gibt es Erklärungen, Hintergründe und Begründungen für alles. Beispielsweise wird noch ausführlicher als im vorherigen Teil erklärt, warum Scarmarsh es ausgerechnet auf Starkley, Hamish und seinen Vater abgesehen hat. Außerdem wird eine absolut nachvollziehbare Begründung dafür geliefert, warum ausgerechnet die Babys verrückt spielen. Es hat mich positiv überrascht, wie viele Überlegungen dahinter stecken und wie sich diese Katastrophe ganz natürlich aus den vorherigen Büchern herleiten lässt. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und das gefällt mir. Obwohl es Kinderbücher sind, muss nichts einfach als Fakt hingenommen werden.


Darüber hinaus mochte ich auch diesmal wieder die Geschichte, auch wenn es mehr die kleinen Dinge waren, an denen ich mich besonders erfreut habe. Richtig toll fand ich unter anderem, dass Venk, der in den vorherigen Büchern immer so ein bisschen der tollpatschige, eher nutzlose Mitläufer war, diesmal auch eine Sternstunde hatte. Ich mochte es auch sehr, dass explizit angesprochen wurde, dass Venk darunter leidet, dass er bei den bisherigen Ereignissen nicht viel beitragen konnte, dass die anderen aber sicher sind, dass sich irgendwann noch zeigen wird, worin sein Talent besteht, und dass sie ihn wertschätzen und unterstützen.

Außerdem fand ich neben dem Konflikt zwischen Frinkley und Starkley besonders witzig, wie die Erwachsenen einfach völlig blind waren für das Chaos und die Zerstörung, die ihre Kinder angerichtet haben. Ich habe mich köstlich darüber amüsiert, wie diese blinde Liebe und auch die Erschöpfung frischgebackener Eltern auf die Schippe genommen und für den Zweck der Geschichte uminterpretiert wurde.

Der einzige Aspekt, der mich nicht packen konnte, war eine Enthüllung am Ende des Buches. Die habe ich schon im zweiten Kapitel vorhergesehen, weil sie doch ziemlich offensichtlich war. Das war zwar ein wenig schade, machte mir im Grunde aber nichts aus, weil das Buch auch so sehr unterhaltsam war.


Fazit

Auch der vierte Band rund um Hamish und seine Freunde hat mich wieder überzeugt. Die Geschichte entwickelt sich authentisch aus den vorherigen Büchern und wird damit überraschend durchdacht und fundiert begründet. Außerdem gab es wieder viel zu lachen, denn Starkleys Konflikt mit der Nachbarstadt Frinkley war ebenso amüsant wie die völlige Blindheit der Eltern dafür, welche Biester ihre Babys sind. Besonders gefallen hat mir, dass der bislang eher mitgelaufene Venk diesmal einen großen Auftritt hat, bei dem seine Freunde ihn unterstützen. „Hamish and the Baby Boom“ war eine witzige und unterhaltsame Fortsetzung und bekommt dafür vier Schreibfedern.

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Rezension zu "Hamish and the GravityBurp (Hamish 3)" von Danny Wallace

Geniale Fortsetzung - bislang mein Lieblingsband der Reihe
JenniferKriegervor 3 Monaten

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Rezension

Kann Spoiler bezüglich der ersten beiden Teile enthalten!


Dieses Buch war episch. Es gab richtig coole Entwicklungen und Szenen, die mich begeistert haben. Im Grunde ist das Buch so etwas wie ein Science Fiction Politthriller für Kinder. Alles auf einfachem Niveau geschildert, aber die Elemente, die so fesselnd sind, bleiben gleich. Zum Beispiel gibt es in diesem Buch eine Stadt, die sich auf einen Krieg vorbereitet. Und damit meine ich nicht die Bewohner, sondern die Stadt selbst. Zwar war das menschengemacht, aber trotzdem erweckte es den Eindruck als sei die Stadt lebendig. Das hat mir teilweise wirklich Gänsehaut beschert. Außerdem sind nicht nur Belasko-Agenten aufgetaucht, sondern auch Schläfer der Organisation. Diese Enthüllungen haben mich komplett überrascht und es war wirklich faszinierend, wie Großbritanniens viertlangweiligste Stadt immer neue Dinge zu bieten hat.


Dass es mehr Hintergrundinformationen zu den vorherigen Teilen gibt, ist mir überhaupt positiv aufgefallen. Es beginnt damit, dass erläutert wird, warum eine langweilige Stadt wie Starkley von all den schrecklichen Ereignissen betroffen ist. Die Idee dahinter hat mir sehr gefallen, vor allem, weil es wirklich eine Begründung ist und nicht einfach zufällig die Heimatstadt des Protagonisten trifft. Darüber hinaus spielt diesmal beispielsweise auch die Insel eine Rolle, auf der Axel Scarmarsh aus dem zweiten Band seine Monster erschaffen hat. Ich fand es richtig interessant, wie die einzelnen Bücher ineinander greifen.


Außerdem haben mich in diesem Band die tollen Charaktere begeistert. Die Personen, die bereits bekannt sind, entwickeln sich wunderbar weiter. Beispielsweise wurde die schrullige Süßigkeitenverkäuferin Madame Cous Cous richtig sympathisch und witzig. Und Alice mag ich mit jedem Buch noch ein bisschen mehr. Sie ist ein starkes, durchtriebenes Mädchen, das Hamish immer mit den richtigen Worten und Taten zur Seite steht, sodass er sich absolut auf sie verlassen kann. Über die bekannten Figuren hinaus werden auch diesmal wieder neue Charaktere eingeführt, allerdings weit weniger als im zweiten Band, sodass ich diesmal keine Schwierigkeiten hatte, sie auseinander zu halten. Das ist, zugegebenermaßen, auch deshalb nicht schwierig, weil nicht alle neuen Figuren menschlich sind. Ich habe eine ziemliche Schwäche für Vermenschlichung von Gegenständen oder nicht-menschlichen Lebewesen. Sprechender Schwerter, lebendige Umhänge, die Bewohner verteidigende Häuser, den Freunden gegenüber loyale Pflanzen – diese entwickeln sich im Grunde immer zu meinen Lieblingscharakteren. Eine solche Figur, genannt Vinnie, gibt es auch in diesem Buch und ich bin hin und weg. Die Szenen mit Vinnie waren wirklich herzerwärmend.


Fazit

Dieses Buch war genauso episch wie der erste Band. Die Geschichte war fesselnd und konnte mich mehrfach überraschen. Es hat mir gefallen, dass weiter Hintergrundinformationen geliefert werden sowohl zur Welt als auch zu den Ereignissen in den vorherigen Bänden. Außerdem haben mich die Charaktere begeistert. Bereits bekannte Figuren entwickeln sich wunderbar weiter und eine neue Figur ist direkt zu meinem Liebling geworden. „Hamish and the GravityBurp“ war ein ganz wunderbares Buch und bekommt dafür alle fünf Schreibfedern.

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Rezension zu "Hamish and the Neverpeople (Hamish 2)" von Danny Wallace

Spannende, witzige Geschichte mit interessanter Idee
JenniferKriegervor 5 Monaten

Rezension

Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!


Vor fünf Jahren ist der erste Band der Hamish-Reihe beim Heyne fliegt Verlag erschienen und hat mich absolut begeistert: die Gestaltung des Buches, die Geschichte, die Charaktere. Ich habe mich wahnsinnig auf die Fortsetzungen gefreut. Aber, wie das immer so ist, wurden die weiteren Bände nicht mehr übersetzt. Daher habe ich jetzt beschlossen, die Reihe auf Englisch fortzuführen. Für Kinder, die der erste Teil begeistert hat, wird das nicht so einfach machbar sein, aber für mich hat sich das immerhin gelohnt. Denn der zweite Band reicht zwar nicht ganz an den Vorgänger heran, hat mir aber trotzdem wieder sehr gut gefallen.


Die Einleitung war zwar gar nicht mein Ding, aber sobald es mit der Geschichte losging, war ich wieder begeistert. Es hat nur wenige Seiten gebraucht, um mich sofort wieder in der Geschichte versinken zu lassen. Die Illustrationen waren zuckersüß, die Sprache locker und amüsant und die Charaktere so überzeichnet, dass es einfach nur noch lustig war. Mit Absicht, wohlgemerkt. Humor und Komik waren eindeutig vorherrschend in diesem Buch. Nichtsdestotrotz gab es aber auch berührende Szenen, bei denen ich mehrfach schlucken musste.

Darüber hinaus fand ich auch die Idee wieder sehr originell. Wie schon im ersten Band hat der Autor sich einen realen, alltäglichen Aspekt gesucht und darum eine spannende Geschichte gesponnen. Während es im ersten Teil noch um das Verschwinden bzw. Verlegen von Gegenständen ging, so geht es diesmal darum, dass viele Eltern sich sowohl einen Mädchen- als auch einen Jungennamen für den eigenen Nachwuchs überlegen, um auf der sicheren Seite zu sein. Ich fand sehr interessant, was der Autor daraus gemacht hat. Außerdem wird die Rahmenhandlung aus dem ersten Band weitergeführt, sodass es einen besseren Überblick über die Welt gibt, die der Autor sich ausgedacht hat, und eine Brücke zwischen den ersten beiden Büchern geschlagen wird. Ich freue mich schon sehr darauf, zu sehen, was er sich für den nächsten Band überlegt hat.


Mein einziger Kritikpunkt an diesem zweiten Band ist die Masse an relativ unwichtigen Charakteren. Zeitweise fiel es mich schwer, die Figuren auseinander zu halten und vor allem den Überblick zu behalten. Zwar hat der Autor eine Hilfestellung geliefert, um die Beziehungen der Charaktere zueinander hervorzuheben und zu betonen, aber so richtig hat das leider auch nicht geholfen. Durch die große Schrift und die vielen Illustrationen auf vergleichsweise wenigen Seiten war es mir einfach nicht möglich, alle Figuren gut genug kennenzulernen, um sie unterscheiden zu können. Zum Glück war das auch nicht ganz so wichtig, denn Hamish steht nach wie vor im Mittelpunkt.


Fazit

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Geschichte auf Englisch weiter zu verfolgen. Das Buch reichte zwar nicht ganz an den Vorgänger heran, weil ich zeitweise Schwierigkeiten hatte, die vielen unwichtigen Nebencharaktere auseinander zu halten, aber sonst hat es mir wieder sehr gut gefallen. Ich war von Anfang an gepackt von den niedlichen Illustrationen, der humorvollen Erzählweise und der originellen Idee. „Hamish and the Neverpeople“ hat mich trotz kleiner Schwächen begeistert und bekommt dafür vier Schreibfedern.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Hamish und die Weltstopperundefined
Auf meinem Blog startet heute ein Gewinnspiel zum Sommeranfang!

Um zu gewinnen müsst ihr mir nur verraten, was ihr in diesem Sommer so vorhabt: Fahrt ihr in den Urlaub, macht ihr es euch zuhause gemütlich, oder seid ihr gar kein großer Sonnenanbeter?

Kommentare gelten nur direkt auf meinem Blog unter dem Gewinnspielpost!

---> Hier entlang

Die Regeln dazu findet ihr auch dort ;)

Ich wünsche allen viel Glück!
7 BeiträgeVerlosung beendet

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