Dante Alighieri Commedia

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Inhaltsangabe zu „Commedia“ von Dante Alighieri

›Göttliche Komödie‹ - Die preisgekrönte Neuübersetzung von Kurt Flasch jetzt im Taschenbuch

Dantes ›Commedia‹ ist wie der Dom, der zu seiner Zeit in Florenz entstand: Zahllose Ein- und Ausgänge führen unter eine große Kuppel, in der die Geschichten und Figuren, die Biographien und das Wissen ihrer Zeit unendlich nachhallen. Seine ›Commedia‹ durchmisst den gesamten metaphysischen Kosmos der damaligen Zeit - Hölle, Fegefeuer und Paradies - und durcheilt gleichzeitig die dunklen Gassen und verschwiegenen Hintertreppen seiner Zeit. Das Buch war Vision wie Skandal.

Mit seiner umfangreich kommentierten Prosaübertragung legt Kurt Flasch das Ergebnis seiner lebenslangen Dante-Beschäftigung vor. Seine elegante Sprache, seine Kunst zur plastischen Darstellung und sein enzyklopädisches Wissen greifen ineinander und erschließen dem Leser Dantes Kosmos neu.

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  • eBook Kommentar zu Commedia von Dante Alighieri

    Commedia

    Robert Haller

    15. August 2017 um 11:48 via eBook 'Commedia'

    ich würde das buch gerne zu ende lesen. werde aber immer in diese abfrage gezwungen! R. Haller

  • selbsterklärend

    Commedia

    dominona

    17. October 2014 um 16:43

    Das ist wohl eines dieser Bücher, die manch einer sein Leben lang auf der Liste der Bücher hat, die er gelesen haben will, weil es einfach gut klingt, denn von gehört haben viele, gelesen wird es von den wenigsten. Dabei verleitet gerade dieses Buch zu eingehender Lektüre, da sich zu fast allen von Dante erwähnten Personen Querverweise ziehen lassen, abgesehen davon, dass meiner Meinung nach die Darstellung der Hölle sehr interessant und plastisch ist wie auch die dort geführten Dialoge. Läuterungsberg und das Ankommen auf der höchsten Ebene sind dagegen doch eher Pflicht und weniger Kür. Man sollte sich nicht von der Reimform abschrecken lassen, streckenweise erleichtert sie einem sogar das Vorankommen.

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  • Rezension zu "Die göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Admiral

    17. March 2013 um 10:10

    Einleitung Dante beschreib seine eigene fiktive Wanderung durch die 3 jenseitigen Räume: die Hölle, das Fegefeuer und das Paradies. Inhalt Vergil, der große römische Poet, rettete Dante (alles was passiert ist fiktiv !) vor 3 wilden Tieren und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche Reise. Diese Reise fasst Dante in 3 Kapiteln mit insegsamt 100 Gesängen zusammen. Die ersten 34 Gesänge beschreiben seinen Besuch in der Hölle, wo er auf Heiden und Römer trifft, die entweder böse oder gut waren. Immerhin konnten vorchristliche Römer ja keine Christen sein. Die Hölle ist ein gigantischer Krater, der beim Sturz Luzifers entstand und an den Rändern befinden sich nun mehrere Kreise, die nochmal in Gruben unterteilt sien können. Und diese alle durchqueren die beiden. So begegnen sie Bekannten von Dante oder einfach nur bekannte Persönlichkeiten aus Dantes Zeit oder bekannten Personen aus vergangen Zeiten, besonders der Antike. An der untersten Stelle sehen sie Luzifer selbst, der die beiden schlimmsten Verbrecher aller Zeiten bestraft: die Caesarmörder Brutus und Cassius. In den nächsten 33 Gesängen berichtet Dante von seinem Besuch im Fegefeuer, das die bösen Seelen der Hölle nach einer gottgefälligen Zeitspanne aufnimmt, reinigt und in das Paradies sendet. Das Fegefeuer ist ein gigangtischer Berg, den die beiden erklettern müssen. Im Paradies verlässt ihn Vergil, da dieser als Heide natürlich (noch?) keinen Zugang zu diesem Ort hat. Stattdessen führt ihn Beatrice, die er persönlich kannte und die er als tugendhafte Frau verehrte und liebte. Das Werk endet mit dem Blick auf Gott und der Erkenntnis. Fazit Meine Übersetzung war die von Nora Urban (1986) in poetischer Form. Vielleicht war diese Variante einfach nicht so ttoll, denn die Verse waren total sperrig, auch wenn das Runterlesen manchmal einfach ging. Die Abteilung Hölle war noch einigermaßen lesbar, aber die letzten beiden nervten mich ziemlich. Oft konnte ich einzelnen Gedankengängen nicht folgen, bestimmte bildhafte Ausdrücke entschlüsselten sich mir nicht und manchmal waren die Geschehnissen schlichtweg eigenartig. Also es mal gelesen zu haben, ist schon okay, aber mehr würde ich diesbezüglich auch nicht in Angriff nehmen. Und übrigens vorsicht ! Die göttliche Komödie ist nicht komisch !

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  • Rezension zu "La Commedia / Die Göttliche Komödie" von null null

    Commedia

    Miserable

    02. March 2012 um 00:43

    Der zweite Teil von Dantes Reise durch das Jenseits. Nachdem Dante dioe Hölle durchwandert und auf der anderen Seite am Läuterungsberg heruasgekommen ist, sieht die Welt schon ganz anders aus. Dort trifft er Leute an, die durch Buße noch eine Chance auf das Paradies hat. Wie im vorigen Teil trifft man auf Persönlichkeiten der Antike und Mythologie, des Christentums und aus Dantes Gegenwart. Durch Hartmut Köhlers Kommentar ist der Text sehr gut nachvollziehen. Seien es Infortmationen zu bestimmten Figuren oder Hinweise auf die Feinheiten der Übersetzung, Köhler macht den Text auch für Laien gut verständlich.

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  • Rezension zu "Die göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    HarryF

    16. August 2011 um 16:28

    sperrig, unnahbar und trotzdem mit göttlichen Versen beseelt.

  • Rezension zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Ines_Mueller

    24. June 2011 um 12:39

    "Der wilde Wald, so rauh und dicht verwachsen, daß beim Gedanken sich die Furcht erneuet ; so herb, daß herber kaum der Tod mir schiene." Nachdem ich bereits eine Auswahl von Dantes "Göttlicher Komödie" gelesen hatte, entschloss ich mich nun, das komplette Werk zu lesen. Doch während mir die Auswahl sehr gut gefiel, konnte dieses Werk mich leider überhaupt nicht überzeugen. Natürlich wurde "Die göttliche Komödie" in einem wunderschönen Schreibstil verfasst und ich fand es sehr interessant zu sehen, wie die Menschen im Mittelalter sich die Hölle vorstellten, allerdings war das schon alles, was mir an diesem Buch gefiel. Zum größten Teil gestaltete die Story sich so zäh, dass ich sie nur überflogen habe. Hätte ich das Inhaltsverzeichnis am Ende des Buches nicht gelesen, hätte ich wohl nicht einmal die Hälfte verstanden, was vorallem an Dantes schwammiger Ausdrucksweise liegt. Außerdem werden mehr als 600 Personen erwähnt, die der Leser von heute zum größten Teil überhaupt nicht mehr kennt, wodurch vieles natürlich auch auf der Strecke bleibt. Außerdem werden am laufenden Band viele Motive wiederholt, so kommt Dante jedesmal in einen neuen Teil der Hölle/Paradies und redet mit jemanden, der sich dort befindet. Mit der Zeit hat das nur noch genervt. Auch war mit Dante überhaupt nicht sympathisch, was an seiner in meinen Augen sehr ignoranten Art liegt. . Fazit: Leider konnte mich Dantes "Göttliche Komödie" überhaupt nicht überzeugen. Die zähe und verschwommene Beschreibungen erschwerten mir den Einstieg in das Buch, wodurch ich den größten Teil einfach nur überflog. Auch die wunderschönen Verse konnten diesen Eindruck leider nicht wettmachen. Von mir gibt es zwei Sterne!

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  • Frage zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Loxeley

    Hallo,
    Ich suche nach einer ganz bestimmten Übersetzung von Dantes "Göttlicher Komödie" nämllich die von Karl Eitner. Diese ist anscheinend schon lange aus dem Druck...weiß hier vielleicht jemand wo ich eine Kopie ersehen könnte ?

    • 4
  • Rezension zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Ines_Mueller

    14. May 2010 um 10:58

    "Die göttliche Komödie" gehört zu Dante Alighieris wohl bekanntesten Werken, in dem er die Hölle und den Himmel thematisiert. Zusammen mit dem römischen Dichter Vergil wandert er durch die Hölle und begegnet dort einigen bekannten Personen, wie zum Beispiel Brutus und Judas. Schließlich gelangt er in den Himmel, wo er seine geliebte Beatrice wiedersieht.... Sofort merkt man, warum Dante zu solch einer Berühmtheit gelangt ist: Seine Verse sind wunderschön und auch seine Beschreibungen der Hölle und des Himmels begeistern. Schade finde ich, dass ich nur eine Auswahl an seinen wichtigsten Werken habe und mir so die ganze Schönheit seiner Verse entgeht. Außerdem fand ich es sehr interessant zu sehen, wie Dante sich die Hölle und den Himmel vorstellt. Gut gefallen hat mir auch das Nachwort, in dem nocheinmal kurz Dantes Leben erläutert wird, allerdings wäre es besser gewesen, dieses Vorwort an den Anfang zu setzen, da man den Text dadurch viel leichter verstanden hätte.

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  • Rezension zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Pashtun Valley Leader Commander

    06. March 2010 um 16:00

    Drauf gestossen über einen kritischen Fantasy/Dan-Brown/Verschwörungskopisten mit spannendem SDhow Down unter der Hagia Sophia.

    Schon sperrig im ersten Gang. Aber wohldosiert atmen diese kleinen gelben Bände doch schon Ewigkeit.

  • Rezension zu "Die göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    frstk

    24. August 2009 um 15:03

    Die Witte-Sprache ist ein echter Kampf aber die 3 Jahre Lesearbeit mit immerwährendem Neustart haben sich echt gelohnt!

  • Rezension zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Sibella

    03. February 2009 um 11:50

    Schönes Buch, aber schwer zu lesen, vorallem für Menschen wie mich, die sich Namen nicht gut merken können... In jeder Seite tauchen neue Charaktere auf und diese kommen in den nächsten Seiten immer wieder vor, wenn man vergisst was diese Person für eine "Funktion" bzw Vorgeschichte hat, muss man zurückblättern um es nochmal nachzulesen um den weiteren Verlauf zu verstehen... Ihr merkt in was für ein Dilemma ich stecke., ich werde nie mit diesem Buch fertig :)

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  • Rezension zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Bunnigan

    29. September 2008 um 17:14

    Begründer der moderneren Vorstellungen der Hölle.

  • Rezension zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Leela

    18. February 2008 um 16:43

    'Die göttliche Komödie' gehört mit Sicherheit zu den Werken aus der klassichen Literatur, die man gelesen haben sollte, ist an Einfallsreichtum kaum zu überbieten und bietet einen wunderbaren Einblick in das Gedankengut der damaligen Zeit (Italien um 1300). Die Reclam-Übersetzung wird Dantes Text jedoch nicht ganz gerecht, da man offensichtlich bestrebt zwar, die Verse nach Hertz-Art (von ihm stamme eine ältere, noch gestelztere Form des Textes) ins Deutsche zu übersetzen. Das hier dargebotene Deutsch liest sich teilweise recht künstlich und der Versuch, die Versform des Originals beizubehalten, den Text gleichzeitig aber auch "moderner" umzusetzen, wird eben diesem Original nicht gerecht. Schade. Aber gut - der Originaltext ist nicht ganz leicht zu lesen und bei weitem komplizierter als manches, das heute geschrieben wird; dazu kommen die Unterschiede zwischen deutscher und italienischer Sprache...sicherlich ist es unter diesen Umständen nicht ganz leicht, angemessen zu übersetzen und dabei den Geist des Originals beizubehalten.

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  • Rezension zu "Die göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    UteSeiberth

    14. February 2008 um 16:36

    In meiner Lehrzeit hat mich dieses Jenseits-Panorama Dantes sehr beeindruckt.Besonders hat mir imponiert, dass hohe geistliche Würdenträger in der Vorhölle oder Hölle schmorten und keineswegs im Paradies gelandet sind.

  • Rezension zu "Die Göttliche Komödie" von Dante Alighieri

    Commedia

    Loki

    06. February 2008 um 12:57

    Dieses Buch begleitet und fesselt den interessierten Leser ein Leben lang ...

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