Daphne Du Maurier

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Autor von Rebecca, Ein Tropfen Zeit und weiteren Büchern.

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Daphne Du MaurierRebecca
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Rebecca
Rebecca
 (334)
Daphne Du MaurierEin Tropfen Zeit
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Ein Tropfen Zeit
Ein Tropfen Zeit
 (21)
Erschienen am 01.01.2015
Daphne Du MaurierDon't Look Now
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Don't Look Now
Don't Look Now
 (4)
Erschienen am 01.08.1998
Daphne Du MaurierRendez-vous,
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Rendez-vous,
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 (1)
Erschienen am 01.01.1968
Daphne Du MaurierDaphne Du Maurier: Gasthaus Jamaica
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Daphne Du Maurier: Gasthaus Jamaica
Daphne Du Maurier: Gasthaus Jamaica
 (1)
Erschienen am 01.01.1981
Daphne Du MaurierZauberhaftes Cornwall
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Zauberhaftes Cornwall
Zauberhaftes Cornwall
 (1)
Erschienen am 14.04.2014
Daphne Du MaurierDer Sündenbock : Roman.
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Der Sündenbock : Roman.
Der Sündenbock : Roman.
 (0)
Erschienen am 01.01.1959
Daphne Du MaurierMeine Cousine Rachel
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Meine Cousine Rachel
Meine Cousine Rachel
 (1)
Erschienen am 14.07.2017

Neue Rezensionen zu Daphne Du Maurier

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A

Rezension zu "Hungry Hill" von Daphne Du Maurier

Die Geschichte eines generationenlangen Kampfes gegen die Natur des Landes selbst
Ann-Kathrin-Waslevor 24 Tagen

"Copper John" Brodrick errichtet die Minen, um das Kupfer im Inneren des Berges Hungry Hill ans Tageslicht zu fördern und dem Land auf diese Weise Fortschritt und Wohlstand zu bringen. Doch er selbst, so wie auch seine Kinder und Kindeskinder, müssen erfahren, dass sich Fortschritt nicht erzwingen lässt - und dass das Land und seine Bevölkerung einen eigenen Willen haben, der sich auch mit allem Kupfer und Zinn der Welt nicht brechen lässt.
Ein großer Roman; düster, dicht und schwermütig. Das ist Daphne Du Maurier in Hochform! Wenn man ein solches Buch liest, erinnert man sich wieder an den eigentlichen Sinn des Wortes "Romantik"; getreu den Gothic-Werken des späten 19. Jahrhunderts und fernab von jedem verliebten Kitsch.

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Rodrik-Andersens avatar

Rezension zu "Rebecca" von Daphne Du Maurier

Durchhaltevermögen wird mit starkem Finale belohnt
Rodrik-Andersenvor 4 Monaten

In Monte Carlo lernt die namenlose Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, den englischen Aristokraten Maxim de Winter kennen. Die beiden heiraten und kehren auf seinen Herrensitz Manderley zurück. Dort muss sie sich mit Maxims erster Ehefrau Rebecca auseinandersetzen, die trotz ihres Todes allgegenwärtig ist und von einigen Bediensteten immer noch verehrt wird.

Ich weiß nicht mehr genau, wo und wie ich über dieses Buch gestolpert bin. War es in einem Vlog oder in einem Blog? Auf jeden Fall ist mir die Erwähnung nachhaltig im Gedächtnis geblieben, weshalb ich mir den Roman auf meine Liste zu lesender Titel gesetzt habe.

Die Geschichte beginnt mit einer Art Vorschau: Die ersten beiden Kapitel schildern, wie es der Protagonistin in der Gegenwart ergeht, bevor die eigentliche Erzählung einsetzt – ein ungewöhnlicher Auftakt, wie mir scheint. Offen gestanden habe ich diese Einleitung am Ende des Buches schon nicht mehr im Kopf gehabt. Dort wird das Verhalten und Auftreten der Protagonistin jedenfalls gleich auf den Punkt gebracht. Auf Seite 17 heißt es:

„Und Selbstvertrauen ist eine Eigenschaft, die ich sehr schätze, obwohl ich sie erst ziemlich spät im Leben erworben habe. (…) Ich unterscheide mich sehr von jenem Ich, das zum ersten Mal nach Manderley fuhr, eifrig und hoffnungsfroh, gehemmt durch sein verzweifelt linkisches Wesen und von dem glühenden Wunsch erfüllt zu gefallen.“

Ich finde es immer grenzwertig, wenn die Hauptperson keinen Namen trägt. In diesem Fall passt dieser Kunstgriff ausnahmsweise, da es sich bei der Erzählerin tatsächlich um eine junge Frau handelt, die langweilig, absolut unbedarft, willensschwach und eindimensional ist. Von Anfang an fügt sie sich allem und jedem, ist also ein Niemand: Sie agiert nicht, sondern reagiert nur auf Impulse von außen. Das wirkt sich unmittelbar auf die ersten zwei Drittel des Romans aus, die sich sehr langatmig gestalten. Deshalb wollte bei mir auch keine richtige Spannung aufkommen. Die Versuchung war groß, das Buch vorzeitig abzubrechen.

Zum Glück bin ich aber drangeblieben. Der Wendepunkt kam in Kapitel 19 und leitete den furiosen Schlussteil ein, der für die Langeweile der vorherigen Abschnitte zu entschädigen wusste. Selbst die Protagonistin kommt dann aus sich heraus und fängt endlich an, sich einzubringen und zu kämpfen. Gewiss werde ich hier nichts zu den Geschehnissen verraten, weil eben genau die darauffolgenden Entwicklungen diesen Roman lesenswert machen.

Fazit: Ein langer Atem wird schlussendlich mit einem großen Finale belohnt. Trotzdem handelt es sich bei „Rebecca“ um kein Buch, das mich begeistern konnte. Das liegt vor allem an der passiven Hauptperson, die aber vermutlich das antiquierte Frauenbild der damaligen Zeit (späte 1930er Jahre) akkurat widerspiegelt, was gleichermaßen interessant wie befremdlich ist. Aus heutiger Sicht hätte es dem Roman gutgetan, wenn die Geschehnisse auf dem Herrensitz Manderley gestrafft und früher der Endspurt eingeleitet worden wäre. Trotzdem handelt es sich um einen Klassiker, der sich zu Recht auch heute noch großer Beliebtheit erfreut.

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katzekatzekatzes avatar

Rezension zu "Rebecca" von Daphne Du Maurier

Rezension "Rebecca"
katzekatzekatzevor 6 Monaten

Nun, mal sollte bei der Rezension dieses Buches wohl berücksichtigen, wie alt es mittlerweile ist. Ich persönlich tue mir jedenfalls ein wenig schwer damit. Gleich zu Anfang langweilt und zieht es sich mit seitenweise melodramatisch um den heißen Brei herumreden, pseudo-neugierig machen wollen auf die kommende Geschichte, aber meiner Meinung nach überspannt die Autorin den Bogen damit maßlos. Man stöhnt mehrfach genervt auf und denkt sich, wann geht es denn nun endlich los mit der Geschichte?
Als es dann endlich losgeht, muss man noch seitenweise ertragen, wie ungeheuer wichtig das junge Alter und die damit automatisch verbundene Unerfahrenheit der Protagonistin ist, als sei Alter das einzig Ausschlaggebende im Wesen einer Person. Aber vielleicht erwarte ich von einem Buch das in den vierziger Jahren geschrieben wurde zuviel.


Die Story an sich ist ganz interessant und ich muss eine Überraschung meinerseits einräumen, da ich mit der Auflösung am Schluss so nicht gerechnet hatte.

Ansonsten plätschert es eher dahin. Leider lässt die gesamte Story eine Chemie zwischen den Hauptcharakteren – der jungen Ich-Erzählerin deren Name nervigerweise nicht einmal erwähnt wird, weshalb sie recht formlos bleibt, und Maxim de Winter – vermissen. Die beiden interagieren kaum miteinander und wenn sie es tun, wirken sie dabei wie Fremde und jede Verletzung und Kränkung, die die junge Protagonistin durch de Winter erfährt wird hingenommen und am Ende kriecherisch als eigene Verfehlung ihrerseits abgetan. Das alles ist sehr befremdlich und unsympathisch auf mich. Wie gesagt, vielleicht erwarte ich von einem Buch aus dieser Zeit etwas zu viel, aber es gibt eben auch andere Werke aus derselben Zeit, die einen gerade nicht mit teilweise sexistischen Stereotypen nerven. Die Auflösung war wie gesagt spannend zu lesen, das war es aber leider auch schon.
Wirklich nachvollziehen kann ich den Status dieses Buches als „Klassiker“ nicht, da es weder mit Stil noch mit Story flasht, und kann hier auch nicht unbedingt eine Leseempfehlung aussprechen. Es ist was Nettes für Zwischendurch, mehr aber auch nicht.

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Gespräche aus der Community

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Apfelgruens avatar
Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur"!

Im Oktober wollen wir zusammen "Meine Cousine Rachel" von Daphne du Maurier lesen.

Die Leserunde beginnt am 1.10. und wir freuen uns über jeden, der mit uns liest. :-)
Zur Leserunde
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Letzter Beitrag von  Pokerfacevor 2 Jahren
Ich bin wirklich gespannt auf das Buch...
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