Daphne DuMaurier Rebecca

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Inhaltsangabe zu „Rebecca“ von Daphne DuMaurier

Ein dunkles Geheimnis liegt über dem alten englischen Herrensitz Manderley. Als Maxim de Winter mit seiner zweiten Frau dorthin zurückkehrt, ist die junge schüchterne Braut überwältigt von der feindseligen Atmosphäre des Gemäuers und den subtilen Grausamkeiten der Dienstboten. Allgegenwärtig auf Manderley ist noch immer Rebecca, Maxims schöne erste Frau, deren Schatten eine große Liebe zu zerstören droht…

DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets.
Ein DAISY-Hörbuch besitzt weitreichende Navigationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann etwa von Kapitel zu Kapitel oder von Satz zu Satz springen. Dabei kann die Sprechgeschwindigkeit reguliert werden, der Benutzer kann zudem beliebig viele Lesezeichen platzieren.
DAISY-Hörbücher können entweder mit einem speziellen Abspielgerät oder über den Computer genutzt werden: Die Software DAISY-Leser ist eine Freeware und auf dieser CD enthalten. Die meisten handelsüblichen MP3-Player spielen DAISY-Hörbücher ebenfalls ab, allerdings ohne DAISY-Funktionalität.

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  • Rebecca und Manderley

    Rebecca

    Grandville

    02. September 2014 um 21:58

    Ach ja, den Film kannte ich ja schon - aber das Buch noch nicht. Zum selberlesen fehlte mir die Zeit, also das Hörbuch musste es sein. Zum Glück gelesen von Eva Mattes. Denn sie liest einfach wunderbar vor. Sie lässt mir, dem Hörer, genug Raum um mir die Geschichte selbst zu erarbeiten und vorstellen zu können. Eine schöne klare Stimme, die am Anfang allerdings ein wenig zu geflüstert war. Die ersten paar Kapitel über das Kennenlernen von ihr und Maxime fand ich gewöhnungsbedürftig, einfach weil mir die gehauchte Interpretation nicht so recht gefiel. Das legte sich aber mit der Zeit. Zur Geschichte an sich muss man nichts sagen und sollte man auch nicht, denn sie lebt vom Überraschungsmoment. Die Autorin hat es eine leicht gruselige Atmosphäre im ländlichen England geschaffen. Wobei ich die zweite Mrs. De Winter über weite Strecken schon ein wenig naiv empfand, aber ich denke gerade das machte sie für ihren Mann so attraktiv. Im Grunde ging mir ihre Entwicklung ein wenig zu langsam voran, aber im nachhinein wüsste ich auch nicht, wie man das ändern hätte können. Mir hat die Interpretation von Eva Mattes sehr gut gefallen und werde mir ein weiteres ihrer Hörbücher als nächstes vornehmen. Die Frage ist nur: welches? Es sind so viele - zum Glück!

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  • Rezension zu "Rebecca" von Daphne du Maurier

    Rebecca

    FabAusten

    06. May 2011 um 15:43

    Rebecca Die Protagonistin, eine junge Gesellschafterin, begleitet ihre Arbeitgeberin durch Europa und lernt in Monte Carlo den englischen Gentleman Maxim De Winter kennen. Rasch nähern sie sich an und ebenso schnell macht er ihr einen Heiratsantrag, den sie annimmt. Obwohl sie sich nicht gut kennen, ist sie fasziniert von ihm und auch froh, ihrem Schicksal als Begleiterin ältlicher Damen zu entgehen. Sie folgt ihm auf seinen englischen Landsitz Manderley, wo sie auf Schritt und Tritt mit seiner mysteriösen ersten Ehefrau Rebecca konfrontiert wird, die verschwunden ist. Nicht unwesentlich trägt Mrs. Denver, die Haushälterin, dazu bei, die ihre ehemalige Hausherrin immer noch verehrt und sich an die neue Situation nicht gewöhnen kann. Nach und nach lüftet die Hauptfigur das Rätsel um Rebecca. Der Roman nimmt Anleihen am Genre des englischen Schauerromans. Daphne du Maurier schafft es, eine dichte, düstere Atmosphäre zu schaffen, die den Leser im Ungewissen darüber lässt, ob die namenlos bleibende Protagonistin zunehmend in einen Wahn gerät oder ob es auf dem Landsitz Manderley tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Spannung ist dadurch absolut vorhanden aber eher subtil. Dies ist auch ein Markenzeichen von Alfred Hitchcock und tatsächlich hat er den Stoff umgesetzt und eine würdige Verfilmung geschaffen. Die Sprache ist wunderbar und zaubert etwas, das sich wohl am besten als „typisch englisch“ beschreiben lässt. Sprache und Geschichte greifen sehr schön ineinander und stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der Roman ist empfehlenswert, wenn man die englische Lebensweise und –art liebt, spannende Psychothriller mag, die ohne Blut auskommen und sich auf eine ruhige Erzählweise einlassen kann. Das Hörbuch wird von Eva Matthes mit großer Sensibilität für die Charaktere gesprochen. Der erzählenden Protagonistin verleiht sie beispielsweise eine sanfte, etwas naive Stimme. Die Betonung der Sätze stimmt immer genau. Außerdem erschafft sie die Atmosphäre, die man beim Lesen erlebt. Sie leistet wirklich ganz wunderbare Arbeit und sicherlich werde ich mir das Hörbuch noch viele Male mehr anhören.

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