Daphne Unruh Lost City 1.0

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Inhaltsangabe zu „Lost City 1.0“ von Daphne Unruh

Eine neue Welt von Daphne Unruh! Eigentlich wollte Yuma nach dem Abi in Frankreich jobben, weit weg von ihrem nervigen Stiefbruder Linus, der die ganze Nacht Games zockt. Doch plötzlich taucht bei ihm Amon auf, ein seltsamer Typ mit türkisen Augen. Yuma erscheint er bedrohlich, gleichzeitig ist sie fasziniert von ihm. Garantiert machen sie was Illegales und Yuma beschließt, dem auf die Spur zu kommen. Ein schwerer Fehler: Ihre Nachforschungen katapultieren sie in eine Welt, die nach den Regeln eines Spiels funktioniert. Unversehens findet sie sich im Setting einer verlassenen Stadt mit tödlichen Gefahren wieder und erkennt: Das hier ist kein Spiel, in dem man einfach von vorne beginnt, wenn man mal verliert. Es geht ums nackte Überleben ... und eine gefährliche Liebe. Lost City 2.0 (gefährliche Entscheidung) - Teil II der Dilogie erscheint Herbst 2016

Sehr empfehlenswert. Bin keine Gamerin fühlte mich aber in der Geschichte gleich wohl. Liebe, Spannung und Fantasie.

— Heifrau
Heifrau

Yuma & Lost City haben mich direkt in ihren Bann gezogen! Für jeden, der spannende und fesselnde Bücher liebt, ein Muss! Es ist wundervoll!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Macht auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung!

— AutorinMonaFrick
AutorinMonaFrick

Relativ kurz,aber sehr gut geschrieben. Bin auf die Fortsetzung gespannt :)

— Ecochi
Ecochi

spannender Jugend-Fantasy Roman für Gamer oder nicht. Hat mich gut unterhalten.

— sabrinchen
sabrinchen

Absolut genial!

— Fabella
Fabella

Ich LIEBE es! Die Welt von Lost City und ihre Charaktere haben mein Herz im STurm erobert und ich will mehr davon! <3

— MiraxD
MiraxD

Eine Geschichte über verbotene Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Spannung verpackt in einem Game.

— america1998
america1998

Ein einzigartiges Abenteuer♥ Spannend bis zum Schluss

— mara1235
mara1235

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— Taria
Taria

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    Lost City 1.0
    Jisbon

    Jisbon

    13. June 2017 um 15:28

    "Lost City 1.0" hat mir gut gefallen. Mir hat gefallen, dass die 'Spielewelt' parallel zur echten Welt existiert und man sie gemeinsam mit der völlig unerfahrenen Protagonistin erkunden kann. Der Aufbau war wie bei einem normalen Spiel und es war interessant, Yuma zuzusehen, wie sie versucht, sich zurechtzufinden. Auch das Spiel an sich klingt spannend und es ist schade, dass man es nicht wirklich spielen kann ;) Da sie sich durch die Level arbeiten muss und dabei Gegnern begegnet, bleibt die Geschichte durchgehend spannend und sie schreitet zügig, aber nicht übereilt voran.Yuma war mir sympathisch und mir gefällt, dass sie nicht aufgibt und kämpft, obwohl sie nicht weiß, was sie tun soll. Ich mochte auch die anderen Charaktere, selbst den mysteriösen Amon, dessen Motivation undurchsichtig ist. Er scheint selbst nicht alles zu wissen, was vor sich geht, doch er weiß auf jeden Fall mehr als die anderen Figuren und der Leser. Als Charakter ist er vielschichtig und komplex und ich möchte gerne herausfinden, was vorgeht und wie er in alles verwickelt ist. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Yuma war ganz gut geschrieben und bietet einiges an Potential für weitere Bände.In dem Buch spielen auch familiäre und freundschaftliche Beziehungen eine wichtige Rolle, gerade, weil Yuma ein Scheidungskind ist und es ein paar Probleme mit ihren Eltern gibt. Der Handlungsstrang war gelungen und hat die Schwierigkeiten meiner Meinung nach realistisch dargestellt, sodass die Balance zwischen Abenteuern und 'echten' Problemen gut gelungen ist. Von mir gibt es 4 Sterne und ich bin gespannt auf die Fortsetzung. Das Ende des Buches macht auf jeden Fall neugierig auf mehr.

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  • Jugendbuch- Challenge bei LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Buchraettin

    Lest ihr gerne Jugendbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Jugendbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Jugendbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!Hier geht es zu Challenge 2017https://www.lovelybooks.de/thema/Jugendbuchchallenge-2017-1358395874/ Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den unten folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1. bis 31.12.2016. Es zählen all jene Rezensionen, die ab dem 1.1.2016 geschrieben worden sind. (hier bei LB) Da dies eine Challenge ist, soll sie selbstverständlich eine kleine oder auch größere ;-) Herausforderung sein und dazu anregen, vielleicht auch Bücher aus einem Genre zu lesen, das ihr so sonst eher nicht gelesen und dann auch nicht entdeckt hättet. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht. Für die Jugendbuch-Challenge zählen alle Bücher, die für ein Lesealter ab ca. 13 Jahren bis ca. 18 Jahren empfohlen sind. Das Alter der Hauptfiguren im Buch sollte in diesem Rahmen liegen. Das hier ist ein Beispiel für einen Sammelbeitrag: Jeweils 2 Bücher pro Unterpunkt - insgesamt 12 Bücher sollen gelesen werden. Fantasy, Science Fiction, Dystopie (Erscheinungsdatum 2016) Gesellschaftsliteratur, aktuelle Jugendthemen, historische Jugendbücher (Erscheinungsdatum 2016) Liebesromane, Romantic Fantasy (Erscheinungsdatum 2016) Krimis und Thriller aus dem Jugendbuchbereich (Erscheinungsdatum 2016) Alte Schätze, Jugendbuchreihen, Sachbuch, Hörbuch und 2 dürfen frei ausgewählt werden! ( auch in Bezug auf das Erscheinungsdatum, gilt auch für Punkt 5 und hier dürfen auch englische Bücher einsortiert werden)   Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Jugendbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Die aktuellen Verlosungen, Leserunden usw. verlinke ich nachfolgenden Beitrag. ( Es gibt keine Garantie für Vollständigkeit, ich mache das hier alles in meiner Freizeit:) Thema Halloween Halloween in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Thema Lesemuffel Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:) Liste für Neuerscheinungen im Jugendbuchbereich 2016    Challenge Beendet Mira20 MiraxD danielamariaursula Marbuerle Mrs_Nancy_Ogg Connychaos lenicool11 Floh Seelensplitter cytelniczka73 Enys Books annlu ank3006 Lotta22, Icelegs Teilnehmer 62.61.60.59. EnysBooks challenge beendet58. JamieRose57. anjazwerg56. icelegs Challenge beendet55. Peachl54. Lea-Krambeck53. Mira12352. czarnybalerinja51. ShellyBooklove50. Lotta22 Challenge beendet49. saskiaundso48. yunasmoondragon747. BeaSurbeck46. freakygirli45. Mira20  Challenge beendet44. Buchgeborene43. Curin42. ChubbChubb41. Getready40. Gwendolina39. annlu Challenge beendet38. Danni8937. Kuhni7736. ch3yenne35. Paulamybooksandme abgemeldet 22.134. Solara30033. Schluesselblume32. Kylie131.littleowl 30. MiraxD  Challenge beendet 29. DieBerta 28. danielamariaursula   Challenge beendet 27. Mabuerle Challenge beendet 26. Delphyna 25. Mrs_Nanny_Ogg Challenge Beendet 24. Connychaos   Challenge beendet 23. christaria 22. ban-aislingeach 21. marinasworld 20. lenicool11 Challenge beendet 19.Bambi-Nini 18.JuliB abgemeldet 17.Cithiel 16.Buchgespenst15.cytelniczka73  Challenge beendet 14.Bookfantasyxy 13.Vielleser18 12.xxslxa 11.buchfeemelanie 10.Claddy 9.Foreverbooks02 8.Floh Challenge beendet 7.Lesezirkel 6.Alchemilla 5.Seelensplitter Challenge beendet 4.Xallaye 3.anke3006 challenge beendet  2.Katja78 1.Buchraettin

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  • Leserunde zu "LOST CITY 1.0" von Daphne Unruh

    Lost City 1.0
    daphne_unruh

    daphne_unruh

    INHALT: Eigentlich wollte Yuma nach dem Abi in Frankreich jobben, weit weg von ihrem nervigen Stiefbruder Linus, der die ganze Nacht Games zockt. Doch plötzlich taucht bei ihm Amon auf, ein seltsamer Typ mit türkisen Augen. Yuma erscheint er gefährlich, gleichzeitig ist sie fasziniert von ihm. Garantiert machen sie was Illegales und Yuma beschließt, dem auf die Spur zu kommen. Ein schwerer Fehler: Ihre Nachforschungen katapultieren sie in eine Welt, die nach den Regeln eines Computerspiels funktioniert – doch Yuma hat von Gaming keine Ahnung! Unversehens findet sie sich im Setting einer verlassenen Stadt mit tödlichen Gefahren wieder und erkennt: Das hier ist kein Spiel, in dem man einfach von vorne beginnt, wenn die Spielfigur gestorben ist. Es geht ums nackte Überleben ... und Amon.Schreibt in die Bewerbung zu dieser Leserunde, warum ihr gern mitmachen und ausgerechnet dieses Buch lesen wollt! :)Ich lose 8 Teilnehmer aus, die alle ein Taschenbuch geschenkt bekommen, und natürlich nehme ich als Autorin an der Leserunde teil. Ich freue mich auf euch!

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  • Game over

    Lost City 1.0
    AutorinMonaFrick

    AutorinMonaFrick

    15. August 2016 um 15:53

    Games sind eigentlich so gar nicht mein Ding, und ich bin sicher nicht die Zielgruppe vom Alter her. Trotzdem fand ich Yumas Reise nach Lost City ganz spannend. Ist mir wie eine Mischung aus Twillight und Tribute vorgekommen, aber trotzdem unterhaltsam. Macht auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung!

  • Lost City 1.0

    Lost City 1.0
    Marie1990

    Marie1990

    23. July 2016 um 21:48

    Eigentlich wollte Yuma nach dem Abi in Frankreich jobben, weit weg von ihrem nervigen Stiefbruder Linus, der die ganze Nacht Games zockt. Doch plötzlich taucht bei ihm Amon auf, ein seltsamer Typ mit türkisen Augen. Yuma erscheint er bedrohlich, gleichzeitig ist sie fasziniert von ihm. Garantiert machen sie was Illegales und Yuma beschließt, dem auf die Spur zu kommen. Ein schwerer Fehler: Ihre Nachforschungen katapultieren sie in eine Welt, die nach den Regeln eines Spiels funktioniert. Unversehens findet sie sich im Setting einer verlassenen Stadt mit tödlichen Gefahren wieder und erkennt: Das hier ist kein Spiel, in dem man einfach von vorne beginnt, wenn man mal verliert. Es geht ums nackte Überleben ... und eine gefährliche Liebe. "Lost City 1.0" ist der Auftakt zu der gleichnamigen Reihe von Daphne Unruh.Die Idee hinter der Geschichte ist ebenso interessant wie aktuell. Da ich bereits mit großer Begeisterung die "Zauber der Elemente"-Reihe der Autorin gelesen habe, war ich nun auf das gespannt, was uns in ihren neuen Romanen erwartet.Daphne Unruh gelingt ein guter Einstieg in die Geschichte. Man wird nicht direkt in die Welt von Lost City geworfen, sondern erfährt erst einmal etwas über dieses Spiel sowie über die Hauptprotagonistin. Aus diesem Grund ist man wissenstechnisch stets auf einer Ebene mit Yuma.Dabei ist die Geschichte doch sehr spannend. Ich bin zwar kein großer Fan von Computerspielen, doch war ich schnell fasziniert von dieser kreativen und facettenreich erdachten Welt der Autorin. Auch das Tempo hat mir sehr gut gefallen, da es relativ flott, aber dennoch nicht überhastet agiert. So kann man als Leser wunderbar die Geschehnisse mitverfolgen und sich trotzdem sehr gut fesseln lassen.Weiterhin ist auch die Atmosphäre an bestimmten Stellen sehr bedrohlich, an anderen herrlich mysteriös und an wiederum anderen sehr fröhlich. Diese Kombination gefällt mir ebenfalls sehr gut, da der Fokus nicht nur auf dem Computerspiel und dessen Gefahren liegt, sondern auch wichtige Elemente wie Freundschaft und Familie miteinbezieht.Der Schluss dieses ersten Bandes ist sehr gut gelungen und gibt schon einmal einen kleineren Ausblick auf das, was uns im nächsten Band erwarten wird. Ich bin jedenfalls sehr darauf gespannt, in welche Richtung die Ereignisse dieses Mal gehen werden.Fazit: Innovative Geschichte mit spannenden und zeitgemäßen Ideen und einer sympathischen Hauptprotagonistin. Man darf auf das gespannt sein, was noch kommen wird.

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  • Die Überraschung des Monats für mich!

    Lost City 1.0
    Phoenicrux

    Phoenicrux

    21. May 2016 um 00:24

    Inhalt:Eigentlich wollte Yuma nach dem Abi in Frankreich jobben, weit weg von ihrem nervigen Stiefbruder Linus, der die ganze Nacht Games zockt. Doch plötzlich taucht bei ihm Amon auf, ein seltsamer Typ mit türkisen Augen. Yuma erscheint er bedrohlich, gleichzeitig ist sie fasziniert von ihm. Garantiert machen sie was Illegales und Yuma beschließt, dem auf die Spur zu kommen. Ein schwerer Fehler: Ihre Nachforschungen katapultieren sie in eine Welt, die nach den Regeln eines Computerspiels funktioniert – doch Yuma hat von Gaming keine Ahnung! Unversehens findet sie sich im Setting einer verlassenen Stadt mit tödlichen Gefahren wieder und erkennt: Das hier ist kein Spiel, in dem man einfach von vorne beginnt, wenn die Spielfigur gestorben ist. Es geht ums nackte Überleben ... und eine gefährliche Liebe.Cover:Ein wirklich außergewöhnliches, interessantes Cover. Die Zeichnungen rings um den bewölkten Himmel in der Mitte, die Amsel die auf dem Titel des Buches sitzt, wirkt stimmig. Man fragt sich was es mit dem schillernden Vogel auf sich hat.Zum Buch:Der erste Satz konnte mich schon richtig packen und ich war sofort unterhalten. Ein angenehmer, jugendlicher Schreibstil, mit einigen technischen Begriff (die Zocker nur zu gut kennen) versehen, ist es trotzdem sehr gut verständlich. Eine faszinierende Welt und eine unheimliche Vorstellung das die Technik solch eine Möglichkeit vielleicht irgendwann wirklich ermöglichen kann.Protagonisten:Mit Yuma hatte ich anfangs so meine Probleme. Sie wirkte sehr jung und naiv im Kopf als sie wirklich ist. Ihre Neugierde war für mich zu Beginn auch etwas nervig dargestellt. Im Laufe der Geschichte konnte sie sich bei mir aber Sympathiepunkte holen. Natürlich ist sie hilflos in der Welt in der sie gefangen ist, das liegt daran das sie einfach nie eine Zockerin war. Ihre Instinkte leiten sie sehr gut durch die Anfangszeit und schnell erkenen wir was für ein Mut in ihr steckt.Amon ist geheimnisvoll, undurchschaubar und sehr widersprüchlich, aber dennoch weckt er Interesse. Man spürt im Lauf der Geschichte seine Verzweiflung und eigene Hilflosigkeit. Ein sehr vielschichtiger Charakter.Meinung:Das Cover ist etwas irreleitend und vielleicht nicht perfekt für den Inhalt, aber man sollte sich davon nicht täuschen lassen. Die Geschichte hat viele Details, komplexe Charaktere die tiefgründig sind und die Grundidee der etwas anderen Art des Zockens per VR (Virtual Reality) holt mich als Leserin komplett ab. Ich hatte wirklich Spass beim Lesen und bin gespannt auf den 2. Teil.

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  • Lost City 1.0

    Lost City 1.0
    SanNit

    SanNit

    17. April 2016 um 20:24

    Die Geschichte an sich finde ich sehr spannend. Da ich allerdings kein Plan von Games habe, verstehe ich nicht alles.
    Aber Er und Sie und Probleme das versteht Jeder :-D
    Bin schon gespannt wie es weitergeht

  • Absolut genial!

    Lost City 1.0
    Fabella

    Fabella

    22. March 2016 um 05:27

    Inhalt:Yuma kann es kaum glauben. Endlich ist sie mit der Schule fertig. Ihr nächster Plan ist eigentlich nach Frankreich zu gehen. Oder auch das Angebot ihrer Mutter anzunehmen, diese in New York zu besuchen. Hauptsache weit weg von ihrem neuen Stiefbruder, der nichts im Kopf hat, als seine blöden Computerspiele. Doch dann trifft sie bei ihrem Bruder auf einmal Amon. Ein Typ, den sie eigentlich nicht mag, doch der sie absolut fasziniert. Als ihr Bruder dann ein Päckchen von ihm erhält, siegt ihre Neugier über ihren Verstand. Heimlich öffnet sie das Päckchen und löst damit eine Reihe von Ereignissen aus, die nicht mehr zu stoppen sind. Plötzlich scheint sie mitten in dem blöden Computerspiel ihres Stiefbruders gelandet zu sein. Ausgerechnet sie, die keinerlei Ahnung von so was hat, muss auf einmal um ihr Leben kämpfen. Und Ihr wird schnell klar, dass hier ist alles andere als ein Computerspiel, sondern knallharte Realität, wenn auch nicht ihre gewohnte.Meine Meinung:Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich wirklich kein großer Fan von Computerspielen bin - zumindest nicht von denen, die es heute gibt. Mich ödet es an, wenn ich diese ganzen Kampf- und Ballerspiele sehe. Nicht, dass ich sage, sie wären Mist - nein, das muss jeder selbst wissen, mich interessieren sie nur überhaupt nicht. Das mal als Hinweis, falls jemand denkt, dieses Buch könnte ihn aufgrund des Themas Computerspiel langweilen. Dann kann ich nur sagen, unterliegt er hier - wie wahrscheinlich ich auch anfangs - einem absolut riesigem Irrtum.Der Anfang der Geschichte plätschert eher ein bisschen unterhaltsam vor sich hin. In einem schönen Schreibstil, der sich wunderbar lesen lässt. Eine typische Geschichte baut sich anfangs auf ... Schule, Mädchen, interessante Typen, nervige Familie. Soweit alles wirklich schön lesbar, aber nichts besonderes. Bis zu dem Moment wo Yuma in das Computerspiel gezogen wird. In diesem Moment legt die komplette Handlung nahezu einen Schalter um. Was nun folgt ist eine Welt, die so unwirklich scheint und gleichzeitig doch so real. Ganz schwer zu erklären. Denn eigentlich, so verrät es schon der Buchrückentext, landet Yuma ja nicht in einem Computerspiel, sondern in einer anderen Welt.Spannend hieran ist, das Yuma eigentlich völlig genervt ist, da sie so gar nichts mit Spielen am Hut habt. Auf einmal muss sie Handlungen vollbringen, von denen sie keine Ahnung hat. Doch sie lernt schnell und hat hier und da auch wirklich gute  Hilfe, ansonsten wäre sie wohl direkt beim Einstieg gescheitert.Ich fand diese Idee, in ein Spiel gezogen zu werden, so was von genial, dass ich nicht in der Lage war, das Buch wieder wegzulegen. Es wurde für mich von Seite zu Seite spannender und mitreißender und ich war völlig fasziniert von der Idee, die dahinter steckt und der Umsetzung. Ich gebe ehrlich zu, gäbe es dieses Computerspiel, um das es hier geht .. ich wäre sofort in den Laden gerannt und hätte es gekauft *lach*Mir gefiel Yuma absolut gut. Ein taffes, junges Mädchen, das genau weiß, was es will. Das versucht, ihren Kopf durchzusetzen aber mit Rücksicht auf andere. Das  Situationen nimmt, wie sie kommen und versucht, das Beste daraus zu machen. Das sich nicht heulend zurücklehnt, weil ihre Welt aus den Fugen gerät, sondern sich dem Kampf stellt. Und dabei immer noch absolut Mädchen bleibt, was man in ihren Handlungen mit Amon sieht *schmunzel*Aber auch die weiteren Charaktere, die hier nach und nach wichtige Rollen spielen, haben mich absolut begeistert und ich hoffe, dass ich noch viel von ihnen lesen kann.Das einzige, was mir absolut nicht gefällt .. dass ich jetzt "soo lange" auf Teil 2 (Herbst 16) und 3 (Frühjahr 17) warten muss .... ich würde am liebsten sofort weiterlesen. Denn obwohl das Ende eigentlich abgeschlossen war, ist doch alles offen und noch so viel Raum für Möglichkeiten.Fazit:Eine absolut geniale Idee, die hinter diesem Buch steckt und die auch Leute, die gar nichts mit Computerspielen am Hut haben, absolut überzeugen kann. Ich war absolut fasziniert von der Welt, in die Yuma gerät und wäre am liebsten - trotz aller Gefahren - an ihrer Seite gewesen! Absolut empfehlenswert!

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  • gut und spannend umgesetzte Idee

    Lost City 1.0
    mithrandir

    mithrandir

    10. March 2016 um 21:33

    Nachdem die "Zauber der Elemente"-Reihe der Autorin schon eine Weile auf meiner Wunschliste lag, bin ich auf die neue Reihe von Daphne Unruh gestoßen - und direkt eingetaucht. Das Buch mit dem ansprechenden Cover ist in einem angenehmen Schreibstil geschrieben und hat mich sofort für sich gefangengenommen.Die Charaktere fand ich sehr gut dargestellt. Sie wirkten authentisch, nahezu lebendig und konnten mich von sich überzeugen. Die Protagonistin Yuma war mir gleich zum Anfang sympathisch, obwohl sie manchmal fast zu gut wirkte. Da bin ich mit ihrer besten Freundin definitiv einer Meinung. Doch als sie nur einmal von ihrem üblichen Verhalten abweicht, nicht auf ihre innere Stimme hört und ihre Nase in fremde Angelegenheiten steckt, findet sie sich prompt in einer gefährlichen Welt wieder. Doch zum Glück ist Yuma auch sehr mutig und lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Das mochte ich sehr an ihr. Ihr Stiefbruder Linus ist da eher gewöhnungsbedürftig. Er lässt Yuma bei jeder Gelegenheit spüren, dass er sie als Eindringling empfindet. Dass er sein zweites Zimmer an sie abgeben musste, als sie mit ihrem Vater eingezogen ist, macht die Sache nicht wirklich besser. Auch Amon ist ein interessanter Charakter, der so schnell nicht zu durchschauen ist. Doch das macht ihn natürlich auch geheimnisvoll und wirkt dadurch sehr anziehend auf Yuma. Sein Verhalten ist sehr wechselhaft; es fiel mir schwer, ihn in eine Schublade zu stecken. Die Beschreibungen in dem Buch waren sehr detailreich, so dass ich das Gefühl hatte, Yuma fast zu begleiten. Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist sehr genau beschrieben und nahm augenblicklich Gestalt in meinem Kopf an. Dazu kommt, dass die Spannung die ganze Zeit spürbar war und das Buch mich mit seinem Gesamtpaket einfach nur begeistern konnte.Fazit:Dystopiefreunde und Liebhaber spannender Jugendromane werden bei "Lost City 1.0" auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Der Trilogieauftakt von Daphne Unruh konnte mich mit seiner gut umgesetzten Idee voll und ganz überzeugen und macht mich jetzt schon neugierig auf die Fortsetzung, die zum Glück noch dieses Jahr erscheinen wird.

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  • Ankunft in Lost City.

    Lost City 1.0
    Yomi

    Yomi

    Dies ist das 1. Buch einer Trilogie! Lost City ist ein schönes Jugendbuch, das sowohl für Gamer, als auch für Nicht-Gamer interessant ist. Die Welt in der Lost City spielt, kann man sich sehr gut vorstellen. Zerstörte Stadt und der Kampf ums überleben passen halt einfach sehr gut zusammen. Im ersten Teil der Trilogie geht es hauptsächlich um die Charaktere und wir erhalten erste Einblicke wie Lost City funktioniert. Dabei stößt unsere Protagonistin Yuma, auf große Käfer, Dämonen und andere Gefahren. Die Beschreibungen der Welt und der lockere, flüssige Schreibstil haben es sehr einfach gemacht in die Welt von Lost City einzutauchen. Die Charaktere waren soweit auch alle in Ordnung. Besonders gefallen haben mir Amon und Elina. Aber auch Linus, Yuma's Bruder fand ich sehr interessant. Yuma ist eine sehr authentisch beschriebene Person, allerdings konnte ich sie persöhnlich zwischenzeitlich nicht ganz nachvollziehen. Liegt einfach daran das ich in einigen Situationen ganz andere Entscheidungen getroffen hätte als sie^^ Über Amon möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren. Er ist ein ziemlich mysteriöser Charakter und das gefiel mir besonders gut an ihm. Obwohl mich das Buch fesseln konnte, habe ich doch ein oder zwei Kritikpunkte. Zum einen fehlte mir die Spannung. Yuma schafft es einfach mit allem fertig zu werden, ohne große Verluste hinzunehmen. Für mich persöhnlich ging dadurch die Spannung verloren, da ich im Hinterkopf hatte das Yuma das alles sowieso überlebt. Auch die Brutalität bzw Gewalt fehlte mir in diesem Buch. Immerhin ist Lost City in Survival Game, normalerweise hat man in denen auch Rivialitäten (Spieler töten Spieler, auch pvp genannt). Die Kreaturen waren auch alles andere als wirklich tödlich oder furchterregend. Zumindest für meinen Geschmack. Der zweite Kritikpunkt war für mich die Liebesgeschichte. Es war so ein "Liebe auf den ersten Blick"-Ding. An sich ist das ja nichts schlechtes, aber mir fehlte das knistern. Die Emotionen das die beiden wirklich verliebt sind, kamen bei mir einfach nicht an. Da es aber, wie oben schon erwähnt, im ersten Buch erstmal hauptsächlich darum geht die Charaktere/Welt kennenzulernen, denke ich, das die Liebesgeschichte in den Folgebänden mehr beleuchtet wird. Abschließende Meinung: Wer gerne ein Buch über Videospiele lesen möchte oder einfach in eine interessante Welt eintauchen möchte, dem kann ich Lost City wärmstens empfehlen. Ich für meinen Teil bin gespannt auf das zweite Buch und vergebe deshalb 4 von 5 Sterne.

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    • 3
  • Geniale Idee, spannend umgesetzt!

    Lost City 1.0
    sahni

    sahni

    29. February 2016 um 22:03

    Inhalt: Seit ihre Eltern sich getrennt haben läuft Yumas Leben ziemlich chaotisch. Mit ihrem Vater wohnt sie in dem Haus seiner neuen Frau, 18 jähriger Sohn und Gamer inklusive. Linus verbringt Tage hinter dem PC ohne viel von der Außenwelt mitzubekommen. Erst als ein seltsamer Typ namens Amon bei ihnen auftaucht und mit Linus geheime Gespräche führt, wird Yuma misstrauisch. Eine unüberlegte Entscheidung jagt die nächste und plötzlich findet sie sich in einer verlassenen, alten Stadt wieder. Bald wird ihr klar, dass es sich um das PC Spiel „Lost City“ handeln muss. Nur, dass hier nicht einfach wieder von neuem begonnen werden kann, wenn man das Level nicht schafft… Meinung: Leider kommt mir immer nur gelegentlich eine Geschichte unter, in der ich alle Charaktere mag und ihr Handeln nachvollziehen kann. „Lost City“ aber ist genau so ein Buch. Yuma, die Hauptperson ist mir auf Anhieb sympathisch. Wäre es anders würde mir die ganze Handlung wahrscheinlich weniger zusagen. Als Leser muss man einfach mit den wichtigsten Protagonisten warm werden können. Auch Yumas Bruder Linus fand ich von Anfang an interessant und lustig. Zum einen weil ich auch einen Gamer Bruder habe und dieser Typus in der Geschichte einfach perfekt dargestellt ist, zum anderen weil ich Charaktere mag, die nicht unbedingt reizend zu ihren Mitmenschen sind. Seine ganze Person, so wie sein Umfeld (zugemülltes Zimmer) lassen mich schmunzeln  Und selbst ein spannendes Buch braucht solche lockeren Stellen zum aufatmen. Amon hingegen ist mir noch immer ein Rätsel, seinen Charakter konnte ich nicht ganz durchschauen, auch wenn ich mich gegen Ende entschieden habe, ihn zu mögen (vorerst ^^). Besonders angetan hat es mir die kleine Familie in Lost City, sprich Kellen, Mark, Isa und Zack. Ich mochte einfach jeden einzelnen und konnte mir Bilder zu jeder Person machen. Die Szenen in der verfallenen Villa haben mir mit am meisten gefallen! Die Beziehung zwischen Yuma und Amon entwickelt sich nur zögerlich, was ein weiterer Pluspunkt ist. Nichts ist nervenaufreibender als eine Liebe, die sich viel zu schnell entwickelt und dadurch schnell ins Lächerliche abdriften kann. In dieser Geschichte geht es in erster Linie um Yuma und darum es alleine durch die ersten Level zu schaffen. Sie braucht keinen männlichen Ritter, der sie vor jeder Gefahr bewahrt, sondern bekommt auch so die Kurve. Allerdings gibt es trotzdem ein paar gemeinsame Erlebnisse und diese erzielen dann auch den gewünschten Effekt, ohne zu übertreiben. Diese wohldosierten Szenen in der Geschichte sind der Autorin sehr gut gelungen. Den Schreibstil fand ich schon ab der ersten Seite klasse: kurz und knapp, keine ellenlange Sätze und Beschreibungen sondern einfach alles auf den Punkt gebracht. Außerdem ist das Buch ziemlich spannend und man will wissen wie es weiter geht und welche Gefahren sich Yuma nun wieder stellen muss, denn es kommen immer neue hinzu. Ich persönlich habe noch nie etwas in dieser Art gelesen und muss sagen, dass es mir sehr gefallen hat, ganz ohne auch nur das winzigste Etwas von Games zu verstehen ^^ Fazit: Richtig coole Charaktere, ein flüssiger Schreibstil und jede Menge Spannung machen diesen ersten Teil der Lost City Reihe lesenswert. Gerne würde ich 4.5 Sterne geben aber das geht auf dieser Seite ja nicht :P P.S Liebe Daphne Unruh, ich bin sehr froh, eines Ihrer Leseexemplare gewonnen zu haben. Ich hätte sonst eine richtig gute, spannende Geschichte verpasst. Vielen Dank dafür!

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  • Wenn das Spiel zur Realität wird....

    Lost City 1.0
    MiraxD

    MiraxD

    27. February 2016 um 12:00

    Lost City 1.0 handelt über ein allzu bekanntes Thema der Jugendliche: Games! Richtig, so ziemlich jeder Jugendliche heutzutage ist ein Gamer! Und zu recht wie man in diesem aufregenden Buch erfahren wird. Denn da geht es um Yuma, die gerade ihr Abi in der Tasche hat und anstatt wie ihr Stiefbruder Linus, der lieber zu Hause rumhockt und Games zockt, in Frankreich jobben will. Doch dann steckt Yuma ihre Nase wohl zu sehr in die Angelegenheiten von Linus und schwupp findet sie sich in Lost City, einem Game, wieder! Was jetzt? Raus kommt sie nicht mehr und von Games hat sie auch null Ahnung! Und somit nimmt das Schicksal seinen Lauf.... Der Schreibstil ist fantastisch! Aus der Ich-Perspektive verfolgen wir mit Yuma ihre chaotische Geschichte und lassen uns davon mitreißen. Es lässt sich super leicht reinfinden, lesen und fesseln. Die Spannung ist nahezu immer präsent und Yumas Leben wird um einiges gefährlicher, denn sie muss in diesem Spiel überleben, denn Respawnen (Wiederbeleben) gibt es hier nicht.... Yuma ist alles andere als eine Gamerin, Sie will raus in die Welt und so schnell wie möglich weg von ihrer etwas seltsamen Familie. Doch daraus wird wohl nichts wie sie eines Tages auch feststellen wird und es bereuen wird, oder auch nicht? Yuma war mir total sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren! Als sie ins Game kommt, passieren so viele Sachen, die ihr wie auch mir zu Kopf steigen und sie in Ahnungslosigkeit zurücklässt und doch schlägt sie sich tapfer. Das Game lässt neue Facetten aus ihr erscheinen, die sie selber nicht kennt! Sie ist der lebende Beweis, dass Nicht-Gamer auch spielen können! Amon ist ein mysteriöser, riesiger Kerl mit türkisen Augen, der Yuma sofort ins Auge sticht. Er scheint Geheimnisse zu bergen, die sich Yuma nicht einmal vorstellen könnte und doch will sie dem auf den Grund gehen.... Amon ist ein sehr interessanter Junge, das muss ich sagen. Auch wenn vieles bis zum Ende geheimnisvoll über ihn bleibt, ist er mal bedrohlich und angsteinflößend und dann liebevoll und sanft. Diese Wechsel machen ihn sehr undurchsichtig und natürlich will man dann wie Yuma hinter sein Geheimnis kommen. Auch ihn mochte ich sehr und bin gespannt wie es noch weitergehen wird mit ihm... Lost City 1.0 hat mich von der ersten Seite an verzaubert und mich an die Gameswelt gefesselt, sodass ich als totale Gamerin noch mehr davon begeistert bin. Daphne Unruh erschafft eine komplexe Welt für Gamer UND Nicht-Gamer und wer sich schon immer in diese Richtung wagen wollte oder diese selber gerne liest, für den ist das Buch ein MUSS! Für mich war es Genuss pur und ich vergebe für Lost City 1.0 die vollkommen verdienten 5*****!!!

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  • Yuma verschlägt es in eine Spielewelt

    Lost City 1.0
    annlu

    annlu

    27. February 2016 um 09:48

    Entschlossen klicke ich auf connect... was ich die nächsten Tage so sehr bereuen werde, wie noch nie etwas zuvor in meinem Leben. Lost City Band 1 Yuma lebt seit kurzem ihr neues Leben: eines, das eine Mutter in Amerika, einen Vater mit neuer Freundin und leider auch einen unsympathischen Stiefbruder beinhaltet. Der sitzt den ganzen Tag am Computer und ist in seine Spiele vertieft. Als sie zufällig mitbekommt, dass ein bekannter Let´sPlayer spurlos verschwunden ist und ihr Bruder und der geheimnisvolle Amon, der plötzlich bei ihm auftaucht, in die Sache verwickelt sein könnten, beschließt sie dem Ganzen auf den Grund zu gehen und öffnet ein Päckchen für ihren Stiefbruder. Das darin befindliche Armband befördert sie direkt in die Welt von Lost City. Und plötzlich geht es um Leben und Tod. Sie muss sich in die Welt des Spieles versetzen um ihm entrinnen zu können. Wäre doch nur Amon nicht wieder verschwunden und könnte ihr helfen! Die Geschichte wird von Yuma erzählt. Die ersten Kapitel (die hier Level heißen) zeigen die Siebzehnjährige in ihrem Alltag. Einerseits sind da die Probleme mit der neuen Patchwork Familiensituation, die für mich nachvollziehbar waren, wenn auch nur aus ihrer Sicht beschrieben. Andererseits ihr Leben, das zwar nicht von Computerspielen, aber doch sehr vom Internet und diversen Plattformen bestimmt ist. Dass es da ganz alltäglich ist, in der S-Bahn ein Foto von einem „süßen Jungen“ zu schießen und es seiner Freundin zu schicken, hat bei mir eher zu kritischen Gedanken über ihre Reife geführt. Dem Übertritt in die Gamingwelt stand ich sehr skeptisch gegenüber, da ich genauso wenig mit solchen Spielen am Hut habe, wie Yuma selbst und nicht wusste, ob sich das Ganze in eine seltsame Richtung entwickeln würde. Das Konzept hat mir aber sehr gut gefallen. Die verlassene Stadt konnte ich mir gut vorstellen. Dass Yuma einen Rucksack findet, der ihre Inventarliste darstellt und alle Gegenstände, die sie hineinlegt, erneuert, fand ich eine passende Idee. Ansonsten stellt das Armband ihre Verbindung zum Spiel dar, das ihre Lebensenergie und die erreichten Levels anzeigt. Damit hielten sich die Gaming - Elemente vorerst in Grenzen und wurden erst langsam eingeführt, was mir als nicht Gamerin gut gefallen hat. Die Gefahren, die auf sie lauern, sind vielfältig und reichen vom einfachen Verdursten über giftige Käfer zu den Schatten, die in der Nacht lauern. Dass sie sich nicht gleich skurrilen Monstern und abartigen Geschöpfen gegenüber gesehen hat, bzw. ihre Gegner auf welche Art auch immer töten musste, hat mich erleichtert. Mit erhöhten Level werden auch die Szenen, die an Computerspiele erinnern häufiger. Allerdings machen sie alleine nicht die Geschichte aus. Yuma findet Freunde in der Lost City Welt und sieht sich immer wieder Amon gegenüber, in den sie sich immer mehr verliebt. Trotzdem verliert sie darüber nicht ihren Verstand. Das Ende schließt einen Teil der Geschichte ab, bleibt dabei aber offen genug für die weiteren Bände.

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  • Eine fremde Welt...

    Lost City 1.0
    Taria

    Taria

    Lost City 1.0 Yuma hätte nie damit gerechnet, was passieren wird, wenn sie das Päckchen öffnet, das eigentlich an ihren computersüchtigen Stiefbruder adressiert war. Aber sie musste einfach herausfinden wer der geheimisvolle Fremde mit den türkisen Augen in seinem Zimmer war und was sie - vielleicht sogar illegales - dort treiben. Doch sobald der Inhalt des Päckchens aktiviert ist, findet Yuma sich plötzlich in Lost City wieder, eine Umgebung, die eigentlich in ein Computerspiel gehört! Und schnell wird ihr klar, dass sie hier nicht einfach neu erscheinen wird, wenn sie stirbt... Meine Meinung Ein Buch über Computerspiele findet man leider nicht oft, nicht mal nachdem Ursula Poznanski ihren Bestseller Erebos auf den Markt gebracht hat. Umso mehr überraschen die wenigen Bücher, die sich um das Thema Rollenspiel drehen mit einer aufwendigen und andersartigen Idee und wunderschönen fantastischen Elementen - so auch Lost City 1.0. Das Buch handelt von der 18 jährigen Protagonistin Yuma, die noch nie selbst ein Spiel "gezockt" hat, sich jedoch in der Welt des fiktiven Games Lost City wiederfindet. Yuma selbst ist eine sehr freundliche und liebevoll gestaltete Figur, die meiner Meinung nach gut in das Setting des Buches gepasst hat. Lost City wurde anfangs noch etwas spärlich beschrieben, sodass sich nur ein blasses Bild von der Welt zeigte, was sich jedoch mit der Zeit legte und eine wunderschön ausgearbeitete Map offenbarte. Auch Yumas Freunde habe ich schnell ins Herz geschlossen, wobei die Szenen mit ihnen nie den eigentlichen Plott außenvorließen. Das einzig Umstimmige, das ich finden konnte, war die zweite Hauptfigur Amon. Anfangs noch recht unscheinbar, entwickelte er sich schnell zu einer wichtigen Person, obwohl das große Gesamtbild um ihn herum leider verdeckt blieb. Ich konnte die Anziehung, die zwischen Yuma und ihm herrschte nicht ganz nachvollziehen, sodass ich nie sagen konnte, dass die beiden gut zusammenpassen würden. Dafür, dass die zwei Protagonisten sich noch nicht sehr lange kannten, herrschte eine ziemlich enge Bindung zwischen ihnen. Fazit Trotz dieses kleinen Mankos, ist Lost City 1.0 ein sehr gut gelungener Sci-Fi Roman über die Welt eines Computerspiels. Da mich das Buch bis zur letzten Seite fesseln konnte, sehe ich über die nicht so gut gelungene Beziehung zwischen Amon und Yuma hinweg. Ich vergebe fünf von fünf Sternen und bedanke mich bei Daphne für die Möglichkeit an der Leserunde teilzunehmen! Ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2.

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    • 4
    YumikoChan28

    YumikoChan28

    26. February 2016 um 21:07
    Taria schreibt Dein Buch hat auf jeden Fall bestanden, also kannst du erleichtert sein ;) Ich denke, dass die Beziehung wohl Geschmackssache ist. Ich mag es eigentlich nicht so, wenn es so schnell voran geht ...

    Hier greift wohl das Sprichwort "Liebe auf den ersten Blick" ;)

  • Liebe... von der ersten bis zur letzten Seite <3 <3 <3

    Lost City 1.0
    YumikoChan28

    YumikoChan28

    26. February 2016 um 20:36

    Es gibt sie also doch. Die Self – Puplisher, die sich hinsetzen und sich wahrlich Gedanken um ihr Buch machen. Das hat mir Daphne Unruh mit dem ersten Teil von Lost City eindeutig bewiesen. Ich war von der ersten Seite an total begeistert. Von einfach allem... der Idee, der Umsetzung und dem Schreibstil. Diese Drei Dinge, die ein Buch meiner Meinung nach ja ausmachen, waren allesamt toll verpackt und bescherten mir absolut geniale Lesestunden. Ich wandelte mit der Hauptprotagonistin Yuma nicht nur durch die „Verlorene Stadt“, sondern auch wieder auf „Stillen Hügeln“, war mit ihr eine „der letzten von uns“ und bekämpfte das „sesshafte Böse“ Denn man kommt gar nicht umhin beim lesen an diese altbekannten Games zu denken... Das tut diesem Buch und seinem Inhalt aber keineswegs einen Abbruch. Ganz im Gegenteil! Man hat die Nostalgie zurück im Herzen und fühlt sich beim lesen einfach nur wohl. Aber auch den „Nicht – Gamern“ und solchen die dem Self – Puplishing bisher eher skeptisch entgegen getreten sind, ist dieses Buch einfach nur wärmstens ans Herz zu legen. Lest es. Ihr werdet es nicht bereuen... :) Mein abschließendes Fazit: Ein absolut gelungener Self – Puplisher Roman, der mir zeigt, dass nicht alle Bücher aus dieser Autorensparte schlecht sein müssen, sondern auch richtig gut sein können. Ein echtes Juwel unter ihnen hat Daphne Unruh hier geschaffen und ihn - Gott sei Dank - mit mir geteilt. Ich freue mich bereits jetzt maßlohs auf den zweiten Teil...

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