Daphne du Maurier Der Apfelbaum

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Inhaltsangabe zu „Der Apfelbaum“ von Daphne du Maurier

Drei Monate nach dem Tod seiner Frau fällt der Blick eines Mannes zum ersten Mal auf den abgestorbenen Apfelbaum in seinem Garten. Dieser Baum hat, wie er da steht, etwas Vorwurfsvolles. Zunächst versucht der Mann, ihm keine Beachtung zu schenken, denn er will seine neugewonnene Freiheit genießen. Doch dann beginnt dieser verhexte Apfelbaum, ihn zu schikanieren und sich in ein perfekt-perfides Instrument der Verfolgung zu verwandeln.

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    Der Apfelbaum

    Sapientia

    09. April 2017 um 01:04

    Inhalt: Ein kürzlich verwitweter Mann fällt das erste mal im Garten ein abgestorbener Apfelbaum auf, der wirkt als würde dieser müde und vorwurfsvoll wirken. Obwohl dieser Baum ihn stark an seine verstorbene Frau erinnert und ein ungutes Gefühl auslöst, schenkt er ihm zunächst keine große Beachtung. Dies beginnt sich jedoch zu ändern, als der Baum ihn genau wie seine Frau beginnt ihn zu schikanieren und verfolgen. Einruck: Daphne du Maurier ist mit dieser schlichten Thematik, aber sehr bildhaften Erzählform ein Interessantes, ungewöhnliches Werk über einen Witwer, der verfolgt wird von seinem schlechten Gewissen und Erinnerungen seiner unglücklichen Ehe gelungen. Einzig das als Leser man gleich mitten in die Geschichte geworfen wird, machte es zu Beginn ein wenig schwer hinein zu kommen, was sich jedoch schnell legte. 

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  • Rezension zu "Der Apfelbaum" von Daphne du Maurier

    Der Apfelbaum

    Duffy

    20. October 2009 um 18:51

    DuMaurier, bekannt für ihre weltberühmten Romane, beherrscht auch das Metier der Erzählung. Um einen Apfelbaum geht es, einen alten, der einen frisch gebackenen Witwer in arge Bedrängnis bringt, die zum Ende hin in eine paranoide Lebenslage mündet. DuMauriers bildhafte Sprache ist es, die dieser Erzählung unabhängig vom Inhalt eine besondere Faszination verleiht. Man fühlt den Wind, den Schnee und den Morgentau, vor dem geistigen Auge sieht man Apfelbaum- blüten und riecht das Apfelholz. Eine Kunst, wenn man mit Worten die Sinne aktivieren kann.

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