Dark Horse Innovation Thank God it's Monday!

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Inhaltsangabe zu „Thank God it's Monday!“ von Dark Horse Innovation

Jeder träumt von Arbeit, die Spaß macht und sinnvoll ist. Dark Horse Innovation weiß, wie es geht: In der von 30 Vertretern der Generation Y gegründeten Berliner Agentur für Innovationsentwicklung gibt es Ideen-Sprints statt Meeting-Marathons, gemeinsame Entscheidungen ohne Chef und einen Preis für die besten Fehler. Im digitalen Wandel setzen sie auf Design Thinking, auf kooperative Zusammenarbeit, individuelle Flexibilität und radikale Selbstentfaltung - und werden so zum Trendsetter der Arbeit im 21. Jahrhundert.

Montag muss gar nicht immer schlimm sein. Dieses Buch beschreibt wie man sich auf den Wochenanfang freuen kann wenn das Unternehmen passt.

— Jaq82
Jaq82

Betrachte deine Arbeitswelt neu und lerne!

— kassandra1010
kassandra1010

Ein unterhaltsames kleines Buch auf Kinderniveau, das aber Anregungen der Inspiration oder Traumverwirklichung bieten.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein guter Einblick in neue Konzepte der Arbeitswelt!

— Julles
Julles

Das Buch ist eben ein unterhaltsamer Wach-Rüttler, eine Motivation, es besser zu machen.

— RubyKairo
RubyKairo

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    Thank God it's Monday!
    Jaq82

    Jaq82

    01. February 2015 um 18:59

    "Thank God it's Monday" ist ein Buch über ein Unternehmen das einen neune Weg geht, den Weg der Y-Generation. Im Buch wird beschrieben wie sich 30 junge Leute aus unterschiedlichen Bereichen zusammen geschlossen haben und ihre eigenen Weg in der Arbeitswelt verwirklicht haben. Sie wollen so arbeiten wie es Ihnen spaß macht und Dienstleistungen und Produkte entwickeln die zu Ihnen passe und vom Markt gefordert werden, dabei müssen Sie natürlich auch Geld verdienen. Sie bauen auf kreative Ideen und Gruppen aus Fachleuten und unwissenden um Lösungen für Ihre Auftraggeber zu finden. Jeder der 30 Personen ist gleichberechtig im Unternehmen, das ist nicht immer einfach aber sie haben eine Weg gefunden damit keiner sich zurückgesetzt oder ausgegrenzt fühlt. Es wird dargestellt wie man mehr erreichen kann, wenn man die Individuen fördert und Freiraum gibt, statt alles in feste Bahnen zu zwängen. Die Inovativen Ansätze sind sehr lebendig beschrieben, und viele Beispiele haben einem den Lauf des Unternehmens näher gebracht. Was mir bei dem Buch gefällt ist das es eine Firma so wirklich geschafft hat, obwohl keiner aus dem Umfeld vorher daran geglaubt hat. Ich hoffe das "Dark Horse" als Vorbild fungieren wird und noch viele diesen weg folgen werden. Der Schreibstiel ist locker und humorvoll, aber das Thema bleibt trotzdem gut Analysiert. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Thank God it's Monday

    Thank God it's Monday!
    wicked_fairy

    wicked_fairy

    14. January 2015 um 17:21

    Das Gesamtkonzept ist eine runde Sache. Ich mag, dass die Farbe türkis sich durch das ganze Buch durchzieht. Bei der Farbe hat man mich ja praktisch schon davon überzeugt, dass das Buch definitiv gelesen werden muss. (Auch wenn man sich natürlich nie von solchen Äußerlichkeiten beeindrucken lassen sollte.) Was mir auch gefallen hat, sind die kleinen Zeichnungen, die es immer mal wieder zwischendurch in das Buch geschafft haben. Sie lockern die ganze Sache auf und bringen einen dazu noch weiter zu lesen, auch wenn man vielleicht an einem Punkt angekommen ist, an dem man das Buch nur noch zur Seite legen will. Bei mir hat es gewirkt und ich habe das Buch in Rekordzeit durchgelesen, auch wenn ich nebenbei noch vieles andere im Kopf hatte. Der Schreibstil ist sehr locker und witzig. Es macht auf jeden Fall Spaß immer weiter zu lesen. Als einen Ratgeber habe ich das Buch eigentlich nur teilweise wahrgenommen. Vielmehr ist es eine Schilderung dessen, wie die Arbeitswelt momentan aussieht und wie sie bei Dark Horse Innovation aussieht. Außerdem wird der Weg dahin beschrieben, wie die Philosophie und die Unternehmenspolitik bei dem jungen Unternehmen entstanden sind. Die Work-Life-Balance und auch das Work-Life-Blending werden mitunter diskutiert. Punkte, die in der heutigen Arbeitswelt immer wichtiger zu werden scheinen. Aber nicht nur das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit, sondern auch die Arbeitszeiteinteilung insgesamt, wie Teilarbeitszeit oder auch Job Sharing sind ein Thema. Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Buch wirklich interessant zu lesen und auch definitiv zum weiterempfehlen ist. Trotzdem bin ich nicht zu hundert Prozent überzeugt. Woran das genau liegt, kann ich nicht einmal genau sagen. Aus genau diesem Grund kann ich auch nur 4 von 5 Punkten geben.

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  • Wenn sich die Arbeit an den/die Arbeitnehmer/in anpasst

    Thank God it's Monday!
    Nadines_Buecher

    Nadines_Buecher

    01. November 2014 um 19:17

    Das Buch richtet sich vornehmlich an Wissensarbeiter und Wissensarbeiterinnen die in der aktuellen Arbeitswelt unzufrieden sind, da es einen gelungenen Ansatz vorstellt, wie man Zufriedenheit erreichen kann. Als der Generation Y zugehörige Leserin kann ich den Inhalten leicht folgen, erkenne Vieles wieder was auch mich beeinflusst, stört, mir eher entgegen käme. Das Sachbuch ist nicht einfach zu lesen, erfordert Konzentration. Schließlich möchte man die intelligenten Wortspiele und Andeutungen alle mitbekommen. Erleichterung bringen die kurz gestalteten Absätze der Unterkapitel. Dass das Buch keine/n ausgewiesene/n Autoren hat unterstreicht die Unternehmensphilosophie von Dark Horse Innovation aus Berlin. (Betrachtet man den hinteren Bucheinschlag, so ist jedoch erkennbar wer für den vorliegenden Text verantwortlich ist.) Auch die Zeichnungen stammen aus dem eigenen Hause, verdeutlichen Kapitelüberschriften oder Leitsätzedes Unternehmens. Probleme der Generation Y mit der sogenannten Freitagswelt, der Arbeitswelt wie sie der Großteil der Deutschen täglich erlebt und erträgt, werden anschaulich geschildert, historisch und aus Erziehungsansätzen heraus hergeleitet. Jedoch begnügt man sich nicht damit, den eigenen unternehmerischen und organisatorischen Ansatz darzustellen. Dark Horse setzt sich ebenso kritisch damit auseinander und beschreibt, welche Hürden, Herausforderungen und Problemlagen in ihrem „Frollegen-Kreis“ der Gleichwertigen auftreten. Die Orientierung an etwas schon sehr Altem wie der Organisation eines Klosters beeindruckt, das Modell der Mönche und Pilger zeigt jedoch auf, dass es ohne Einflüsse der Freitagswelt (oftmals geht es auch schnöde um das dort erzielte Gehalt) wohl noch nicht funktioniert. Das System der Soziokratie scheitert scheinbar an den Vorschriften zur Verhinderung von Scheinselbständigkeit. Doch Dark Horse findet gerade aufgrund seiner Struktur und Innovationskraft auch hierfür eine Lösung. Auch und gerade weil diese harte Arbeit bedeutet. Denn davor schrecken die jungen Leute keinesfalls zurück. Ebenso wird dargestellt, dass der vorgestellte Arbeitsgestaltungsansatz im Bereich der Wissensarbeit umsetzbar und praktikabel ist, es jedoch auch Bereiche gibt, in denen allenfalls Teile davon umgesetzt werden können. Zumindest so lange, bis nicht auch hierfür eine zugeschnittene Möglichkeit kreativ erarbeitet werden wird. Scheinbar trauen sich Unternehmen jedoch nicht, in der Form kreativ zu sein, den Wandel einzuleiten und die Generation Y „einmal machen zu lassen“. Wie lange wird es (noch) dauern, bis sich die Arbeit tatsächlich an die Arbeitnehmer anpasst und nicht anders herum? Warum quälen wir uns täglich auf unseren Freitagswelt-Arbeitsplatz? Sind wir am Ende genauso dröge wie die Organisationen? Interessant wäre Kritik oder/und Sichtweisen älterer Generationen zum Buch, die die Freitagswelt so maßgeblich prägen, vertreten und vielleicht sogar verteidigen. Denn alles was von Dark Horse Innovation dargestellt wird erscheint logisch, sinnvoll und nachvollziehbar. Die Idee nimmt die Lesenden regelrecht gefangen. Nach Lektüre des Buchs möchte man gerne hinter die Kulissen schauen, selbst einmal dort mitarbeiten, spüren wie sich das anfühlt. Eine Warnung sei ausgesprochen: Für all diejenigen, die ihre Arbeit bereits innerlich gekündigt haben, kann es frustrierend sein über Dark Horse Innovation zu lesen (Es geht doch!). Ideal, wenn sich daraus die Energie speist sich selbst zu motivieren und Veränderung anzustoßen, sich beruflich zu verändern.

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  • Endecke das Abenteuer in deiner Arbeit und erfinde sie neu!

    Thank God it's Monday!
    kassandra1010

    kassandra1010

    23. October 2014 um 17:37

      Ein wunderbares Lehrwerk über dreißig Freunde, die trotz der Gründung ihrer Firma auch immer noch Freunde sind. Ein erfrischendes Buch über Think Tanks, Freude am Arbeiten und vor allem der Freude an seinen Mitmenschen, da können sich so einige Firmen ein paar Scheiben abschneiden!   Ein nicht klassischer Ratgeber für Innovation, Firmengründung und Arbeit, die ja, die tatsächlich auch Spaß machen kann. Die Generation Y sind wir und wir sollten etwas an unserer Einstellung zur Arbeit und unserer Leben mit dieser ändern!   Danke für die unkonventionelle Art, einem den Spiegel vorzuhalten und den Sprung in die neue Arbeitswelt zu wagen!

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  • Ratgeber für Visionäre, oder die, die es werden wollen

    Thank God it's Monday!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2014 um 18:02

    Das Sachbuch "Thank God it's Monday" ist eine Idee der dreißig köpfigen Agentur "Dark Horse - Innovation" und legt ihre Ansichten zu Widerlegung der allgemeingültigen Floskel "Thank God it's Friday" im Arbeitsleben dar. Gleichzeitig ist eine Autobiografie der Firma und deren Organisation, mit der sie sich der bestehenden Arbeitsstrukturen widersetzten und ihre eigenen neuen, innovativen Ideen präsentieren. Eine recht unterhaltsame Lektüre, durch viele Illustrationen und türkiser Färbung, sowie selbsterfundenen Begriffen und sehr banalen Formulierungen sehr kindisch aufgemacht - Was im Gegensatz zu den häufig gebrauchten Fachwörtern und Zitaten bekannter Personen steht. Ein Buch über 200 Seiten, das eigentlich nur eine Aussage hat: "Die Arbeit muss so revolutioniert werden, dass sie Spaß macht, sinnvoll ist und Fortschritt bringt". Also eigentlich genau das, was sich jeder wünscht. In "Thank God it's Monday" stellt Dark Horse dabei ihre Vorgehensweise zur Erreichung dieses Ziels vor. Teilweise sehr banale Vorgehensweisen, die sich von jeglichen bestehen Strukturen unterscheiden. Bei Dark Hose herrscht eine Atmosphäre, wie sich sie jeder an seinem Arbeitsplatz wünscht - Aber was soll nun der Leser tun?: Neidisch sein, revolutionieren, demonstrieren, kündigen, oder gar eine eigene Firma gründen? Was erwartet ihr; wir sind nicht alle so finanziell bevorzugt, dass wir einfach so eine neue Firma gründen könnten!! Mein Fazit: Ein unterhaltsames kleines Buch auf Kinderniveau, das aber Anregungen der Inspiration oder Traumverwirklichung bieten. Doch jetzt mal ehrlich: Ich bin vielleicht ein Träumer und ich wünschte ich wäre ein Visionär - und könnte auch wirklich an meine Träume glauben, aber jemanden, der mir die Visionen und Träume, die ich haben soll, vorlegt - das brauche ich wirklich nicht! Also: Kann man lesen, aber muss man nicht. Es entgeht euch nichts, was ihr nicht eh schon innerlichst wünscht und herbeisehnt.

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  • Gute Ansätze für neue Arbeitswelt

    Thank God it's Monday!
    Julles

    Julles

    01. October 2014 um 14:48

    Während wohl die meisten von einem Job träumen, der Spaß macht, sinnstiftend ist und so viel Geld bringt, dass man davon gut leben kann, sieht die Realität oft noch anders aus. Nicht umsonst hört man immer wieder von inneren Kündigungen. Auch ich habe mich schon oft mit Konzepten zur neuen Arbeitswelt und der Generation Y beschäftigt, deshalb war das eine Pflichtlektüre. Noch dazu arbeite ich selbst in der Agenturwelt und war deshalb doppelt gespannt auf das Buch. Dark Horse hat die klassischen Vorstellungen der Arbeitswelt auf den Kopf gestellt: Freunde gründen das Unternehmen, das so ganz anders denkt als bisher – und haben Erfolg damit. Flache Hierarchien, das Konzept der Entscheidungsfindung in der Gruppe und sehr flexible Arbeitszeiten und -orte sind nur einige Aspekte, die die Gründer von Dark Horse leben. Diese Idee finde ich sehr ansprechend und nachvollziehbar, wenngleich man auch berücksichtigen muss – und das vergisst das Buch meiner Meinung nach an der ein oder anderen Stelle –, dass diese Philosophie nicht in alle Bereiche der Arbeitswelt übertragen werden kann. Denn überall dort, wo z. B. Kundenkontakt gefragt ist, kann eben nicht jeder erscheinen wann er will oder abends am Schalter stehen, nur weil er ein Langschläfer ist. Auch der Schreibstil gefällt mir nicht ganz so gut, auch wenn natürlich nicht erwartbar war, dass hier ein theoretisch fundiertes Konzept über die neuen Strukturen der Arbeitswelt entsteht. Leicht flapsig, von vielen sehr subjektiven Vorlieben und Anglizismen geprägt passt dieser Stil aber genau zum angestrebten Leser: Großstädter, Agenturleute, hip und gut ausgebildet – Generation Y eben. Insgesamt bietet das Buch einen guten Einblick, wie ein solches Konzept umgesetzt werden und schlussendlich auch funktionieren kann. Es bietet einige Denkanstöße und berichtet auch von Konflikten, die dabei auftreten können. Dabei bleibt der Gedanke hängen, dass man stets das machen sollte, was glücklich macht – und nicht das, was sicher ist und Geld einbringt.

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  • Damit Arbeit nicht der blöde Teil des Lebens ist!

    Thank God it's Monday!
    RubyKairo

    RubyKairo

    28. September 2014 um 21:58

    Dieses Buch zeigt, was die neue Generation fühlt, wie sie lebt und liebt, wie sie die Arbeitswelt revolutioniert - und wie sie sich die Zukunft vorstellt. Generation Y ist als Schlagwort längst in aller Munde, bezeichnet es doch die ab 1980 geborenen jungen Nachwuchstalente, die Personalverantwortliche und Führungskräfte vor neue Herausforderungen stellen. Anspruchsvolle Individualisten seien das, durch und durch sozial vernetzt, schnell gelangweilt - und den Vertretern früherer Generationen ein scheinbar unlösbares Rätsel. Statt Individualität wird im Berufsleben erwartet, routiniert zu performen. Support ist eine Abteilung, die meist nur telefonisch zu erreichen ist. Sinn ergibt, was vorher als sinnvoll festgelegt wurde - im Zweifel ist es das, was der Vorgesetzte sagt. Konformität und Konkurrenz bestimmen den Arbeitsalltag. Dabei geht es auch anders: Gut ausgebildet, weitgereist, praktisch erfahren und vielseitig vernetzt startet 25 Jahre nach dem Mauerfall eine neue Generation ins Berufsleben. Die Autoren von Dark Horse Innovation helfen, zwischen den Generationen zu vermitteln: Sie zeichnen ein Bild dieser Generation jenseits der üblichen Klischees, erklären, welche Werte diese jungen Menschen antreiben, was sie von ihrem Arbeitgeber erwarten und mit welchen besonderen Stärken sie Unternehmen bereichern können. Denn wer die Generation Y versteht, kann sie erfolgreich führen und ihr Potenzial wecken. Das Buch bietet damit ein solides Fundament für eine tragfähige unternehmerische Zukunftsstrategie, mit der Sie Ihre Wettbewerbsposition verbessern können, indem Sie weiter und breiter schauen als die Konkurrenz. Das Bild dieser Generation gerade gerückt zu haben, das ist das Verdienst dieses Buches.

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  • Kann Arbeit wirklich Spaß machen

    Thank God it's Monday!
    jawolf35

    jawolf35

    21. September 2014 um 20:25

    Wir alle gehen arbeiten, um Geld zu verdienen und leben zu können. Aber gehen wir gern dorthin und macht uns unsere Arbeit spaß, oder ist es nur ein notwendiges Übel, um unserer Pflicht nachzukommen und unseren Stand in der Gesellschaft zu unterstreichen? Dieses Buch zeigt Alternativen auf wie der "lästige" Arbeitsalltag auch anders aussehen könnte 2009 gründeten 30 junge Berliner die Dark Horse Innovation.Eine Innovationsberatung bestehend aus Akademikern, Ingenieuren, Betriebswirten, Philosophen und Designern. Ihr Motto: Gehe arbeiten, aber nicht irgendwo ! Habe spaß an deiner Arbeit ! Mache sie gern, nicht nur des Geldes wegen ! Finde dich wieder ! In Ihrer Agentur entwickeln sie Produkte und Services für und mit Konzernen und gestalten den arbeitskulturellen Wandel. Es beschreibt auch den Weg von einer Idee zur Gründung der Dark Horse Innovation und deren Hergang und Aufstieg in der Arbeitswelt. Auf 208 Seiten werden hier in 10 Kapiteln die wichtigsten Bereiche in der Arbeitswelt angesprochen, so zum Beispiel Themen wie posthierarchisches Management, Koordination ohne Kontrolle und Wertschätzung und Wertschöpfung.Das Cover und der Schreibstil sind zeitentsprechend sehr modern gehalten, und mit unterhaltsamen bunten Karikaturen bebildert, was mir gefällt. Mir hat dieses Buch und das damit verbundene Konzept sehr gut gefallen .Auch wenn mit Sicherheit nicht alles überall umsetzbar ist, regt es doch zum Nachdenken an und wird bestimmt einige inspirieren hier und da einige Ansätze einmal in den Arbeitsalltag einzubringen und auszuprobieren.Meiner Meinung nach eine gute Lektüre für junge und Junggebliebene Unternehmer, Chefs und andere führende Kräfte aber auch für normale Arbeitnehmer, um eigenen Arbeitsweisen evtl. mal zu hinterfragen und analysieren. Es zeigt ganz deutlich das es sich lohnen kann eigene Ideen und Konzepte durchzusetzen, auch wenn der Weg manchmal länger und schwerer ist.

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  • Eine Revolution der Arbeitswelt...

    Thank God it's Monday!
    MickeyK

    MickeyK

    20. September 2014 um 23:15

    ...möchten die 30 jungen Gründer der Generation Y mit ihrem Start-Up-Unternehmen "Dark Horse Innovation" aus Berlin ins Leben rufen und geben in ihrem Buch "Thank God it's Monday" Tipps und Ratschläge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, um auch ihnen (wieder) Spaß am Job zu ermöglichen. Jeder träumt von Arbeit, die Spaß macht und sinnvoll ist. Dark Horse Innovation weiß, wie es geht: In der von 30 jungen Leuten gegründeten Berliner Agentur für Innovationsentwicklung gibt es Ideen-Sprints statt Meeting-Marathons, gemeinsame Entscheidungen ohne Chef und einen Preis für die besten Fehler. In Zeiten des digitalen Wandels setzen sie auf kooperative Zusammenarbeit, individuelle Flexibilität und radikale Selbstentfaltung und werden so zum Trendsetter der Arbeit im 21.Jahrhundert. Von der Leseprobe war ich sehr angetan. Modern geschrieben, teilweise flappsig, humorvoll und mitreissend. Zudem über ein Thema, das niemals an Aktualität verlieren wird. Einige der Ideen, die in dem jungen Unternehmen umgesetzt wurden und werden, fand ich sehr interessant, u.a. das Rotationsprinzip, das jedem Mitarbeiter einmal die Chance gibt, bei einem selbstgewählten Projekt der Verantwortliche zu sein und trotzdem eine erfahrene Kraft an der Seite zu haben. Auch der Soziokratiegedanke weckte mein Interesse und dieser ließe sich mit Sicherheit in vielen Firmen umsetzen. Einfache Ideen, wie das Einführen von Deadlines, um sich selbst zum Arbeiten zu animieren, sind zudem überall einsetzbar. Auch Grundgedanken wie Teamarbeit (was nicht immer "Toll ein anderer macht's!" bedeuten sollte), gemeinsame Erlebnisse und die Stärkung des Teamgeists werden nicht vergessen. Und es gibt drei Sätze, die sich mir ins Gedächtnis eingebrannt haben: "Es geht darum, Existierendes mit neuen Einflüssen zu verbinden und Freiräume für Nachrückende zu schaffen, ohne Bestehende zu zerstören!" "Es geht um Kooperation statt um Kampf!" "Es muss darum gehen, Unzufriedenheit auf der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite zu bekämpfen!" Vielleicht schaffe ich es ja, die Stimmung und die Zusammenarbeit an meinem Arbeitsplatz mit diesen Sätzen langsam aber kontinuierlich zum bessern zu wenden. Danke an das Dark Horse Innovation-Team für ein Buch, das einen zum Nachdenken anregt, aber trotzdem auch unterhält.

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  • Arbeit die Spaß macht

    Thank God it's Monday!
    cole88

    cole88

    18. September 2014 um 14:55

    Bei "Dark Horse" arbeiten 30 junge Gründer zusammen, die nach ihrem Studium gemerkt haben, dass sie bei ihren jeweiligen Arbeitgebern mit ihren innovativen Ideen kein bis gar kein Interesse bestand. So schlossen sie sich unter der verrückten Idee dass Arbeit auch Spass machen kann zusammen. In diesem Sachbuch wird über die Arbeitswelt und dem Arbeitsalltag dieser Leute berichtet. So denkt man schnell über seinen eigenen Arbeitsalltag nach. Die farbigen unterlegten Seiten stimmen einen schön auf die neuen Kapitel ein. Design und Thematik wurden schön miteinandern verknüpft. Den Stern Abzug gibt es bei mir weil mir die Erzähldynamik zu schnell ist, alles passiert Schlag auf Schlag, aber überzeugt euch selbst, das Buch ist es auf jeden Fall wert.

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  • Thank God it's Monday

    Thank God it's Monday!
    Ela1989

    Ela1989

    14. September 2014 um 23:04

    Immer wieder ist es das Gleiche. Die Menschen gehen arbeiten, um Geld zu verdienen. Ansicht von Dark Horse ist es aber: Verdiene Geld, um arbeiten zu können. Arbeite nicht einfach irgendwo, als irgendwas, worauf du überhaupt keine Lust hast. Es ist wichtig, sich selbst in seinem Beruf wiederzufinden. Das Buch beschreibt die Geschichte von Dark Horse: wie eine Firma von 30 Freunden gegründet wurde mit nichts anderem als dem Eigenkapital, das sie hatten. Viele arbeiteten noch nebenbei, einige nahmen privat einen Kredit auf, aber das Unternehmen sollte unabhängig entstehen. Arbeitsvorschrift war, dass man an zwei Tagen in der Woche zur Arbeit erschien und sich für die Firma und ihren Erfolg einsetzte, ein Grundgehalt gab es nicht - anfangs arbeiteten die Freunde nur, um sich einen Namen zu machen. - Das kann alles gar nicht funktionieren, sagten viele. Mach dich niemals selbstständig zusammen mit Freunden, denn wenn dies schief geht, ist auch die Freundschaft in den meisten Fällen verloren. - Doch Dark Horse hat es geschafft. Dieses Buch bietet einen interessanten Einblick in eine ganz anders denkende Firma. Ich fand es interessant zu lesen, wie ein solches System entstanden ist und möglich ist - und fand es auch sehr beruhigend, dass von Konflikten erzählt wurde. Wenn diese verschwiegen worden wären, würde das Buch eindeutig an Glaubwürdigkeit verlieren. Ich finde, das Buch ist sehr gut geeignet, jungen Menschen einen Alternativweg zu zeigen, wenn sie sich selbst im heutigen Arbeitsmarkt nicht finden können. Es zeigt einem, dass man seine eigenen Wünsche und Ziele niemals vernachlässigen oder aufgeben sollte - nur um Geld zu verdienen.

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  • Thank God it`s Monday!

    Thank God it's Monday!
    Pixibuch

    Pixibuch

    14. September 2014 um 20:04

    Schon das Cover ist modern. Graffitty. Die moderne Welt. Das Buch läßt sich sehr gut lesen, es ist in sehr viele verständliche Kapitel unterteilt, die durch grüne Seiten mit lustigen Karrikaturen unterrbochen sind. Diese Generation Y traut sich schon etwas zu. 30 junge Akademiker gründen in Berlin eine Agentur. Dark horse. Es ist eine Agentur für Innovationsentwicklungen.Diese Firma soll  an der Entwicklung des neuen Personalausweiseses mitbeteiligt gewesen sein.  Das besondere an dieser Firma ist es, dass es keine Chefs gibt, sondern alle sind gleichberechtigte Personen. Es gibt keine festen Arbeitszeiten, man kann mal kurz ein halbes Jahr Auszeit nehmen und nach Indien gehen. Das Geld wird gerecht verteilt. Man ist wie eine große Familie. Dies hört sich zwar gut an, aber bei mir kommen sehr große Zweifel auf. Ja, man ist dann immer erreichbar. Kann auch um Mitternacht und am Wochenende arbeiten. Ich bin seit über 40 Jahre berufstätig und ich gebe zu, so manches ist am unserem System veraltet. Die Hyrarchien, warten, auf Gehaltserhöhung, weil man nicht wegen guter Leistung sofort höhergruppiert wird, sondern eine gewisse Anzahl von Jahren absitzen muß. Aber ob das bei dark horse so ideal ist. Die Leute sind noch jung. Aber was ist, wenn sie Famiulie haben, Kinder, feste Strkturen brauchen, ein Haus abzahlen müssen? Dann ist man nicht mehr so ganz flexibel. Ja, wenn man konzentriert arbeiten muß, wäre es natürlich schön, wenn man in ein Zimmer kann, wo man ungestört ist. Das heute Arbeitssystem ist schon etwas überholt. Das von dark horse ist zu futurisch. Vielleicht wird es in 10 Jahren so ein Zwischending geben. Denn unser Leben ist kurz. Und die verbliebene Zeitspanne nur für die Arbeit zu verwenden, finde ich nicht gut oder wenn Arbeit und Freizeit miteinander zerfließen. Bei mir finde ich es gut, dass meine Arbeit Struktur hat, ich für meine Leistung pünktlich bezahlt werde. Denn so macht doch die Arbeit Spaß. Am Freitag freut man sich aufs Wochenende, wo man tun und lassen kann, was man möchte.

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