Darren Shan Birth of a Killer

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Inhaltsangabe zu „Birth of a Killer“ von Darren Shan

Following the massive success of the Demonata series, Darren Shan is back where it all started -- telling the life story of the vampire Larten Crepsley. Spanning centuries and continents, taking in sea voyages, murder, war and love, this is the epic, bloodsoaked tale of a vampire who started out a nobody! and ended up changing the world forever.

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  • The Saga of Larten Crepsley

    Birth of a Killer

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 11:32

    Diese vierteilige Reihe ist ein Prequel zur Darren Shan Saga. Hier folgen wir den ersten Abenteuern von Darrens Lehrmeister Larten. Larten war wohl der meist beliebte Charakter der Saga und es freute mich, dass ich von ihm noch mehr zu lesen bekam. Im Grund genommen habe ich hier dasselbe zu sagen wie zu der Saga. Die Geschichte ist leicht zu lesen und die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz. Es ist immer interessant die Vergangenheit hinter einigen Charakteren zu erfahren, die man sich schon während des Lesens immer vorstellt. Außerdem hilft es einige Charaktere und ihr Handeln besser zu verstehen.

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  • Rezension zu "BIRTH OF A KILLER" von Darren Shan

    Birth of a Killer

    Shiku

    28. December 2010 um 19:43

    Noch ist Larten Crepsley ein einfacher Junge, der mit seinem Cousin Vur Horston in einer Fabrik arbeitet. Der Aufseher dort ist ein wahrer Tyrann und wenn er schlechte Laune hat, reicht auch nichts, um eines der Kinder fertig zu machen. Diesmal ist sein Opfer Vur, und er treibt es so weit, dass Larten bis zum Äußersten geht: Er tötet ihn. Selbst vollkommen entsetzt, flieht er, weg von der Fabrik, weg von seiner Heimatstadt, weg von seiner Familie. In der Nacht kommt er in einer Gruft unter, nicht ahnend, dass er nicht der einzige Lebende dort ist. Larten begegnet Seba Nile, einem Vampir, der doch keines der Klischees erfüllt, die die Welt damals schon kannte. Und Larten entschließt sich, ebenfalls ein solcher zu werden. Doch davor muss er Seba dienen, als Assistent, als Mensch. Wenn er sich würdig erweist … nun, dann kann man über eine Aufnahme bei den Kindern der Nacht nachdenken. Abenteuer warten auf Larten, aber auch Herausforderungen, denn der Assistent eines Vampirs zu sein, ist nicht nur eine Frage körperlicher Kraft. „Teachers don’t teach how they were taught to. Teachers teach how they were taught!“, bemerkte einst ein Dozent und genau das trifft auch auf Larten Crepsley zu. Es ist anfangs sehr ungewohnt, den später so ernsten Vampir nun als Jungen kennenzulernen und sich mit seiner damals doch etwas anderen Art abzufinden. Er ist ein unschuldiger Junge, so gesehen selbst nach seiner Tat und er hat nur Seba, nach dem er sich richten kann. Leser, die bereits die Saga von Darren Shan kennen, werden sehen, dass er das auch tut. Ohnehin haben diese wohl den meisten Spaß am Buch. Die Charaktere sind auch so sehr interessant und Spaß macht das Lesen allemal, doch dank der ganzen Insider und des Hintergrundwissens ist es, als würden alte Freunde mal wieder hallo sagen. Ich war überrascht, wer da alles wieder vorbeigeschaut hat und um ehrlich zu sein, mit einigen habe ich überhaupt nicht gerechnet. Das wirft ein ganz neues Licht auf diverse Ereignisse in der Saga, allein schon das schicke kleine Detail, dass Vur Horston mehr ist als nur ein Name. Es kommen aber auch neue Charaktere vor, die bisher nicht bekannt waren und es bleibt spannend, inwiefern diese nun Lartens Leben beeinflussen werden. Denn obwohl seine Zukunft bekannt ist, ist er noch lange nicht vorhersehbar. Larten hatte Jahrhunderte Zeit, um so zu werden wie Darrens Mentor und als junger Mann ist er davon noch sehr weit entfernt! Es gibt also jede Menge zu entdecken und zu erfahren, wiederzusehen und zu genießen. All die Handlungen und Personen machen Lust darauf zu erfahren, wie es damit weitergeht, wo all das hinführen wird. Doch leider hat „Birth of a Killer“ ein großes Manko: Das Buch rennt. Wofür sich der Autor bei Darrens Geschichte Zeit ließ, rafft er jetzt alles zusammen, lässt Details weg. Wer vertraut mit dieser Welt ist, den wird das nicht weiter stören. Es sind all diese Details der Verwandlung, der Vorbereitung und so weiter, die einfach weggelassen werden. Ein Teil endet und der nächste setzt Jahre später an. Es ist erstaunlich, wie viel Zeit in diese recht geringe Seitenanzahl passen sollte, aber bei diesem Verfahren ist das kein Wunder. Neuleser werden dadurch unglaubliche Probleme haben, sich in der Welt zurechtzufinden. Ihnen fehlen einfach die Grundlagen, die für das Verständnis notwendig sind und es ist wahrscheinlicher, dass sie noch mit der Enträtselung beschäftigt sind, während sie schon längst wieder die Charaktere genießen sollten. Ebenfalls ärgerlich ist die Eigenheit des Buches zu wiederholen – und zwar das, was eigentlich Jahrhunderte später geschieht. Es gibt einige Parallelen zwischen Larten und Darren. Das mag an einigen Stellen passen und okay sein, auf Dauer ist es aber ein bisschen zu viel des Guten, mehr neue Ideen wären wünschenswert gewesen, wenngleich „Birth of a Killer“ auch so schon seine eigenen Seiten hat. Sie überwiegen nur nicht unbedingt. Auch schreibtechnisch und gestalterisch wird das Übliche geboten, wobei das nicht unbedingt negativ zu werten ist. Es wird fast nur auf die Gedanken und Gefühle des Protagonisten geachtet, der Fokus liegt zudem auf der Handlung, weniger auf der Beschreibung. Andere Charaktere werden höchst selten beleuchtet – eben nur, wenn sie mit Larten interagieren und auch der Leser sie weiter kennen lernen kann. Was Larten weiß, wissen auch wir. So gesehen bleibt das Buch solide, das was wir rein äußerlich erwarten können, aber auch nicht mehr. Der erste Band der Reihe um Larten Crepsley ist kurzweilig und unterhält im Großen und Ganzen gut, doch dummerweise kann das nicht alles sein. Alten Lesern bietet das Buch zu wenig Neues, neue Leser sehen sich mit zu viel Neuem konfrontiert, das nicht erklärt wird. Es bietet sich also an, mit der Darren-Shan-Saga anzufangen und diese Reihe hier als kleine Ergänzung nebenbei ansehen. Alleinstehend bietet es leider nicht genug, auch wenn es schöne Seiten hat.

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  • Rezension zu "BIRTH OF A KILLER" von Darren Shan

    Birth of a Killer

    sabisteb

    02. November 2010 um 14:41

    Darkness and damnation of destiny Anfang des 19. Jahrhunderts. Larten Creepsley wächst in einer kinderreichen Familie auf. Schon früh muss er Geld für die Familie mitverdienen und so arbeitet er bereits sehr früh in einer Seidenspinnerei. Ein langweiliges Leben, dessen Routine nur von den wiederholten Haarfärbetagen unterbrochen wird, an denen der Vorarbeiter die verschiedenen Kinderarbeiter farblich kennzeichnet. Doch dieser Tag soll ereignisreicher werden als alle Tage, die Larten bisher erlebt hat. Was als langweiliger, normaler Dienstag beginnt soll bis Mittag sein Leben vollkommen verändern, denn bis Mittags wird Larten seinen ersten Mord begangen haben und um Mitternacht wird sein Leben eine vollkommen neue Wendung genommen haben, die sein Leben fortan bestimmen wird. Denn wer anderes als eine Gemeinschaft der Verfluchten wird einen Verdammten in ihre Mitte akzeptieren? Nach dem großen Erfolg und der Verfilmung der ersten Darran Shan Reihe mit dem gleichnamigen Helden Darran Shan, hier nun die Geschichte seines Lehrmeisters Larten Crepsely. Larten wächst in einer vollkommen anderen, härteren Zeit auf als Darren. Er begeht einen Mord, um einen geliebten Menschen zu schützen, und wird so zu einem Ausgestoßenen der menschlichen Gesellschaft. Ein wirklich viel versprechender Ansatz, nur leider geht er zumindest im ersten Band nicht auf. Die Geschichte hat zwei Probleme. Zum einen weiß man schon sehr vieles aus der ursprünglichen Darran Shan Reihe was einen Großteil der Spannung nimmt. Man kennt schon viele der Personen wie Lartens Meister Seba Nile, Mr. Tiny und die Hexe Evanna und auch Mr. Talls Identität und dessen Geheimnisse. Zum anderen ist dieser erste Band ein schneller Aufguss der ersten, ursprünglichen Darran Shan Reihe. Ein Grund dafür ist die Aufteilung in vier Teile Im ersten Teil begeht Larten den Mord und lernt Seba kennen. Im zweiten Teil wird Lartens Lehrzeit beschrieben Im dritten Teil Lartens erster Besuch im Berg der Vampire Und im vierten Teil Lartens Abschied von seiner Vergangenheit. Jeder dieser vier Teile ist nur ein kurzer Blick, eine kurze Episode aus dieser Lebensphase Lartens und wirkt dadurch gehetzt, denn zwischen den Episoden liegen teilweise sehr viele Jahre (teils mehr als 10 Jahre). Alle diese Episoden kommen einem zusätzlich noch bekannt vor. Besonders Teil 3, der Besuch im Berg der Vampire ist ein Schnelldurchlauf von Darrans Erlebnissen und auch der Abschied von seiner Vergangenheit erinnert stark an Darrans Abschied von seiner Vergangenheit. Fazit: Dies ist der erste Band einer längeren Reihe um Darran Shans Meister Larten Creepsely. Die Geschichte muss verständlicherweise erst in Gang kommen aber der Autor hetzt in diesem ersten Band schnell mal nebenbei durch ca. 18 Jahre in 253 Seiten. Dabei werden verschiedene Phasen in Lartens Leben episodenhaft skizziert, was irgendwie unbefriedigend ist, zumal viele dieser Episoden so ähnlich schon in der ursprünglichen Darran Shan Reihe ausführlicher beschrieben wurden. Ein gehetzter Neuaufguss von dem man nur hoffen kann, dass die nächsten Bände ausführlicher werden.

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