Darren Shan Dämonicon 1: Das Erwachen

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Inhaltsangabe zu „Dämonicon 1: Das Erwachen“ von Darren Shan

Die beiden Teenager Grubbs und Kernel führen ein ganz normales Leben. Mal abgesehen von den geheimnisvollen Lichtern, die nur Kernel sehen kann – und auch in Grubbs schlummern besondere Kräfte, von denen er noch nichts ahnt. Doch dann wird Grubbs’ Familie brutal ausgelöscht und Kernels Bruder von dämonischen Kreaturen entführt. Von nun an wird nichts mehr so sein, wie es einmal war, denn es ist ihr Schicksal, gemeinsam die Welt vor dem Dämonenfürsten zu retten.

Darren Shane kann es einfach!

— RosaSarah

Ganz nett als Zeitvertreib!

— Amalia7

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    Dämonicon 1: Das Erwachen

    Amalia7

    19. February 2016 um 17:29

    Das Buch besteht aus zwei Romanen, die nicht aufeinander aufbauen, deren Figuren und Welten sich  jedoch überkreuzen. Den ersten Roman fand ich ganz Ok, aber es war nichts besonderes in meinen Augen. Es geht um den ca 11-Jährigen Grubs, der seine Eltern durch den finsteren Dämonenfürsten Lord Loss verloren hat und nach einem Aufenthalt in der Psychiatrie, zu seinem Onkel Derwisch, der Bruder seines Vaters, zieht um von Neu zu beginnen. Jedoch gelingt es ihm nicht,  im Gegenteil, er wird nach und nach in ein dunkles Familiengeheimnis eingeweiht und muss sich erneut dem Dämonenfürsten stellen.  Es klingt zwar alles ganz nett, aber meiner Meinung nach hätte man daraus mehr machen können, vor allem weil das Ende sehr vorhersehbar war.   Der zweite Roman ,,Höllenkind" hingegen hat mir besser gefallen, wenn ich auch hier betonen muss, dass man daraus hätte etwas Größeres und Besseres machen können. Es geht um Kernel Fleck, der ebenfalls zwischen 11 und 13 Jahren ist. Kernel ist von Geburt aus anders, denn er sieht Lichtflecke die andere nicht sehen, das macht ihn zum Außenseiter, denn alle denken er sei verrückt. Als sein Bruder Art von einem Dämon Namens ,,Kadaver" entführt wird, nimmt er dessen Spur auf um Art zu retten. Somit gelangt er in die dunkle Dämonenwelt, die ihn nie wieder loslassen wird. Ich finde das Ende sehr gut, auch wenn es ein offenes ist und vor allem die Lösung des Rätsels zum Schluss ist überraschend, wenn auch leicht vorhersehbar, denn es wurden genug Hinweise darauf gegeben. Jedenfalls kann ich nicht viel dazu sagen, da ich sonst stark spoilern würde! Alles in einem fand ich das Buch lesenswert, wenn ich auch die Charakterbeschreibung bemängeln möchte. Denn zum einen finde ich es irritierend  und nicht passend aus der Sicht eines ca 11 Jährigen zu lesen und zum einen konnte man sich die Charaktere optisch nicht wirklich vorstellen, da nicht genug Details herauskamen. Ansonsten kann ich es als Zeitvertreib empfehlen!

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  • Rezension zu "Dämonicon 1: Das Erwachen" von Darren Shan

    Dämonicon 1: Das Erwachen

    Lady_of_Mystery

    08. September 2011 um 12:33

    Ich habe bisher noch kein Buch von Darren Shan gelesen, bin jetzt aber von seinem sehr eigenen Schrebstil angetan. Der Autor schreibt in einer sehr düsteren und passenden Atmosphäre. Das Buch ist blutig und etwas skurill geschrieben, passt aber perfekt dazu - ich glaube es ist auch genau das, was mich so gefesselt hat. Dabei denke ich aber, dass diese Reihe nicht für besonders junge Leser geeignet ist und dadurch die Altersempfehlung von 14 Jahren ganz gut passt. Die Charaktere sind teilweise sehr geheimnisvoll geschrieben und man versucht möglichst in diese einzutauchen und von ihnen fasziniert zu werden. Die Cover der neuen Sammelbände gefallen mir sehr gut und geben schonmal einen kleinen Einblick in die düstere Atmosphäre des Buches. Wobei es auch einen Touch Fanatsy hat, was mich auch gleich angesprochen hat. Die Titel sind wirklich toll. Also auf jeden Fall hat mich der Wahn von Darren Shan gefasst und ich habe mir gestern noch den zweiten Sammelband gekauft und freue mich schon aufs Lesen. http://buchgedanke.blogspot.com/2011/09/rezension-damonicon-1-das-erwachen.html

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  • Rezension zu "Dämonicon 1: Das Erwachen" von Darren Shan

    Dämonicon 1: Das Erwachen

    callunaful

    23. June 2011 um 11:35

    Dieses Buch beinhaltet gleich zwei Romane. Und zwar: "Fürst der Schatten" und "Höllenkind". Der Pan Verlag hat sich dazu entschieden die Dämoniconreihe von Darren Shan neu zu veröffentlichen. Dabei werden allerdings nicht mehr alle Bände einzeln veröffentlicht, sondern je zwei Romane in einem Band. Was irgendwie zum Verlagsprogramm passt, da der Pan Verlag auch die andere Reihe "Darren Shan" von Darren Shan neuveröffentlicht hat, nur dass man die Darren Shan Reihe zu "Mitternachtszirkus" umgetauft hat. Eine Reihe namens Darren Shan von einem Autor namens Darren Shan ist ja auch irgendwie verwirrend... Bestimmt haben einige von euch selbst die Darren Shan Reihe gelesen oder den Vampirfilm "Mitternachtszirkus" gesehen, oder auch nur davon gehört. In dieser Reihe geht es allerdings keineswegs um Vampire, sondern um Dämonen und deren Dämonenwelt, der Dämonata. Was ja bereits der Titel erahnen lässt. Wie bereits erwähnt enthält das Buch zwei Geschichten, die allerdings total unabhängig voneinander sind. In beiden geht es um Dämonen und in beiden tauchen die Dämonen Lord Loss, Vene und Aterie auf. Allerdings sind beide Geschichten in sich abgeschlossen und die Hauptcharaktere total unterschiedlich und haben miteinander nichts zu tun. Aus dem Grund trenne ich die Rezension mal in zwei Teile auf. Fürst der Schatten Im ersten Roman geht es um Grubbs Grady, der in einer schicksalshaften Nacht seine Eltern und seine Schwester verliert. Dabei muss er zusehen, wie seine Familie von Dämonen auf brutalste Weise umgebracht wurden. Und wenn ich brutal schreibe, dann meine ich auch BRUTAL: Der Vater hängt kopflos von der Decke, die Schwester wird entzwei gerissen...Und das Buch steht in der Jugendbuchabteilung??? Jedenfalls glaubt ihm niemand die Geschichte mit den Dämonen und Grubbs landet prompt in einer Nervenheilanstalt bis schließlich der Junge von seinem Onkel Derwisch aufgenommen wird. Dieser scheint so einiges über die Existenz von Dämonen zu wissen. Und insgesamt ist Derwisch eine etwas skurile aber auch sympathische Figur. Trotzdem rankt um ihn ein Geheimnis, dem Grubbs versucht auf die Spur zu kommen... Höllenkind Hier handelt es um einen Jungen namens Kernel, der seit seiner Geburt Lichter sieht. Als nach einem Massaker(was auch sonst) sein Bruder von einem Dämon entführt wird, folgt Kernel ihm ohne zu zögern in die Dämonata. Mit der Zeit trifft er auf andere Menschen, die ebenfalls von der Existenz der Dämonen wissen(darunter auch der jüngere Derwisch). Mit ihnen macht er sich auf die Suche nach seinem kleinen Bruder. Die zweite Geschichte hatte mir einen Ticken besser gefallen, da diese spannender und origineller geschrieben ist. Beide sind in einer jugendgerechten Sprache geschrieben, aber die Brutalität und Gewalt in diesem Buch wird garantiert nicht jedem schmecken. Deswegen sollte man ein paar Leuten hiervor warnen! Dieses Buch war eine nette kleine Abwechslung für Zwischendurch, das mich aber nicht wirklich vom Hocker gehauen hat.

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  • Rezension zu "Dämonicon 1: Das Erwachen" von Darren Shan

    Dämonicon 1: Das Erwachen

    Vyoletta

    11. May 2011 um 20:25

    Inhalt: Dämonicon 1: Das Erwachen ist ein Sammelband und enthält die ersten beiden Teile der Dämonicon-Saga von Darren Shan. "Fürst der Schatten" erzählt die Geschichte von Grubitsch "Grubbs" Grady. Die Eltern des Jungen werden auf brutale Weise von dem Dämonenmeister Lord Loss umgebracht. Grubbs wird nach dem brutalen Verbrechen verhört und wegen der Absurdheit seiner Geschichte in eine Psychatrie eingewiesen. Niemand glaubt ihm seine Geschichte und nach einigen Besuchen wird er von Verwandten gemieden. Bis zu dem Zeitpunkt, als sein Onkel Derwisch ihn besuchen kommt, ihn bei sich aufnimmt und in das Geheimnis der Familie einweiht. In "Höllenkind" bekommt man einen Einblick in das Leben von Cornelius "Kernel" Fleck. Schon seit er denken kann sieht er Lichtpunkte, die kein anderer sehen kann. Wegen diesem Phänomen ist er ein absoluter Außenseiter. Sein einziger Rückhalt ist sein kleiner Bruder Art. Einer Tages wird Art von Dämonen in die fremde Welt der Dämonen entführt und Kernel tut alles, um ihn zu retten. Mit seinen Verbündeten, unter denen sich auch Derwisch befindet, kämpft er gegen den dunklen Dämonenfürst Lord Loss. Sowohl Grubbs, als auch Kernel müssen gegen den Dämonenfürsten antreten und mit ihrem unheimlichen Gegner kämpfen. Beide Jungen entdecken hierbei neue Seiten und Kräfte an sich selbst und wachsen so über sich hinaus. Eigene Meinung: Die Helden der beiden Geschichten geraten durch unterschiedliche Umstände in die Welt der Dämonen- die Dämonata. Diese wurde von Darren Shan liebevoll gestaltet und ist sehr vielseitig. Durch seinen Einfallsreichtum ist ihm diese Welt absolut gelungen und als Leser merkt man, dass sich der Autor viele Gedanken über deren Gestaltung gemacht hat. Eigentlich hatte ich gedacht, dass die gesamte Geschichte sich um die beiden Jungen dreht, die gemeinsam gegen Lord Loss antreten- zumindest hatte ich dies nach Lesen des Klappentextes erwartet. Doch dem war nicht so. Es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Geschichten, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Zwischen den beiden Teilen der Dämonicon-Reihe gibt es nur wenige Parallelen und die beiden Romane bauen auch nicht aufeinander auf. Sehr verwirrend fand ich persönlich auch, dass Band 2 zeitlich vor dem ersten Teil spielt. Ich hoffe, dass in den nächsten Teilen noch mehr Parallelen gezogen werden und die einzelnen Geschichten zu einem gesamten Werk verschmelzen. Jedoch hat diese kurze Verwirrung keine Auswirkungen auf den Lesespaß! Durch eine leicht verständliche Sprache entsteht ein wunderbarer Lesefluss und die kurzen Abschnitte geben dem Leser Zeit zum Durchatmen. Denn diese benötigt man aufgrund der vielen grausamen und blutigen Szenen sicherlicht. Die nötige Auflockerung bieten hierbei auch einige lustige Passagen. Die Verbindung von beiden Elementen -Witz und Spannung- bieten eine gute Mischung. Sehr gelungen fand ich auch die Verwirrung, die der Autor durch falsche Fährten stiftet. Sobald der Leser denkt, dass er die Handlung durchschaut hat, macht einem der Autor wieder einen Strich durch die Rechnung und wendet durch überraschende Offenbarungen das Blatt. Die bisherigen Erkenntnisse werden neu gemischt und die gesamte Handlung erscheint daraufhin in einem neuen Licht. Dies stellt vor allem auch die Protagonisten und die zahlreichen, sympathischen Nebencharaktere immer wieder vor neue Aufgaben. Jedoch handeln alle Personen immer ihrem Charakter entsprechend und sie wirken -trotz der unwirklichen Geschichte- sehr authentisch und echt. Fazit: Trotz kleiner Mängel ein gelungener Einstieg in die Dämonicon-Saga! Darren Shan entführt seine Leser in eine unglaubliche und gefährliche Welt, von der dieser sofort in den Bann gezogen -und nicht mehr losgelassen- wird. Bewertung: Ich bewerte das Buch mit 4/5 Sternen.

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  • Rezension zu "Dämonicon 1: Das Erwachen" von Darren Shan

    Dämonicon 1: Das Erwachen

    DonnaGiovanni

    06. May 2011 um 21:05

    In diesen beiden Bücher trifft man auf Grubbs und Kernel, zwei Kinder, die jeweils in die Welt der Dämonata geraten. Beide haben unterschiedliche Schicksale und müssen ähnliche Abenteuer bestehen. Ich möchte einfach nicht zu viel verraten, da es auch schwer ist den Inhalt beider Bücher irgendwie zusammen zu fassen. Ich fang mal mit dem ersten Buch an. Am Anfang dachte ich ja allen ernsters Grubbs sei ein Mädchen, ich fand das mit dem Namen so verwirrend, keine Ahnung. Während des lesens habe ich ja Spekuliert, dass seine Schwester schwanger sei, was ja im Nachhinein ein Segen gewsen wäre. Aber Grubbs Streiche fand ich ja ganz witzig und auch die Idee, aber würde mir das passieren ... ich will gar nicht daran denken! Ich meine, Rattenkadaver? Ne, das muss nicht sein. Nicht wirklich. Die Geschichte beginnt nach den ersten Kapitel doch recht rasant. Jedenfalls ist Herr Shan nicht gerade zimperlich, was ich aber von der Darren-Shan-Saga gewohnt bin und mich hat es sehr gefreut. Das finde ich so toll an dem Autor, doch tat mir Grubbs ja schon leid. Es ist doch etwas viel für so einen kleinen Jungen. Die anschließende Jagd fand ich auch sehr gelungen, doch konnte ich seine plötzlichen Zauberkräfte nicht ganz nachvollziehen. Es hat mich verwirrt und es war einfach komisch. Aber darüber kann man hinweg sehen. Danach beginnt für Grubbs die schlimmste Zeit und beim lesen haben mich die kurzen Absätze mit größeren Zeitsprüngen iritiert. Ich weiß nicht, es hat micht häufig aus dem Lesefluss gebracht, aber es war gleichzeitig verständlich, da sie die Geschichte sonst um längen gezogen hätte. Auch die Zeit bei Derwisch ging nicht gerade zügig um, aber es war im grünen Bereich. Dafür fand ich das Ende umso besser, auch die Spekulationen von Grubbs und seinem Kumpel. Am besten war natürlich die letzte halbe Seite. Um musste die ganze Zeit grinsen, ich fand's auf jeden Fall lustig und Grubbs hats verdient. Ha! Um noch einmal zum Ende zu kommen, ich fand ja die Idee mit dem Schach wirklich toll auch, dass die Zeit dort anders vergeht. Wirklich tolle Idee und einfach mal etwas anderes. Nicht dieses typische einfach Kämpfen, sonder auch mal Köpfchen. Ebenso fand ich dieses Dämonenrufen interessant, einfach alles. Es waren schöne Ideen dabei, nur hat es dieses mal doch meiner Meinung nach an der Umsetzung gehapert. Oder ich bin zu verwöhnt von der Darren-Shan-Saga. Nun zum zweiten Teil, hier muss ich sagen, dass ich durch den Titel Höllenkind richtig voreingenommen war. Die ganze Zeit über dachte ich, dass Kernel irgendwie zum Höllenkind wird. Vielleicht deshalb, weil er sich für Art anbietet, damit sein Bruder leben kann, ebenso hat er ja eine Glatze (oder?). Tja, denkste! Der Anfang dieses Buches hat mir weniger spaß gemacht und auch Kernel ging mir auf den Keks, ich mag ihn einfach nicht. Ein toller Bruder ist er aber allemal! Das muss ich sagen, ich würde auch gerne so einen haben. Die Handlung bezwiehungsweise die Welt der Dämonata und auch das Ende haben ein besseres Zusammenspiel. Hier hat man hinterher viel mehr den Aha-Effekt. Hinterher erfährt man, dass dieses Buch vor dem ersten Band spielt, was ich ganz gut finde. Sonst wäre es langweiliger mit Derwisch und ich frage mich, ob Grubbs und Kernel wohl mal aufeinander treffen. Mal abwarten ... Auch hier trifft man am Ende auf Lord Loss, was mich zum lesen angeregt hat. Dieser Band zieht sich nämlich um einiges mehr und ich weiß nicht. Es war nicht langweilig, aber der Pepp fehlte und auch der Zauber, welcher in der Darren-Shan-Saga vorhanden war. Obwohl Lord Loss nicht gerade der sympatischste ist, mag ich ihn. Ganz ehrlich, ich vergöttere ihn sogar. Haha ... Die Dämonata finde ich unglaublich und der Autor hat sie mit sehr viel Liebe erschaffen, was man richtig spürt. Auch die Idee mit dem Spielbrett fand ich toll, das erklärt einiges. Auch eben die Geschichte mit dem Schachspiel, was man ja schon bei Grubbs kennen lernen durfte. Besonders die Welten, die sich dort verbargen, ich hätte einfach gerne mehr darüber erfahren. Besonders, was dort so alles wohl möglich wäre. Aber auch die unterschiedlichen Welten in den einzelnen Feldern. Ich würde da gerne selber mal hin, obwohl ich viel zu viel angst habe. Die Auflösung war wirklich schockierend für mich, aber es ergab einen Sinn und ich fand es unglaublich gelungen! Kurz und Knapp: Wer die Darren-Shan-Saga gelesen und geliebt hat, wird hier doch etwas enttäuscht. Es sind einige Liebenswerte Personen dabei, und auch erneut rasante Stellen. aber es wird hier und da schonmal langatmig. Ich finde es schade, werde die Reihe aber weiter verfolgen, da ich den Autor mag und gute Ansätze in dieser Reihe sehe. Drei Punkte sind okay, man muss einfach für sich selber entscheiden, ob man es versuchen möchte oder nicht. Mir hat es auf jeden Fall gefallen, auch, wenn es einiges zu meckern gab. Die Welt der Dämonata hat mich gepackt, da es dort so viele Möglichkeiten gibt und mich an die unendlichkeit des Weltalls erinnern. Das Cover: Zu dem Cover gibt es nichts großes zu sagen. Ich finde es noch okay, besser, als die kommenden. Aber kein Brüller, der schreit: Kauf mich! Schade eigentlich, da es doch bei dieser schönen Buchreihe sicherlich genug Ideen gäbe, schon allein wegen der vielen Welten. Aber was nicht ist, kann noch werden, auch, wenn ich nicht daran glaube. Die anderen deutschen Cover sind auch keine Glücksgriffe, obwohl mir diese besser gefallen. Die englischen sind da um einiges besser und gelungener. Sie werden den Büchern wenigstens gerecht.

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  • Rezension zu "Dämonicon 1: Das Erwachen" von Darren Shan

    Dämonicon 1: Das Erwachen

    Mandel

    10. March 2011 um 19:58

    "Ich stehe da wie versteinert, bin vor Angst wie gelähmt. Mehrmals blicke ich von Mama zu Papa zu Gret. Alle rot. Alle tot." Grubitsch „Grubbs“ Gradys Leben besteht zu einem großen Teil aus Schach, ist aber ansonsten ganz normal. Dennoch hat er mittlerweile immer häufiger Probleme in der Schule und zu Hause. Die Pubertät macht sich bemerkbar. In letzter Zeit reagieren seine Eltern jedoch besonders empfindlich auf seine Fehltritte. Immer mit der Bemerkung warum er sich ausgerechnet jetzt, ausgerechnet in dieser schweren Zeit, so verhalten muss. Schnell kommt Grubbs dahinter, dass seine Familie ihm etwas verheimlichen muss. Als seine Eltern und seine Schwester Gret eines abends vorgibt zu einer Balettaufführung zu gehen, weshalb Grubbs bei seiner Tante Kate übernachten müsse, kommt er seiner Familie auf die Spur. Er schleicht seinen Eltern und seiner Schwester hinterher – und findet sie kaltblütig ermordet vor. Umgeben von Dämonen: Einer Krokodilhündin, einem Höllenkind mit Kakerlaken , anstelle von Haaren auf dem Kopf, und Lord Loss. Diese gehen sofort auf einen Angriff über. Durch Glück überlebt Grubitsch, kann es aber einfach nicht glauben, was ihm soeben widerfahren ist. Seine Familie ist tot. Sie wurde von Dämonen ermordet. Für Grubitsch Grady steht eine schwere Zeit bevor. Keiner glaubt ihm, bis sein Onkel Derwisch kommt, Grubbs vertraut und ihm mitteilt, wie er es schaffen kann aus der Psychatrie herauszukommen. Kurze Zeit später nimmt Derwisch Grubbs mit zu sich nach Hause und versichert ihm, dass er dort in Sicherheit ist. Schließlich erfährt Grubbs welches Geheimnis seine Familie vor ihm verschwiegen hat. Es ist grausamer und schlimmer, als er jemals gedacht hätte. Darren Shan und sein Mitternachtszirkus waren lange Zeit ein Geheimtipp für Vampirfans. Anfangs noch vom „Clan der Vampire“ veröffentlicht, ging Shans Vampirsaga zum Knaur Verlag, wo sie heute vom Pan-Verlag herausgegeben wird. Auch Darren Shans Reihe Dämonicon ist nicht neu. Obwohl nur ein geringer Abstand zwischen den Veröffentlichtungen mit den Vampiren und den Dämonen liegt, sind die beiden Buchserien völlig unterschiedlich. Dämonicon ist blutig, schaurig und einen hauch skurriler. Trotz des Cirque du Freak mit seinen abnormalen Kreaturen, wirkt die Dämonensaga weitaus abartiger und ist definitiv nicht für Zartbesaitete geeignet, geschweige denn für ein sehr junges Publikum. Mit einer Altersempfehlung ab 14 Jahren, ist das Buch hart an der Grenze. Spannend und geheimnisvoll ist es allemal, auch wenn es einfach ganz anders ist, als man es erwarten würde, wenn man Darren Shans Vampir verfallen ist.

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  • Rezension zu "Dämonicon 1: Das Erwachen" von Darren Shan

    Dämonicon 1: Das Erwachen

    Fabella

    26. February 2011 um 18:06

    Inhalt: In Dämonicon 1 sind direkt 2 Teile vereint. Fürst der Schatten und Höllenkind. Das Buch beginnt mit Fürst der Schatten. Hierin lernt Ihr Grubbs kennen. Seine Familie wird von Dämonen ausgelöscht und er zieht nach längerer Zeit in Therapie zu seinem Onkel. Doch damit ist das Böse nicht beendet, vielmehr begegnet es ihm hier wieder in noch viel geballterer Form. Und er nimmt den Kampf gegen das Böse auf um seinen Onkel und weitere Leben zu retten. Das zweite Buch ist Höllenkind. Hier trefft Ihr nun auf Kernel. Einen Teenager, der mit Lichtern spielt, die außer ihm keiner sehen kann. Und genau das wird für ihn zur Gefahr, denn mit diesen Lichtern öffnet er Fenster zur Dämonenwelt. In diese begibt er sich letztendlich, um seinen kleinen entführten Bruder zu retten. Meine Meinung: Die zwei Bücher sind der Auftakt zu einer Reihe. Und somit bin ich davon ausgegangen, daß sie auch eine Art Fortsetzung darstellen. Jedoch weit gefehlt. Zwar haben sie entfernt miteinander zu tun, denn beide spielen in der gleichen Dämonenwelt, die realen Charaktäre aber haben eigentlich nichts miteinander zu tun. Auch wenn wir in beiden Büchern auf eine gleiche Person - Derwish - treffen. Was mich dabei verwirrt hat war, daß das zweite Buch - zumindest hat es den Anschein - vor dem ersten spielt. Denn wir treffen Derwish in einer jüngeren Ausgabe als im ersten Buch. Ansonsten haben die beiden Hauptprotagonisten Grubbs und Kernel eigentlich gar nichts mit einander zu tun, außer daß sie Derwish kennen. Würde Derwish die Hauptrolle in den Teilen spielen, wäre es wohl weniger verwirrend gewesen. Beide Bücher sind, wie ich finde, ziemlich blutig und unappetitlich. Hauptinhalt beider Bücher ist der Kampf gegen Dämonen - in beiden Büchern treffen wir dieselben aber auch unterschiedliche Dämonen an. Ich fand den Anfang des ersten Buches irgendwie sehr mühselig. Es stieg sofort mit einem unsäglichen Gemetzel bis ins kleinste Detail an und zog sich dann etwas. Dann tauchten weitere Darsteller auf mit unterschiedlichen Hintergründen. Ich möchte jetzt nicht zuviel verraten, um nicht alle Spannung wegzunehmen, jedoch fand ich manche Zusammenhänge wie zufällig gewürfelt, Fremde wurden plötzlich zu Verwandten, für die man sich bis zum Tod einsetzte und mir fehlte da ein bißchen die Realität. Allerdings sucht man diese in den Büchern eigentlich auch vergeblich. Reine Fantasy-Gebilde. Und das genau machte es mir so schwer, einen Zugang dazu zu finden, da mir Bücher lieber sind, die immer noch ein bißchen Bezug zur Realtität haben. Und so kam es auf der Cover-Beschreibung eigentlich auch rüber. Das erste Buch endete für meinen Geschmack dann am Ende auch ein bißchen zu hektisch, allerdings machte ich mir darüber noch keine Gedanken, weil ich der Meinung war, nun den zweiten Teil lesen zu können. Das allerdings war ein Trugschluß. Die Geschichte fängt völlig unabhängig an. Und obwohl sie ja eigentlich in der Realität spielt, wird der Hauptprotagonist geschildert mit einer von jeher bestehenden Glatze, was ich jetzt doch ein bißchen realitätsfremd fand (auch wenn es so etwas krankheitsbedingt gibt, hier war zu keinem Zeitpunkt davon die Rede). Auch er stolpert dann in die Dämonenwelt hinein, erst für kurze Zeit, an die er sich nicht erinnern kann und dann für längere Zeit, wo er dann seinen entführten Bruder sucht. Hier begegnet er dann Derwish, der im Gegensatz zum ersten Teil viel jünger ist und scheinbar in der Dämonenwelt "zu Hause" ist, als eine Art Jäger. Im Verlauf dieser Geschichte wiederum ist am Ende alles nicht mehr so, wie es anfänglich begonnen hat. Auch die ganze Schilderung der Geschichte hat mich persönlich jetzt nicht wirklich gefesselt. Auch hier tobt wieder ein ziemlich blutiger und unappetitlicher Kampf. Nun am Ende beider Bücher kann ich nur vermuten, daß die Jäger eigentlich die Hauptpersonen aller Teile darstellen und ihre Findung das eigentliche Hauptthema ist. Aber das ist nur eine Vermutung, denn es wird noch mehrere weitere Teile geben. Ich persönlich bin sicher, diese Serie hier an dieser Stelle zu beenden. Ich weiß es gibt Blogger, die fanden dieses Buch sehr gut (es ist Neuauflage und die Einzelbücher gibt es schon länger) und so zeigt sich mir wieder einmal, wie unterschiedlich Geschmäcker sind. Ich glaube, ich stehe einfach mehr auf die netten Vampire, Werwölfe oder ähnliche Wesen - sogenannte Weichspül-Monster. Und somit ist diese Buchrichtung wohl weniger mein Fall. Aber ich denke, hier sollte sich wohl jeder selbst ein Urteil drüber bilden.

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  • Rezension zu "Dämonicon 1: Das Erwachen" von Darren Shan

    Dämonicon 1: Das Erwachen

    jennifer0509

    13. February 2011 um 19:01

    Dämonicon 1 ist eine Neuauflage der Reihe. Vor einigen Jahren ist die Reihe in acht einzel Bänden bei Knauer erschienen. Der Pan-Verlag legt die Reihe nun in vier Bänden neu auf. In jedem Band sind zwei der alten enthalten. Dämonicon 1 enthält "Fürst der Schatten" und "Höllenkind". Inhalt Fürste der Schatten: Grubbs Grady ist ein Teenager, der gerne Streiche spielt. Bei seinem letzten Streich sind seine Eltern ziemlich sauer und seine Schwester sehr aufgelöst. Er bekommt eine ungewöhnliche harte Strafe (1 Monat Hausarrest und Verbote von allem was Spaß macht). Komischerweise wird der Hausarrest frühzeitig aufgelöst, außerdem benehmen sich die anderen recht merkwürdig. An einem Abend wird es zur Tante ausquartiert und wundert sich über die traurigen Mienen der Familie. Deswegen beschließt er sich rauszuschleichen und die Anderen zu suchen. Sie scheinen zu Hause zu sein, als er sie findet sind alle tot. Grausam ermordert von Dämonen, die nun auch hinter ihm her sind. Er entkommt knapp. Keiner glaubt ihm, er ist psychisch ziemlich fertig und kommt nicht mehr klar. Irgendwann besucht ihn sein Onkel Derwisch, der ihm auch glaubt. Deswegen zieht er zu ihm. Dort erfährt er von dem Fluch, der über seine Familie liegt. Seine Schwester war erkankt und deswegen wollte sie einen Handel mit dem Dämon Lord Loss eingehen und haben verloren. Als dann noch ein Verwandert erkrankt gehen Derwisch und Grubbs auch einen Handel mit dem Dämon ein und es kommt zu einem harten Kampf und Grubbs lernt seine Kräfte kennen. Höllenkind: Kernel sieht sein Leben Lichter, natürlich glaubt ihm das keiner. Deshalb sagt er nichts mehr dazu. Irgendwann stellt er fest, dass er die Lichter zusammen fügen kann und diese ergeben eine Art Fenster. Aus diesem Fenster kommt ein Dämon. Er folgt ihm. Als er zurück ist, hält er seinen kleinen Bruder Art im Arm, kann sich aber an nichts erinnern. Er war einige Tage weg und seine Eltern sehr besorgt. Daraufhin ziehen sie klamm heimlich aus der Stadt in ein kleines verschlafenes Dorf. Ein Jahr später während des Schulunterrichts öffent sich wieder ein Fenster, ein anderer Dämon kommt heraus und entführt Art. Kernel folgt ihm, daraufhin trifft er einen Zauberer und seine Jünger (unter denen auch Derwisch ist). Die auf der Suche nach Teilen einer Waffe gegen die Dämonen sind. Sie reisen gemeinsam und suchen den Dämon. Dabei lernt Kernel die Lichter schneller und besser zu Fenstern zusammen zu setzen. Auch andere Kräft entdeckt er. Nach einer längeren Reise entdecken sie Art in der Burg von Lord Less. Dort decken sie ein unglaubliches Geheimnis auf. Bewertung Der Autor beschreibt die Geschichten aus der beiden Hauptpersonen Grubbs und Kernel.Der Leser erfährt nur die Dinge, die die beiden erleben, denken und fühlen. Die Geschichte spielen in der Gegenwart, es lässt sich nicht genau sagen welche Jahre. Der Schreibstil ist klar und strukturiert. Es wird die normale Sprache verwendet ohne ein übermäßige Anzahl an Fremdwörter oder schwer verständlichen Sätzen. Dies macht ein leichtes und flüssiges Lesen möglich. Die Geschichten fesseln von Anfang an und es lässt einen nicht mehr los. Die Spannung baut sich schnell auf und hält einen die ganze Zeit fest. Die Geschichten enden leider dann ziemlich schnell und lassen dann noch ein paar Fragen offen. Die Enden erinnern mich irgendwie an die oft offenen Enden von "Gänsehaut Geschichten". Beim Lesen von Höllenkind habe ich mich gefragt, wo der Zusammenhang zwischen den Geschichten ist. Die beiden Jungen kennen sich nicht. Leben auch an verschiedenen Orten. Zu Beginn von Höllenkind taucht kurz Lord Loss auf, aber dann lange nicht mehr. Irgendwann stößt Derwisch als Jünger hinzu. Da merkt man auch schnell, das Höllenkind zeitlich eigentlich vor Fürst der Schatten spielt, da Derwisch hier noh nicht so viel über Lord Loss, außerdem hat er zu diesem Zeitpunkt noch keinen Neffen. Ohne die nachfolgenden Bücher zu kennen habe ich das Gefühl, dass die erste Geschichte als Einführung über Lord Loss diente und Höllenkind, den Grundstein für die zukünftigen Geschichten legt. (Ist aber nur eine Theorie) Interessant in Fürst der Schatten fand ich auch, dass mal beschrieben wird, wie verstört ein Teenager ist. Wenn seine Familie getötet wird, er Dämonen erblickt und keiner ihm glaubt. In vielen anderen Bücher schluckt der Hauptcharaktär die Tatsachen einfach, dass ist manchmal ein wenig unwirklich. Hier erlebt man das Leid, die Verzweiflung und die Selbstzweifel mit. In Höllenkind ist die Situation anders, Kernel kennt die Lichter schon lange, lernt nur dazu. Von den Dämonen lässt sich leider nur kurz schrecken. Allerdings ist er plötzlich stolz und selbstbewußt als er seine Kräfte entdeckt und die anderen ihn bestaunen. Auch eine sehr menschliche Reaktion. Ich finde in beiden Geschichten geben sich für mich unerwartete Handlungen und Ereignisse, die den Spaß beim Lesen an der Geschichte fördern. Es gibt auch viele ekelige und blutige Situationen die ziemlich genau beschrieben werden. Das kann abschreckend wirken, manchmal habe ich mich schon ein wenig geekelt, was aber zeigt wie gut das Buch geschrieben ist. Fazit Ein fantastischer, dämonischer Reihenauftakt. Keine Vampire oder liebe "Bösen" und nicht immer ist alles schön. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung der Geschichte und welche der Charaktäre "wie" wieder auftauchen. Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sterne

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