Darren Shan Dämonicon 2: Die Jagd

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Inhaltsangabe zu „Dämonicon 2: Die Jagd“ von Darren Shan

Ich starre in die Schatten. Obwohl ich nichts sehen kann, weiß ich genau, dass ich nicht allein bin. Lange, entsetzliche Sekunden verstreichen. Plötzlich schnellt aus der Dunkelheit eine Klaue auf mich zu … eine Fratze … glühende Augen … ein Maul mit Fängen … und der Dämon hat mich gepackt! Am Set eines Horrorfilms muss Grubbs sich mit allzu echten Dämonen herumschlagen, und auch das keltische Waisenmädchen Bec kämpft gegen eine Horde blutrünstiger Kreaturen, die jede Nacht ihr Dorf überfallen. Die beiden Teenager leben in verschiedenen Zeiten, wissen nichts vom anderen, und doch haben beide eine gemeinsame Bestimmung: die Welt vor dem Dämonenfürsten Lord Loss zu retten … Dieses Buch enthält Band drei und vier von Darren Shans DÄMONICON-Saga: Dämonenspiel und Blutige Nächte

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  • Rezension zu "Dämonicon 2: Die Jagd" von Darren Shan

    Dämonicon 2: Die Jagd

    DonnaGiovanni

    29. May 2011 um 15:12

    Wortfetzen: Typisch Shan und doch ganz anders! In dem ersten Buch treffen wir erneut auf Grubbs, der versucht Alltag zu erlangen, was nicht so recht gelingen will, da Derwisch die Erlebnisse mit Lord Loss nicht überwinden kann.Wäre das nicht genug, tauchen auch noch die Lämmer auf und Derwisch ergreift die Gelgenheit Abstand zu nehmen und hilft bei einem Filmdreh aus. Natürlich haben auch hier die Dämonen ihrer Klauen im Spiel. Im zweiten Buch treffen wir auf Bec in Irland. Irland wird von Dämonen überfallen und einige auserwählten machen sich auf den Weg mit einem Druiden die Welten von einander zu trennen. Hier werden einige Opfer gefordert und der liebgewonnen Freund wird auf einmal zum Feind. An erster Stelle muss ich sagen, dass Darren Shan für mich wieder da ist! Zwar nicht, wie in der Darren-Shan-Saga, aber er ist da. Man muss sich nur an die Dämonen gewöhnen und einfach darauf einlassen. Mir hat es dieses mal Spaß gemacht und ich war überrascht neue Seiten von dem Autor kennen zu lernen, was ihn wirklich wundervoll macht. Grubbs mag zwar ein Kind sein, doch hier hat er für mich wahre Größe bewiesen. Er hat gezeigt, dass er mehr kann. Nicht nur sein Handeln war erwachsener, sondern auch einge Gedankengänge. Der Autor hat es aber geschafft, ihn weiterhin als Kind dastehen zu lassen, was wirklich toll gemacht war. Die Idee mit dem Filmdreh fand ich sehr erfrischend und auch mal anders. Zwar etwas gewöhnungsbedürftig und meiner Meinung nach doch realitätsfern, aber nungut. Das stört mich nicht. Aber auch Darren Shan hat es geschafft von der Grausamkeit mal etwas Abstand zu nehmen und wirklich wundervolle Passagen zu schreiben, die ihm eigentlich gar nicht ähnlich sehen. Ich wusste nicht, dass man so viel Angst haben kann. Immerhin begegne ich Lord Loss nicht zum ersten Mal. Trotzdem ist es diesesmal noch wesentlich beängstigender. Allmählich begreife ich, dass Furcht Ähnlichketi mit einem Krebsgeschwür besitzt – man kann sie zwar besiegen, aber wenn sie wieder ausbricht ist alles noch schlimmer als vorher. Seite 213 Manchmal – allerdings nur manchmal – glaube ich es beinahe selbst und vergesse Lord Loss, Davida Haym, Bo Kooniart, Emmet, die Dämonen und die Toten. Dann ist das Leben plötzlich ganz normal, wie für andere Menschen auch. Doch diese Phasen sind nur von kurzer Dauer. Wie sollte es auch anders sein. Ich kenne die Wahrheit, habe hinter den Vorhang der Wirklichkeit gespäht. Ich weiß,dass sich unter Millionen von Betten Monster verbergen. Und ich weiß, dass sie manchmal, und zwar viel häufiger, als man denkt, darunter hervorkriechen. Seite 246 Die Lämmer, welche wir nur durchs Erzählen aus dem letzten Band kenne gelernt haben, haben hier eine größere Rolle bekommen. Wenigstens, gab es eine Person. Ich weiß nicht, ob Derwisch eigensinnig ist, oder aber die Lämmer wirklich komisch sind. Es scheint noch vieles zu geben, was man entdecken kann. Ebenso frage ich mich, was aus den Jüngern wird, denn es wurde mehrmals angeschnitten und nach den letzten Seiten ist klar, dass sie nicht umungänglich sind. Ebenso war ich überrascht, was aus Derwisch geworden ist, er tat mir richtig leid und auch seine Ansichten, alles. Was auch immer er da durchgemacht hat, einerseits will ich es nicht erfahren und doch bin ich richtig neugierig. Ich frage mich, wie es wohl ist nach so etwas wieder in der normalen Welt aufzuwachen. Man hat ihm richtig den Kopf verdreht, wenn nicht einmal er Dämonen erkennt muss das schon etwas heißen. Grubbs aber versucht mit allem möglichen Mitteln seinen Onkel zu retten. Juni (hieß sie so?) dagegen hat mich doch erstaunt, vor allem, da sie Grubbs realtiv schnell geglaubt hat. Ich war doch verdutzt, aber dadurch wurde gleichzeitig die Handlung nicht aufgehalten. Ich denke, darüber kann man hinweg sehen. Was aber richtig gut gelungen ist, war dieser Trugtraum, ich habe es gar nicht bemerkt und auch Grubbs Gedankengänge konnte ich gar nicht folgen, aber es war ein Knüller und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Doch war ich überrascht, dass Kernel nicht dabei war, irgendwie will ich, dass die beiden aufeinander treffen. Das große Finale war ganz lustig, besonders, da eine ganze Horde Dämonen eine Stadt platt läuft. Ich meine, da hat sich von Lord Loss der Charakter gezeigt, ein Ehrenwerter Mann ist er alle mal, da er sich an seinen Deal gehalten hat. Ein guter Geschäftsmann gibt auch ab, bei ihm muss man sich einfach jedes Wort genauestens überlegen,was ihn zu so einer tollen Person macht. Im zweiten Buch dachte ich immer Bec wäre Beth, die, die bei den Lämmern ist und Derwisch besucht hat. Erst hinterher, als ich noch einmal nachgeguckt hatte, ist mir einiges klar geworden. Ich weiß zwar nicht mehr in welchem Jahrhundert die Geschichte spielt, aber es war erfrischend. Eine dieser recht typischen Fantasygeschichten, wo sich eine Gruppe aus unterschiedlichen Charaktern auf die große Reise begeben. Renn Schnell ist ein sehr liebenswürdiger Charakter, der mehr Potential hat, als man sich denken mag. Obwohl er einfach gestrickt ist und man meint, er versteht nicht viel, ist er doch der Held dieser Geschichte. Man mag meinen, dass diese Geschichte nicht zu Darren Shan passt, da er alles andere, als übliche Fantasygeschichten schreib, aber es ist immernoch Darren Shan, wie man hinterher feststellt. Es ist eines meiner liebsten Bücher von ihm, ich weiß nicht. Es hat unglaublich spaß gemacht, da wirklich viel passiert ist und man die Dämonen neu entdecken konnte, wie immer. Ich würde mich aber freuen, wenn man mal auf einen anderen Dämonenmeister treffen würde, außer Lord Loss. Einfach um zu erfahren,wie sie wohl sind. Man trifft wie gesagt auch auf unseren Lord Loss und in diesem Buch wird seine Leidenschaft für Schach erweckt und ich meine, dass auch hier das Schachbrett herkommt, in dem er Kernels Seele reingetan hat. Auch die Zauberei ist eine ganz andere, sie scheint ohne Dämonen zu funktionieren und es gibt vieles neues zu entdecken. Wirklich atembreaubend. !ACHTUNG SPOILER! Es ist schade, dass wirklich alle sterben, außer Renn Schnell. Aber bei Bec habe ich überhaupt nicht geweint, dafür aber ohne Ende bei Fiachna. Es tat mir richtig in der Seele weh, er war einfach anders. Drusts Tod war auch nicht unbedingt notwendig, auch,wenn er skrupelos war, er hatte seine Gründe und hach … !SPOILER ENDE! Im allgemeinen war es das überraschendste Ende der ganzen Bücher bisher und im nachhinein sieht es Darren Shan sehr ähnlich. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, aber ich habs gemocht und gleichzeitig gehasst, allein schon wegen Renn Schnell. Was wohl aus ihm geworden ist? Ich habe aber immer die angewohnheit, sobald ein kleiner Junge auftaucht (Kernel, sein Bruder, Renn Schnell), denke ich, dass dies hinterher Arterie (?) wird. Ich weiß nicht waurm, aber es macht mich ganz fertig und ich vertraue erst recht niemandem! Aber immernoch frage ich mich, was die Bände verbindet außer Lord Loss. Es wirkt auch mich eher wie eine Lord-Loss Biographie, die aus einer anderen Perspektive verfasst wurde. Vielleicht macht auch genau das, den Reiz aus?! Kurz und Knapp: Dieser Doppelband ist um Längen besser als sein Vorgänger. Darren Shan zeigt sich von seiner alten Seite und gleichzeitig hat er auch einige neue Seiten offenbart, was es zu einem neuartigen Lesevergnügen macht. Man muss nur zurecht mit dem Autor kommen, dann wird man auf jeden Fall seinen Spaß haben. Leider gibt es einige Dinge, die eine Stören u.a. der fehlende Zusammenhang. Deshalb nur vier Punkte, die wirklich gerechtfertigt sind. Das Cover: Kein besonders gutes. Eher eines der schlechten, mich würde es überhaupt nicht neugierig machen. Das Silber vom Vorgänger fand ich interessant und es war anders, aber dieses versinkt total. Der Pan-Verlag scheint meiner Meinung nach kein gutes Händchen dafür zu haben. Dabei hat man hier so viele Möglichkeiten, durch die verschiedenen Dämonen. Wirklich schade.

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  • Rezension zu "Dämonicon 2: Die Jagd" von Darren Shan

    Dämonicon 2: Die Jagd

    Fabella

    08. May 2011 um 18:50

    In Dämonicon 2 sind wieder 2 Teile vereint. Dämonenkind und Blutige Nächte. Dämonenkind bringt uns die bereits bekannten Figuren aus Dämonicon 1 - Fürst der Schatten zurück. Grubbs und Derwisch kämpfen gemeinsam mit Bill-I gegen Lord Loss. Schauplatz der Geschichte ist diesmal ein Filmset. Eine bekannte Horror-Film-Regisseurin dreht einen neuen Horror-Streifen. Dieser soll besonders realistisch werden, so hat sie Derwish um Hilfe gebeten, da dieser als Dämonenjäger bekannt ist. Da der Film Monate in Anspruch nehmen wird, begleiten ihn Grubbs und Bill-I. Anfangs sieht alles noch ziemlich harmlos aus, doch dann treten die Dämonen auf. Und Grubbs ist sich sicher, das sind keine Maschinen, keine Puppen. Diese Dämonen sind echt. Doch Derwish will ihm nicht glauben und Grubbs hat Schwierigkeiten, ihn davon zu überzeugen. Blutige Nächte spielt zu einer Zeit, in der es Priesterinnen und Druiden gibt. Bec ist eine ganz junge Priesterin, dessen Lehrmeisterin vor Vollendung ihrer Ausbildung starb. So versucht sie alleine weiter in die Tiefen der Magie vorzudringen, was ihr nicht gelingen will. Sie lebt in einem kleinen Dorf mit Einwohnern, die sie bleiben ließen, als ihre Ausbilderin starb. Jede Nacht wird das Dorf von Dämonen heimgesucht, gegen die sich die Einwohner mehr oder minder gut wehren. Eines Tages jedoch taucht ein kleiner Junge auf. Sprechen kann er nicht und doch schöpfen die Einwohner des Dorfes Hoffnung und so begleitet ihn eine kleine Gruppe zurück in sein Dorf. Auch Bec ist dabei, die sich zu dem Jungen hingezogen fühlt. Ihre Reise ist beschwerlich und auch hier werden sie von Dämonen angegriffen. Doch sie schaffen es in das Dorf des Jungen - das gar nicht sein Dorf ist. Und dort treffen sie auf den Druiden Drust. Sie schließen sich zusammen um eine noch weitere Reise zu beginnen. Bec wird gegen aller Regeln Schülerin des Druiden, doch dann fällt beiden auf, daß sie viel zu schnell lernt. Irgendwas stimmt hier nicht .. Meine Meinung: Pffft .. ja. Ich war von Dämonicon 1 schon nicht so arg begeistert. Auch in diesem Doppelband war ich total verwirrt. Der erste Teil (also eigentlich der 3. der Reihe) startet mit den uns bekannten Charaktären. Insofern fühlte ich mich dann (nach dem verwirrenden 2. Teil) wieder zu Hause. Die Geschichte war interessant und fesselte mich. Und nicht selten stahl sich eine Gänsehaut auf meine Arme. Die Fantasie des Autors war hier wieder hervorragend, wie er die Filmszenen ausschmückte und irgendwann von der realen Welt in die Dämonenwelt abgleitete. Durch den recht jugendlichen Slang von Grubbs und Bill-I fühlt man sich auch recht wohl in der realen Welt. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Dämonen ihren Auftritt haben. Anfangs grübelt man zusammen mit den Protagonisten noch, ob es nun Film oder Realität war. Ist fast überzeugt einem guten Film zu folgen und wird dann wieder eines Besseren belehrt. Und natürlich durfte hier der Auftritt von Lord Loss wieder nicht fehlen. Seine Beschreibungen sind allerdings so ausgeschmückt, daß ich totale Probleme habe, mir diesen vorzustellen. Und so kann er mich auch nicht über längere Strecken fesseln. Alles in allem aber fand ich diesen dritten Teil gut und freute mich, die Reihe doch weitergelesen zu haben. Tja, bis ich dann Teil 4 begann. Ich verstehe den Sinn dieser Reihe einfach nicht. Das erste und 3. Buch behandelt Grubbs und seine Umwelt. Das 2. und 4. dagegen sind völlig unabhängig von allem anderen - und nicht mal zusammen ergeben sie einen Sinn. Ich meine, hätte ich vorher gewußt, ich lese was über Priesterinnen und Druiden - so als Einzelband. Ok .. vielleicht wäre das was anderes. Aber so wurde ich wieder einmal völlig überrumpelt. Die Geschichte an sich genommen ist auch nicht schlecht. Eigentlich war es recht interessant, etwas aus dieser Welt zu erfahren. Trotzdem erwartet man das ganze Buch lang wieder den Auftritt von bekannten Personen. Die natürlich nicht erscheinen - außer man würde Lord Loss dazuzählen, denn der taucht tatsächlich auf. Irgendwie will sich bei mir das Gefühl einschleichen, die ganze Reihe handelt von Lord Loss und seinen Dämonen. Jedoch finde ich, daß er dafür zu selten erscheint. Und zuviel anderes erzählt wird. Vielleicht aber, sind dieser 2. und 4. Teil Hinweise auf etwas, was später eine Rolle spielen wird? Dann fände ich die Reihenfolge aber trotzdem zu verwirrend, denn bis diese Auflösung dann irgend wann einmal kommt, verstehe ich wahrscheinlich gar nichts mehr. So bleibe ich nach wie vor der Meinung, diese Bücher sind einfach nicht mein Fall. Ich bin eh nicht so der Dämonen-Fan, denn wo sie auftauchen wird irgendwie alles einfach nur eklig. Gefühle fehlen diesen Büchern fast komplett, außer vielleicht mal kleine hingestreute Sätze, die auf eine Verbindung von Derwish und Grubbs und Bill-I hindeuten .. das wars dann aber schon und für mich gehören Gefühle einfach zu einem guten Buch dazu. Wer also gern blutige Dämonenbücher lesen möchte, ohne viel Gefühlsduselei, der ist hier bestimmt bestens aufgehoben. Und da die Bücher ja nichts für meinen Geschmack können, möchte ich auch nicht zu hart urteilen.

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