Darren Shan Dark Calling

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Inhaltsangabe zu „Dark Calling“ von Darren Shan

Events take an unexpected turn in this ninth awesome foray into the worlds of the Demonata!

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    Dark Calling
    Cattie

    Cattie

    14. May 2015 um 16:39

    "Dark Calling" is the 9th book in the Demonata Series by Darren Shan. Story: I know it's ridiculous. Lights can't whisper. But I swear I heard a voice calling to me. It sounded like static to begin with, but then it came into focus, a single word repeated over and over. Softly, slyly, seductively, insistently.  "Come..."  The Disciples are being manipulated by beings older than time. Only Kernel Fleck knows that something is wrong. But he is in the grip of a creature who cares nothing for the fate of humanity. Voices are calling to him from the darkness and he's powerless to resist.  Kernel has already been to hell and back. Now he's about to go further. First, I really like this series. I have been a fan of Shan for many years now and have enjoyed this series a lot. I was kind of confused when the "beings older than time" appeared. I have always wondered, how the series would end, how everything was linked and what the Kah-Gash was, but I would have never thought about that. It was kind of destroyed my fascination for the demonata and the series, but maybe that is so with every secret revealed. Maybe I know too much about the ways of the demonata, about their cruelty and their ways, that it's not as shocking as when I first read "Lord Loss". Everything was new and exciting back then, but having experienced throughout 8 books the viciousness of the demons has left marks on me, too. I'm fond of many characters, most of all Grubbs and Derwish. I'm sorry for Derwish, but even the people who seem strong can't last forever.  I was very excited for how the series would end and now there's only one book left and I don't know if it can satisfy my demands. 

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  • Rezension zu "Dark Calling" von Darren Shan

    Dark Calling
    Shiku

    Shiku

    31. March 2012 um 22:46

    Seit Kernel erst erblindete und sich dann neue Augen gebaut hat, sieht er nicht mehr wie zuvor. Die Lichter hat er schon immer wahrgenommen, aber nun sind neue, andere hinzu gekommen. Er kann sie nicht kontrollieren und auch nicht über sie reden, dabei wäre das von größter Wichtigkeit. Immer wieder geht ein Wispern von ihnen aus, das die anderen um sie herum beeinflussen kann. Doch etwas versiegelt Kernels Lippen und als er endlich mehr darüber herausfindet, befindet er sich schon allein auf einer Reise mit ungewissem Ausgang. Ich weiß, ehrlich gesagt, gar nicht so richtig, was ich über das Buch erzählen soll. Wer Darren Shans Schreibstil bisher mochte, findet auch hier wieder ein angenehm zu lesendes Buch vor, dank der Dämonen ist es wie immer blutig und so weiter und so fort. In der Hinsicht enttäuscht „Dark Calling“ nicht, sondern hält auch weiterhin das, was die Bücher zuvor geboten und versprochen haben. Diesmal ist der Geschichte auch nicht zu wenig Platz gegeben worden, allerdings aus dem einfachen Grund, dass nicht wirklich eine Geschichte erzählt wird. (Bezeichnenderweise ist dies das dünnste Buch der Reihe.) Es ist vielmehr eine große Erklärung, was die zwei Universen angeht, das Kah-Gash, das Schicksal unserer Welt … all das wird angesprochen und erklärt, auch wenn die Erklärung an sich manchmal schwer zu schlucken ist. Selbst für Demonata- und Magie-Verhältnisse wirken die Ursprünge des Konflikts und der Welten bisweilen etwas an den Haaren herbeigezogen. Glücklicherweise ging das nicht nur mir, sondern auch den Charakteren so. Warum der Autor aber Atlantis mit einbringen musste, obwohl es genauso gut auch hätte ausgelassen werden können, ist mir schleierhaft. Nichtsdestotrotz werden andere Dinge etwas klarer erklärt, ohne dass am Ende ein großes „Häh?“ in meinen Gedanken umherschwebte. Genauso darf man wieder mit kleinen Enthüllungen rechnen, die die Spannung aufrecht erhalten und nichts Gutes für die Zukunft versprechen, wenn das überhaupt jemals der Fall gewesen ist. Eine kleine Sache hat mich dann aber doch sehr irritiert – Kernel kennt auf einmal seinen vollen Namen wieder. In Band 6 hieß es noch, weder er noch Beranabus könnten sich daran erinnern, nun in Band 9 meint er, dass dies vielleicht das Ende von Cornelius Fleck ist. Ich hatte mich damals schon gewundert, weil Kernel die Zeit in der Welt der Dämonen nur wie ein paar Jahre vorgekommen sein kann (entsprechend denen, die er gealtert ist) und selbst wenn wir die 30 Jahre als Zeitlatte wählen, die derweil in der Menschenwelt vergingen – das ist keine Zeitspanne, in der man seinen richtigen Namen vergisst, nur weil man ihn nie benutzt. Aber jetzt kennt er ihn wieder, Überraschung! Vielleicht hab ich das damals auch nur falsch verstanden … störend ist es trotzdem. Aber es ist ja nicht alles schlecht, auch wenn mir das Ende von Band 9 bereits sehr deutlich mitgeteilt hat, dass ich bei Band 10 schon am Anfang ziemlich viel heulen werde. Genauso macht mir Grubbs große Sorgen, Bec sowieso und Kernel … ich hab ausnahmsweise mal Mitleid mit ihm. Ohnehin passiert am Ende dann noch genug, um mich mitzunehmen, was zwar in Tränen endet, aber dennoch schön ist. Selbst wenn es normalerweise eher negative Gefühle sind – das Buch kann sie trotz seiner Kürze hervorkitzeln, weswegen das Lesen auch nicht langweilig wird. Nur eben ab und an ein wenig verwirrend. Handlungstechnisch bietet „Dark Calling“ nicht viel und was man von den Erklärungen hält, ist jedem selbst überlassen. Die Charaktere und späteren Vorkommnisse reißen das Ganze aber wieder raus und da es nichtsdestotrotz ein angenehm zu lesendes Buch ist, will ich mal nicht so sein.

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