Darren Shan Hell's Heroes

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Inhaltsangabe zu „Hell's Heroes“ von Darren Shan

The final dramatic conclusion to Darren Shan's international phenomena, The Demonata. Expect the unexpected!

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  • The end

    Hell's Heroes
    Cattie

    Cattie

    14. May 2015 um 16:49

    "Hell's Heroes" is the final book in the Demonata Series by Darren Shan. Story: Beranabus and Dervish are gone. Bec has formed an unholy alliance with Lord Loss. Kernel is blind, held on Earth against his will. Grubbs is mad with grief and spinning out of control. The demons are crossing. The Disciples are falling. The Shadow is waiting. Welcome to the end. This book brought out the worst traits of the characters. Dervish is dead (okay, that is not all his fault). Bec has teamed up with Lord Loss. I never thought she would. She always seemed to hate him like the others did. But somehow Lord Loss seemed kind of pleasant in this book. I never thought I'd say that, but he was quite nice. Near the end, he wasn't that much of a threat after all. Kernel is blind. Grubbs, what the hell is wrong with you?  I always liked him best, but this was a vicious act and showed his wolfish side once more. Its taking over way faster than everyone expected, especially Grubbs.  Chess has always been a big part of the series. I myself don't know any rules or have played a real game other than in a Harry Potter video games, but it was a bit weird, the whole chess board thing, wasn't it? I really don't know if I like it or not, if I like this final book or not and if it is a worthy last part.  I would have expected something more spectacular from Shan and the series. I wasn't that disappointed, only a bit.  I always hope that the books in a series get better with each one, but when I think about it, I would say that the first half was my favourite.  I give 4 of 5 stars for this final book. On the one hand, I'm sad the series is over, but on the other hand, it was about time.

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  • Rezension zu "Hell's Heroes" von Darren Shan

    Hell's Heroes
    Shiku

    Shiku

    31. March 2012 um 22:48

    Bec befindet sich in Lord Loss‘ Gewalt, Kernel wurde von Grubbs erblindet und dieser zieht sich nach wie vor in sein wölfisches Ich zurück, um seine Menschlichkeit in den Zeiten des Chaos vergessen zu können. Doch wird Bec wirklich gefangen gehalten oder ging sie freiwillig mit Lord Loss mit? Wird Grubbs wirklich – wie von Juni Swan vorhergesagt – die Welt zerstören oder hat er noch eine Chance, obwohl er seine Gefühle immer mehr zu vergessen weiß? War es richtig von ihm, Kernel erblinden zu lassen und bei sich zu behalten, damit das Kah-Gash wieder gegen die Dämonen vereint werden kann? Oder hätte er Kernel gehen lassen müssen, der die Arche mit den verschiedensten Lebensformen des Universums hätte steuern und damit zumindest einen Teil des Lebens erhalten können? Grubbs‘ Träume sagen ihm, dass Bec freiwillig in Lord Loss‘ Reich ging, er ist nicht bereit, sein Leben aufzugeben und zu verhindern, dass er die Welt zerstört und er wird Kernel nicht gehen lassen, ehe sie nicht mit dem Kah-Gash einen weiteren Schlag gegen die Dämonen versuchen konnten. Auch wenn er nicht weiß, ob es ihnen helfen oder ihre Welt zerstören wird. Es sieht schlecht aus für die Menschen, sehr schlecht … Das war’s also. Schluss, aus und Ende – ob wir es überlebt haben? Nun, im realen Leben natürlich schon, aber in der Geschichte kann man sich da die ganze Zeit über nicht so sicher sein. Eigentlich muss man davon ausgehen, dass wir es nicht schaffen werden, denn die Umstände sind denkbar schlecht. Dementsprechend ist die Stimmung des gesamten Buches sehr trüb und pessimistisch und damit definitiv nichts für zarte Gemüter. Immer wieder passiert etwas, das die Chancen sinken lässt, bis man sich am Ende fragt, warum Grubbs überhaupt noch kämpft – oder die anderen. Der Untergang der Welt scheint sicher, warum also nicht einfach das Elend verkürzen? Es wäre die einfachste Variante … aber es wäre ja kein Buch von Darren Shan, wenn es den einfachsten Weg gehen würde. Obwohl ich zugeben muss, dass es auch seine negativen Seiten hat. Es nimmt ein wenig die Spannung aus den Ereignissen, denn die Niederlage scheint gewiss – warum also noch grübeln oder bangen? Ich war mir eigentlich sicher, dass aus der Rettung der Welt nichts mehr werden kann. Ob ich richtig lag oder nicht, verrat ich natürlich nicht! Aber ich kann wohl sagen, dass das Ende zu einem gewissen Grad überraschend war, in anderer Hinsicht nicht und bezüglich eines weiteren Punktes fand ich es sogar ein bisschen enttäuschend. Das hat dann aber nichts mit dem Schaffen des Autors zu tun, sondern schlichtweg mit meinen eigenen Gefühlen für den einen oder anderen Charakter beziehungsweise mit meinen Vorstellungen, die ich für deren Zukunft hatte. Aber auch hier gilt wie immer: Wäre ja kein Shan, wenn er es dem Leser immer recht machen würde. Ein bisschen offen ist das Ende auch, auch wenn niemand befürchten muss, dass der Konflikt an sich ungelöst bleibt. Es ist nur unmöglich, dass sich am Ende ein „Alles wird wieder gut!“- oder „Alles ist verloren!“-Gefühl einstellt. Wer mit all dem und besonders der drückenden Stimmung kein Problem hat, darf sich freuen. Ganz geht die Spannung nicht verloren, dementsprechend auch die Hoffnung nicht, auch wenn es eher eine verzweifelte, irrationale Variante ist. Auch für ein bisschen Herzschmerz ist wie immer gesorgt und genauso wie zuvor meine ich damit keinen romantischen! Ob das nun an bereits verstorbenen Charakteren liegt oder an jenen, die (noch) leben – da kann man aus einer Fülle auswählen und irgendeine Figur findet sich garantiert, für die man Mitleid haben wird. Was unsere drei Helden – wie sie im Titel genannt werden – betrifft, gibt es einige Unklarheiten zu beseitigen, was durchaus Spaß macht. Ist Bec nun eine Verräterin oder vielleicht doch nicht? Ganz sicher konnte ich mir da nie sein. Wird Grubbs nun zum Monster? Auch da wusste ich nie, wie es am Ende ausgeht und besonders das hat an meiner Sympathie zu unserem jungen Werwolf gefressen, auch wenn sie nie ganz verschwand. Findet Kernel einen Weg zur Arche oder ist das vielleicht gar nicht nötig? Das Buch hält da noch ein paar Überraschungen bereit, auch wenn ich zugeben muss, das nicht alles immer astrein wirkte – vielleicht hab ich aber auch aufgrund der Kälte, in der ich das Buch zum Großteil gelesen habe, was durcheinander gebracht. So oder so, es lässt sich genießen, ist aber keineswegs perfekt. Insgesamt ein interessanter Abschluss der Reihe, mit dem ich irgendwie gerechnet habe und irgendwie auch nicht. Es ist zumindest ein Ausgang, an dem sich die Geister sicherlich scheiden können, aber nicht müssen. Wichtige Voraussetzung für diesen letzten Band: Es muss auch mal deprimierender sein dürfen!

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