Darren Shan Lady of the Shades

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Inhaltsangabe zu „Lady of the Shades“ von Darren Shan

A dark supernatural thriller for adults from the number one bestselling YA author.
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  • Lady of the Shades

    Lady of the Shades

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 11:12

    Dieses Buch spielt ein wenig zwischen Realität und Fantasie. Man ist sich bis kurz vor Schluss nie genau sicher ob der Protagonist nicht doch übersinnliche Fähigkeiten besitzt oder vielleicht doch nur unter Halluzinationen leidet. Auch ist die Geschichte spannend und überrascht mit einem Ende, was ich wirklich nicht erwartet und meiner Meinung nach wirklich nichts darauf hingewiesen hatte. Es war aber eine gute Überraschung. Das lesen hat echt Spaß gemacht. Deutscher Titel: Die Toten die ich rief

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  • Rezension zu "Lady of the Shades" von Darren Shan

    Lady of the Shades

    Bissfan

    24. October 2012 um 08:15

    rezensiert von Shiku _____________ Ed ist wegen Recherchen für sein neues Buch in London, doch mit dem, was ihn dort erwartet, hätte selbst er nicht gerechnet. Dabei ist er mit fast allen Wassern gewaschen: Der Autor schreibt Bücher über Geister, und das aus einem ganz besonderen, persönlichen Grund, bei dem er sich selber nicht einmal sicher ist, ob es nur ein Zeichen ist, dass er den Verstand verloren hat oder nicht. Bei einer Party trifft er dabei auf die geheimnisvolle Deleena, an der er sofort interessiert ist. Doch je mehr Zeit sie verbringen, desto deutlicher wird ihm, dass da vieles ist, von dem er keine Ahnung hat, geschweige denn, in welche Gefahr diese Frau ihn bringt. Für ihn startet eine Suche nach Antworten, mit denen er nie im Leben gerechnet hätte – und die er lieber gar nicht erst erfahren hätte. Gott, was mach ich nur mit dem Buch? Nachdem ich endlich die City-Trilogie gelesen hatte und sie mir auch gefiel, bestand kein Zweifel für mich, dass ich auch Darren Shans neues Buch für Erwachsene lesen würde. Ich hatte keineswegs das Ganze noch mal in Grün erwartet, sondern einfach nur ein Buch mit den versprochenen überraschenden Wendungen, das für einige Stunden für Spannung und Spaß sorgt. Im Grunde habe ich das auch bekommen, nur … nicht so wie erwartet, mit vielen Abstrichen. Und überhaupt erst recht spät. Vielleicht mal die Gemeinsamkeit vorweg: Bereits die City-Trilogie war recht noirisch, was auch für „Lady of the Shades“ gilt und schon fast zu viel verrät. Lasst mich nur so viel sagen: Die Charaktere bewegen sich ganz in diesem Gebiet, was seine Vor- und Nachteile hat, je nachdem wie man dem Genre (wenn man es denn als solches sieht) gegenübersteht. Rein grundsätzlich finde ich schön, wenn Charaktere weder „gut“ noch „böse“ sind. Wie auch in der City-Trilogie haben wir hier keine Charaktere, die nur einer Seite angehören, stattdessen haben sie ihre (vielen) Fehler, aber auch ihre positiven Seiten. Wäre da der kleine, aber feine Unterschied nicht, dass sie in diesem Fall trotzdem nie sympathisch werden; das hat verschiedene Gründe und ist außerdem Ermessenssache. Manch einer wird mit ihnen sicherlich mehr anfangen können als ich. Trotzdem bleibt ein Fakt bestehen, der mich bereits in der City-Trilogie störte, der dort dann aber zufriedenstellend aufgelöst wurde. Davon kann man hier nicht unbedingt reden. Was ich meine? Nun, so ziemlich 90% der Charaktere sind sexistisch und haben mich mit ihren dummen Kommentaren immer und immer wieder auf die Palme gebracht. Selbst Charaktere, bei denen man glauben könnte, dass sie es besser wissen müssten, geben solch vollkommenen Unsinn von sich, dass es ja nicht so schlimm ist, dass ein Mann seine Frau schlägt, solange er es aus Liebe (und damit Eifersucht) tut; da ist es ja schon fast nebensächlich, dass ein Charakter ausgerechnet herabsetzende Begriffe für sich selbst verwendet. Bisweilen hätte ich am liebsten geheult aus Frust. Nun kann man sagen, dass das Charakterzüge sind und dass sowas durchaus realistisch ist. Es gibt leider noch immer viele Menschen, die so denken, warum also sollte nicht auch so jemand in einem Buch vorkommen? Dagegen ist auch nichts einzuwenden, allerdings kommt es dann darauf an, wie mit den Charakteren umgegangen wird. Ich weiß, dass der Autor nicht zwangsläufig den Meinungen seiner Charaktere zustimmt und das Letzte, was ich möchte, ist, Darren Shan Sexismus vorzuwerfen. Dennoch gab mir dieses Buch zu denken, einfach da ich nicht das Gefühl hatte, dass dieses Thema wirklich angesprochen wurde. Es war Teil der Charakterisierung, Punkt. Zwar ist das hier kein Jugendbuch, das immer noch einen gewissen Lehrcharakter hat, doch auch so manch Erwachsener hat heutzutage noch viel in dieser Hinsicht zu lernen. Mir fehlte bei allen Beteiligten die Erkenntnis, dass eben das nicht der richtige Weg ist, sodass das Buch einen fahlen Beigeschmack hatte und mir damit gehörig den Spaß verdarb. Mein zweiter Kritikpunkt betrifft im Grunde die erste Hälfte des Romans, die … nun, nicht langweilig ist, aber viel fehlt dazu nicht. Einerseits braucht der Rest der Geschichte diesen Part und so machte die plötzliche Wendung nur noch mehr Spaß. Andererseits hat nicht alles dort so funktioniert, wie es hätte funktionieren müssen: Ich habe den Charakteren die Liebesgeschichte kein bisschen abgekauft. Das kommt alles viel zu plötzlich und dann vor allem zu heftig – hätte der Autor erst mal ruhigere Töne angeschlagen, hätte ich ja gar nichts zu bemängeln. So aber musste ich die meiste Zeit über stirnrunzelnd den Text anstarren. Dass man sofort voneinander fasziniert und aneinander interessiert ist? Kein Problem. Aber das? Es war überhaupt nicht überzeugend, wodurch mich auch später einige damit zusammenhängende Ereignisse vollkommen kalt ließen. Dass ich trotzdem überrascht war, will ich nicht bestreiten, aber dass es mich emotional auch nur irgendwie mitgenommen hätte, kann ich leider nicht behaupten. Das gilt nicht für alles, was geschieht, aber leider für vieles. Letztlich wäre es nicht das erste Buch, bei dem ich nicht unbedingt mitfühlen kann, mich aber trotzdem ansatzweise gut unterhalten fühle – kombiniert mit den Problemen, die ich mit den meisten Charakteren hatte, ist das aber erst mal keine gute Ausgangsposition. Trotz allem war es dann die zweite Hälfte, die das Buch für mich – zumindest ein bisschen – gerettet hat. Neben den Charakteren gibt es schließlich noch eine Geschichte, die zwar in Kombination mit nachvollziehbaren Gefühlen wesentlich besser gewesen wäre, mich aber auch so nicht enttäuscht hat. Aufgrund bisheriger Rezensionen hatte ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht, zu versuchen herauszukriegen, worauf alles am Ende hinausläuft. Hätte ich auch gar nicht geschafft, wie ich im Nachhinein behaupten kann. Darren Shan hat es ein paar Mal mit diesem Buch geschafft, dass meine Kinnladeirgendwo im Keller auf Wanderschaft ging und ich erst mal kurz stupide auf die Zeilen starren musste, um zu verarbeiten, was passiert ist. Wer ein Buch mit vielen überraschenden Momenten sucht, ist hier genau richtig. Daher auch meine Unsicherheit. Die zweite Hälfte des Buches fand ich richtig klasse und zusammen mit der ersten könnte es noch immer ein gutes Buch sein. Aber was stelle ich mit dem Sexismus an? Habe ich da etwas Entscheidendes übersehen oder bin ich zu empfindlich? Eigentlich hatte ich bisher immer das Gefühl, dass das Gegenteil der Fall ist: Oftmals bin ich nicht sensibel genug. Letztlich spiegelt die Bewertung wieder, wie ich das Buch empfand und so muss es dort auch noch mal einen Stern Abzug geben. So leid es mir tut, aber die Charaktere haben mir den Lesespaß sichtlich verdorben. Wer mit Noir etwas anfangen kann, dem wird dieses Buch sicherlich in vielerlei Hinsicht zusagen. Leider werden dabei die Fehler der Charaktere viel zu wenig aufgegriffen, und die immer wieder auftauchenden sexistischen Kommentare vieler Charaktere lösten in mir irgendwann regelrechte Aggressionen aus. Auch gefühlsmäßig konnte mich „Lady of the Shades“ alles andere als überzeugen, dafür tröstete mich aber die Handlung, die mit so einigen Überraschungen aufwartet. Abschließend muss ich aber sagen: Das geht auch besser.

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  • Rezension zu "Lady of the Shades" von Darren Shan

    Lady of the Shades

    Shiku

    24. October 2012 um 07:49

    Ed ist wegen Recherchen für sein neues Buch in London, doch mit dem, was ihn dort erwartet, hätte selbst er nicht gerechnet. Dabei ist er mit fast allen Wassern gewaschen: Der Autor schreibt Bücher über Geister, und das aus einem ganz besonderen, persönlichen Grund, bei dem er sich selber nicht einmal sicher ist, ob es nur ein Zeichen ist, dass er den Verstand verloren hat oder nicht. Bei einer Party trifft er dabei auf die geheimnisvolle Deleena, an der er sofort interessiert ist. Doch je mehr Zeit sie verbringen, desto deutlicher wird ihm, dass da vieles ist, von dem er keine Ahnung hat, geschweige denn, in welche Gefahr diese Frau ihn bringt. Für ihn startet eine Suche nach Antworten, mit denen er nie im Leben gerechnet hätte – und die er lieber gar nicht erst erfahren hätte. Gott, was mach ich nur mit dem Buch? Nachdem ich endlich die City-Trilogie gelesen hatte und sie mir auch gefiel, bestand kein Zweifel für mich, dass ich auch Darren Shans neues Buch für Erwachsene lesen würde. Ich hatte keineswegs das Ganze noch mal in Grün erwartet, sondern einfach nur ein Buch mit den versprochenen überraschenden Wendungen, das für einige Stunden für Spannung und Spaß sorgt. Im Grunde habe ich das auch bekommen, nur … nicht so wie erwartet, mit vielen Abstrichen. Und überhaupt erst recht spät. Vielleicht mal die Gemeinsamkeit vorweg: Bereits die City-Trilogie war recht noirisch, was auch für „Lady of the Shades“ gilt und schon fast zu viel verrät. Lasst mich nur so viel sagen: Die Charaktere bewegen sich ganz in diesem Gebiet, was seine Vor- und Nachteile hat, je nachdem wie man dem Genre (wenn man es denn als solches sieht) gegenübersteht. Rein grundsätzlich finde ich schön, wenn Charaktere weder „gut“ noch „böse“ sind. Wie auch in der City-Trilogie haben wir hier keine Charaktere, die nur einer Seite angehören, stattdessen haben sie ihre (vielen) Fehler, aber auch ihre positiven Seiten. Wäre da der kleine, aber feine Unterschied nicht, dass sie in diesem Fall trotzdem nie sympathisch werden; das hat verschiedene Gründe und ist außerdem Ermessenssache. Manch einer wird mit ihnen sicherlich mehr anfangen können als ich. Trotzdem bleibt ein Fakt bestehen, der mich bereits in der City-Trilogie störte, der dort dann aber zufriedenstellend aufgelöst wurde. Davon kann man hier nicht unbedingt reden. Was ich meine? Nun, so ziemlich 90% der Charaktere sind sexistisch und haben mich mit ihren dummen Kommentaren immer und immer wieder auf die Palme gebracht. Selbst Charaktere, bei denen man glauben könnte, dass sie es besser wissen müssten, geben solch vollkommenen Unsinn von sich, dass es ja nicht so schlimm ist, dass ein Mann seine Frau schlägt, solange er es aus Liebe (und damit Eifersucht) tut; da ist es ja schon fast nebensächlich, dass ein Charakter ausgerechnet herabsetzende Begriffe für sich selbst verwendet. Bisweilen hätte ich am liebsten geheult aus Frust. Nun kann man sagen, dass das Charakterzüge sind und dass sowas durchaus realistisch ist. Es gibt leider noch immer viele Menschen, die so denken, warum also sollte nicht auch so jemand in einem Buch vorkommen? Dagegen ist auch nichts einzuwenden, allerdings kommt es dann darauf an, wie mit den Charakteren umgegangen wird. Ich weiß, dass der Autor nicht zwangsläufig den Meinungen seiner Charaktere zustimmt und das Letzte, was ich möchte, ist, Darren Shan Sexismus vorzuwerfen. Dennoch gab mir dieses Buch zu denken, einfach da ich nicht das Gefühl hatte, dass dieses Thema wirklich angesprochen wurde. Es war Teil der Charakterisierung, Punkt. Zwar ist das hier kein Jugendbuch, das immer noch einen gewissen Lehrcharakter hat, doch auch so manch Erwachsener hat heutzutage noch viel in dieser Hinsicht zu lernen. Mir fehlte bei allen Beteiligten die Erkenntnis, dass eben das nicht der richtige Weg ist, sodass das Buch einen fahlen Beigeschmack hatte und mir damit gehörig den Spaß verdarb. Mein zweiter Kritikpunkt betrifft im Grunde die erste Hälfte des Romans, die … nun, nicht langweilig ist, aber viel fehlt dazu nicht. Einerseits braucht der Rest der Geschichte diesen Part und so machte die plötzliche Wendung nur noch mehr Spaß. Andererseits hat nicht alles dort so funktioniert, wie es hätte funktionieren müssen: Ich habe den Charakteren die Liebesgeschichte kein bisschen abgekauft. Das kommt alles viel zu plötzlich und dann vor allem zu heftig – hätte der Autor erst mal ruhigere Töne angeschlagen, hätte ich ja gar nichts zu bemängeln. So aber musste ich die meiste Zeit über stirnrunzelnd den Text anstarren. Dass man sofort voneinander fasziniert und aneinander interessiert ist? Kein Problem. Aber das? Es war überhaupt nicht überzeugend, wodurch mich auch später einige damit zusammenhängende Ereignisse vollkommen kalt ließen. Dass ich trotzdem überrascht war, will ich nicht bestreiten, aber dass es mich emotional auch nur irgendwie mitgenommen hätte, kann ich leider nicht behaupten. Das gilt nicht für alles, was geschieht, aber leider für vieles. Letztlich wäre es nicht das erste Buch, bei dem ich nicht unbedingt mitfühlen kann, mich aber trotzdem ansatzweise gut unterhalten fühle – kombiniert mit den Problemen, die ich mit den meisten Charakteren hatte, ist das aber erst mal keine gute Ausgangsposition. Trotz allem war es dann die zweite Hälfte, die das Buch für mich – zumindest ein bisschen – gerettet hat. Neben den Charakteren gibt es schließlich noch eine Geschichte, die zwar in Kombination mit nachvollziehbaren Gefühlen wesentlich besser gewesen wäre, mich aber auch so nicht enttäuscht hat. Aufgrund bisheriger Rezensionen hatte ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht, zu versuchen herauszukriegen, worauf alles am Ende hinausläuft. Hätte ich auch gar nicht geschafft, wie ich im Nachhinein behaupten kann. Darren Shan hat es ein paar Mal mit diesem Buch geschafft, dass meine Kinnladeirgendwo im Keller auf Wanderschaft ging und ich erst mal kurz stupide auf die Zeilen starren musste, um zu verarbeiten, was passiert ist. Wer ein Buch mit vielen überraschenden Momenten sucht, ist hier genau richtig. Daher auch meine Unsicherheit. Die zweite Hälfte des Buches fand ich richtig klasse und zusammen mit der ersten könnte es noch immer ein gutes Buch sein. Aber was stelle ich mit dem Sexismus an? Habe ich da etwas Entscheidendes übersehen oder bin ich zu empfindlich? Eigentlich hatte ich bisher immer das Gefühl, dass das Gegenteil der Fall ist: Oftmals bin ich nicht sensibel genug. Letztlich spiegelt die Bewertung wieder, wie ich das Buch empfand und so muss es dort auch noch mal einen Stern Abzug geben. So leid es mir tut, aber die Charaktere haben mir den Lesespaß sichtlich verdorben. Wer mit Noir etwas anfangen kann, dem wird dieses Buch sicherlich in vielerlei Hinsicht zusagen. Leider werden dabei die Fehler der Charaktere viel zu wenig aufgegriffen, und die immer wieder auftauchenden sexistischen Kommentare vieler Charaktere lösten in mir irgendwann regelrechte Aggressionen aus. Auch gefühlsmäßig konnte mich „Lady of the Shades“ alles andere als überzeugen, dafür tröstete mich aber die Handlung, die mit so einigen Überraschungen aufwartet. Abschließend muss ich aber sagen: Das geht auch besser.

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