Darynda Jones Das Flüstern der Toten

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Inhaltsangabe zu „Das Flüstern der Toten“ von Darynda Jones

Charley Davidson hat einen ungewöhnlichen Job: Sie weist den Geistern der Toten den Weg ins Jenseits. Als drei Anwälte einer Kanzlei in derselben Nacht ermordet werden, ahnt Charley, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Kurz darauf begegnet ihr in ihren Träumen der geheimnisvolle und gut aussehende Reyes, den sie aus ihrer Kindheit kennt. Charley will der Mordserie auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Ein dunkles Geschöpf hat sich erhoben und droht, großes Unheil über die Stadt zu bringen.

Da ist definitiv Luft nach oben, dennoch bin ich auf Teil 2 gespannt :)

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Unterhaltsam und spannend, aberufliches auch ein wenig abgedreht

— tlow

Ein interessanter Auftakt mit einer lustige, sarkastischen Protagonistin. Ich freue mich auf die Fortsetzungen! :)

— o0Juna0o

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    Das Flüstern der Toten

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    01. January 2017 um 19:21

    Titel: Das Flüstern der TotenAutor: Darynda JonesReihe: Charley Davidson #1Verlag: LYXGenre: RomantasySeitenanzahl: 360Doch während ich mich dem Bad näherte, erkannte ich, dass mir der schlimmste Teil meines Morgens - in dem es Licht wurde, - unmittelbar bevorstand. Ich stöhnte und dachte daran, ohne Rücksicht auf die Aterien meines Onkels weiter zu trödeln.Da musst du jetzt durch, sagte ich mir. Daran führte kein Weg vorbei.Ich stützte mich mit zittriger Hand an der Wand ab, hielt die Luft an und kippte den Lichtschalter."Ich bin blind!", kreischte ichund hielt mir die Arme vor die Augen.//S.13//Klappentext:Charley Davidson hat einen ungewöhnlichen Job: Sie weist den Geistern der Toten den Weg ins Jenseits. Als drei Anwälte einer Kanzlei in derselben Nacht ermordet werden, ahnt Charley, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Kurz darauf begegnet ihr in ihren Träumen der geheimnisvolle und gut aussehende Reyes, den sie aus ihrer Kindheit kennt. Charley will der Mordserie auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Ein dunkles Geschöpf hat sich erhoben und droht, großes Unheil über die Stadt zu bringen.Cover:Wunderschön und super passend !!! Das Cover war auch ein Grund für mich, dieses zu kaufen.Mir gefällt es, wie die Gegenstände auf dem Bild harmonieren. Eine junge Frau, um die sanfter Nebel herumwirbelt, unter ihr ein Friedhof. Das alles ist in Lila- und Blautönen gehalten, was mir echt gut gefällt.Meine Meinung:Dieses Buch lag gefühlte hundert Jahren auf meinem SuB...also wurde es mal Zeit, es von seinen Zustand zu befreien.Einerseits gefiel es mir ganz gut, weil Charly mir ganz sympatisch war. Sie ist morgens genauso ein mega Muffel wie ich, was mir echt gefiel, da es viel zu grinsen gab.Diesen ganzen Schnitterkram fand ich gut verständlich und obwohl ich diesen Seelenwanderkram eigentlich echt langweilig finde, gefiel es mir hier ganz gut.Charlies ganze Art gefiel mir. Sie war taff und konnte sich durchsetzen.Die anderen Charaktere fand ich okay, aber jetzt auch nicht mega gut.Die Story fand ich eher durchwachsen. Es haute mich nicht um, aber es war ganz okay. Ich hatte das Gefühl, dass das Ganze doch manchmal echt vor sich hindümpelte. Mal war es spannend, mal war es eben echt langweilig. Einzigst das Ende konnte mich wirklich interessieren, weil es spannend geschrieben wurde.Der Schreibstil war manchmal etwas leicht anstrengend, ließ sich aber gut lesen.Fortsetzung ?: Ja...ich fand die Story gut genug, dass mich auch die Fortsetzung interessiert.Bewertung:Es ist jetzt kein tolles Buch, was durchweg spannend war und so manches könnte ausgebaut werden, aber es hat charme und gefiel mir doch ganz gut. Von mir gibt es: 3 von 5 Sterne

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  • Die Stimme der Geister!

    Das Flüstern der Toten

    Rieke93

    11. March 2014 um 22:16

    Ich bin kürzlich bei Thalia über das Buch gestolpert und da es von meinem Lieblingsverlag ist, konnte ich nicht widerstehen. Es hat sich aber auch echt gelohnt! Inhalt: Charley Davidson hat einen ungewöhnlichen Job: Sie weist den Geistern der Toten den Weg ins Jenseits. Als drei Anwälte einer Kanzlei in derselben Nacht ermordet werden, ahnt Charley, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Kurz darauf begegnet ihr in ihren Träumen der geheimnisvolle und gut aussehende Reyes, den sie aus ihrer Kindheit kennt. Charley will der Mordserie auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Ein dunkles Geschöpf hat sich erhoben und droht, großes Unheil über die Stadt zu bringen. Meine Meinung: Also, ich weiß nicht, was meine Vorgängerin an dem Buch verkehrt fand, aber vllt zeigt das einfach die verschiedenen Geschmäcker. Im Gegensatz zu ihr fand ich das Buch die ganze Zeit über spannend, aufregend, mitreißend und unglaublich toll. In dem Buch gibt es sozusagen drei Handlungsstränge. Eine davon bezieht sich auf Charleys Arbeit als Privatdetektivin, einer auf ihr persönliches Leben und die Letzte Handlung auf die Mordanschläge der drei Anwälte. Der drei toten Anwälte, die alle bei Charley erschienen sind. Das allein sorgt für reichlich Action und Spannung. Ist in der einen Richtung eine kurze Pause, springt die nächste ein und so weiter und so fort. Alles ist miteinander verwoben und macht aus den Buch einen richtig spannenden Unterhaltungsschmöker. Und für jeden ist was dabei. Es gibt etwas für die Krimifans, für die Actionfreaks, die Romantiker und natürlich die Fantasy-Liebhaber. Und das alles in einem Band. Donnerwetter kann ich da nur sagen. Da hat sich die Autorin wirklich viel vorgenommen und wie ich finde, gut verpackt und anschaulich beschrieben. Der Schreibstil ist wirklich gut gelungen und es gibt keine Fremdwörter oder Handlungsabläufe, die für den Leser verwirrend sein könnten. Nichts, nada, niente. In der Hinsicht also auch perfekt getroffen. Was das Buch dann wirklich zu einem Favorit in meinem Bücherregal gemacht hat, sind die Charaktere. Vor allem Charley ist als toughe Privatdetektivin, die sich um keinen Spruch zu schade ist, eine Attraktion und aller lesenswert! Sie hat die typische Haltung nach dem Motto: Ich kann Geister sehen, na und? Klasse, einfach nur zum Kaputtlachen! Hinzu kam dann noch Reyes, der 'Dunkle Böse', der Charley schon seit ihrer Geburt begegnet, eine mitfühlende und verlässliche Freundin Cookie mit Tochter, ein Onkel und ein Vater, die böse Stiefmutter und jede Menge andere Leute, die ich wirklich nicht alle aufzählen möchte. Das wäre zu viel des Guten. Also, sehr viele gut getroffene Personen, denen ich alles abkaufe und die mich einfach umgehauen haben. Eine Sache wäre da aber noch. An jedem Kapitelanfang stand unter der Kapitelzahl ein Spruch, der z. B. auf einem T-Shirt steht oder von Charley selbst war. Meine Favoriten: "Man weiß, man hat ADS, wenn... oh guck mal, ein Huhn! " "Reyes Farrow - Perfektion ist ein schmutziges Geschäft, aber einer muss sich ja drum kümmern.""Es geht im Leben nicht um Selbstfindung, sondern vor allem um Schokolade. " Fazit: Einfach ein klasse Buch, was für jeden gemacht ist. Spannend, unterhaltsam, saukomisch und einfach nur lesenswert! Der Abschluss mit einem kleinen Spruch von der lieben Charley. "Besser Tote sehen, als tot sein! " Reihenfolge: 1. Das Flüstern der Toten 2. Geisterhauch

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  • Charley Davidson, Schnitterin

    Das Flüstern der Toten

    Blackfairy71

    Für Charley Davidson ist es nichts Ungewöhnliches, morgens aufzuwachen und einen fremden Mann auf ihrem Bett sitzend vorzufinden, noch dazu einen toten mit zwei Schusswunden im Kopf. Denn Charley ist die Schnitterin und weist Seelen ihren Weg in die nächste Welt. Außerdem arbeitet sie als Privatdetektivin und als Beraterin der Polizei, genauer gesagt ihres Onkels. Diesmal geht es um den Mord an drei Anwälten, einer davon ist der aus Charleys Schlafzimmer. Leider ist es nicht so einfach wie sonst, den Fall zu klären, denn normalerweise fragt Charley die Toten einfach, wer sie ermordet hat. Doch die drei wissen es nicht. Ihr letzter Klient war ein anscheinend unschuldig wegen Mordes verurteilter Mann, der einen Teenager umgebracht haben soll. Gleichzeitig ist auch sein Neffe im gleichen Alter verschwunden. Hängen die Fälle zusammen? Charley geht der Sache auf den Grund. Gleichzeitig macht ihr noch eine andere Sache zu schaffen, denn seit einem Monat träumt sie jede Nacht von einem Mann, der ihr seltsam bekannt vorkommt. Oder sind es gar keine Träume? Und wieso spricht dieser "Traummann" sie mit einem Spitznamen aus ihrer Kindheit an? Charley ist cool. Sie erinnert mit ihrer großen Klappe und ihrem Talent, sich regelmäßig in Schwierigkeiten zu bringen, ein bisschen an Anita Blake. Die Geschichte ist flüssig erzählt mit einem lockeren Schreibstil und bietet gute Unterhaltung mit der richtigen Portion Humor. Ich musste oft schmunzeln angesichts Charleys Sprüchen und Gedankengängen.  Aber auch Emotionen sind dabei. Denn wie soll ein kleines Mädchen damit umgehen, dass es Geister sieht und nicht verstehen kann, wieso die Erwachsenen diese nicht sehen und sie als Lügnerin hinstellen? Und das von der eigenen Stiefmutter.  Dies ist der erste Teil der Urban-Fantasy-Reihe um Schnitterin Charley Davidson. Und mal was anderes, denn es kommen weder Vampire, noch Werwölfe darin vor.  *g*

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    • 7

    Fenja1987

    08. March 2014 um 12:40
  • Das Flüstern der Toten (01.) - Darnyda Jones

    Das Flüstern der Toten

    Nazurka

    17. July 2013 um 15:47

    Interessanter und humorvoller Lesespaß! Das Flüstern der Toten Klappentext: "Die Toten sind ihre ständigen Begeleiter ... Charley Davidson hat einen ungewöhnlichen Job: Sie weist den Geistern der Toten den Weg ins Jenseits. Als drei Anwälte einer Kanzlei in derselben Nacht ermordet werden, tauchen deren Geister beiCharley auf und bitten sie, ihren Mörder zu finden. Bei ihren Ermittlungen gerät Charley schon bald ingroße Gefahr. Ein dunkles Geschöpf hat sich erhoben und droht, großes Unheil über Albuquerque zu bringen ..." Informationen zur Autorin: Darynda Jones hat Gebärdensprachedolmetschen studiert und lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in New Mexico. Das Flüstern der Toten ist ihr erster Roman, mit dem sie in den USA sogleich einen Bestseller landete. Autorenhomepage: www.darnyda.com (Aus: Das Flüstern der Toten, Informationen zur Autorin) Rezension Charley Davidson hat bereits seit ihrer Geburt eine besondere Gabe: Sie kann die Toten sehen. Und nicht nur das: Sie kann mit Ihnen sprechen und führt sie durch das Licht ins Jenseits. Nicht alle Toten bleiben, aber einige hält es noch immer im Diesseits. So auch drei Anwälte, welche alle in derselben Nacht ermordet wurden. Von wem ist nicht bekannt, denn keiner von ihnen konnte einen Blick auf ihren Mörder werfen. Charley nimmt sich des Falls an und muss schon bald feststellen, dass die ganze Angelegenheit deutlich weiter reicht, als sie zuerst annahm. Doch damit nicht genug: Charley wird selbst von einem Geschöpf aufgesucht, dessen Wut und Monstrosität ihre Angst ins Unermessliche steigert - denn dieses Wesen sucht sie seit ihrer Geburt heim. Charley muss herausfinden, was es mit dem Wesen auf sich hat und wer der Mörder der Anwälte ist. "Seit Monaten hatte ich immer wieder denselben Traum - den, wo ein dunkler Fremder aus Rauch und Schatten materialisierte, um mit mir Doktor zu spielen", so lautet der erste Satz von Darynda Jones' Roman "Das Flüstern der Toten". Die Überschrift des ersten Kapitels, welches den Namen "Besser Tote sehen, als tot sein" trägt, leitet schon die Thematik dessen ein, was die Gabe der Protagonistin, Charley Davidson, ist, denn sie kann Tote sehen, hören und auch mit ihnen kommunizieren. Außerdem gehen die Toten durch sie, durch das Licht, hinüber ins Jenseits. Doch einige weigern sich die hiesige Sphäre zu verlassen und hinüber zu gehen. Und genau das ist Charleys Job: Sie sorgt dafür, dass auch diese Toten den Weg ins Jenseits finden. So arbeitet sie als Privatdedektivin an Fällen von mysteriösen Morden mit, so auch bei ihren neuesten Klienten: drei Anwälte, welche alle in derselben Nacht - vermutlich von demselben Mörder - umgebracht wurden. Dabei spiegelt sich die Haupthandlung aus der Perspektive der Protagonistin, Charley Davidson, wieder, was interessante Einblicke auf das Wesen der Figur und ihrer unmittelbaren Umgebung erlaubt. Als Charakter wirkt Charley Davidson stark. Ihr makaberer Humor und ihre lockere Art lassen beim Leser große Sympathie für sie aufkommen. Auch ihre Bescheidenheit ist ein starker und bedeutsamer Faktor ihrer Charaktereigenschaften. Doch das wichtigste ist wohl, dass sie nicht als Übermensch daherkommt, obgleich sie eine außergewöhnliche Gabe besitzt. Sie muss sich ihre Freundschaften, ihre wenigen, hart erkämpfen, da sie ihre Geheimnisse für sich behalten muss. Und auch ihre Angst vor dem dunklen Wesen, welches sie ab und an aufsucht, lässt sie deutlich menschlich wirken, sodass sich der Leser mit ihr identifizieren kann. Während der Handlung entwickelt sich Charley und muss einige Entscheidungen treffen, die ihr Leben gründlich auf den Kopf stellen könnten. Dennoch muss sie diese Schritte gehen, sich trauen und erhält so ihren Respekt auch gegenüber den anderen Figuren. Obwohl viele Nebenfiguren tatsächlich nicht tragend für die Haupthandlung sind, geben sie dem Roman ihre eigene Note mit sich, da sie individuell auftreten und auch bei kurzen Auftritten mit Authenzität glänzen können. Vor allem Reyes tut es einem an: Mysteriös, nicht greifbar, allerdings mit enormer Ausstrahlung, welchen ihn unglaublich interessant werden lässt. Leider bekommt man von ihm im ersten Teil der Serie noch nicht viel mit, was sich allerdings mit Sicherheit bei den Folgebänden deutlich ändern wird. Zur Handlung selbst kann man sagen, dass der Humor der Protagonistin die gesamte Atmosphäre aufzulockern weiß. Zwar braucht es am Anfang ein bisschen Anlauf, bis die Story einen richtig zu Fesseln vermag, doch dann kann man kaum mehr die Finger vom Roman lassen. Vor allem zum Höhepunkt hin wird der Leser mit einigen interessanten Details und Gegebenheiten überrascht, welche auch den Schluss des Romans wirklich gut abschließen und der leichte Cliffhanger zum Ende hin einen sofort dazu verleitet, den nächsten Teil der Serie in die Hand zu nehmen, welcher hoffentlich auch einiges bieten wird. Fazit Das Flüstern der Toten von Darynda Jones bietet humorvolle und übernatürliche Unterhaltung, welche den Leser nach einer kurzen Eingewöhnungsphase völligst zu begeistern weiß. Sympathische Charaktere und der gewisse Hang zu makaberem Humor lassen den Leser in die Geschichte eintauchen. Vor allem zum Ende hin steigt die Spannung, sodass man kaum die Finger von Band zwei wird lassen können. Eine schöne Lektüre für Fantasyfans jeder Art. Gesamte Reihe in einem Überblick: 01. Das Flüstern der Toten 02. Geisterhauch 03. Second Grave on the Left 04. Third Grave Dead Ahead 05. Fourth Grave Beneath My Feet 06. Fifth Grave Past the Light (Sept. 2013) Pro & Contra + Sympathische Figuren + Sich aufbauende Spannung + Tolles Cover + Gutes Setting + Leichter Cliffhanger o Lockerer, leichter Schreibstil - Zu wenige Informationen über Reyes - Nicht von Beginn an fesselnd Bewertung: Handlung: 3,5/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 4/5 Preis/Leistung: 4/5

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  • Charley Davidson 1

    Das Flüstern der Toten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. June 2013 um 21:15

    Darum geht es: Charley Davidson ist Privatdetektivin und sie ist die Schnitterin. Das heißt, sie kann Tote sehen, die aus verschiedenen Gründen auf der Erde verblieben sind. Sie hilft ihnen, Unerledigtes zu erledigen und führt sie anschließend ins Licht. Das konnte sie schon immer und ihr Vater, ein ehemaliger Polizist und ihr Onkel, ein Detective machen sich ihr Talent zu Nutze. Denn was wäre einfacher, als einen Ermordeten direkt zu fragen, wer ihn umgebracht hat? Seit geraumer Zeit wird Charley nun jedoch von einem heißen Typen in ihren Träumen heimgesucht. Sie möchte zu gerne wissen, was es mit dem Traummann auf sich hat. Als er sie eines Tages mit einem Spitznamen anspricht, den nur einer kennen kann, hat sie endlich einen Namen: Reyes Alexander Farrow. Neben ihrer Suche nach dem Traumlover muss sie sich allerdings auch noch mit drei toten Rechtsanwälten herumschlagen. Mit Hilfe ihres Onkels und ihrer Freundin Cookie macht sie sich daran, den Fall aufzuklären. Ich sage dazu: So ganz neu ist die Idee ja nicht, dass es jemanden gibt, der Toten/Geistern auf die nächste Daseinsebene hilft. Nichtsdestotrotz hat mir dieser 1. Teil der Reihe um Charley Davidson gefallen. Vor allem wollte ich wissen, was es mit ihrem Traummann auf sich hatte. Auch des Rätsels Lösung hat man schon mal irgendwo gelesen und doch fand ich die Konstellation Charley/Reyes ganz nett. Vor allem die sarkastischen Dialoge und Charleys Hang zu kleinen, aber feinen Gemeinheiten hauen es raus. Nicht ganz so ansprechend fand ich ihre Eigenart, ihre diversen Körperteile mit Namen zu versehen. Aber gut, dass gehört wohl ganz einfach zu der Macke, die Charley nun mal hat. Manche ihrer Sprüche und Vergleiche hatte jedenfalls das Prädikat „für die Nachwelt aufhebenswert“ verdient. Will sagen, dass ich mich mehr oder weniger durch das Buch hindurch gekichert habe. Das Geheimnis um Reyes hat sein übriges getan, dass die Seiten nur so dahin flogen. Auch viele der Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch. Allen voran Charleys beste Freundin Cookie und ihr Onkel Bob. Grund genug, gleich mit dem 2. Teil der Reihe „Geisterhauch“ weiter zu machen. Fazit: Zwar keine wirklich neue Idee, aber auf witzig-spritzige Art lesenswert. Die Reihenfolge der einzelnen Bände: Charley Davidson 1. Das Flüstern der Toten (First Grave on the Right) 2. Geisterhauch (Second Grave on the Left) 3. (Third Grave Dead Ahead) 4. (Fourth Grave Beneath My Feet) 5. (Fifth Grave Past the Light) © Marion Schauder

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    Snjoka

    05. September 2012 um 22:37

    Charley Davidson ist Barkeeperin, Privatdetektivin, Beraterin der Polizei von Albuquerque, New Mexico, und nicht zuletzt Schnitterin, Sensenmann oder besser gesagt Sensenfrau. Denn sie weist den verstorbenen Seelen den Weg ins Jenseits. Sie führt diejenigen ins Licht, die den Weg dorthin selbst nicht finden, noch etwas zu erledigen haben oder einfach noch nicht bereit sind zu gehen. Charley sieht dementsprechend Geister und kann mit ihnen kommunizieren, und umgekehrt funktioniert dies auch bestens. Und sie kann ihre Gabe als Beraterin der Polizei nutzen, natürlich fast nur in aller Heimlichkeit, um nicht als verrückt abgestempelt zu werden. Denn es ist natürlich sehr praktisch, wenn man die Verstorbenen noch direkt am Tatort zu ihrem eigenen Tod befragen kann. In ihrem aktuellen Fall muss Charley nun in Zusammenarbeit mit der Polizei, oder besser gesagt mit ihrem Onkel Bob und dem attraktiven Garrett Sworpes, den Mord an drei Anwälten aufklären, die nach ihrem gewaltsamen Tod den Beistand der Schnitterin ersucht haben und ihr von nun an hilfreich bei der Aufklärung zur Seite stehen. Und immer wenn Charley in eine brenzlige Situation gerät, was recht häufig passiert, weil sie sich nie zurück- oder heraushalten kann, wird sie von einer dunklen Erscheinung gerettet, den Charley nur den "großen Bösen" nennt. Er materialisert sich aus Rauch und Schatten und verschwindet genau so plötzlich wie er auftaucht. Und dann erscheint ihr seit Monaten jede Nacht der attraktive und geheimnisvolle Reyes in ihren Träumen. Aufgrund der gemeinsamen, nächtlichen Aktivitäten verzehrt sie sich nach ihm und ihren Begegnungen, auch, wenn sie nicht weiß, wer oder gar was er ist. Welches Wesen, das weder Mensch noch Geist zu sein scheint, hat die Macht, sich in ihre Träume zu schleichen, sie zu berühren und ihr den Verstand zu rauben? Gibt es gar einen Zusammenhang zwischen ihrem bedrohlichen, mysteriösen Retter und ihrem leidenschaftlichen Traummann? Und auf welcher Seite stehen die beiden? Charley versucht dies herauszufinden, und dabei gerät die Aufklärung der Morde an den Anwälten immer wieder aus Charleys Blickwinkel, die wirklich Schwierigkeiten hat, ihre Gedanken und Aufmerksamkeit zu fokusieren, genau so wie aus dem Blickwinkel des Lesers. Denn der Mordfall ist wirklich tödlich langweilig, weder spannend noch interessant, sodass ich keine große Lust verspürte, diesen zu verfolgen. Wer aufgrund des verträumten Covers eine niedliche Heldin im Blümchenkleid, ein romantisches Medium à la "Ghost Whisperers" Melinda Gordon erwartet, wird jedoch enttäuscht werden. Charley Davidson ist tough, selbtsbewusst, mutig, stark. Ihre weiche Seite versteckt sie jedoch nur hinter markanten und sarkastischen Sprüchen. Aufgrund ihrer Gabe musste sie früh lernen mit Misstrauen, Unglauben und Verachtung umzugehen, die ihr Bekannte, Polizeikollegen oder sogar die eigene Familie entgegen bringen. Dabei hat sie jedoch immer ihre Hilfsbereitschaft und ihr Mitgefühl bewahrt. Für die Toten hat Charley immer ein offenes Ohr, immer einen flapsigen Spruch parat. So hält sie ihr selbst geschmiedetes Schild aus Sarkasmus und Stärke immer hoch, wenn sie sich vor ihrer Umwelt schützen muss. Doch Charley stehen auch andere Menschen zur Seite: Die stets muntere, aufgeschlossene und hilfsbereite Nachbarin und Sekretärin Cookie, der gutmütige, wenn auch etwas mürrische Onkel Bob sowie der attraktive und arrogante Detective Garrett Sworpes und ein paar mehr oder minder verrückte Geister. Diese wirken zwar alle ein wenig stereotyp, dafür aber umso sympathischer. Und über Cookie und ihre Sprüche kann man mehr als einmal schmunzeln. Und da wären wir auch schon beim Humor, der mich nicht voll und ganz überzeugen konnte. Entweder ich empfand ihn als zu gewollt oder habe ihn schlicht und einfach nicht verstanden. Dennoch gibt es aber immer wieder amüsante Szenen oder sarkastische oder ironische Dialoge, über die man lachen muss. Der Schreibstil ist einfach, locker, ein wenig flapsig und schnoddrig - jedoch passend zu Setting, Geschichte und der Ich- Erzählerin. Nach einem tollen und lustigen Start mit einer schönen und innovativen Idee und Hintergrundgeschichte, in der sich eine Schnitterin in ein Wesen verliebt, das sie nur aus ihren Träumen kennt, folgt leider ein durchschnittlicher Mittelteil, in der die Ermittlungsarbeit im Vordergrund steht. Bei der Ermittlungsarbeit wie auch im "Fall" Reyes werden Charley die verschiedenen Puzzleteilchen einfach vor die Füße geworfen, sodass sie sie nur noch gemütlich zusammenstecken muss und keinerlei Spannung oder Nervenkitzel aufkommen kann. Doch zum Glück folgt ein Ende, in der Charley und Reyes wieder mehr in den Mittelpunkt rücken und in der das schaurige und spannende Geheimnis um die Existenz von Reyes offenbart wird, welches mich doch an der gesamten Geschichte am meisten interessierte. Das Ende ist überraschend, beantwortet viele Fragen, wirft aber genau so viele wieder auf, sodass man einfach weiterlesen muss, da man auch wissen will, ob oder wie es mit Charley und Reyes weitergehen kann, ob Garrett Sworpes irgendwann noch ein Wörtchen mitreden darf und welche Überraschungen Charley noch als Privatdetektivin, Frau und Schnitterin bereithalten wird. Ich würde gute 3 Sterne für dieses Debüt zücken, sodass für die nächsten Bände noch reichlich Luft nach oben bleibt, die Darynda Jones hoffentlich auch nutzen wird. Für die nächsten Bände würde ich mir mehr dunkle, bedrohliche Mystik wünschen (das Ende des ersten Bandes hat dies ja schon angedeutet), mehr Charley- Reyes- Szenen und mehr Spannung. Insgesamt eine leichte, unterhaltsame, wenn auch mitunter etwas langatmige Urban Fantasy- Geschichte, die endlich mal ohne Vampire, Werpanther oder Engel auskommt, dafür aber in Zukunft hoffentlich mehr schöne und schaurige Geistererscheinungen bieten kann. Die Idee mit den Geistern finde ich nämlich wirklich toll! Ich bin auf jeden Fall gespannt und neugierig, wie es weitergehen wird!

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    katja78

    02. September 2012 um 16:58

    Klappentext Charley Davidson hat einen ungewöhnlichen Job: Sie weist den Geistern der Toten den Weg ins Jenseits. Als drei Anwälte einer Kanzlei in derselben Nacht ermordet werden, ahnt Charley, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Kurz darauf begegnet ihr in ihren Träumen der geheimnisvolle und gut aussehende Reyes, den sie aus ihrer Kindheit kennt. Charley will der Mordserie auf den Grund gehen und gerät dabei schon bald in große Gefahr. Ein dunkles Geschöpf hat sich erhoben und droht, großes Unheil über die Stadt zu bringen. Zum Buch Charley ist Privatdetektivin, aber keine gewöhnliche, Nein, sie arbeitet im Auftrag für die Toten. Drei ermordete Anwälte suchen sie auf und geben ihr Rätsel auf. Zusammen mit ihrer besten Freundin Cookie, und ihrem Onkel Bob versuchen sie Licht ins Dunkel zu bringen, doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten desto mehr erfährt Charley auch von ihrer Vergangenheit und ihrer Gabe..... Schreibstil Darynda Jones verleitet durch ihren gut verständlichen, flüssigen Schreibstil einfach zum mitlesen. Ich konnte mich recht schnell in "Ihrer" Welt zurecht finden, da sie auch recht anschaulich und humorvoll ihre Situation beschreibt. Charaktere Charley Davidson ist ein besonders gut ausgearbeiteter Charakter, Kaffeesüchtig und Adrenalinjunky, absolut hilfsbereit ihren Schützlingen gegenüber und schlagfertig bei den lebenden Kollegen. Doch auch die weiteren Personen gewinnt man recht schnell gern, besonders die Freundin hat es mir da angetan. Jeder bekommt seine eigenen Eigenschaften zugeteilt, die wiederum das Geschehen in dem Roman so interessant machen. Spannung Gleich zu Anfang beginnt ja der Fall, der an sich ja schon so spektakulär ist, das man sich einfach darauf einlassen muss, damit man richtig abtauchen kann. Die Autorin macht es einem aber auch leicht. Mit vielen kleinen Details spickt sie die besondere Gabe von Charley und die dazugehörige Konsequenz, so das man sich mache Situation bildlich vorstellen konnte. Man rätselt automatisch mit und bis zum Ende wusste ich nicht genau was "Der Böse" ist. Geschickte Wendungen lassen einen vermuten und spekulieren aber ich war der richtigen Spur wirklich Meilenweit entfernt. An Action fehlt es zumindest nicht. Meine Meinung Ich bin begeistert, ich hab dieses Buch ausgewählt, weil ich mich Fantasymäßig mal auf was neues einlassen wollte, als wie das übliche wie Engel, Hexen oder Vampire. Ich bin nicht enttäuscht worden. Darynda Jones hat mich in die Welt der Geister entführt. Mit dem humorvollem Schreibstil und den liebgewonnenen Charakteren wird nun eine neue Buchreihe in mein Regal einziehen. Aktiongeballte Spannung mit einem Tupfen Erotik schaffte es mich in den Bann zu ziehen, denn genau die Richtige Mischung ist getroffen worden. Zarte Bande zwischen den Hauptcharakteren, die füreinander da sind. Doch was das Ganze in Zukunft für Auswirkungen haben wird, bleibt offen und lässt uns mit einem ziehmlich gemeinem Cliffhanger zurück. Ich warte nun gespannt auf den 2. Band und kann euch den 1. Teil dieser Buchreihe nur ans Herz legen. Ein Muss für alle Fantasyfans!

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    BeckyHH

    19. August 2012 um 20:54

    Die Hauptdarstellerin Charley ist witzig, temperamentvoll und absolut schlagfertig. Die Sticheleien zwischen ihr und Garrett Swopes, einem Officer der für ihren Onkel Bob arbeitet, sind immer herrlich erfrischend und lockern die sonst so ernste und spannungsgeladene Geschichte auf. Ihre beste Freundin Cookie finde ich total sympathisch, denn neben ihrer offensichtlichen Sucht nach Kaffee und ihrer Direktheit, ist sie eine der wichtigsten Personen in Charley’s Leben. Was mich aber sehr erstaunt hat, war die Tatsache, dass es neben dem Ernst und der Spannung tatsächlich eine Liebesgeschichte gibt, von der ich nie erwartet hätte, diese so im Buch zu finden. Sie ist völlig anders, als alle bisher gelesenen Romanzen und war daher anfangs sehr ungewohnt, doch nach ein paar Seiten war ich darüber hinweg und hatte am Lesen einfach viel Spaß! Sehr merkwürdig fand ich, dass in der Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken die Rede von einem „dunklen Geschöpf“ ist, welches sich erhebt und mit großen Unheil für Alberquerque droht. Bis auf ein paar Seiten, in der die Rede von Satan und seinem Sohn ist, hatte ich nie den Eindruck, dass es solch ein Geschöpf wirklich gibt. Von dieser mir nicht ganz schlüssigen Tatsache mal abgesehen, fand ich die Geschichte sehr gut. Mir hat es gefallen, dass die Autorin einen lockeren Schreibstil verwendet hat und die Personen im Buch dadurch noch authentischer wirkten, wodurch ich mich umso mehr in diese hineinversetzen konnten. Die Geschichte ist etwas für mich völlig neues gewesen und ich freue mich schon auf den zweiten Band! :) Copyright © 2012 by Rebecca Humpert

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    steffibeffi90

    07. August 2012 um 14:36

    COVER: Das Cover ist sehr düster und dunkel. Die Hauptfarben sind schwarz und lila. Man erkennt oben rechts eine Frau (vllt. die Protagonistin Charley?) umgeben von Rauch. Der Rauch ist von Bedeutung, da Charley immer wieder von einem Fremden aufgesucht wird, der nur aus Rauch und Schatten besteht. Unten rechts erkennt man einen Friedhof. Die Grabsteine sind auch sehr passend, da Charley Geister sehen kann. SCHREIBSTIL: Die Autorin hat teilweise einen lustigen und sarkastischen Schreibstil, vor allem wenn sie die Protagonistin Charley reden lässt. Sie verwendet keine Fremdwörter oder sonst unverständliche Begriffe. Man kann der Geschichte somit gut folgen und sie rasch durchlesen. INHALT: Die Geschichte handelt von Charley Davidson, einer Privatdetektivin. Seit sie auf der Welt ist, kann sie Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Diese Gabe hilft ihr sehr bei ihrem Job. Eines Tages tauchen drei tote Anwälte bei ihr auf und Charley muss helfen ihren Mörder ausfindig zu machen. In ihren Träumen begegnet Charley immer wieder einem dunklen Geschöpf, dem "großen Bösen", aber auch wenn sie in Gefahr ist taucht die mysteriöse Gestalt auf und rettet sie..... PERSONEN: Die Hauptperson ist die Privatdetektivin Charley Davidson und aus ihrer Sicht wird die Geschichte geschildert. Sie ist von Geburt an eine "Schnitterin" und kann somit Geister sehen. Charley ist sehr mitfühlend aber auch witzig. Sie ist sehr schlagfertig und hat immer einen passenden Satz auf Lager. Ihre beste Freundin und Kollegin ist Cookie. Cookie ist allein erziehend und hat eine Tochter (Amber). Sie hilft Charley bei Ermittlungen und auch in anderen Dingen ist Cookie für sie da. Weiterhin gibt es noch zahlreiche Nebencharaktere. Onkel Bob, auch "Ubie" genannt, arbeitet mit Charley zusammen. Garrett (Kollege von Charley), Stiefmutter Denise und Vater von Charley, die drei toten Anwälte (Sussman, Elizabeth und Barber), der 13-jähriger Gehilfe von Charley (Angel), Reyes Farrow,.... FAZIT: Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Auch wenn das Titelbild sehr düster und dunkel ist, passt es wunderbar zum Inhalt. Der Titel "Das Flüstern der Toten" lässt erahnen, dass es sich in der Geschichte um Geister handelt. Trotz der teilweise sarkastischen Schreibweise, handelt es sich hier um eine ernste Geschichte. Leider fehlte mir der Spannungsaufbau. Das Buch ist schon an manchen Stellen spannend, wo man auch mitfiebern muss, aber die Spannung ist zu schnell da und zu schnell wieder weg, auch die ersten Kapitel waren immer auf einer Ebene. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Die Protagonistin Charley mag ich sehr gerne, vor allem ihre Schlagfertigkeit. Manchmal bin ich auch etwas durcheinander gekommen, wenn bestimmte Personen nur kurz genannt wurden und dann längere Zeit nicht mehr erwähnt worden sind. Als ich das Buch zum ersten mal gesehen habe, hat mich die Geschichte direkt an "Ghost Whisperer" erinnert. Die Inhaltsangabe des Buches klingt sehr vielversprechend und man wird auch nicht enttäuscht, denn die Geschichte wurde gut umgesetzt. Das Ende zeigt, dass es einen zweiten Teil geben wird, auf den ich mich jetzt schon sehr freue, dennoch erwarte ich ein bisschen mehr und hoffe da geht noch was.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    MartinaBookaholic

    01. August 2012 um 14:55

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut; zu einem wegen dem wunderschönen Cover und zum anderen, weil ich es schon lange auf meiner Wunschliste hatte, da ich bereits von vielen Seiten gehört hatte, dass es so toll sein soll. Oft, wenn ich hohe Erwartungen an ein Buch habe, werde ich meistens enttäuscht, aber zu meinem Glück hier in diesem Fall ganz und gar nicht, sie wurden sogar noch übertroffen. . Um nicht zu viel von der Handlung zu verraten, möchte ich nur kurz zusammenfassen um was es grob geht: Charley ist eine Schnitterin und hat daher immer wieder lustige, wie auch traurige, Begebenheiten mit Toten. Besonders mit jenen, die sich nicht von der Welt verabschieden können, da sie einem Mörder zum Opfer gefallen sind und ihren Tod aufklären möchten oder auch andere Dinge sie hier halten. Hier kommt unter anderem Charley zum Handkuss und sehr praktisch ist es in ihrem Fall, dass ihr Onkel Bob bei der Mordkommission arbeitet und sie ihm immer wieder hilfreich zur Seite stehen kann – ist ja auch praktisch, wenn man die Toten selber fragen kann, wer sie umgebracht hat. Aber in diesem Buch ist der aktuelle Mordfall viel komplizierter und undurchsichtiger als sonst – dazu kommt, dass Charley selbst von einem mysteriösen Wesen nicht mehr frei kommt; einem geheimnisvollen dunklen Fremden, der ihr in ihren sexuellen Träumen erscheint… Okay, spätestens jetzt wissen wohl alle, dass es sich hier nicht um ein Jugendbuch handelt, sondern auch ‚explizitere‘ Szenen vorkommen, wobei ich jede einzelne davon genossen habe! ;) . Ich gebe aber zu, dass ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte mit dem Schreibstil von Jones klar zu kommen. Er ist etwas gewöhnungsbedürftig und wirkt vielleicht etwas salopp, aber sobald man in die Geschichte rein kommt und die Charaktere kennenlernt, merkt man, dass auch der Schreibstil perfekt dazu passt, sowie zur gesamten Atmosphäre des Buches. . Es hat bereits nach einem Kapitel angefangen mir wirklich gut zu gefallen und auch die Charaktere waren alle zusammen sehr interessant gestaltet. Allen voran der Hauptcharakter Charley, die einfach zum brüllen komisch ist, hartnäckig, wirklich frech und mit einem Humor, der einem nicht kalt lässt. Aber sie ist außerdem tough, eine Kämpferin die austeilen, aber auch einstecken kann und noch dazu weist sie ebenso liebenswerte Eigenschaften auf, dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Sehr interessant und witzig fand ich ihre Szenen mit ihrem Onkel Bob oder mit Garrett, einer der Polizeibeamten, durch ihr freches Mundwerk und ihre Art, sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Aber auch die Passagen, in denen sie auf Reyes trifft – ja ja, hier werden einige Frauen vor Sehnsucht aufseufzen – sind erstklassig und lassen einem fieberhaft die Seiten dahin blättern und schmachtend auf der Couch zurück. . Aber das Buch dreht sich nicht nur um erotische Szenen oder witzige Dialoge zwischen den Protagonisten, sondern es wird auch richtig spannend im Kriminal-/ Mordfall den Charley mit ihrem Onkel und Garrett zu lösen versucht. Dabei gerät Charley in so manche prekäre und gefährliche Situation und diese reißen einem derart mit, dass man das Buch keine Minute aus der Hand legen möchte. . Das Ende lässt manches offen für weitere Teile – zum Glück kommen noch drei Folgebände – aber es ist kein Cliffhanger am Schluss, dass das Warten um einiges angenehmer macht. Für mehr Infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/08/01/rezension-flustern-der-toten/

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    Lulu_von_Histore

    25. July 2012 um 15:21

    Eigene Zusammenfassung des Inhaltes : Seit Charley Geburt sieht sie Geister und wird seither von einem dunklen Geschöpf Verfolgt, das sie den ,,großen Bösen" nennt, der sie jedoch aus jeder misslichen Lage rettet. Eines Tages kommen drei Anwählte zu ihr und bitten sie ihren Mörder ausfindig zu machen damit sie in Licht gehen können. Doch der Fall bringt Charley an Ihre grenzen und wirbelt die Vergangenheit auf. Denn seit kurzem hat sie diese Äußerst Erotischen Träume mit dem wohl heißesten Mann den es gibt, Reys den sie aus Ihrer Vergangenheit kennt und der bleibenden Eindruck bei ihrer Begegnung hinterlassen hat. Doch er scheint nicht ganz Materiell sein und Charley will unbedingt herausfinden was es mit ihm ausf sich hat, dabei stößt sie auf seine Akten die deutlich: Mörder rufen.... Meinung : Das Buch lässt sich ein wenig mit einer Hormonspritze vergleichen, denn einen Moment lang klebt man Grinsend an den Seiten und im anderen kriegt man gar keine Luft mehr wegen der Spannung die in der Luft liegt.und überhaupt was alles so beschrieben das man die einzelnen gefühle alleine durch die Sätze heraus...Spüren...konnte, vor allem deswegen , weil es aus der 1. Person erzählt wird ( aus Charleys sich versteht sich). Ich fand alles so beeindruckend und mitreißend das ich vor allem mehr über die Verbindung zwischen Reys und Charley herausfinden wollte. Die Autorin hat den Leser selber zu einem Detektiven gemacht, denn man hat eigene Vermutungen aufgestellt, die sich manchmal auch als richtig erwiesen, doch dann gab es Momente an denen man völlig Überrascht wurde, denn dinge geschahen die man sich niemals hätte ausmalen können. Es war so humor geladen das ich mich vor lachen manchmal krümmen musste, da Charley immer einen Spruch auf leger hatte, der dunkle Situationen aufhellte und sie Lebendig machte. Somit kommen wir zu den Charakteren. Seufz Ach ja, die waren schon ein verrückter Haufen. Von Charley angeführt.Sie hatte fast so schnell einen Stimmungswechsel wie....ach mir fällt kein vergleich ein so schnell hat sich ihre Stimmung geändert. Am Anfang konnte ich sie nicht besonders aufstehen, doch irgendwie hat sie mich nach einer kleinen weile zum lachen gebracht und ich habe sie immer mehr gemocht, weil ich sie immer besser kannte. Jeder der Charaktere hat sich besonders ausgezeichnet und Garret ( ein Ermittler der immer Häufiger auftaucht) hat einen manchmal in Rage gebracht, weil er einem echt auf den Geiste gehen konnte. Jedoch mochte ich ihn tortzdem und ebenso alle anderen. Fazit : Oh , ihr müsst es lesen !!! Es ist ein soooooooo tolles Buch....und ich muss mich jetzt leider bis Januar mit etwas anderen zufrieden geben, denn erst dann kommt der nächste Band.

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    Melanie87

    23. July 2012 um 12:44

    Dieses Buch war nicht nur eine Überraschung, es war auch eine Täuschung. Was ich damit meine fragt ihr euch? Es ist so, dass ich das Buch im Original bereits gut ein Jahr auf dem Wunschzettel hatte, mir aber nie sicher war, ob es mir gefallen könnte. Der Originaltitel – First Grave on the Right – hatte mich sofort angesprochen und sich eingeprägt, wie könnte er auch nicht. Nun habe ich hinter so einem Titel aber eine humorvolle und witzige Geschichte erwartet, vielleicht sogar eine, die man nicht ganz Ernst nehmen darf und die man mit Kerrelyn Sparks oder Katie MacAlister vergleichen könnte. Tja, denkste, denn es sollte ganz anders kommen. Und wahrscheinlich ist es auch gut so, denn mit diesem Stil konnte ich viel mehr anfangen und umso größer war natürlich auch die Überraschung. Das Buch ist nicht nur leichte Unterhaltung, es reißt einen direkt mit und die Reise kann beginnen. Nicht, dass wir viele Handlungsorte vor uns hätten, aber es geschieht so viel auf einmal und man erlebt mit der Protagonistin Charley sehr viel mit und kann gar nicht anders, als sich dem hinzugeben. Zwar gab es Szenen, bei denen man das Gefühl hatte die Autorin würde der Handlung etwas vorgreifen indem sie bestimmte Dinge erwähnt, aber kaum entsteht dieses Fragezeichen im Kopf ist sie auch schon dabei es wieder zu lösen. Ein bisschen hatte man auch das Gefühl man würde einen Charakter begleiten, der tatsächlich unter ADHS leidet – Charleys Gedanken springen oft hin und her, sodass es nicht immer einfach war ihnen zu folgen, aber die Schlüsse, die sie daraus zog waren allesamt gut durchdacht. Zudem ist sie witzig und hat für jede Situation den passenden Spruch parat. Ab und an schlägt sie ein bisschen über die Grenze, aber man hat das Gefühl einen authentischen Charakter vor sich zu haben, der sich für niemanden verstellt. Charley ist einfach sie selbst, wie aus der Welt gegriffen, ein bisschen verrückt und abgehoben. Ihren Freunden steht sie treu zur Seite und ist bei der Lösung von Fällen nicht auf Ruhm aus, den dürfen ihr gerne andere abnehmen. Sie scheut nicht vor Auseinandersetzungen zurück und kämpft um Dinge, die ihr wichtig sind. Mit ihren Fähigkeiten, also der Interaktion mit Toten, geht sie ganz offen um und in den meisten Fällen ist es ihr auch egal, was andere von ihr denken mögen, wenn sie wieder einmal ein scheinbares Selbstgespräch führt, aber in Wirklichkeit mal eben mit dem Toten plaudert, der bei ihr in der Wohnzimmerecke steht. Toll fand ich ebenso die kurzen Sätze zu Beginn jedes Kapitels, die entweder als T-Shirt Aufdruck oder Autoaufkleber dienen könnten und die herrlich unterhaltsam sind. Zwar haben sie manchmal den Handlungsfluss gestört, weil sie mich zum Lachen brachten oder ich sie als eine perfekte Beschreibung für Charley sah und meine Gedanken kurz abschweiften, aber man findet sofort wieder zurück zu den Ereignissen. Der Tod ist ein wichtiger Bestandteil dieses Buches, dennoch wirkt es nicht düster oder deprimierend. Dazu kommen erotische Szenen, die den Leser zu Beginn des Buches vielleicht irritieren mögen, weil sie nicht typisch für Urban Fantasy sind, aber sie dominieren die Handlung in keiner Weise. Vielmehr sind sie nettes Beiwerk, genau wie der Humor. Beide stehlen der Handlung aber nichts an Spannung, sodass man hier eine tolle Kombination erhält. Auch die Nebencharaktere sind allesamt interessant und das Wichtigste, facettenreich. Darynda Jones hat hier eine bunte Mischung erschaffen, die zusammen eine verrückte Gruppe ergeben. Von toten Anwälten, die mit hilfreichen Kommentaren zur Seite stehen und Polizisten, die nicht so ganz an Charleys Fähigkeiten glauben möchten, über einen Jugendlichen, der Charleys Ermittlerteam ergänzt und nebenbei auch tot ist, bis hin zu dem großen Bösen, das einem mit Vorliebe das Rückgrat bricht, dabei Charley aber beschützen möchte ist alles dabei und wie bitte könnte man ihnen widerstehen. Einen weiteren Part nimmt Reyes ein über den wir nur langsam mehr erfahren. Dennoch schafft er es sich einen Platz in meinem Leserherz zu sichern. Bei seiner Vergangenheit und seinen Taten ist das auch gar nicht anders möglich und gespannt bangt man mit Charley mit und ist neugierig zu erfahren, wer oder was er eigentlich ist. ‚Das Flüstern der Toten’ war überraschend, verwirrend, spannend, humorvoll, traurig und ergreifend und stellt damit eine tolle Kombination dar. Ich habe damit eine weitere Urban Fantasy Reihe entdeckt, die ich um jeden Preis weiter verfolgen werde. Die Frage ist jetzt nur, ob ich auf die Übersetzung der Fortsetzung warten kann, die im Jänner 2013 erscheint oder ob ich nicht vorher mal ins Original reinlinse. Auf jeden Fall steht nun aber eine Kurzgeschichte an, die zwischen Band 1 und 2 spielen soll und darauf freue ich mich. Wer dieses Buch also schon auf seinem Wunschzettel hat dem kann ich nur empfehlen es zu lesen und sich ebenso von den Charakteren einnehmen zu lassen!

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  • Rezension zu "Das Flüstern der Toten" von Darynda Jones

    Das Flüstern der Toten

    Jenny_C

    21. July 2012 um 10:47

    Charley ist die „Schnitterin“. Ihre Aufgabe ist es Geister, durch sich hindurch, ins Jenseits zu führen. Das ist jedoch nicht immer leicht, denn manche wollen lieber noch weiter auf der Erde verweilen, andere wiederum haben noch Dinge zu klären und bitten Charley dabei um Hilfe. Letzteres gilt auch für Patrick Sussmann, einem Anwalt der vergangene Nacht umgebracht wurde. Neben ihm wurden auch seine beiden Kollegen ermordet und nun ist es an Charley den Mord aufzuklären. Übung darin hat sie bereits, denn schon als Kind hat sie ihrem Vater bei Polizeiermittlungen geholfen indem sie einfach die Opfer befragte. Jetzt ist sie Detektivin und als Beraterin für ihren Onkel, ebenfalls Polizist, tätig. Bei ihren Nachforschungen passieren jedoch eigenartige Dinge und ein seltsames Wesen folgt ihr und besucht sie in ihren Träumen. Wer ist dieser Kerl nur und was will er von Charley? Mal ne schöne Abwechslung etwas über Geister zu lesen. Die Selbstverständlichkeit mit der Charley mit ihnen umgeht hat mir auch gut gefallen. Da mietet sie doch tatsächlich ne Wohnung mit einem Geist in der Ecke! Also Charley ist schon ne Nummer für sich. Stark, selbstbewusst, immer einen passenden Spruch auf den Lippen. Ganz schön was einstecken kann sie auch und sie geht keiner Auseinandersetzung aus dem Weg, selbst wenn sie sich dadurch in Gefahr bringt. Sie ist aber auch ein wenig verrückt und übertreibt es in manchen Situationen etwas, aber sie verstellt sich nicht und das mag ich. Die Nebencharaktere sind auf jeden Fall sehr unterschiedlich, ein kleiner, überschaubarer bunter Haufen. Da wären Charleys verrückte Freundin, die alleinerziehende Mutter ist und immer ein offenes Ohr für sie hat. Ihr Onkel, der sich immer um sie sorgt und dem sie bei seinen Fällen hilft. Natürlich die drei toten Anwälte, die haben mir besonders gut gefallen. Und der „große Böse“ wie Charley ihn nennt, der immer in Situationen aufzutauchen scheint, in denen Charley in Gefahr schwebt. Reyes ist für mich allerdings der interessanteste Charakter. Man weiß nicht sehr viel von ihm, aber durch eine Szene aus seiner Vergangenheit hat er mich schon gleich sehr für sich einnehmen können. Die Handlung beschränkt sich hauptsächlich auf den Mordfall der drei Anwälte und auf das Aufdecken der Identität des Mannes, dem Charley in ihren Träumen begegnet. Letzteres fand ich ehrlich gesagt interessanter als die Mordfälle selbst. Man erfährt Stück für Stück immer ein bisschen mehr über den geheimnisvollen Mann namens Reyes und fragt sich was er eigentlich ist, denn ein Mensch ist er ja ganz offensichtlich nicht. In der Geschichte gibt es auch ein paar erotische Szenen zwischen Charley und ihrem Traummann. Diese sind aber eher kurz gehalten, beherrschen also keineswegs die Handlung. „Das Flüstern der Toten“ ist ein schöner Auftakt mit interessanten Charakteren und einer unterhaltsamen Story, aber ich glaube da geht noch mehr. Insgesamt ist das Buch ganz witzig und an einigen Stellen auch mitreißend, ich hätte mir aber noch mehr Action gewünscht, denn manchmal plätschert die Geschichte doch ein bisschen so vor sich hin. Der Funke ist bei mir noch nicht gänzlich übergesprungen, ich bin aber trotz allem schon gespannt was der nächste Teil bringt.

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