Darynda Jones Geisterhauch

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Inhaltsangabe zu „Geisterhauch“ von Darynda Jones

Charley Davidsons beste Freundin Cookie bittet sie, ihr bei der Suche nach einer Bekannten zu helfen, die seit Kurzem vermisst wird. Ihr Verschwinden scheint mit einem rätselhaften Mord zusammenzuhängen, dem Charley auf den Grund gehen soll. Zugleich wird Charley vom Geist des attraktiven Reyes heimgesucht, der sie vor einer Horde Dämonen beschützen will.

Tolle Fortsetzung, spannende Reihe. Ich freue mich auf die anderen Bände :)

— o0Juna0o
o0Juna0o

Absolut tolle Story! Ich bin begeistert und freue mich schon auf eine Fortsetzung...

— Deirdre
Deirdre

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  • Geisterhauch (02.) - Darynda Jones

    Geisterhauch
    Nazurka

    Nazurka

    22. September 2013 um 12:06

    Ein traumhafter Folgeband. Geisterhauch Klappentext: „Sie geleitet die Geister der Toten ins Jenseits… Charley Davidson soll ihrer besten Freundin Cookie bei der Suche nach einer vermissten Bekannten helfen. Dabei gerät sie ins Visier eines Killers und entkommt nur knapp mehreren Mordanschlägen. Und auch aus der Welt des Übersinnlichenn droht Charley Gefahr, denn der Teufel persönlich hat es auf sie abgesehen. Zum Glück ist Satans Sohn auf ihrer Seite. Der attraktive Reyes ist bereit, sich für Charleys Sicherheit zu opfern. Doch das kann sie auf keinen Fall zulassen…“ Informationen zur Autorin: Darynda Jones hat Gebärdensprachedolmetschen studiert und lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in New Mexico. Das Flüstern der Toten war ihr erster Roman, mit dem sie in den USA sogleich einen Bestseller landete. Autorenhomepage: www.darynda.com (Aus: Geisterhaucht, Informationen zur Autorin) Rezension Als ihre Freundin Cookie Charley Davidson, ihres Zeichens Privatdedektivin mit der Fähigkeit, Tote zu sehen und sie ins Jenseits zu führen, darum bittet, ihr bei der Hilfe nach einer vermissten Freundin zu helfen, zögert sie nicht lange. Doch schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass die Vermisste untergetaucht ist – denn eine Serie von Morden, welche alle ihre alte Schulklasse betreffen, lässt sie um ihr Leben bangen. Doch die Suche nach den Tätern bleibt nicht Charleys einziges Problem, denn Satan höchstpersönlich hat es auf sie abgesehen. Reyes, Sohn Satans und Charley zugetan, will verhindern, dass sie in seine Fänge gerät – und opfert seinen Körper dafür. Aber kann Charley das zulassen? Mit „Geisterhauch“ inszeniert Autorin Darynda Jones einen fantastischen Schauplatz der Unterhaltung. Spannung, Witz und Humor sind dabei grundlegende Indikatoren, welche den Lesespaß auf hohem Kurs halten. Schon zu Beginn der Geschichte kann Band zwei der Serie um Charley Davidson den Leser in seinen Bann ziehen und wartet mit neuen Details, wagemutigen Behauptungen und großen Aufgaben auf. Da sich die Ereignisse fast direkt an die vorherigen Geschehnisse aus Band eins anschließen, findet man sofort wieder Bezug zu den Personen, vor allem aber zur Protagonistin Charley. Während der erste Band noch nicht allzu viele Details über Charleys Vergangenheit und Reyes, Liebhaber, Beschützer Charleys und Sohn Satans zugleich, preisgibt, ändert sich diese Tatsache in „Geisterhauch“ schnell: Rückblenden, Träume und Gedanken der Protagonistin schaffen dieses Mal einen tiefen Einblick in ihr inneres Gemüt, ihre Emotionen und Gedanken. Auch Reyes, bislang nur als mysteriöses Böses bekannt gewesen, lässt durch einige Facetten blicken: Mit seinem Opfer drückt er aktiv das erste Mal deutliche Zuneigung aus und findet somit noch einmal deutlich mehr Sympathie im Herzen des Lesers. Doch mit Charleys Mut und Entschluss, ihn aus den Klauen der Dämonen zu befreien, hat er nicht gerechnet. Und so widmet sie ihre gesamte Aufmerksamkeit ihrem Fall und Reyes, welcher jeden Moment seinen schweren Verletzungen erliegen könnte. Wunderschön ist in diesem Falle, dass beide Figuren sich nicht nur körperlich – sondern auch emotional nun deutlich näher kommen und die Beziehungskonstellationen sich weiter vertiefen. Neben den Charakteren, kann Autorin Jones vor allem mit Witz und Charme punkten. Ihre Figuren sind auch in den ausweglosesten Situationen zu einem Spaß fähig, die Handlung lebt geradezu von witzigen Dialogen und kontroversen Wortgefechten und untermalt so die Geschehnisse als solche noch zusätzlich. Spannung ist allgegenwärtig und lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Ermittlungen und ihre private Suche nach Reyes verlangen Charley alles ab und man hofft und fiebert mit ihr, dass sie den Fall rechtzeitig löst und Reyes findet, bevor es zu spät ist. Mit steigender Seitenzahl naht sich dann auch der Höhepunkt der Story, welcher einige überraschende Informationen offenbart und den Leser ganz anders zurücklässt, als man erwartet hätte, allerdings ohne einen Cliffhanger zu provozieren. Alles in allem kann man behaupten, dass Band zwei mehr bietet als der erste Band und man darf gespannt sein, wie es um Reyes und Charley wohl weitergeht. Fazit Geisterhauch von Darynda Jones bietet ein fantastisches Lesevergnügen, dass mit Witz, Charme und tollen Charakteren punkten kann. Wer Band eins schon mochte, dem wird Band zwei noch mehr gefallen: Mehr Spannung, mehr Tiefe und überraschende Moment lassen das Buch definitiv zu einer lesenswerten Lektüre werden, welche sich Fans des Genres nicht entgehen lassen sollten! Gesamte Reihe in einem Überblick: 01. Das Flüstern der Toten 02. Geisterhauch 03. Third Grave Dead Ahead 04. Forth Grave Beneath My Feet 05. Fifth Grave past the Light Kurzgeschichte zwischen Band eins und zwei: For I have sinned Pro & Contra + Witz & Charme + Spannend von der ersten bis zur letzten Seite + Verstrickung der Beziehungsstrukturen + Tiefere Einblicke in Reyes und Charley + Roter Faden der Story weitet sich aus o Weiterhin offenes Potenzial o Lockerer, angenehmer Schreibstil Bewertung: Handlung: 5/5 Charaktere: 4,5/5 Lesespaß: 5/5 Preis/Leistung: 4,5/5

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  • Charley Davidson 2

    Geisterhauch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2013 um 18:05

    Darum geht es: Cookies Freundin ist verschwunden. Darum bittet Cookie Charley, diese zu finden. Doch dann kracht Reyes plötzlich blutüberströmt durch die Decke. Er erklärt Charley, dass er von Dämonen angegriffen wird, die ihn als Portal benutzen. Deshalb soll sie sich auch unbedingt von ihm fernhalten. Schlimmer noch: Er will seinen irdischen Körper sterben lassen, um Charley zu schützen. Welche Folgen das haben wird, kann niemand absehen. Nicht einmal Reyes. Charley kann das also auf keinen Fall zulassen und macht sich auf die Suche... Ich sage dazu: Nach dem 1. Teil, den ich direkt vorweg gelesen habe, geht es in gewohnter Manier weiter. Ich kann nicht sagen, welcher Teil besser oder schlechter war. Es hagelt dumme Sprüche und sarkastische Dialoge. Reyes ist in diesem Teil der Reihe etwas gesprächiger, als im 1. Band und man lernt ihn ein bisschen besser kennen. Auch die Nebencharaktere fand ich wieder liebenswert und am Ende wartet Charleys Schwester Gemma sogar noch mit einer Überraschung auf. Auch wenn ich die Reihe bisher nicht schlecht fand, glaube ich nicht, dass ich sie weiter verfolgen werde. Dafür bin ich dann doch nicht restlos überzeugt. Die Reihenfolge der einzelnen Bände: Charley Davidson 1. Das Flüstern der Toten (First Grave on the Right) 2. Geisterhauch (Second Grave on the Left) 3. (Third Grave Dead Ahead) 4. (Fourth Grave Beneath My Feet) 5. (Fifth Grave Past the Light) © Marion Schauder

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  • Spannend :)

    Geisterhauch
    BeckyHH

    BeckyHH

    01. April 2013 um 11:01

    Eine tolle Fortsetzung zum ersten Band. Der angenehme und lockere Schreibstil der Autorin ist unverändert gut und auch die Art der Hauptprotagonisten ist durchweg gleich geblieben, was mich sehr gefreut hat. Natürlich ist auch wieder mal die Spannung zwischen Charley und Reyes zum Greifen nah. Er versucht sie zu beschützen und sie versucht ihren Dickschädel durchzusetzen. Also eigentlich alles wie immer, wenn da nicht die reelle Gefahr wäre in die Charley immer weiter hinein gerät. Reyes liegt schwer verwundet an einem unbekannten Ort und Charley will seinen menschlichen Körper retten, was Reyes zu verhindern versucht. Eigentlich wollen die beiden sich gegenseitig beschützen, und tun dies ohne große Liebeserklärungen oder lange romantische Szenen wie man sie häufig in anderen Büchern findet, doch das entwickelt sich zu einem Großen hin und her. Sie entkommt in diesem Band nur knapp mehreren Mordanschlägen und stellt an sich eine neue Gabe fest, durch die sie so manchen Messerattacken und abgeschossenen Kugeln ausweichen kann, ohne das Reyes eingreifen muss. Leider muss ich sagen, dass ich die Streiterei zwischen Reyes und Charley zur Mitte hin anstrengend fand. Dieses „Ich suche dich“ und „Nein darfst du nicht“ –Spielchen konnte ich da irgendwie nicht mehr ertragen. Jedoch wurde das recht schnell abgewendet, indem die Autorin mehr auf den eigentlichen Fall von Charley umschwenkt. In diesem Band gibt es genug Wut, Angst, Eifersucht und Verzweiflung um eine richtige Gefühlsachterbahn auszulösen und ich habe mich gefragt wie man das aushalten kann, selbst wenn man ein übernatürliches Wesen ist. Letztendlich wird man auf den letzten 50 Seiten mit einem atemberaubenden Höhepunkt belohnt der wiederum, trotz in sich abgeschlossener Geschichte, auf den dritten Band sehr neugierig macht. Ich war dazu geneigt dem Buch nur 3 Sterne zu geben durch die “Streitereien”, doch durch das tolle Ende vergebe ich vier Sterne. Copyright © 2013 by Rebecca H.

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  • Rezension zu "Geisterhauch" von Darynda Jones

    Geisterhauch
    Melanie87

    Melanie87

    05. March 2013 um 11:01

    Zuerst aufgefallen ist mir die Reihe ja dank der Cover, die sofort meinen Geschmack getroffen haben. Doch schon kurz danach sollte es die Protagonistin schaffen sich dauerhaft in mein Gedächtnis einzuprägen. Humorvoll und in ihrer Art direkt, immer von Toten begleitet und sich ihrer wahren Fähigkeiten noch nicht klar, bereit anderen zu helfen und die Polizei bei der Aufklärung von Fällen zu unterstützen – das ist Charley Davidson, die damit aber längst noch nicht beschrieben ist. Denn nur wenn man das Buch selbst liest wird man sie richtig kennen und lieben lernen. Ich hatte keine Chance gegen sie und mochte sie sofort. Charley ist nach den Vorfällen des 1. Bandes gerade mal eine Woche Erholung vergönnt und hier setzt dann Geisterhauch ein, wobei die Grundzüge für die Ereignisse schon in Das Flüstern der Toten gelegt wurden. Mitten in der Nacht wird sie aus dem Schlaf gerissen und hat danach kaum noch eine ruhige Minute. Geisterhauch wird vor allem zu einer Suche – zum einen wird die Freundin von Cookie vermisst und Charley mit der Suche beauftragt, zum anderen ist auch Reyes untergetaucht und möchte Charley nicht zusätzlich in Gefahr bringen. Das hält sie aber nicht davon ab ihn aufspüren zu wollen, auch wenn ihr Reyes liebend gerne Hindernisse in den Weg stellt. Wer, wie ich, gehofft hatte endlich mehr über Reyes zu erfahren wird weniger zufrieden sein mit diesem Buch. Er macht sich nämlich rar, was nicht nur die Protagonistin sondern auch die Leser etwas stört. Dafür erfahren wir mehr, wie es ihm im Gefängnis gegangen ist bzw. das er einen eigenen Fanclub hat und damit uns alle überrascht. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet er mit seiner Vergangenheit und seinen Geheimnissen so ein Trefferergebnis bei Google erreichen würde? Und während ich das hier schreibe muss ich schon grinsen, weil man genau sieht, dass Reyes das für sich nutzt und dieses Fangehabe gar nicht ernst nimmt, sondern ganz andere Gedanken dahinter stehen, die ihn wiederum noch sympathischer erscheinen lassen, falls das möglich ist. Das Ende von Geisterhauch fand ich persönlich etwas gemein. Nicht, dass die Handlung offen wäre, aber es endet mit einer Entwicklung, die mich neugierig zurück lässt und am liebsten würde ich jetzt sofort wissen wie es weiter geht. Vordergründig möchte ich mehr von Charley und Reyes sehen, denn auch ihre Beziehung verläuft nicht wie erwartet, sondern muss Höhen und Tiefen bestehen. Im Vergleich zum 1. Band muss ich jedoch zugeben, und das fällt mir bei dieser Reihe wirklich schwer, hat mir die Fortsetzung nicht ganz so gut gefallen. Zwar immer noch gut, aber sie hätte besser sein können. So habe ich einige Kapitel gebraucht bis ich mich so wohl fühlte wie es beim Vorgängerband sofort der Fall war. Ich kann gar nicht genau benennen was mich gestört hat, aber mir fehlt etwas. Darynda Jones hat einen herrlichen Sinn für Humor, der mich sofort für sich eingenommen hat. Auf diesen müssen wir hier keinesfalls verzichten und bei jedem Kapitelanfang war erneut ein Zitat von Charley zu finden, das so manche Situation perfekt beschreibt und sich toll als Sammlung machen würde. Wer die Reihe bis jetzt auch so mag wie ich, sie aber auf Deutsch weiter lesen wird/möchte muss erstmal Geduld aufbringen. Der Verlag hat die Reihe für den Moment nämlich pausiert um abzuwarten wie es sich weiter entwickelt. Alleine für weitere Übersetzungen möchte ich euch diese Reihe nahe legen, sie ist es nämlich wert! Aber auch unabhängig davon lohnt sich ein Blick auf Charley Davidson und ich hoffe auch die deutschen Leser werden weiterhin in den Genuss ihrer tollen Sprüche kommen.

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  • Rezension zu "Geisterhauch" von Darynda Jones

    Geisterhauch
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    12. February 2013 um 14:53

    WAS ist mir Reyes in diesem Buch passiert oder mit den beiden als Paar? Reyes war fast nicht anwesend und ich habe ihn schmerzlich vermisst. Und Charley war stur wie ein Esel (Reyes Worte, nicht meine ^^) und hat sich ständig mit ihm über das gleiche Thema gestritten, anstatt wenigstens einmal die Zeit mit ihm zu genießen. Was dazu führte – klarerweise – dass überhaupt keine erotischen Szenen zwischen den beiden vorgefallen sind. Ja okay, sie haben sich geküsst, das war es aber auch schon. Aber generell war Charley sehr auf sich alleine gestellt und mir hat die Romanze viel zu sehr gefehlt, als dass ich das Buch vollkommen genießen hätte können. . Die Handlung war wie im ersten Teil eine Mischung aus knallharten Actionszenen, gepaart mit grenzenlosem Humor. Charley bekommt eine Woche nach dem Ende des ersten Buch einen neuen Fall, in dem sie eine verschwundene Freundin von Cookie finden möchte. Dabei stoßen sie auf andere Morde und ganz nebenbei deckt Charley weitere auf und wird selbst wieder einmal von mächtigen Leuten bedroht und geht dabei einige Male selber fast ‚hops‘. Aber es wäre nicht Charley, wenn sie sich davon einschüchtern ließe oder ihre große Klappe verlieren würde. Sie nimmt alles mit einem Charme an, der manchmal etwas ‘tief’ ist – zugegeben, aber sie hat eine wahnsinnig einnehmende Art: witzig und brillant, aber trotzdem selbstkritisch und einfach nur ulkig. Ihre inneren Monologe oder Dialoge mit anderen sind Grenzgenial und ich musste bei jeder Seite mindestens zweimal kichern (und ich kichere sonst nicht ^^) oder laut losprusten. Der Wortwitz in den Büchern von Jones ist erste Klasse und ich konnte mich hier köstlich amüsieren, auch wenn ich von der Handlung selber nicht so überzeugt war. Was aber nicht daran lag, dass es langweilig gewesen wäre – nein – es war ständig was los und mehrere Dinge passierten gleichzeitig, dass man ständig weiterlesen musste. Aber Reyes war eben leider nie dabei. :/ . Außerdem ist mir leider die Grundgeschichte mit dem Himmel und der Hölle und den Dämonen daraus zu übernatürlich und geht mir schon zu viel Fantasie. Ich mag zwar Fantasie, aber Urban und noch realitätsbezogen. Ich fürchte aber, dass dieses Höllenthema, rund um Charley und Reyes, noch weiter zunehmen wird. Aber wir werden sehen. . Generell war das Buch von Enttäuschungen für Charley geprägt, da ihr Vater sie benutzt und als Köder verwendet hat, was sogar mir weh getan hat und auch Reyes war zum Ende hin einfach ein Arsch. Nach allem was sie für ihn riskiert und getan hat, sie einfach so fortzuschicken – wow – das war heftig und ich habe mit Charley mitgelitten. Außerdem entrinnt sie mehrmals den Tod und muss immer weiter kämpfen, ohne dass sich eine wirklich Besserung zeigt. Dafür hat sie von mir aber den Durchhalte-Bonus gewonnen, denn ich hätte schon lange den Hut darauf geworfen. . Cover: Mir gefällt das Cover mit der roten Farbgebung leider nicht so gut, wie das von Teil eins und ich wäre generell dafür gewesen, wenn man die englischen Cover verwendet hätten, denn die passen einfach zur Geschichte und zu Charley. ;) . All in all: Auch, wenn dieser Band schwächer war, ist es trotzdem noch eine wahnwitzige, spannende Serie, die ich nicht missen möchte und sie ist schon alleine wegen dem Humor und Wortwitz absolut empfehlens- und lesenswert! Für mehr Info besuche meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/02/11/rezension-geisterhauch/

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  • Rezension zu "Geisterhauch" von Darynda Jones

    Geisterhauch
    Ellynyn

    Ellynyn

    18. January 2013 um 08:24

    Charley Davidsons Leben bleibt aufregend und spannend. Und kaum ist ein Fall erledigt, hat sie auch schon den nächsten bei der Hand. Eine Freundin ihrer Nachbarin und Kollegin Cookie ist verschwunden und Charley soll Mimi wieder finden. Neben der ihrer Arbeit als Ermittlerin muss Charley sich aber auch noch mit privaten Problemen und Übergriffe auf ihre Person auseinandersetzen. Und da sind auch noch die Toten, die zu jeder passender und unpassender Gelegenheit in ihrem Leben und ihrer Privatsphäre auftauchen. Vor allem lästig sind die, die plötzlich im Kofferraum entdeckt werden und unbedingt mit Charley duschen wollen. Große Sorgen macht Charley sich jedoch um Reyes. Dessen Körper bleibt verschwunden und er sucht sie auch in seiner anderen Erscheinungsmöglichkeit kaum noch auf. Und wenn sie aufeinandertreffen, dann streiten sie meistens. Doch Charley ist fest entschlossen Reyes zu retten, der von bösartigen Dämonen festgehalten und gefoltert wird. Dabei will Reyes doch nur seinerseits Charley retten. Diese hingegen entdeckt im Laufe der Geschichte weitere Fähigkeiten an sich, die Reyes immer nur kryptisch angedeutet hat. Der Krimiplot um die verschwundene Mimi ist zwar nur mäßig spannend, dafür punkte das Buch mit witzigen Dialogen und wirklich einnehmenden Protagonisten. Selbst der Sohn Satans ist im Grunde doch eigentlich ein netter Kerl. Es sind halt die Umstände, die ihn nicht für alle so sympathisch machen. Charleys Familie spielt zum Schluss dann wieder eine grössere Rolle und Charley erlebt eine – durchaus positive – Überraschung, auch wenn sie zuvor einen argen Tiefschlag aus den Reihen ihrer Familie ertragen muss. Das Ende der Geschichte ist dann auch sehr, sehr, sehr böse. Es gibt einen Riesenspoiler und es ist fraglich, dass der Verlag die Reihe weiter übersetzt. Ich finde es sehr schade, dass Charley so wenige Fans hat und deswegen vermutlich den dt. Serientod erleiden wird. Denn diese Protagonistin ist wirklich erfrischend, witzig, schlagfertig und sehr mutig. Keine dieser weiblichen Memmen, die einem den Lesespass verhageln, weil sie ständig nerven.

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