Dave Eggers Ein Hologramm für den König

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Inhaltsangabe zu „Ein Hologramm für den König“ von Dave Eggers

Dave Eggers ist einer der interessantesten, engagiertesten und wagemutigsten Schriftsteller der Gegenwart. Das darf, das muss man so sagen. Sein neuer Roman erzählt die anrührende Geschichte von Alan Clay, einem amerikanischen Geschäftsmann kurz vor dem Bankrott, der mitten in der Wüste von Saudi-Arabien auf den alles entscheidenden, rettenden Deal hofft.

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    Ein Hologramm für den König

    anena

    06. February 2014 um 19:20

    Der Amerikaner Alan Clay wird als ziemlicher Loser in einer von Geld regierten Welt dargestellt: hoch verschuldet, geschieden, frustriert, impotent und kurz davor, Alkoholiker zu werden. Dies schildert Eggert durchaus glaubhaft, allerdings zuweilen etwas zu trostlos. Gut gelesen von Ulrich Pleitgen.

  • Ein aktuelles Thema mit Ironie beschrieben...

    Ein Hologramm für den König

    claudiaausgrone

    22. March 2013 um 10:42

    Zunächst zum eigentlichen Buch: Ich muss gestehen, hier habe ich nicht mein Thema gefunden. Trotzdem habe ich mir geduldig das Hörbuch angehört. Ich habe natürlich begriffen, dass es um den Wettstreit in der Wirtschaft geht, immer mehr immer schneller zu verkaufen. Und wie unsinnig dies sein kann, wie Verkäufer, Entwickler etc scheitern können und von ihren Firmen kalt gestellt werden. Trotzdem kam immer wieder der Gedanke in mir hoch, was will Eggers uns LeserInnen sagen? Am besten hat mir noch die Ironie gefallen, die Eggers als Stilmittel nimmt. Auch gibt es einige wirklich gute Passagen, die zum Nachdenken anregen. Aber es überwiegt bei mir das Gefühl unnötiger Längen. Das Thema ist schon trostlos und dann diese Längen. Zur Hör-Version: der von mir geschätzte U. Pleitgen liest, liest sehr schnell, so dass ich am Anfang vieles nicht richtig verstand (akustisch). Er kann mit der Geschwindigkeit allerdings keinen Drive in die Story bringen. Verschluckte Silben erschweren den Genuss, auch hatte ich das Gefühl, viele Stellen emotional anders  interpretieren zu wollen. Sehr subjektiv, schon klar.  3 Sterne für die gute Idee, die hinter dem Buch steckt, die Ironie, und manchen Gedankenanstoß.

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