Dave McKean

 5 Sterne bei 7 Bewertungen
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Neue Bücher

Cover des Buches Raptor (ISBN: 9783966588027)

Raptor

Erscheint am 12.09.2022 als Hardcover bei Cross Cult.
Cover des Buches Raptor (ISBN: 9783966588034)

Raptor

Erscheint am 12.09.2022 als Hardcover bei Cross Cult.

Alle Bücher von Dave McKean

Cover des Buches Der Zauber der Wirklichkeit (ISBN: 9783550088506)

Der Zauber der Wirklichkeit

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Erschienen am 26.10.2012
Cover des Buches Arkham Asylum (ISBN: 9783866070868)

Arkham Asylum

 (2)
Erschienen am 23.01.2006
Cover des Buches Violent Cases (ISBN: 9783928108508)

Violent Cases

 (2)
Erschienen am 01.05.2002
Cover des Buches Der letzte Film (ISBN: 9783551725493)

Der letzte Film

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Erschienen am 01.12.1995
Cover des Buches Der Zauber der Wirklichkeit (ISBN: 9783962691011)

Der Zauber der Wirklichkeit

 (0)
Erschienen am 04.01.2021
Cover des Buches Die schwarze Orchidee (ISBN: 9783551027184)

Die schwarze Orchidee

 (0)
Erschienen am 01.11.1994
Cover des Buches Raptor (ISBN: 9783966588034)

Raptor

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Erscheint am 12.09.2022
Cover des Buches Raptor (ISBN: 9783966588027)

Raptor

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Erscheint am 12.09.2022

Neue Rezensionen zu Dave McKean

Cover des Buches Black Orchid (ISBN: 9783866077881)Christopher_Bs avatar

Rezension zu "Black Orchid" von Neil Gaiman

Was für kreatives Potential da schlummerte
Christopher_Bvor 3 Jahren

Black Orchid wird wahrscheinlich so ein Comic sein, der im Laufe der Zeit immer wieder vergessen wird. Denn spricht man über Neil Gaiman, den Autoren des Comics, wird wohl meistens sein Hauptwerk The Sandman genannt. Spricht man über den Zeichner Dave McKean, redet man plötzlich über dessen Hauptwerk, Cages, meinetwegen auch über sein fabelhaftes Arkham Asylum oder seine Mitarbeit an The Sandman. Aber selten über Black Orchid.

Black Orchid wird vergessen, nicht ohne Grund, schließlich ist die Hauptfigur, eine Superheldin, halb Mensch, halb Pflanze, nicht besonders zugkräftig. Und dennoch: Für Gaiman und McKean war Black Orchid ein wichtiger Comic. Denn als der Dreiteiler 1989 erstmals bei DC erschien, waren Gaiman und McKean noch nicht die Comic-Größen, die sie dann in den Neunzigern werden sollten. An Black Orchid kann man heute noch sehen, was für ein großes kreatives Potential da noch unentdeckt schlummerte. Und wohin sich der Superhelden-Comic hätte bewegen können.

Der Kampf zwischen Lex Luthor und Black Orchid ist da kaum mehr als ein Gerüst, das eine Geschichte über Einsamkeit, Erinnerung, Liebe und Verzweiflung trägt. Manchmal übertrieben emotional, nie jedoch banal. Auf Deutsch wurde Black Orchid zum ersten Mal 1992 bei Carlsen verlegt. Diese alten Bände sind inzwischen kaum noch zu bekommen. Panini hat die Comic-Perle wieder ans Tageslicht geholt, vermutlich im Rahmen der groß angelegten Panini-Gaiman-Bibliothek. Sicher kein Fehler. Neil Gaiman ist ein toller Erzähler, Black Orchid ein beeindruckendes Frühwerk, noch heute fabelhaft zu lesen. Bitte nicht vergessen.

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Cover des Buches Batman: Arkham Asylum (ISBN: 9783866078246)Luthien_Tinuviels avatar

Rezension zu "Batman: Arkham Asylum" von Grant Morrison

Kein "Comic" für Einsteiger oder Leute mit Konzentrationsproblemen.
Luthien_Tinuvielvor 3 Jahren

Da ich die Batman-Filme sehr mag, wollte ich nun auch mal die Vorlagen, die Batman-Comicbücher lesen. Wenn man, wie ich, eher von Asterix und Obelix und Co. kommt, dann überrascht einen doch die Komplexität und der Anspruch, der Comicbüchern wie "Arkham Asylum" innewohnt.


Inhalt:
Die Insassen von Gothams Psychiatrie haben unter der Leitung des Jokers die Kontrolle über diese übernommen und Geiseln genommen. Für die Freilassung der Geiseln fordern sie die Auslieferung Batmans.

Meine Meinung:
Wie schon erwähnt, war ich echt überrascht, wie anspruchsvoll doch ein Comicbuch sein kann. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen ohne Erzähler erzählt. Wenn man das nicht gewohnt ist, verwirren einen die unangekündigten Wechsel vermutlich, mir ging es jedenfalls so. Inhalt findet sich sowohl in den Bildern, als auch in den Gesprächen der Protagonisten. Man muss also gedanklich und sinnlich voll bei der Stange bleiben, um die Geschichte verfolgen und verstehen zu können. Ich hatte zum Glück für mich die kommentierte Jubiläumsausgabe, an diese ist im Anhang noch das Skript angehängt, das mir dann hin und wieder erklären konnte, was passiert ist.
Anspruchsvoll sind auch die Bilder in dem Comic. Künstlerisch kann man sie nur als Meisterwerke bezeichnen. Sie sind genau in dem Stil, in dem auch das Cover gestaltet ist. Vorteil ist, der Comic ist einfach ein optischer Augenschmaus. Das Werk ist düster, atmosphärisch perfekt auf die Handlung abgestimmt, die eher an einen Horrorfilm erinnert. Nachteil (zumindest für mich beim Lesen): Auch aus diesem Grund muss man sich echt konzentrieren, der Handlung folgen zu können. 

Fazit:
Ich hätte echt nicht gedacht, dass Comicbücher so anspruchsvoll sein können. Die Zeichnungen sind künstlerisch traumhaft, aber man muss schon ganz schön konzentriert lesen, für mich sogar konzentrierter als bei normalen Büchern. Mich hat es teilweise überfordert, aber wenn man sich darauf einstellt, hat es was.

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Cover des Buches Batman: Arkham Asylum (ISBN: 9783866078246)LillianMcCarthys avatar

Rezension zu "Batman: Arkham Asylum" von Grant Morrison

Comic Klassiker
LillianMcCarthyvor 5 Jahren

Ich bin bisher kein großer Fan des DC Universums gewesen. Nach dem Tipp eines Freundes habe ich einsteigend zu Arkham Asylum gegriffen. Dieser Comicklassiker begleitet Batman auf einen Besuch ins Arkham Asylum, wo er nicht nur auf den Joker trifft sondern auch auf zahlreiche andere Schurken des DC Universums. Darüber hinaus erfährt man auch die Ursprungsgeschichte der Psychiatrie.

Auch wenn man einen guten ersten Überblick – besonders über die Schurken – bekommt, hätte ich mir beim Lesen fast gewünscht, ich wäre bereits tiefer in der Materie drin. Der Zeichenstil ist einzigartig, gleicht mehr einem Kunstwerk als einem Comic und lädt dazu ein, genauer hinzusehen. Mann muss es sogar, wenn man alles verstehen und erfahren möchte, denn die Geschichte selbst lässt viele Leerstellen, die es zu füllen gilt.

Viel Story hat der Comic nicht. Eigentlich existiert die Geschichte nur in den Rückblenden, in denen beschrieben wird, wie Arkham Asylum entstanden ist,  dadurch wird in der Gegenwart sehr viel Raum für die Vorstellung der Charaktere gelassen, was ich absolut genial fand. Insgesamt sollte man jedoch eine ganze Menge Zeit für Arkham Asylum mitbringen. Zeit, Liebe fürs Detail, für Kunst und eine Story, die sehr langsam ist und viel Raum für Charaktere lässt. Dann wird man Arkham Asylum lieben.

Fazit: Arkham Asylum kann man fast schon als Comic Klassiker beschreiben und dieser hat es mir angetan. Obwohl der Comic nicht viel Story umfasst, begeistert er mich besonders durch die Vorstellung der Charaktere und der Zeichenstil selbst ist einzigartig und spricht sehr für sich. 

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