Dave Pelzer Der verlorene Sohn

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Inhaltsangabe zu „Der verlorene Sohn“ von Dave Pelzer

Als der zwölfjährige Dave von seiner alkoholkranken Mutter getrennt wird, ist er nur noch ein verstörtes, misshandeltes Bündel aus Haut und Knochen. Für ihn beginnt eine verzweifelte Odyssee durch Heime und Pflegefamilien, bis er schließlich von liebevollen Pflegeeltern aufgenommen wird. Die erschütternde Fortsetzung des Bestsellers "Sie nannten mich ›Es‹".

Die Geschichte ist immer noch hart und der Leser muss mit den Tränen kämpfen

— buchgerede

Ich habe den zwiten Teil von Dave Pelzer genauso verschlungen wie den ersten Teil. Absolut spannend und berührend!

— Raven

Mindestens genauso ergreifend und unfassbar wie der erste Teil!

— Jungenmama

Nichts für schwache Nerven

— Nurse

Ohne Worte ... Ging unter die Haut

— Snowdog

Gute Fortsetzung von Teil 2. Meinen Respekt für so viel Lebenswillen!

— laila_violet

Ich hatte voll die Gänsehaut beim lesen....

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Genauso erschütternd wie der Vorgängerroman !

— LEXI

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    Der verlorene Sohn

    Raven

    19. July 2016 um 23:49

    Das Buch "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer ist der zweite Teil einer Buchtriologie. Das Buch erschien als Hardcoverausgabe und Softcoverausgabe. In der Softcoverausgabe ist es 320 Seiten lang und beim Heyneverlag erschienen.Das Buch hat eine mittlere Qualität mit schönen dicken Leseseiten.Im zweiten Teil erleben wir Dave Pelzers Geschichte aus der Sicht eines Jugendlichen bis zum Erwachsenenalter. Dave ist nur noch ein verstörtes, misshandeltes Bündel aus Haut und Knochen. Endlich, nach so langer Zeit, greift die Schule ein. Es beginnt ein Kampf ums Sorgerecht und anschließend eine Odyssee durch Heime und Pflegefamilien. Der zweite Teil von Dave Pelzer hat mich wieder von Anfang bis Ende mitgerissen und ich habe das Buch regelrecht in zwei Tagen verschlungen. Es ist sehr authentisch, detailliert, gefühlvoll, regt zum Nachdenken an und bewegt einfach extrem. Das Buch geht unglaublich nah und zeigt auch mit wieviel Vorurteilen Pflegefamilien und Pflegekinder in den 70ern in den USA zu kämpfen hatten. Diese waren damals 2.Klasse-Menschen und nur ganz langsam können die Vorurteile abgebaut werden, durch solche Bücher und den Mut eines Kindes wie Dave, dass die Hölle überlebt hat. Fazit: Ein mitreißendes Buch, welches von Anfang bis Ende fesselt und sehr bewegt. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Der verlorene Sohn"

    Der verlorene Sohn

    ElkeK

    28. October 2014 um 05:59

    Inhaltsangabe: von amazon.de: War Sie nannten mich ‘Es’ noch aus der Perspektive eines Kindes geschrieben, so schildert Pelzer nun mit den Augen des Heranwachsenden die Jahre zwischen dem zwölften und achtzehnten Lebensjahr, die ihm nach einer Kindheit voller Entbehrungen und Quälereien durch eine grausame Mutter und einen alkoholabhängigen Vater in Gestalt der Sozialarbeiterin “Tante Mary” eine neue Perspektive gaben. Aber er zeichnet auch nach, wie schwer es war, die Schatten einer schutzlosen Vergangenheit in der Gewalt überforderter Erziehungsberechtigter wieder loszuwerden. Mein Fazit: Nun ist es schon eine kleine Weile, das ich den zweiten Teil der Dave Pelzer-Trilogie gelesen habe. Der erste Teil war mir noch lebhaft in Erinnerung (auch jetzt noch, über ein halbes Jahr nach dem Lesen des Buches). Der zweite Teil handelt davon, das David anfangs erst zu einer Pflegestelle kam, bis ein Gericht darüber entschied, wer nun das Sorgerecht für den kleinen Jungen bekam. 12 Jahre alt und im Grunde hilflos wie ein Baby. Natürlich konnte er die Tragfähigkeit dieser Entscheidung überhaupt nicht abschätzen. Obwohl er seine Mutter immer noch liebte und seine Brüder liebte, wollte er nicht mehr in diese Hölle zurück. Aber er schien regelrecht in der Pflegestelle aufzublühen, erfuhr so etwas wie Nähe und Zuneigung, liebevoller Umgang und ein bißchen Freiheit, Kind sein zu dürfen. Beim Gericht versuchte die Mutter schließlich immer noch, Dave zu dominieren, was ihr nur deshalb nicht gelang, weil Dave Schutz vom Richter und von der Fürsorgestelle hatte. Er kam auch nicht mehr zu ihr zurück. Doch damit begann auch eine Odyssee. Da es kaum Pflegestellen gab, wurde er von einer zur anderen geschoben. Einige Pflegeeltern mochte er, einige waren ihm egal und irgendwann hatte er auch resigniert. Und er suchte verzweifelt nach Anerkennung bei anderen Kindern und Jugendlichen. So sehr, das er natürlich Mist baute. Beim Lesen hätte man das Kind am liebsten geschüttelt, aber er war stets auf der Suche nach Liebe, Zuneigung und auch nach seinem Vater. Der Vater glänzte durch Abwesendheit, obwohl er schon von Davids Mutter lange getrennt war. Und wenn der Vater ihn einmal besuchte, vermittelte er dem Kind noch Schuldgefühle und machte schlimme Vorhaltungen. Gott sei Dank gab es aber auch Menschen, die sich seiner annahmen, ihm alles beibrachten, was er wissen wollte und musste. Als Leser versucht man sich in David reinzuversetzen, was natürlich nur bedingt möglich ist, weil man diese schlimmen Mißhandlungen und die Folgen daraus nicht erlebt habt, ich zumindest nicht. Und man versucht auch irgendwie, seine Handlungen nachzuvollziehen. Aber überwiegend konnte man er einem einfach nur Leid tun und hoffen, das er es doch noch irgendwie schafft. Zwischendurch gab es kleine Hänger oder ich konnte es einfach nur nicht weiterlesen, weil es einem so schrecklich vorkam. Aber beim nächsten Anlauf klappte es dann wieder und ich hatte mir gleich den dritten und letzten Teil besorgt, als ich es ausgelesen hatte. Dieser Band ist schwere Kost, aber es lohnt sich. Mich hat die Geschichte jedenfalls sehr berührt.

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  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    nikita_bo

    22. January 2013 um 08:37

    Die Geschichte NACH dem Happy End Dave Pelzer erzählt seine Geschichte, wie es weiter ging nachdem er vom Jugendamt aus seiner Familie "gerettet" wurde. Leider war auch diese Zeit nicht ganz so leicht wie erhofft, der Weg geht von einer Pflegefamilie in die nächste. Zudem müssen Pflegekinder in Amerika gegen starke Vorurteile und Vorbehalte der anderen ankämpfen! Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist recht einfach geschrieben, so dass man es sehr schnell gelesen hat. Für alle die den ersten Teil "Sie nannten mich Es" gelesen haben und wissen wollen wie es mit dem kleinen Dave weiter geht absolut zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    Anna-lee

    19. August 2012 um 16:16

    Ich finde bei den Bücher gut das er sein kompletten Leben berichtet. Ich hatte bei allen 3 Büchern gänzehaut. Ich hab echt Respekt von diesen Mann das er das alles so tapfer hinnimmt und es schafft trotz der schlechten erfahrungen SEIN leben auf die Reihe zu bringen. Ich finde es Top. Würde es immer und immer wieder Lesen.

  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2012 um 13:16

    Ich hatte voll die Gänsehaut beim lesen.

  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    corinna_beck

    19. May 2011 um 14:57

    hammer buch

  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    Henriette

    19. November 2010 um 10:39

    Habe das Buch jetzt auch fertig gelesen. Es ist lange nicht so erschreckend wie das erste Buch. Man kann den Geschehnissen weit besser folgen und auch verstehen als im ersten Buch.

  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. April 2010 um 08:33

    David Pelzer konnte aus den Fängen seiner Mutter entkommen, unter ihr musste er grausame Dinge ertragen, doch jetzt wandert er von Pflegefamilie zu Pflegefamilie und sehnt sich nur nach einer Sache...einem zuhause. Doch er kann seine Vergangenheit nur schwer hinter sich lassen und sieht sich bald in einem Konflikt, soll er der gute Junge sein der er immer sein wollte oder weiterhin stehlen um die Anerkennung zu bekommen die er sich so sehr wünscht? Schnell gerät Dave in grosse Schwierigkeiten und steht schlussendlich vor der Entscheidung was ihm wirklich wichtig ist und was er aufgeben muss. Er muss lernen in einer normalen Gesellschaft zu leben, seine Erinnerungen bewältigen, seine ewige Angst besiegen und anfangen, an sich als Mensch zu glauben und seinen Wert erkennen. Auch sein zweites Buch fesselt und schockiert. Es führt einen in seine kaputte Welt, aus der man eigendlich so schnell wie möglich wieder raus möchte.

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  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    achterbahnmaedchen

    01. April 2010 um 00:12

    ein sehr autentisches,zweites buch. auch der nachfolger des ersten buches pelzers war sehr ergreifend und fesselnd.
    zu unvorstellbar ist es für mich,wie man mit einem kind so umgehen kann.dieses buch zeigt sehr gut,dass es hinter verschlossenen türen & hinter der perfekten familie alles andere als harmonisch zugehen kann.
    ein sehr ergreifendes buch.
    nichts für schwache nerven!

  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2010 um 17:44

    Zweiter Band von sie nannten mich "ES". Sehr ergreifende Geschichte die einen sehr traurig macht.

  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    nic

    09. January 2010 um 23:42

    ich wollte unbedingt wissen, wie es dave in seiner jugend weiter ergangen ist, hier schreibt er nun von den verschiedenen heimen und pflegefamilien. alles ist besser, als bei dieser irren mutter leben zu müssen, egal wie schlimm es in der ein oder anderen pflegefamilie auch zugehen mag. was mir aufgefallen ist, ist die tatsache, dass dave sich in jungen jahren schon sehr erwachsen verhält, seine äußerungen erscheinen manchmal unglaubwürdig, aber das liegt wohl daran, dass man sich als misshandeltes kind irgendwie durchschlagen muss und früher selbstädnig werden muss, als behütete kinder.

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  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    jockel12

    30. December 2009 um 23:24

    Das Buch ist der zweite Teil des grausamen Berichtes einer trostlosen Kindheit: "Sie nannten mich Es". Für mich als Pädagogin gerade spannend das Ganze aus anderer Sichtweise zu sehen. Der Autor beschreibt seinen harten Weg zum Erwachsen werden ohne die Liebe und Anerkennung seiner leiblichen Eltern zu erfahren. Auch die Stigmatisierung der Heim- und Pflegekinder leider auch heute noch unterliegen zeigt er recht deutlich auf. Ebenso wie seine innere Zerrissenheit und sein Wunsch nach Anerkennung. Wer ebenso schockiert vom ersten Teil war, wie ich, wird ebenso neugierig auf den weiteren Lebensweg des Jungen sein.

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  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    LEXI

    19. December 2009 um 13:38

    Der zweite Teil der Dave-Pelzer-Trilogie, "Der verlorene Sohn", geht so erschreckend und tragisch weiter wie der erste Teil "Sie nannten mich Es". Ich las dieses Buch in völliger Fassungslosigkeit und voller Trauer und kann einfach nicht nachvollziehen, zu welchen Taten bzw. Unterlassungen eine Mutter fähig ist. Dave Pelzer's Leidenweg setzt sich in diesem Buch fort - er hat zwar das "Glück", völlig abgemagert, mißhandelt und verwahrlost vom Jugendamt aus seiner leiblichen Familie weggeholt zu werden, wandert jedoch im Anschluß von einer Pflegefamilie zur nächsten ..... ein Buch, das mich zutiefst erschüttert und erschreckt hat.

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  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    chrissi275

    29. October 2009 um 17:28

    ...unfassbar, was ein mensch alles erleiden muss und kann...

  • Rezension zu "Der verlorene Sohn" von Dave Pelzer

    Der verlorene Sohn

    scarpetta

    02. May 2009 um 18:42

    Der zweite Teil zu "Sie nannten mich Es" Diesmal ging es einfach mal darum, wie Dave in den Pflegefamilien lebt, was es für Probleme in seinem Leben trotzdem gibt. Einfach gut geschrieben, ein wahnsinniges Buch!

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