Dave Pelzer Sie Nannten Mich Es

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Inhaltsangabe zu „Sie Nannten Mich Es“ von Dave Pelzer

Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.

Es war bewegend und ich habe sehr oft geweint. Die Geschichte des starken Jungen muss gelesen werden

— buchgerede
buchgerede

Erschütternd...

— Suse33
Suse33

Sehr harter Tobak, was man hier lesen muss, was David von seiner Mutter angetan wurde. Nichts für schwache Nerven.

— Thrillerlady
Thrillerlady

Unfassbar traurige Geschichte von Kindesmissbrauch... hat mich Überwindung gekostet es durch zu lesen

— sevcali
sevcali

Sehr erschütternd und traurig.

— Mayjune
Mayjune

Sehr ergreifend. Ich würde am liebsten diesen kleinen Jungen für den Rest seines Lebens in den Arm nehmen.

— Miri1135
Miri1135

einfach grauenhaft zu was eine Mutter fähig ist

— nessa1501
nessa1501

zum lesen muss man ein hartes Fell haben

— Diezwinkerlinge
Diezwinkerlinge

Dramatisch und man darf nicht weich beseitet sein. Rezension folgt

— Diezwinkerlinge
Diezwinkerlinge

Was soll man dazu noch sagen. Es war gut erzählt, aber eigentlich möchte ich nur 1 Stern geben, weil es einfach furchtbar grausam ist :-(

— Mrs-Jasmine
Mrs-Jasmine

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1098
  • Sehr harter Tobak

    Sie Nannten Mich Es
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    15. May 2017 um 21:30

    Sie nannten mich "Es"  Der Mut eines Kindes zu überleben von Dave Pelzer (2000) - sehr harter Tobak - Dieses Buch bekam ich, zusammen mit einem weiteren Erfahrungsbuch von einer Freundin zum Geburtstag geschenkt. In meiner Jugend, bzw. meinen frühen 20ern habe ich sonst auch schon mal das ein oder andere Erfahrungsbuch gelesen, da ich die zu dieser Zeit immer mal ganz interessant fand. Aus dieser Phase war ich aber eigentlich raus. Meine Freundin meinte jedoch, sie wolle sie mir schenken, damit ich sie bei Gelegenheit mal lesen solle, da sie wirklich heftig krass sind und man sich damit mal auseinandersetzen solle. Da beide Bücher nur knapp 160 Seiten haben, dachte ich mir, dass ich sie mal zwischen einschieben könnte. Ich kann nur sagen, dieses Buch zu lesen war harter Tobak. Es kam so ziemlich alles an Gefühlen hoch, die man sich vorstellen kann, von Unglauben, über Interesse zu wissen, wie es dazu kommen konnte, über Ekel, Wut und Übelkeit. Was dieser Mann in seiner Kindheit und frühen Jugend erleiden und über sich ergehen lassen musste, ist fast schon nicht mehr zu beschreiben. Was seine Mutter sich für ihn an Gräueltaten ausdachte geht über das Menschliche fast hinaus. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, einerseits, um künftigen Lesern nichts vorweg zu nehmen, andererseits, weil es an die Grenze des Erträglichen beim Lesen ging. Das Ganze ging von Schlägen über Essensentzug  bis zum Beinahtod des Jungen. Manche Szenen waren so widerlich, dass ich das Buch erst weglegen musste, weil mir richtig schlecht geworden war. Leider hat das Buch auch eine Schwachstelle, nämlich die, dass man auf eines vergeblich wartet, nämlich auf Antworten, die den Leser zum Warum des Ganzen führen. Wie ich herausgefunden habe, gibt es noch zwei weitere Teile, indem Dave Pelzer wohl von seinem Leben danach als Jugendlicher und als Erwachsener erzählt. Fazit: Ein interessantes, aber sehr schlimmes Buch über einen Jungen und seinen jahrelangen Überlebenskampf. Da mir Antworten zum Warum fehlten und seine Befreiung auch zu schnell abgehandelt wurden, empfand ich es schlussendlich nur als mittelprächtig. Note: 3

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    • 2
  • Erschütternd und sehr ergreifend

    Sie Nannten Mich Es
    Miri1135

    Miri1135

    07. November 2016 um 08:55

    Ich habe die Trilogie bereits zweimal gelesen und habe selten bei einem Buch so oft geweint und musste es mit einem Kloß im Hals weg legen. Ich bin auch Mutter eines kleinen Jungen und deshalb schockiert mich diese Geschichte umso mehr glaube ich. Das Buch an sich ist sehr gut geschrieben, wird zu keinem Zeitpunkt langweilig und schon das erste Kapitel wirft einen komplett ins Geschehen. Am Anfang denkt man, wie soll bei so wenig Seiten was bei rum kommen und eine Kindheit erzählen, aber auf den "wenigen" Seiten ist so viel Geschehen und Informationen und grausame Geschichte, wie in vielen anderen Büchern nicht, die dreimal so dick sind. Was anhand der Tatsache, dass dies eine wahre Geschichte ist, einen eher traurig stimmt. Dennoch gut verpackt und nicht langweilig erzählt. Das Cover des Buches ist auch sehr gut gewählt und trifft den Nagel auf den Kopf.

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  • Sie nannten mich Es

    Sie Nannten Mich Es
    Diezwinkerlinge

    Diezwinkerlinge

    04. October 2016 um 17:45

    Hallo liebe Leser,heute rezensiere ich ein Buch welches echt starke Nerven voraus setzt. Es zu lesen verlangt einiges ab, es ist kurz aber hart.  Dave Pelzer beschreibt Abgründe im Bereich Misshandlung, die man für einen schlechten Film halten könnte. Beim Lesen bekommt man den Eindruck, dass so viel Brutalität und Grausamkeit in keinem Menschen stecken kann. Aber wie man hier eindrucksvoll beschrieben bekommt; es geht. Es ist ein Wahnsinn wie man so viel Leid, Elend und Schmerz man als Kind aushalten lernt. Es passt aber auch irgendwie, dass das Buch im Original aus den USA (Florida) stammt. In einer Rezension habe ich das Wort langweilig gelesen. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man dieses wahnsinnige Buch als langweilig bezeichnen kann. Ich war nach dem Lesen dieses Buches sprachlos. Ich hatte so keine Erwartung und dachte, dass die Person, die mir das Buch empfohlen hat maßlos übertreibt. Dies jedoch tat sie nicht. Ich denke leider. Beim Lesen darf man sich nicht vorstellen, dass diese Geschichte der Wahrheit entspricht, denn sie ist echt hart. Man bekommt in den wenigen Seiten, die dieses Buch hat den Eindruck mal durchatmen zu müssen. Es geht schlag auf Schlag.Ich kann das Buch empfehlen, aber nur wenn man keine Schwachen Nerven hat. Jedoch für angehende Therapeuten oder ähnliches wärmstens zu empfehlen. Die komplette Rezension findest du auf unserem Blog: http://www.zwinkerlingsbibliothek.de/2015/07/gastrezension-jule-dave-pelzer-sie.html

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  • Nichts für schwache Nerven

    Sie Nannten Mich Es
    Schneeflocke1

    Schneeflocke1

    31. July 2016 um 19:41

    Dave wird jahrelang von seiner Mutter Misshandelt. Sie setzt ihn enorm unter Druck und zwingt ihn quasi dazu sich selbst zu hassen. Sein Vater ist anfangs noch sein Held doch auch das vergeht bald. Das Buch hat mir gut gefallen. Auch wenn ich nicht viel über den Inhalt sagen kann da ich sonst zu viel verraten würde. Denn es wiederholen sich einige Stellen sehr oft. Das Buch geht einem unter die Haut. Ich werde darüber noch lange Nachdenken. Daher 4 Sterne von mir.

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    • 4
  • Kindesmisshandlung

    Sie Nannten Mich Es
    Raven

    Raven

    28. May 2016 um 22:56

    Das Buch "Sie nannten mich ES" von Dave Pelzer ist 160 Seiten lang und beim Goldmann-Verlag erschienen. Dave Pelzer schildert in diesem Buch schonungslos die Traumen seiner Kindheit. Er wird jahrelang von seiner Mutter psychisch und physisch gefoltert und das Umfeld schaut dabei zu. Erst nach vielen Jahren, als seine Lehrer sich einmischen, kann er der Hölle und dem Tod entfliehen. Das erste Buch von Dave Pelzer, welches seine komplette Kindheit beschreibt, ist sicherlich nichts für schwache Nerven. Er arbeitet die Folter, unvorstellbarer Schmerz und Leid in seiner Geschichte auf. Dabei schreibt er schonungslos über jede Tat aus der Sicht eines Kindes. Für viele Menschen ist es unvorstellbar, wie ein Kind solch eine Hölle überstehen kann und das es sowas überhaupt gibt. Leider geschehen solche Misshandlungen jeden Tag und öfter als so manch einer denkt. Mich hat das Buch gleich in seinen Bann geschlagen und nicht mehr losgelassen. Ich habe es innerhalb eines Tages gelesen. Ich finde es sehr mutig und großartig, dass es solche Werke der Aufklärung gibt, die dem ein oder anderen zeigen, dass man nicht allein ist und es Hoffnung gibt. Gleichzeitig öffnet es sicherlich auch einigen Menschen die Augen.  Das Buch schenkt Betroffenen Hoffnung, jedoch muss auch gesagt sein, dass dieses Buch Triggern kann. Labilen und sehr sensiblen Menschen würde ich das Buch nicht anraten. Allen anderen sei das Werk jedoch wärmstens empfohlen. Fazit: Schonungslos, in allen Einzelheiten, berichtet Dave die Hölle seiner Kindheit und über die Misshandlungen seiner Mutter und das Wegsehen des Umfeldes. Kein Buch für schwache Nerven, sowie Triggerwarnung. Das Buch ist neben "Aufschrei" eines der besten Bücher in diesem Bereich, welches ich bisher gelesen habe. Es schenkt Hoffnung und klärt auf. Für stabile Menschen, eine absolute Empfehlung!

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  • Ein erschütterndes Zeugnis menschlichen Leidens!!

    Sie Nannten Mich Es
    Charlea

    Charlea

    27. February 2016 um 01:38

    Cover / Artwork / Aufbau des Romans Das Bild zeigt einen Jungen, der einem mannshohen Stein trotzt - ein Bild, dass mich schon interessiert hat, bevor ich wusste, worum es in dem Roman geht. Jetzt, da ich ihn beendet habe kann ich nur sagen, dass ich selten ein so gut gewähltes Cover für ein Buch gesehen habe! Inhalt Das autobiographische Buch wird von dem Autor in Kinderjahren zurückversetzt erzählt. David Pelzer wuchs als ältester von mehrern Jungen mit seinen Eltern in den USA auf. Zunächst waren sie der Inbegriff einer glücklichen Vorzeigefamilie, doch als David das Alter von fünf Jahren überschreitet, wandelt sich das Verhältnis zwischen seiner Mutter zu ihm maßgeblich. Fortan wird er zu ihrem Sklaven, zu jeder Gelegenheit von ihr drangsaliert, misshandelt und gequält - warum? Es braucht keine Gründe für seine Mutter - sie tut es, weil sie es kann. Wie üblich ist das Lügengerüst für die Außenwelt schnell konstruiert, erst nach über sechs Jahren  wird der Junge aus seinem Schicksal gerettet und kann ein richtiges Leben aufbauen. WertungEigentlich ist jedwede Wertung für ein solches Projekt infam! Das was David Pelzer hier in seinem Buch verarbeitet ist so grauenvoll, dass ich gute vier Wochen brauchte, um es auszulesen und als ich es beendet hatte, habe ich die ersten dreißig Seiten noch einmal gelesen, um mich davon zu überzeugen, dass es wirklich gut ausgeht. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass der Autor bei seiner Erzählung mit seiner Rettung beginnt.Ich ziehe den Hut vor diesem Mann, der nach dem Erlebten die soziale Arbeit und den Lehrerberuf wählt, um anderen Kindern dieses Schicksal zu ersparen. Ich bin noch immer verstört von dem Buch und wünsche allen, die in so einer Familie aufgewachsen sind das Beste von allem - dass all ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

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  • Sie nannten mich ES

    Sie Nannten Mich Es
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    21. February 2016 um 18:07

    Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. Noch nie hat mich ein Buch auf so vielen Ebenen berührt, mich traurig gemacht und mir durchgehend die Tränen in die Augen getrieben. Ein Junge, der so viel durchmachen musste und sich schon in jungen Jahren dachte "ich will überleben". Ein absolutes Lese-Muss!

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  • Ein Buch was an die Nieren geht !

    Sie Nannten Mich Es
    DarkOwl

    DarkOwl

    13. January 2016 um 07:52

    Cover Es ist ein Kind zu sehen, welches einen Stein stemmt. Ich finde dieses Bild mehr als passend zum Inhalt. Es drückt viel aus. Klappentext Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. Die bittere Realität Ein Buch nach wahrer Begebenheit Eines wohl der härtesten und schlimmsten Bücher, die ich gelesen habe. In diesem Buch geht es um Kindesmisshandlung auf dem schlimmsten Niveau. An Details wird nicht gespart, damit wirkt diese Geschichte sehr nah. Dieses Buch schildert einen grausamen und viel zu langen Weg von einem Jungen, der durch die Hölle gehen muss. Fazit Das Buch fiel mir wirklich nicht leicht zu lesen. Ich habe in sehr vielen Momenten inne gehalten, weil es einfach zu schlimm war und am liebsten hätte ich diesen Jungen da raus geholt. Als Leser fühlt man sich vollkommen hilflos. Auch habe ich mir Fragen gestellt, wie schlimm wir Menschen sein können und warum so oft vieles verschwiegen wird. Dieses Buch zeigt auf, warum man nicht schweigen sollte. Kindesmisshandlung ist ein sehr wichtiges Thema und ich finde, dass keiner die Augen davor verschließen sollten. Diese Kinder erleben die Hölle und das muss wirklich nicht sein. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen. Es ist aus der Sicht des Jungen geschrieben und lässt somit einen wirklich nicht kalt. Es ist harter Stoff und eine wirklich grausame Geschichte, die sich aber lohnt zu lesen. Wir sollten keinen Halt davor machen. Einen ganz großen Respekt an den Autor, der dieses Thema behandelt und es so auf den Punkt bringt ! Es ist Gefühlvoll, mitreißend, grauenvoll und geht in gewisser Weise echt an die Substanz !

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  • Krasse Geschichte über Kindsmisshandlung

    Sie Nannten Mich Es
    terrorzicke91

    terrorzicke91

    10. February 2015 um 12:15

    Das Buch ist nichts für schwache Gemüter. Und falls ich spoilern sollte, solltet ihr ab hier nicht mehr weiterlesen. Erstmal muss ich sagen, wer als Kind so miss- und behandelt wurde, von den eigenen Eltern (auch wegschauen des Vaters, wenn die Mutter die schlimmsten Dinge anstellt mit David anstellt, zählt für mich als Misshandlung)  Der Junge hat anfangs eine riesige Angst vor seiner Mutter, bis er lernt, nur Zeit schinden zu müssen und sich nicht ansehen zu lassen, dass er leidet. Für mich ist es unbegreiflich, wie aus einer so tollen Familie so etwas enstehen konnte. Vor allem weiß man leider nicht mal, wieso die Mutter so gehandelt hat.  Wenn die Mutter dem Jungen außer blauen Flecken was angetan hat, erzählt sie überall Lügen und stellt ihren Sohn als Geschichtenerzähler hin (sie kugelt ihm den Arm aus, weil sie nach hinten kippt, ihn aber nicht loslässt, und am nächsten Morgen im Krankenhaus erzählt sie, David sei aus dem Etagenbett gefallen). Erledigt er die Aufgaben nicht in der Zeit, wie die Mutter es vorgibt oder macht es nicht ausreichend, wird er mit Essensentzug bestraft. Folglich versucht er sich Essen zu klauen. Was eine Zeit lang auch gut läuft. Aber, um David ''lernen'' zu lassen, dass er kein Essen klauen soll, lässt die Mutter Lebensmittel extra vergammeln oder zwingt ihn, sein eigenes Erbrochenes zu essen. Auch vor Windeln, von seinem kleinen Bruder wird keinen Halt gemacht. Nein, er bekommt sie ins Gesicht geknallt. An dieser Stelle musste ich eine Pause machen, weil es mir einfach zu viel war. Beide Eltern betrinken sich teilweise so sehr, dass sie sich nachts lauthals anschreien.  Trotz seines Verhaltens sieht David seinen Vater anfangs noch als Beschützer und ''Superheld''. Doch je mehr sein Vater nichts unternimmt, sondern nur zuschaut, denkt auch David anders über ihn.  Nach einem ''Unfall'' mit einem Messer, dass dem Jungen von der Mutter in den Bauch gestochen wird, gehen sie nicht mal zum Arzt. Selbst als sich die Wunde entzündet, versorgt David sich lieber selber. Ich könnte noch viel mehr Dinge aufzählen, die sich in dem Buch abgespielt haben, aber ich will auch nicht alles verraten. Aber nichts desto trotz muss ich sagen, dass ich vor dem Autor den Hut ziehe. Wer solche Sachen überlebt und trotzdem noch Liebe für das eigene Kind empfindet, ist für mich ein Kämpfer. Ich bin sprachlos und wütend, wenn ich daran denke, dass das alles wirklich passiert ist. Zu guter Letzt noch ein Satz: MAN SOLLTE NIE DIE AUGEN VOR KINDSMISSHANDLUNG VERSCHLIEßEN!

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  • Sie nannten mich "Es"

    Sie Nannten Mich Es
    sabz

    sabz

    21. January 2015 um 20:51

    Kurzbeschreibung:Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und misshandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. Inhalt:Dave war immer ein glückliches Kind in einer schier perfekten Familie. Doch eines Tages , als er gerade einmal 4 Jahre alt war, fängt seine Mutter an ihn zu schlagen, ihn aushungern zu lassen & auf grausamste weiße zu quälen. Der Alkohol ist dabei ihr täglicher Begleiter. Er wird aus der Familie ausgestoßen, darf nicht mit seinen Brüdern spielen, nicht mit der Familie essen und nicht im Haus schlafen. Er muss Hausarbeiten verrichten & wenn er es seiner Mutter nicht recht macht, wird er mit Essensentzug & Prügel bestraft.Er fängt an Essen zu stehlen, bei seinen Mitschülern, im Lebensmittelladen und sogar im Müll sucht er nach essbaren. Die Folgen sind noch mehr Schläge von seiner Mutter. Doch bei diesen bleibt es nicht, Dave's Mutter lässt sich immer wieder neue, sadistische Methoden einfallen, um „den Jungen“, wie er nur noch genannt wurde, zu bestrafen. Anfangen tut es mit Essensentzug, oft mehrere tage lang. Sie zwingt ihn, die volle Windel seines kleinen Bruders zu essen, ätzende Putzmittel zu trinken oder seine Hand über das Feuer des Gasherdes zu halten. Sie zwingt ihn täglich, sich zu erbrechen um den Mageninhalt zu kontrollieren. Oder auch sich stundenlang ins Eiskalte Wasser in die Badewanne zu legen und sich anschließend, trief nass in den Hinterhof zu setzen. Und ihr Lieblingsspiel, das „Gaskammerspiel“ (wie genau das aussieht, beschreibe ich lieber nicht). Dave ist sich sicher, dass er eines Tage durch die Hand seiner Mutter sterben wird. Doch an einem Tag, wird Dave aus seiner Klasse geholt, ein Polizist nimmt ihn mit & Dave ist sich sicher, er kommt ins Gefängnis. Doch dann hört er die Worte, die sein Leben für immer verändern. „DU BIST FREI“. Meinung: Als erstes muss ich sagen, dieses Buch ist wirklich nichts für Schwache Nerven !! „Sie nannten mich ES“ ist eine Art Tagebuch, dass von Dave Pelzer selbst geschrieben wurde. Er beschreibt sein leben von seinem 4. Lebensjahr bis hin zu seiner Rettung, als er 11 Jahre alt war. Wer dieses Buch liest, bekommt genaueste Beschreibungen von diversen „Bestrafungen“ die meine Vorstellungskraft übertroffen haben. Es wird beschrieben, welche Mittel Dave's Mutter angewendet hat, um „den Jungen“ zu bestrafen, zu quälen & ja, zu Foltern.Man beginnt, mit dem kleinen Dave mit zu leiden, beginnt, einen Hass auf seine Mutter und auch auf seinen Vater, der nur zusieht und nichts unternimmt, zu bekommen !! Und auch auf die Lehrer, die, anstatt genauer hinzusehen WARUM Dave essen stiehlt, immer wieder seine Mutter informieren und damit Dave's Qualen verstärken. Das Buch hat „nur“ 158 Seiten, die man im nu verschlingt. Aber diese 158 Seiten reichen aus, um nach dem lesen fix & fertig zu sein. Ich musste meinen Kindle einige male weglegen, um einfach nur mal tief durch zu atmen und die Bilder, die im Kopf entstehen, wieder los zu werden. Ich bewundere Dave Pelzer um seinen Mut und seine stärke, über seine Erlebnisse zu schreiben, über seine persönliche Hölle zu erzählen und so das ganze nochmal zu durchleben und der Welt mit zu teilen, wie es ihm ergangen ist. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie viele arme Kinder auch auf ähnliche weiße misshandelt werden. Ein sehr gutes Buch, absolut Lesenswert ! Ich werde mir auch die beiden Folgebänder „Der verlorene Sohn“ & „ein Mann namens Dave“ besorgen, in denen er seine Biografie fortsetzt und beschreibt, wie es ihm nach seiner „Befreiung“ ergangen ist.

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  • Nichts für schwache Nerven!

    Sie Nannten Mich Es
    ElkeK

    ElkeK

    17. October 2014 um 17:05

    Inhaltsangabe: von amazon.de: Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. Mein Fazit: Daly City, in der Nähe von San Franzisco, 1973. Ein Junge namens Dave, der schon seit Jahren in der Schule auffällig ist, wird nach einigem hin und her aus der Familie genommen. Warum? Seit acht Jahren macht er bei seiner Mutter ein Martyrium durch. Er muss in der kalten Garage schlafen, ohne Decke, ohne menschliche Nähe. Seine Wäsche muss er selbst waschen und ist zudem zerschlissen, denn er hat schon lange keine neue Kleidung mehr bekommen. Sein zarter und ausgehungerter Körper ist übersät mit diversen Verletzungen, selbst ein Messer hat er mal in die Brust bekommen und seine Mutter verweigerte ihm medizinische Hilfe. Immer wieder zwingt die Mutter ihn, hochätzende Reinigungsmittel zu schlucken oder deren Dämpfe einzuatmen. Er wird geprügelt, verbrannt und zu Sklavenarbeit im Haushalt verdonnert, wo niemand ihm zur Hilfe eilt, selbst sein Vater nicht. Was der Junge damals durchlitt, ist für den Leser schwer zu ertragen. Es ist kaum vorstellbar, das eine Mutter wirklich zu so etwas fähig ist, zumal Dave in diesem Buch auch beschreibt, das sie nicht immer so war. Obwohl er in ihren Augen noch nicht mal mehr Dreck ist, liebt er sie noch immer und wartet sehnsüchtig darauf, das seine “Mami” wieder zum Vorschein kommt. Doch sie scheint für immer verschwunden. Oft genug musste ich schwer schlucken, wie er die Situationen auf seine Art meisterte, wie er versuchte, sich von den Verletzungen und Demütigungen abzugrenzen und sich in eine Fantasiewelt floh, die ihm offenbar das Leben rettete. Mich hat es zutiefst beeindruckt, wie der kleine Junge es überleben konnte. Und manchmal fragte ich mich auch, ob es tatsächlich so eine Mutter gibt. Aber diese gibt es, das weiß ich inzwischen. Gott sei Dank hat sich seit dem viel getan. Auch wenn es noch immer schlimme Kindesmisshandlungen gibt, so ist die Gesellschaft sensibler geworden. Trotzdem schauen immer noch viele weg, mischen sich nicht ein, rufen nicht die Polizei oder ergreifen selbst nicht die Initiative. Ein Buch, das man lesen sollte, wenn man sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt. Ist allerdings nichts für schwache Nerven. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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  • Wahre Grausamkeiten...

    Sie Nannten Mich Es
    Cadiz

    Cadiz

    09. August 2014 um 15:53

    „Dann ging Mutter zum Herd und drehte die Gasflammen auf. Sie sagte, sie habe einen Artikel über eine Mutter gelesen, die ihren Sohn gezwungen hätte, sich auf einen heißen Ofen zu legen. Mir lief es sofort kalt den Rücken herunter. Mein Verstand setzte aus und ich bekam weiche Knie. Ich wollte mich in Luft auflösen. Ich kniff die Augen zu und wünschte mir, Mutter würde verschwinden. Mir blieb fast das Herz stehen, als ich spürte, wie ihre Hand meinen Arm wie einen Schraubstock umklammerte. „Du hast mein Leben zur Hölle gemacht!“, keifte sie, „Jetzt ist es an der Zeit, dass ich dir zeige, was die Hölle ist!“ (Seite 44)+++++++++++++++++++++++++ Inhalt: Die ersten Jahre seiner Kindheit sind für Dave Pelzer wie die eines ganz normalen Kindes. Doch dann wird seine eigene Mutter immer mehr zu einem Menschen, der sich auf brutalste Weise gegen das eigene Kind richtet. Dave versteht nicht, warum seine Mutter ihn so sehr hasst und muss hilflos mit ansehen, wie seine Brüder gut behandelt werden, während er allein die Hölle durchlebt. Er bekommt kein Essen und muss ihre schier unerträglichen Psycho-Spielchen, die sie sich für ihn ausdenkt, über sich ergehen lassen. Dave ist am Rande des Abgrundes und weiß doch, dass er kämpfen will, um irgendwie zu überleben… Zum Buch: „Sie nannten mich Es“ ist wohl eines der bekanntesten Romane zum Thema Kindesmisshandlung. Auch ich kenne die Geschichte, die auf Tatsachen beruht und die dem Autor persönlich widerfahren ist, schon lange und habe sie schon viele Male gelesen. Es ist immer wieder erschreckend zu lesen, wie die Mutter mit ihrem Sohn umgeht. Dass so etwas täglich viele Kinder durchmachen und es eben wirklich solche Familienmonster gibt, bzw. erwachsene Menschen, die Kindern Dinge wie die hier geschilderten antun, ist einfach grauenvoll und begleitet den Leser während des Lesens im Hintergrund auf unangenehme Weise vom Anfang bis zum Schluss. Der Autor legt in diesem Buch, welches die Jahre seiner jungen Kindheit schildert, eine einfache, teilweise leicht aufzählerische Sprache und Erzählweise an den Tag. Er hat versucht die Erlebnisse von damals in kindlicher Weise wiederzugeben, eben so, wie er es erlebt hat. Dies ist ihm auch gut gelungen, wie ich finde. Man leidet mit dem kleinen Dave mit und kann nur immer wieder den Kopf über die Grausamkeiten der Mutter schütteln. Die Foltermethoden, die dargestellt werden, gehen nah und machen wütend und traurig. Dabei wirkt „Sie nannten mich Es“ auf eine Art seit jeher eine seltsame Faszination auf mich aus, sonst hätte ich es wohl nicht so oft gelesen. Es ist, denke ich, diese Mischung aus Unglaube und Ekel, die einem jedes Mal beim Lesen überkommt. Zugleich ist das Buch auch irgendwie ein Appell an alle, wirklich ALLE, hinzusehen und nicht immer wegzuschauen, wenn einem etwas merkwürdig vorkommt und man denkt: „Eigentlich geht es mich ja nichts an…“ Fazit: „Sie nannten mich Es“ ist zeitlos beeindruckend und furchtbar und empfehlenswert für jene, die es ertragen.

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  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter
    Daniliesing

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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    • 839
  • Nichts für schwache Gemüter

    Sie Nannten Mich Es
    0VELVETVOICE0

    0VELVETVOICE0

    26. March 2014 um 11:47

    Ich interessiere ich sehr für Biografien und Geschichten die nicht aus der Fantasie entstehen. Dieses Buch hatte ich mir von meiner Schwester ausgeliehen und musste während des Lesens zweimal abbrechen, weil mir die Tränen gekommen sind. Auch habe ich noch nie das Gefühl gehabt einen Buchcharakter zu hassen, aber hier konnte ich dieses Gefühl kaum unterdrücken, als ich immer mehr über die Eltern des Jungen erfuhr. Dave hat es als kleiner Junge sehr schwer. Er wuchs in einer Familie auf, in der sogar ein Haustier ein besseres Leben führte. Es ist so geschrieben, dass man das Gefühl hat man ist live dabei und kann doch nicht helfen. Es ist für mich immernoch unfassbar, was manche Menschen erleben müssen und ich würde dieses Buch niemandem empfehlen, der schon bei Krimis und Horrorgeschichten nicht mehr gut schlafen kann.

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