Dave Pelzer Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben

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Inhaltsangabe zu „Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben“ von Dave Pelzer

Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.

Heftiger Stoff, nichts für zarte Gemüter

— azmin2012

Sehr ergreifend!

— Jungenmama

Unglaublich

— Nurse

Allein das Lesen Verursachte schon Schmerzen im Herz ...

— Snowdog

Sehr Dramatisch

— Lisax3

Unfassbar was dieser kleine Junge alles erlebt hat!

— Booksforever

Grausam. Darüber habe ich eine Klausur schreiben müssen. Wirklich bewegend und sensibilisierend.

— everydayliz

Tragisch :(

— RosaSarah

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  • David... der Junge der überlebt hat...

    Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben

    azmin2012

    31. August 2017 um 23:43

    Das Buch trägt den Titel "Sie nannten mich "es"" ist, von David Pelzer, und ist im Mai 2000 im Goldmann Verlag als TB erschienen. Der Stoff ist heftig. Ich als Frischmama reagiere auf das gelesene wahrscheinlich empfindlicher. Auf knapp 150 Seiten berichtet er von Vorgängen die zur damaligen Zeit im Staate Kalifornien als einer der schwersten Fälle von Kindesmisshandlungen registriert wurden. Schwer nachvollziehbar was seine Mutter dazu bewegte ihn so zu behandeln. Was sag ich schwer? Überhaupt nicht nachvollziehbar.  Was relativ harmlos begann mit vor den Spiegel stellen und Gesicht gegen das Glas drücken, steigerte sich bis ins Unermessliche. Essensentzug ist Standard, er wird gezwungen Kot zu essen, fast zu Tode geprügelt, genötigt Reinigungsmittel zu trinken, mit dem Messer bedroht und letzendlich auch damit schwer verletzt. Ständig die Angst vor neuen kranken Spielchen die seine Mutter sich ausdenkt, das Gaskammerspiel, in der er in Badezimmer mit den Dämpfen von Chlor und Ammoniak vernebelt wurde, oder ihn im tiefsten Winter raus in die Kälte schicken für Stunden. Ihr fällt immer neues ein um ihn zu quälen. Sein Held, sein Vater schafftes nicht gegen seine alkoholkranke, herrische Ehefrau anzukommen und verlässt schliesslich die Familie. Und überlässt Dave seinem Schicksal. Seine Brüder ignorieren ihn. Seine Mitschüler mobben ihn. Seine Lehrer halten ihn für ein Problemkind. Ich selbst hätte an einigen Stellen aufgehört zu kämpfen, da bin ich mir ganz sicher, aber der Wille dieses Kindes zu überleben ist beeindruckend. Ich habe geheult. Zweimal. Und immer das Bedürfnis gehabt das Buch gegen die Wand zu schleudern und mein Kind zu drücken.  Der Nachgeschmack ist bitter, mich beschäftigt dieses Thema immernoch. Das "Happy end " am Schluss ist keines. Nicht wirklich. Nur ein Versprechen. Die Liebe zu akzeptieren. Und zu erwidern. Zwischen ihm und seinem Sohn.  Ich bin traurig und schockiert, und doch war dieser Bericht Augen öffnend. Also es ist kein Lesestoff für zart besaitete. Es gibt Folgebücher. Aber mit denen warte ich bewusst. Erstmal verdauen.

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  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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  • Sie nannten mich "Es"

    Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben

    Booksforever

    27. May 2014 um 15:21

    Der kleine Junge Dave Pelzer lebt in der nähe von San Francisco. Fünf Jahre lang lebt er dort, glücklich und geliebt. Doch von einen Tag auf den anderen beginnt seine Hölle. Seine Mutter beginnt zu trinken und tyrannisiert und quält Dave. Essensentzug, Verbrennungen, Messerstiche, Schläge, Putzmittel-Drinks,... all dies und noch mehr muss Dave ertragen. Er schwört sich durchzuhalten, doch das ist alles andere als leicht. Als auch noch sein Vater die Familie verlässt scheint auch noch Daves letzte Hoffnung gestorben zu sein. Doch bald merken die Lehrer, vor allem die Schulkrankenschwester, von dem Leid des Jungen...  Eine wahre Geschichte und schier unglaublich was Dave alles durchgestanden hat. Ich hab das Buch auf einem Tag durchgelesen, weil es einfach so krass war, was ihm alles passiert ist! Im laufe des Lesens entwickelt man so einen unbeschreiblichen Hass auf diese schreckliche Mutter und man fragt sich immer und immer wieder, wie man so etwas seinem eigenen Kind antun kann. Must-read!

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  • Sie nannten mich 'ES'

    Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben

    Frl-Jette-Babette

    26. February 2014 um 10:21

    Inhalt: Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. Meine Meinung: Wow. Das ist ja schon Wahsinn was dieses Kind durchleben musste. Durchweg in diesem Buch fragte ich mich.. "Wieso?Warum? Weshalb macht sie das?" Es muss doch irgendeine Plausible Erklärung geben warum sie genau das alles ihrem Sohn antut? Und warum eigentlich nur ihm? Bei ihrem anderen Kindern macht sie es ja nicht! Ich musste Teileweise Schockiert Lachen, auch wenn sich es komisch anhört, aber wenn manche Dinge extrem Verständnislos für mich erscheinen, ist das genau meine Reaktion. Ich kapiere die ganze Geschichte nicht! Es will in meinem Kopf nicht rein gehen warum das alles passiert ist!!! Ich muss sagen das ich es sehr schade am Buch empfand, dass alles so hinter einander hergereit geschrieben ist, irgendiwe ohne Komma und Punkt. Der Kopf muss in sehr kurzer Zeit extrem viel Aufnehmen und kommt daher eher wie ein Schneller Tatsachenbericht rüber als wie ein Verlegtes Buch. Ich weiß auch nciht genau welchen Eindruck dieses Buch bei mir hinterlässt. Es ist ein Buch was nur aus Grausamkeiten und Qualen besteht. Fazit: Ein Buch voller Grausamkeiten die keiner verstehen kann, ohne Punkt und Komma. Tragisch,Traurig,Bitter... Entscheidet selbst!

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  • Schlimm...

    Sie nannten mich "Es": Der Mut eines Kindes zu überleben

    Olana

    26. September 2013 um 01:53

    Das Buch kommt schnell zum Punkt: Die Mutter behandelt ihren Sohn Dave (Autor) immer schlechter, ihrem Sadismus fehlt es nicht an Fantasie. Selbst der Name wurde dem Kind genommen, wie der Buchtitel verrät. Ein Buch, bei dem man ständig den Kopf nur so schüttelt und die Hand auf den Mund hält. Krass.

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