Dave Rudden

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Rezension zu "Tenebris - Die Rückkehr der dunklen Prinzessin" von Dave Rudden

Der zweite Band der Trilogie- für mich nicht so fesselnd wie Band 1.
Buchraettinvor 7 Monaten

Es ist Band 2 und ich empfehle hier auch vorher den ersten Band zu lesen, da die Geschichte sehr komplex und vielschichtig aufgebaut ist und dem Leser ansonsten das Wissen des ersten Bandes fehlt.
Die Idee hinter der Geschichte, eine Art Parallelwelt, ein Paralleluniversum, aus dem Wesen zu uns vordringen, das ist wirklich gelungen. Die Schattenjäger, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, sie bilden eine Art Gilde und bekämpfen diese Wesen. Es ist eine gelungene Idee und wer wissen will, wie es weiter geht, sollte das Buch durchaus lesen.
Der Autor hat einen sehr bildhaften Stil, mir war es manchmal zu ausführlich hier und ich hatte auch immer das Bestreben beim Lesen, das Buch zur Seite zu legen und ein anderes weiter zu lesen- es fesselte mich diesmal nicht so sehr und ich fand es manchmal auch etwas anstrengend zu lesen.
Band 1 hat mir sehr gut gefallen, aber auch da brauchte ich ein wenig Zeit in das Buch einzutauchen Ich muss aber sagen, hier bei diesem zweiten Band fiel es mir schon schwer.
Es ist sehr komplex geschrieben, braucht Aufmerksamkeit und ich finde das für ein Jugendbuch zu viel. Da fehlte mir doch, dass ich das flüssig lesen kann, gefesselt bin. Es gab Stellen, die habe ich auch zweimal gelesen und das geht für mich bei einem Jugendbuch einfach nicht.
Es ist ein Buch voller Magie, neuer Wesen, aber leider konnte mich dieser Band nicht so überzeugen, wie es der erste noch konnte.
Der zweite Band der Trilogie- für mich nicht so fesselnd wie Band 1.

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Rezension zu "Tenebris - Die Rückkehr der dunklen Prinzessin" von Dave Rudden

Ein Kampf um alles beginnt ...
Solara300vor einem Jahr


Kurzbeschreibung

Nach den rasanten Ereignissen in Denizens Leben, ist er dabei nicht nur mehr von den Tenebras aufzuspüren, sondern begibt sich immer häufiger in Gefahr.
Seine Mutter Vivien ist davon nicht begeistert, auch wenn er und sie noch vieles zu klären haben, was die rückwirkenden Jahre anbetrifft.
Denizen weiß das er sich mit ihr aussprechen müsste, aber er ist dazu noch nicht bereit und die Frage ober das je sein wird, stellt er sich nicht, da das Canti in ihm stärker ist und mehr verlangt.
Dabei verdankt er diese Stufe der Gabe ausgerechnet dem Feind in Form der Prinzessin Venia, die ihm seit einer finalen Schlacht nicht mehr aus dem Kopf geht.
Was hält das Schicksal für ihn noch bereit und vor allem, was haben die Croits damit zu tun, die man hier kennenlernt.



Cover

Das Cover gefällt mir mit jeder Menge Energie und der Dunkelheit und dem Licht vorne drauf das Seite an Seite zu stehen scheint. 


Schreibstil

Der Autor  Dave Rudden hat einen interessanten Schreibstil hier ungesetzt, der einen nicht nur wieder mitnimmt in die Welt der Schattenjäger und Dämonen, sondern auch in die Geschichte des dreizehnjährigen Denizen Hardwick, der sich verändert hat und wie es scheint abgestumpfter ist im Krieg.
Aber nur äußerlich, denn innerlich flirren ihm die Fragen im Kopf herum, weshalb er ausgerechnet für eine Tenebra etwas empfindet und weshalb die Macht in ihm so stark ruft.
Gefällt mir auch von der Entwicklung Denizens her und seiner Charakteristika die hier ausgeprägter wird und er sich für eine Seite entscheiden muss.


Meinung

Ein Kampf um alles beginnt ...

Denn genau das geht immer so weiter zwischen den Parteien der Schattenjäger und den Tenebras.
Nur wenn dieser Kampf aufhören sollte, kann man dem Frieden so recht trauen oder verbirgt sich etwa ein Hinterhalt darin.

Dabei lernt man hier auch die Zwillinge Croit kennen, die beide nicht nur sehr versiert sind im Kämpfen sondern auch hinterfragen wie zum Beispiel Uriel, der von seinem Großvater keine glückliche Kindheit erwarten konnte, sondern nur Drill. 
Sehr Interessant wie sich hier die Fäden zu einem Ganzen verbinden und es spannend weitergeht in diesem Teil.

Denn Denizen hat sich noch immer nicht mit seiner Mutter Vivien ausgesprochen. Sei es die Jahre in dem Waisenhaus, noch der Racheplan von ihr.
Dabei versucht er mit seinen Gefühlen und der Wut in sich umzugehen. Denn er ist mitten noch am Lernen, auch wenn er durch Venias Hilfe die Canti eiwandfrei beherrscht, will diese Macht Besitz von ihm und über ihn ergreifen.

Fazit

Empfehlenswerter zweiter Band!  💖
Neue Allianzen, Geheimnisse die ans Licht kommen und ein Wahrheit die alles verändert, erwarten Denizen und seine Freunde.

Die Reihe 

- Tenebris – Die Allianz der Schattenjäger
- Tenebris - Die Rückkehr der dunklen Prinzessin

4 von 5 Sternen

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Rezension zu "Tenebris – Die Allianz der Schattenjäger" von Dave Rudden

Magische Momente, Freundschaften, Buchliebhaber, Abenteuer, neue fantastische Wesen - perfekt
Buchraettinvor einem Jahr

Der 13. Geburtstag ist manchmal ein ganz besonderer Tag. An Denizens 13. Geburtstag dagegen war alles wie immer. Ein normaler Tag im Waisenhaus. Er ist hier aufgewachsen, seit er 2 Jahre alt ist. Über seine Eltern weiß er nichts auch nicht über seine restliche Familie. Einige Tage nach seinem Geburtstag allerdings meldet sich eine Tante und lädt ihn zu sich ein. Was Denizen nicht weiß, sein 13. Geburtstag steht im noch bevor – und danach wir nichts mehr so sein wie vorher.
Ich mochte die Geschichte auch als erwachsener Fantasy Fan sehr. Sie ist total gelungen und sehr spannend und fesselnd zu lesen.
Die Idee hinter der Geschichte, eine Art Parallelwelt, ein Paralleluniversum, aus dem Wesen zu uns vordringen, das ist wirklich gelungen. Die Schattenjäger, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, sie bilden eine Art Gilde und bekämpfen diese Wesen. Es ist eine gelungene, neue Idee.
Der Autor hat einen tollen, bildhaften Stil. Er erzählt die Geschichte und der Leser taucht ein in diese Welt- perfektes Lesevergnügen.
Denizens hat mir als Figur sehr gefallen. Einerseits seine Wut auf die Tante, die ihn jahrelang im Waisenhaus gelassen hat, keine Erklärungen abgibt, geheimnisvoll ist, aber auch seine weitere Entwicklung in der Geschichte ist sehr gut dargestellt.
Die Fähigkeiten, die er in sich entdeckt. Auch die Freundschaft zu dem Jungen, mit dem er im Waisenhaus aufgewachsen ist, bringt noch mehr Tiefe in das Buch. Dieser erzählt auch immer mal aus seiner Sicht, aus dem Waisenhaus.
Was dem Autor hier noch gelingt durch die Wechsel der Perspektive, das Geheimnisvolle, die Andeutungen, als Leser bewirkt dieses, dass ich gespannt bin, wie es weiter geht.
Eine absolut fesselnde Fantasyreihe. Ein toller Auftakt dieser Trilogie. Es gibt hier magische Moment, Freundschaften, Buchliebhaber, Abenteuer, neue fantastische Wesen- für mich ist es eine perfekte Lesemischung.
Ein genialer Auftakt einer neuen Fantasy Reihe- auch für erwachsene Jugendbuchliebhaber.

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