Dave Shelton Bär im Boot

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Inhaltsangabe zu „Bär im Boot“ von Dave Shelton

In dieser Geschichte geht es um einen Bären. Und um ein Boot. Eines Tages steigt ein Junge in das Boot. Der Bär rudert los, schließlich ist er ja der Kapitän. Der Bär und der Junge spielen „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Da sie nur von Meer und Himmel umgeben sind, ist die Motivwahl sehr eingeschränkt. Sie rudern weiter. Sie begegnen einem Seeungeheuer, einer Meerjungfrau und erleiden insgesamt dreimal Schiffbruch. Mehr soll hier nicht verraten werden. Aber am Ende gibt es einen Sonnenuntergang.

Schönes Kinderbuch mit vielen tollen Illustrationen

— Bibliomania

Ein Büchlein über Kinderaugen und Bärenaugen – mitten auf weiter See

— tination

Zugegeben am Anfang hatte mich das Buch verwirrt, doch zum Schluss erkannte ich die Verantwortung die wir für uns und Abdere in uns tragen.

— lain5392

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  • Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist blau

    Bär im Boot

    Bibliomania

    12. January 2017 um 09:56

    Ein Junge steigt zu einem Bär ins Boot. Er hat kein konkretes Ziel, möchte nur auf die andere Seite. Der Junge dachte zwar, dass es lange dauern würde, aber dass Bär und Junge tagelang nur Himmel und Meer sehen, darauf war das Kind nicht eingestellt. Er fängt an zu quengeln, doch bis auf einen alten, zerfledderten, in einer fremden Sprache geschriebenen Comic und das Spiel "Ich sehe was, was du nicht siehst..." bringen die Tage nicht wirklich Abwechslung. Bis eines Tages das Essen ausgeht, denn dann beginnt ein Abenteuer, was der Junge so wohl nicht erwartet hat.Eigentlich eine ganz schöne Seefahrergeschichte für Kinder. Der Junge ist manchmal wirklich nervig, dabei gibt sich der Bär so viel Mühe. Nicht nur den Jungen zu unterhalten, er rudert ihn auch scheinbar ohne Pause über das große weite Meer. Gut gefallen haben mir die Illustrationen und die Sprache ist einfach und flüssig. Ich kann mir gut vorstellen, dass Kinder an diesem Buch ihre Freude haben.

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  • Ein Büchlein über Kinderaugen und Bärenaugen – mitten auf weiter See

    Bär im Boot

    tination

    30. November 2016 um 22:06

    Das Buch: Der Junge steigt in das kleine Boot des Bären ein. Er will nur fort. Und der Bär bringt ihn über die See. Denn der Bär ist schließlich der Kapitän des Bootes Harriet. Während der Fahrt erleben die Beiden natürlich so einige Abenteuer, inklusive Schiffbruch, Seeungeheuer und unvorhersehbare Anomalien im Strömungsverlauf…Das Fazit: An sich ist dieses Büchlein richtig toll. Es zieht Kinder und Erwachsene gleichermaßen in den Bann. Durch die kurzen Kapitel und vielen Bildern wird das für dieses Genre doch recht dicke Buch doch sehr kurzweilig. Immer wieder belehrt der Junge (hier leider ohne Namen) den Bären. Denn hier ist eher der Bär das Kind. Der Junge versucht die Vernunft zu spielen. Aber dies fällt auch ihm bei aufkommender Langeweile auf hoher See doch recht schwer.Leider wird diese Ausgangssituation auch schnell für den Leser langweilig. Denn außer der Ruderei des Bären passiert nicht viel. Da muss schon ein Seeungeheuer und viele Schiffbrüche her, um ein wenig Spannung erzeugen zu können. Denn auch das gehört zu dem Buch: das Aussetzen der Logik. Damit meine ich nicht, dass ein Bär nicht rudern könnte. Die beiden Charaktere rudern tagelang über die See. Ohne ein Ankommen und doch gibt es keinen Durst und kaum Hunger. Aber abgesehen von diesen kleinen Ungereimtheiten ist es doch ein kleines amüsantes Buch.Nur das Ende ist dann doch ein wenig zu abstrus. Man wird das Gefühl nicht los, dass der Autor seine Story nicht recht zuendebringen konnte. Und so wurde doch ein eher offenes Ende geschaffen, was dem Leser doch sehr ratlos zurücklässt. Denn eigentlich ist die Geschichte an diesem Punkt absolut nicht abgeschlossen. Schade – Chance verpasst.Zusammenfassend bietet dieses Buch eine tolle Abwechslung in der Bücherwelt. Die eigenartige Konstellation aus Junge, Bär und Boot auf weiter See versprechen viele Abenteuer. Nur die Langeweile auf hoher See sollte auch bei dem Leser nicht unterschätzt werden. Wer jedoch ein kurzweiliges Buch mit ungewöhnlichen Charakteren sucht, wird hier sicherlich nicht enttäuscht werden. Und auch zum Vorlesen eignet sich diese Buch hervorragend.https://booksoftination.wordpress.com/2016/11/30/dave-shelton-baer-im-boot/https://booksoftination.wordpress.com/2016/11/30/dave-shelton-baer-im-boot/

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  • Unvorhersehbare Anomalien im Strömungsverlauf

    Bär im Boot

    Buchgespenst

    30. September 2016 um 13:08

    Ein Junge steigt in ein Boot und will sich vom Bären zum andern Ufer übersetzen lassen, doch ein paar unvorhersehbare Anomalien im Strömungsverlauf bringen sie vom Kurs ab. Unverdrossen rudert der Bär weiter. Schließlich ist er der Kapitän und der Junge hat sein Ziel angegeben. Zwischendurch kocht der Bär Tee – Teepausen sind wichtig – angelt Seeungeheuer, erleidet Schiffbruch und das gefährlichste Sandwich der Welt leistet gute Dienste. Keine Anomalie kann den Bären aufhalten. Ein besonderes Buch, das mit sämtlichen Erwartungen des Lesers bricht. Eine Abenteuergeschichte? Ja – und doch nein. Spannende Passagen wechseln sich mit nachdenklichen und philosophischen ab. Wer eine spannende Geschichte mit möglichst vielen Ereignissen sucht, ist hier falsch. Leise philosophische Ansätze machen die Geschichte allerdings faszinierend und wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, macht sie richtig viel Spaß. Witzige Illustrationen, teils schwarzweiß teils farbig, geben der Erzählung eine weitere Dimension. Eine Reise bei der die Reise im Mittelpunkt steht, nicht das Ankommen. Motive der Abenteuerliteratur werden hier mit Philosophie verwoben und schaffen eine besondere Geschichte, die zwar nicht durch Spannung aber durch Inhalt überzeugt. Das Buch ist sicher nicht jedermanns Fall, aber wer sich darauf einlässt findet etwas ganz Besonderes. Folgt den unvorhersehbaren Anomalien im Strömungsverlauf und lasst euch überraschen, wohin sie euch tragen.

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  • Ein Junge, ein Bär, ein Boot und das Meer

    Bär im Boot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2013 um 13:02

    Inhalt Ein kleiner Junge steigt in ein Boot. Der Kapitän ist ein Bär. Dieser soll ihn auf die andere Seite bringen. Drei Tage später sind sie immer noch unterwegs. Um sie herum nicht mehr als das blaue Meer. Die Vorräte neigen sich dem Ende. "Haben wir uns verirrt, Bär?" ..."Nein, haben wir nicht!"..."Aber...kein Land...nirgends..."..." Wir HABEN UNS NICHT VERIRRT!" ...haben sie auch nicht, aber...wie es weiter geht, müsst ihr selber lesen oder vorlesen lassen.  Fazit:  Ob diese Geschichte so schön wie der kleine Prinz ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich den zuletzt in der Grundschule vorgelesen bekommen habe und das ist schon ein bisschen her. Einen tieferen Sinn habe ich hier ebenfalls nicht gefunden. Es ist einfach ein Junge und ein Bär in einem Boot auf dem Meer. Auf über 200 Seiten durchfahren sie die blaue Unendlichkeit und immer bevor es langweilig wird, weil sich alles wiederholt, passiert irgendetwas Lustiges und Spannendes. Außerdem ist es ein tolles Geschenkbuch. Die Größe ist toll, der Einband sieht schön aus und passt perfekt zur Geschichte. Die Zeichnungen sind ebenfalls stimmig und auch für kleine Kinder bestens geeignet, falls man das Buch abends vorlesen oder gemeinsam lesen möchte. 

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