Dave Zeltserman 28 Minuten: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)

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Inhaltsangabe zu „28 Minuten: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)“ von Dave Zeltserman

Die vier Softwareentwickler Dan, Gordon, Joel und Shrini sehen düsteren Zeiten entgegen. Sie sind Mitte fünfzig, mit dem neuesten Stand der Technik nur vage vertraut und ihre Stellen wurden vor kurzem „outgesourced”. Sie sind arbeitslos. Dan weiß nicht, wie er seine Familie versorgen soll, Gordon steht vor dem totalen Ruin und Joel und Shrini fehlt das nötige Kapital, um ihrem Leben eine neue Wendung zu geben. Immerhin fühlen die vier sich fit genug, es mit dem Sicherheitssystem einer Bank aufzunehmen. Und sie sind verzweifelt genug, um es auch wirklich zu tun. Sie haben 28 Minuten, um in die Bank zu stürmen, ihr Ding durchzuziehen und wieder zu verschwinden, bevor der Alarm losgeht. Alles ist bis ins letzte Detail durchorganisiert. Doch nichts ist so unberechenbar wie ein perfekter Plan und ein Systemanalytiker mit einer Kanone …

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  • Wenn Programmierer Banküberfälle planen ...

    28 Minuten: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)
    Duffy

    Duffy

    15. August 2017 um 08:49

    Vier arbeitslose Programmierer planen einen Banküberfall. Da sollte eigentlich nichts schief gehen und so ist der Plan auch theoretisch eine Meisterleistung, lediglich die Umsetzung scheitert an der menschlichen Unzulänglichkeit eines der Bankräuber. Es gibt eine Tote und eine Verletzte. Dass sich die Beute nur aus dem Inhalt der Schließfächer eines gefürchteten russischen Gangsers zusammenstellt, ruft natürlich das organisierte Verbrechen auf den Plan, denn neben einigen Barmitteln werden wichtige Dokumente entwendet. Die Polizei steht vor großen Schwierigkeiten, letztendlich kommt man über die Grundidee des Plans auf Spuren: Der Chefprogrammierer hat nämlich in die Sicherheitssoftware ein Zeitfenster von 28 Minuten eingebaut, in dem die Alarmanlage nicht aktiviert ist.Ein interessanter Plot und eine gute Umsetzung. Zeltersmann schreibt spannend, lässt die Kapitel wohldosiert ineinander übergehen und kann jede Langeweile vermeiden. Die Charaktere sind gut beschrieben, nachvollziehbar und in sich ist das Buch kompakt und geschlossen. Bis zur letzten Minute ist der Leser eigentlich immer auf dem "neuesten Stand der Ermittlungen", die Überraschungen ergeben sich aus den menschlichen Reaktionen der Beteiligten.So macht das Krimilesen Spaß, kein psychologisches Geschwurbel, keine "hocherotischen" Eiereien, keine auschweifenden Dialoge. Rundum gelungener Roman eines Autors, der genau weiß, wo er die Hebel ansetzen muss, damit der Leser dabei bleibt.

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