David Almond My Name is Mina

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Inhaltsangabe zu „My Name is Mina“ von David Almond

There's an empty notebook lying on the table in the moonlight. It's been there for an age. I keep on saying that I'll write a journal. So I'll start right here, right now. I open the book and write the very first words: My name is Mina and I love the night. Then what shall I write? I can't just write that this happened then this happened then this happened to boring infinitum. I'll let my journal grow just like the mind does, just like a tree or a beast does, just like life does. Why should a book tell a tale in a dull straight line? And so Mina writes and writes in her notebook, and here is her journal, Mina's life in Mina's own words: her stories and dreams, experiences and thoughts, her scribblings and nonsense, poems and songs. Her vivid account of her vivid life. In this stunning book, David Almond revisits Mina before she has met Michael, before she has met Skellig. Shortlisted for the 2012 Carnegie Medal.

Ein zauberhafter bericht eines durch und durch außergewöhnlichen Mädchens.

— miss_mesmerized
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  • David Almond - My Name is Mina

    My Name is Mina
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    12. April 2015 um 13:14

    Ein außergewöhnliches Mädchen schreibt sein außergewöhnliches Tagebuch. Mina heiß sie und ihre Umwelt merkt schnell, dass sie irgendwie anders ist. Mit wachsamen Augen beobachtet sie ihre Umwelt, doch dann nehmen die Dinge in ihrer Phantasie Reißaus und laufen ihr förmlich davon. genauso die Figuren in ihren Schulaufsätzen. Sie machen einfach nicht, was sie sollen. Und so dauert es nicht lange, bis ihre Mutter einbestellt wird, um über das Problemkind zu reden. Doch entgegen der Erwartung der Schulleitung nimmt Minas Mutter ihr Kind einfach mit nach Hause und beschult sie dort. Bzw. Mina beschult sich selbst, denn täglich entdeckt sie neue Dinge, Vögel werden beobachtet, genauso wie die Menschen. Und alles hält sie fest in ihrem Tagebuch, das voll ist von Berichten über das, was sie gelernt hat und wo die Worte endlich tun können, was sie einfach tun wollen: sie neuformieren, auch mal Unsinn anstellen und schlichtweg schön sein. Ein in jeder Hinsicht ungewöhnlicher Roman, der auf der Shortlist für den britischen Kinder- und Jugendbuchpreis Carnegie Medal 2012 stand. Zwar kommt vieles lustig und zum Schmunzeln daher, aber es wird doch offenkundig, wie schwer es für Kinder mit einer offenkundig hohen Intelligenz und einer ausufernden Phantasie ist, sich in den geordneten Bahnen von Schule und Gesellschaft anzupassen – bzw. es stellt sich die Frage, warum sie das sollten. ist nicht dieses Mädchen perfekt, wie sie ist? Lernt sie nicht unendlich mehr durch ihren wachen Gang durchs Leben als das mit vorgefertigten Arbeitsblättern im Einheitsmarsch in der Schule passieren kann? Nicht für alle sind pauschale Einheitslösungen ideal und David Almond führt auf unterhaltsame Weise vor, was uns verloren geht, wenn wir Impulse dieser hochkreativen Menschen zwanghaft versuchen zu unterbinden. 

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