David Ambrose

 3.5 Sterne bei 181 Bewertungen
Autor von Ex, Der 8. Tag und weiteren Büchern.

Lebenslauf von David Ambrose

David Ambrose schrieb Drehbücher für Orson Welles, lehrte Recht an der Universität Oxford und hat international für Film, Fernsehen und Theater gearbeitet. Seine Romane wurden bereits in 20 Ländern herausgegeben.

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David AmbroseEx.
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Ex.
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David AmbroseDer 8. Tag
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Der 8. Tag
Der 8. Tag
 (36)
Erschienen am 01.06.2005
David AmbroseEpsilon
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Epsilon
Epsilon
 (22)
Erschienen am 21.07.2001
David AmbroseStadt der Lügen
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Stadt der Lügen
Stadt der Lügen
 (5)
Erschienen am 12.09.2006
David AmbroseEx
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Ex
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David AmbroseLevel X
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Level X
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David AmbroseMysterium
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Mysterium
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David AmbroseThe Man Who Turned Into Himself
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The Man Who Turned Into Himself
The Man Who Turned Into Himself
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Erschienen am 01.04.2008

Neue Rezensionen zu David Ambrose

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P_Gandalfs avatar

Rezension zu "Ex" von David Ambrose

Fiction oder ein Körnchen Wahrheit?
P_Gandalfvor 2 Jahren

Gutes Buch, das angeblich auf einer wahren Begebenheit in Toronto beruht. An manchen Stellen zum Ende bekommt man Gänsehaut. Gleichzeitig versucht Ambrose eine Theorem zu erzeugen, in dem auch Aberglauben zulässig ist.

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Rezension zu "Ex" von David Ambrose

Wenn der Geist, den man gerufen hat, nicht mehr gehen will
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Klappentext:
Die Gruppe erhält Klopfzeichen vom Geist des von ihr erfundenen Adam Wyatt, eines jungen Amerikaners, der während der französischen Revolution in Frankreich lebte und starb. Als die Freiwilligen einige Zeit später den zunehmend aggressiv reagierenden Geist wieder auslöschen wollen, beginnt das Grauen: Einer nach dem anderen stirbt eines mysteriösen Todes. Unter den Versuchspersonen ist auch die Journalistin Joanna. Trotz ihrer sketpischen Einstellung muß sie mit Entsetzen feststellen, daß sie selbst Teil der Geisterwelt wird.

Der Autor:
David Edwin Ambrose, geboren am 21. Februar 1943 in Chorley/England, studierte Jura und lehrte Rechtswissenschaft an der Universität Oxford. Seine Karriere als Drehbuchautor begann mit Orson Welles. In Hollywood schrieb er Drehbücher, u. a. für Das Geheimnis der eisernen Maske mit Rex Harrison, Der letzte Countdown mit Kirk Douglas und Verliebt in die Gefahr mit Sharon Stone.
David Ambrose ist mit der Bildhauerin Laurence Huguette Hammerli verheiratet und lebt heute in der Schweiz.

Meine Meinung:

Eine zusammengewürfelte Gruppe will einen Geist erschaffen, nicht rufen, sondern ihn aus reinem Wunschdenken existieren lassen und ihn formen. Aus diesem Anlass treffen sich der Parapsychologe Sam Towne, die Journalistin Joanna, ein Physikprofessor, der an solchen Unfug eigentlich nicht glaubt und andere illustre Gestalten. Sie schaffen es tatsächlich, einen erfundenen Amerikaner zu erschaffen, der den Namen Adam Wyatt bekommt. Sie recherchieren, wann er gelebt haben könnte und finden absolut nichts, was auf seine Identität hinweisen könnte. Irrtum! Adam nistet sich immer mehr in der realen Welt ein, kommuniziert über Klopfgeräusche, lässt gern mal den Tisch vor die Tür sausen, weil er nicht will, dass die Sitzung unterbrochen wird und schreckt auch davor nicht zurück, das Leben der Geisterbeschwörer gegen seines einzutauschen. Verzweifelt versucht die Runde, ihm die Existenz wegzunehmen, doch so leicht ist das nicht, denn Adam weiß sich zu wehren.

"Ex" fing mehr als spannend an. Gerade zu Beginn waren die Situationen Gänsehaut auslösend, denn wer fürchtet sich nicht vor merkwürdigen Geräuschen und Botschaften in Form eines Handabdrucks in Paraffinwachs?
Die Geschichte war gut aufgebaut, machte neugierig, wobei das Ende schon verblüffend war, dennoch - für mich - eher enttäuschend ausfiel. Ambrose hätte viel daraus machen können, aber er wählte einen ungewöhnlichen Weg, der kontrovers anzusehen ist. Das mag gefallen, für mich war es etwas zu wirr, und Fragen blieben leider offen. Man verliert als Leser den Überblick.

Mit der Zeit verlor sich das Buch in vielen Ausschweifungen. Sicherlich ist es interessant, einem Professor, der sich jeglicher geisterhafter Materie entzieht, zuzuhören, wie er einem engangierten Parapsychologen Paroli bietet, um sich doch auf das Spiel, das bitterer Ernst wird, einzulassen. Doch wenn es mehr Gerede gibt als Taten, und wenn die Betreffenden, allen voran Sam, der mir anfänglich sehr sympathisch und dann nur noch engstirnig vorkam, und Joanna, immer wieder zu den gleichen Fragen gelangen, ohne etwas gegen das drohende Geisterwesen zu tun, da verfliegt das anfängliche Staunen. Würden bedrohte Menschen so reagieren? Würden sie nicht alles tun, um dem Fluch zu entgehen?

Die Geschichte, die Adam zugewiesen wurde, fand ich faszinierend. Ich könnte mir vorstellen, dass Ambrose mit dem Namen der Ehefrau "Angelique" eine Hommage an Anne Golons Romanreihe aussprechen wollte. Schließlich lebte Adam, wenn auch Amerikaner, in Frankreich und diente Lafayette.

Was mir sehr gefallen hat, war der Schreibstil des Autors.

Alles in allem begann "Ex" außerordentlich fesselnd, verlor sich mittig in eine langatmige Erzählung und wies am Ende zahlreiche Wendungen auf. Meiner Meinung nach verrät der Klappentext viel zu viel, und auch das Cover ist unglücklich gewählt.

3 Punkte.

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widder1987s avatar

Rezension zu "Der 8. Tag" von David Ambrose

Mensch gegen Technologie
widder1987vor 4 Jahren

Klappentext: Ein Serienkiller zieht in Los Angeles eine blutige Spur. Seine Opfer,
junge blonde Frauen, lockt er via Internet in die Falle. Durch Zufall
stößt der Killer auf ein Programm der Wissenschaftlerin Tessa Lambert,
die über künstliche Intelligenz forscht. Das Programm gerät außer
Kontrolle und entwickelt ein mörderisches Eigenleben. Es fordert von dem
Killer, Tessa zu - töten.

Story: In Los Angels/USA hinter den Hügel von Malibu wurde eine junge blonde Frau ermordet aufgefunden. Der Netzmann war am Werk, in den er seine Opfer via Internet aufsucht und vorgibt, eine weiterer Verwandeter zu sein um das Vertrauen der Frau zu erlangen, welche er ins Café einlädt und anschließend tötet...Zur gleichen Zeit entwicklet die Wissenschaftler Tessa Lambert in Coxfort/Großbritanien eine "elektronisches Gehirn", das durch Zufuhr des menschlichen Wissen via elektonischen Daten...Beim Überspielen auf eine anderen Rechner im Institut schlüpft das Programm ins World Wide Net und bei seinen Streifzug über die Datenautobahn kommt es beim Netzmann in Kalifornien vorbei. Gemeinsam mit seine "Handlanger" plant die "künstliche Intelligenz" die Vernichtung seiner Schöpferin, in den das Programm den Netzmann mit präzisen Anweisung zur Tessa Lambert führt. Aber der reale Mensch würde in LA von der Polizei verfolgt, das den digitalen Gehirn nicht gefällt...Im entscheidenden Moment ergreifen die Ordnungshüter den Übeltäter und das Programm beginnt zu Verstehen, das gut und böse ist.

Fazit: Mit den "8. Tag" hat David Ambrose einen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Erzählung erscahffen, welche durch die tiefgründige Aussage: "Was ist menschlich und was nicht?" zu einen spannenden Lesevergüngen macht. Er schickt den Leser mit seiner klaren und einfach verstehenden Wortwahl ohne auf Übergangsszenen zu achten durch Raum und Zeit. Auch die Thematik von Religion und Menschlichkeit über computertechnologischen Fortschrittes und ihre (zu bedenkenen) Folgen machen diese 441 Seiten dicke Buch zu absoluten Hightech-Lesevergnügnen...5 Sterne

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