David Ambrose Der 8. Tag

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Inhaltsangabe zu „Der 8. Tag“ von David Ambrose

Ein Thriller für die Fans von MatrixEin Serienkiller zieht in Los Angeles eine blutige Spur. Seine Opfer, junge blonde Frauen, lockt er via Internet in die Falle. Durch Zufall stößt der Killer auf ein Programm der Wissenschaftlerin Tessa Lambert, die über künstliche Intelligenz forscht. Das Programm gerät außer Kontrolle und entwickelt ein mörderisches Eigenleben. Es fordert von dem Killer, Tessa zu töten - seine Schöpferin.

Spannend bis zur letzten Minute,ich persönlich war nur von dem Ende etwas enttäuscht.Und heute ist das Thema auch gar nicht mehr sooo Utopie

— Mareike_Pfenning

Eine kriminalistische Utopie um den Kampf zwischen Mensch und Cumputer - absolut leseswertes Buch

— widder1987

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    Der 8. Tag

    widder1987

    15. October 2014 um 12:46

    Klappentext: Ein Serienkiller zieht in Los Angeles eine blutige Spur. Seine Opfer, junge blonde Frauen, lockt er via Internet in die Falle. Durch Zufall stößt der Killer auf ein Programm der Wissenschaftlerin Tessa Lambert, die über künstliche Intelligenz forscht. Das Programm gerät außer Kontrolle und entwickelt ein mörderisches Eigenleben. Es fordert von dem Killer, Tessa zu - töten. Story: In Los Angels/USA hinter den Hügel von Malibu wurde eine junge blonde Frau ermordet aufgefunden. Der Netzmann war am Werk, in den er seine Opfer via Internet aufsucht und vorgibt, eine weiterer Verwandeter zu sein um das Vertrauen der Frau zu erlangen, welche er ins Café einlädt und anschließend tötet...Zur gleichen Zeit entwicklet die Wissenschaftler Tessa Lambert in Coxfort/Großbritanien eine "elektronisches Gehirn", das durch Zufuhr des menschlichen Wissen via elektonischen Daten...Beim Überspielen auf eine anderen Rechner im Institut schlüpft das Programm ins World Wide Net und bei seinen Streifzug über die Datenautobahn kommt es beim Netzmann in Kalifornien vorbei. Gemeinsam mit seine "Handlanger" plant die "künstliche Intelligenz" die Vernichtung seiner Schöpferin, in den das Programm den Netzmann mit präzisen Anweisung zur Tessa Lambert führt. Aber der reale Mensch würde in LA von der Polizei verfolgt, das den digitalen Gehirn nicht gefällt...Im entscheidenden Moment ergreifen die Ordnungshüter den Übeltäter und das Programm beginnt zu Verstehen, das gut und böse ist. Fazit: Mit den "8. Tag" hat David Ambrose einen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Erzählung erscahffen, welche durch die tiefgründige Aussage: "Was ist menschlich und was nicht?" zu einen spannenden Lesevergüngen macht. Er schickt den Leser mit seiner klaren und einfach verstehenden Wortwahl ohne auf Übergangsszenen zu achten durch Raum und Zeit. Auch die Thematik von Religion und Menschlichkeit über computertechnologischen Fortschrittes und ihre (zu bedenkenen) Folgen machen diese 441 Seiten dicke Buch zu absoluten Hightech-Lesevergnügnen...5 Sterne

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  • Rezension zu "Der 8. Tag" von David Ambrose

    Der 8. Tag

    simonfun

    05. January 2013 um 13:35

    Nach knapp einem Drittel wurde der Killer entlarvt. Bis dieser aber geschnappt wird, geschieht einiges mit einer ziemlich überraschenden Wendung. Der Schreibstil ist gut, aber manchmal anstrengend, weil mehrmals Überleitungssätze fehlen und der Leser gezwungen wird, diese Sätze wieder "reinzudenken". Insgesamt ein guter Roman mit recht interessanter Themenbehandlung. Der Schluss lässt einige Fragen offen und enttäuscht daher etwas. Wie auch immer - gut, solide, aber Tendenz zu mittelmäßig!

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  • Leserunde zu "Netzkiller" von Oliver Wolf

    Netzkiller

    oliverwolf

    Drei befreundete Gleitschirmflieger stoßen durch Zufall auf eine Leiche, bei der sie einen Zettel mit einer seltsamen Notiz und ein Messer finden. Ein junger Mann versucht in einer Besenwirtschaft jemanden abzupassen, wird daran aber gehindert. Eine Studentin stößt in einer überfüllten Straße in London mit einem deutschen Touristen zusammen. Nachdem sie sich von dem ersten Schreck erholt hat, findet sie in ihrer Tasche ebenfalls eine mysteriöse Notiz. Was diese Fälle miteinander zu tun haben, kommt erst heraus, als ein Schüler zufällig auf eine Internetseite stößt, auf der illegale Downloads angeblich verfolgungssicher angeboten werden. Der Download funktioniert nicht, stattdessen wird er ungewollt Spielfigur in einem ganz anderen, viel realeren Spiel, denn jeder, der sich einloggt, ist dem »Gamemaster« hilflos ausgeliefert und nimmt an einem ganz besonderen Spiel teil. Die Regeln sind einfach: Finde eine Person auf einem vorgegebenen Google-Street-View-Bild oder sie wird sterben. Die Kriminalbeamten André Bürkle und Antonia Ronda machen sich auf die Jagd nach dem Mörder, doch selbst als dieser gefasst wird, ist das Spiel noch lange nicht vorbei … Wie die Geschichte weitergeht erfahrt Ihr in meinem neuen Buch „Netzkiller“ das am 13.02.2012 im Gmeiner Verlag erscheint. Ab 20.02.2012 startet dann die Leserunde hier bei Lovelybooks. Selbstverständlich werde ich selbst auch an der Leserunde teilnehmen und Euch Rede und Antwort stehen. Unter Allen, die mir bis 17.02.2012 mitteilen, was ihre größten Ängste im Zusammenhang mit sozialen Online-Netzwerken sind, verlose ich 10 von mir signierte Exemplare meines Buches „Netzkiller“. Ich wünsche Euch jetzt schon viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback. Vielleicht möchte auch jemand von Euch am Ende der Leserunde eine Rezension über das Buch schreiben. Eine Leseprobe, eine Hörprobe sowie den Buchtrailer findet Ihr unter: http://www.oliverwolf.org/index-2.html

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  • Rezension zu "Der 8. Tag" von David Ambrose

    Der 8. Tag

    Jok

    06. December 2011 um 08:24

    Tessa ist eine Wissenschaftlerin, die sich mit künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt. Sie forscht und entwickelt im Auftrag der Regierung. Chuck Price ist ein Serienkiller, der seine Opfer mithilfe von Computern auskundschaftet. Die Wege der beiden kreuzen sich, als eine Version der KI in das öffentliche Internet "entkommt" und eine unerwartete Macht übernimmt. Sie versucht auch ihre Schöpferin, Tessa, zu töten. Eine spannende Geschichte, deren Ausgang nicht so ist, wie man es erwartet hatte. Die Sprache ist gut zu lesen, die Handlung ist gut aufgebaut. An einigen Stellen war ich über die Entwicklung recht überrascht. Ich habe eine ungefähre Vorstellung von KI, kann aber nicht sagen, ob die hier beschriebenen Vorgänge möglich wären. Ich empfand sie aber nicht als unmöglich. Ich glaube, so etwas wäre ansatzweise möglich. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Nicht der "umwerfende Brüller", aber trotzdem sehr gut. Ich habe bisher noch nichts von David Ambose gelesen und habe daher keinen Vergleich mit anderen Büchern.

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  • Rezension zu "Der 8. Tag" von David Ambrose

    Der 8. Tag

    LEXI

    Durchaus interessanter Thriller mit solidem Spannungsaufbau, der sich mit der Welt der Computer befaßt. Die hochintelligente Protagonistin entwickelt ein Programm, das auf höchst spektakuläre Weise zu einer selbständigen Macht wird - im wahrsten Sinne des Wortes. Verflechtungen mit einem psychopathischen Serienkiller und einem interessanten FBI-Agenten sorgen für Abwechslung und Kurzweile. Lesenswert.

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  • Rezension zu "Der 8. Tag" von David Ambrose

    Der 8. Tag

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2011 um 21:32

    Vom Autor habe ich eigentlich mehr erwartet. Für mich war das Buch echt verwirrend und ich weiß auch nicht so richtig, wie das Buch zu diesem Titel kam

  • Rezension zu "Der 8. Tag" von David Ambrose

    Der 8. Tag

    Muskowski

    15. November 2010 um 16:40

    Klappentext Acht junge blonde Frauen sind in Los Angeles ermordet worden und das FBI hat nur eine einzige Spur: Der Killer sucht sich seine Opfer via Internet. Über die Datenautobahn zapft er vertrauliche Informationen aus Arztpraxen, Versicherungen und Universitäten ab, mit deren Hilfe er seine Opfer in die Falle lockt. Als der Killer in einen Rechner der Universität einbricht, gelangt ein hochintelligentes Programm der Wissenschaftlerin Tessa Lambert ins Internet. Das Programm erweist sich als Meister der elektronischen Manipulation und entwickelt ein gefährliches Eigenleben: Er verlangt von dem Killer, Tessa zu töten, denn nur sie kann ihre "Schöpfung" jemals wieder löschen... Tessa Lambert arbeitet an einer künstlichen Intelligenz, sie weiß nur, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Wie weit sie wirklich ist, wird ihr erst bewusst, als ein Serienkiller aus LA zufällig in ihren Rechner in Oxford eindringt. Auf seiner Suche nach Informationen über seine nächsten Opfer durchstreift er das Internet. Das Programm, oder die künstliche Intelligenz, hat nun einen Ausgang gefunden, gelangt ins weltweite Datennetz und ist völlig verwirrt von den neuen Eindrücken. Es sieht Tessa als seinen Feind an, da sie es aus dem Netz löschen will, also versucht es sie zuerst zu töten. Der Serienkiller könnte dem Programm nützen um Tessa zu beseitigen, ein Mensch, für die Welt in der nicht alles elektronisch zu bewältigen ist. Doch auch der Mörder wird seinerseits gejagt. Eine Chance sehen die zuständigen Behörden für die Aufklärung der Morde, wenn sie jeder Spur folgen. Tessa Lambert wurde in diesen Zusammenhang auch genannt, da Ermittlungen ergeben haben, dass der Mörder in ihren Rechner eingedrungen ist. Tessa arbeitet mit Hochdruck mit einer Kopie des Programms. Sie will dem außer Kontrolle geratenen Programm eine moralische Komponente implementieren. Das Buch ist leicht zu lesen, kurze, manchmal nur 2-3 Seiten lange Kapitel sind angenehm, gerade in Wartezimmern oder Zügen, wenn man zur ungünstigsten Zeiten aufgerufen wird oder umsteigen muss. Die Personen sind eher etwas stereotyp, etwas flach. Der FBI-Agent der mit seinem Leben und dem Job nicht klar kommt und ein Problem ohne Alkohol hat, die hochintelligente Wissenschaftlerin, die beziehungsunfähig ist und sich in Arbeit vergräbt, das alles hat man schon einmal gelesen. Trotzdem ist es nicht langweilig, eher gewöhnlich, das ist es aber im besten Sinne. Ein interessanter Aspekt ist das künstliche Bewusstsein, dass Tessa geschaffen hat. Hier wird die Welt der Philosophie angekratzt. Was ist Bewusstsein, welche Rolle spielen wir in der Welt und schließlich: Wie überzeugt man ein Wesen von seiner Existenz? Natürlich werden diese Fragen nicht beantwortet, es ist ein Science-Fiction Thriller und nicht Sofies Welt. Ein Buch für zwischendurch und mittendrin, wer gerne seichte Thriller mit philosophischen Aspekt und Computerkriminalität mag.

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  • Rezension zu "Der 8. Tag" von David Ambrose

    Der 8. Tag

    ginnykatze

    06. September 2010 um 00:43

    Dieses ist das erste Buch, das ich von David Ambrose gelesen habe. Ich bin sehr überrascht, wie gut es geschrieben ist. Einmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Zum Inhalt: Der Killer sucht sich seine Opfer im Internet. Seine Opfer - alle blond - findet er im Netz, denn er zapft vertrauliche Informationen in Arztpraxen, Versicherungen und Universitäten an. Bei einem seiner Streifzüge stößt er auf das hochintelligente Programm der Wissenschaftlerin Tessa Lambert, die sich in Oxfort mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Durch einen Fehler des Killers gelangt das Programm ins Internet, wo es sich als Meister der elektronischen Manipulation erweist und ein gefährliches Eigenleben entwickelt. Nun ist Tessa Lambert plötzlich in höchster Gefahr..... Mehr wird nicht verraten, sonst braucht Ihr ja nicht mehr zu lesen. Also lest selbst diesen superspannenden Thriller. Ab sofort bitte Vorsicht im Internet!!! Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Viel Spaß beim Lesen.

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