David Ambrose Ex

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Inhaltsangabe zu „Ex“ von David Ambrose

Die Gruppe erhält Klopfzeichen vom Geist des von ihr erfundenen Adam Wyatt, eines jungen Amerikaners, der während der französischen Revolution in Frankreich lebte und starb. Als die Freiwilligen einige Zeit später den zunehmend aggressiv reagierenden Geist wieder auslöschen wollen, beginnt das Grauen: Einer nach dem anderen stirbt eines mysteriösen Todes. Unter den Versuchspersonen ist auch die Journalistin Joanna. Trotz ihrer sketpischen Einstellung muß sie mit Entsetzen feststellen, daß sie selbst Teil der Geisterwelt wird.

Dieses Ende.... unbeschreiblich in meinen Augen

— Danivoigt
Danivoigt

super idee, für meine verhältnisse leider viiiiiel zu lang gezogen (die ersten 200 Seiten), der rest machts leider auch nicht mehr gut.

— atih
atih

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    Ex
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    09. August 2016 um 22:44

    Gutes Buch, das angeblich auf einer wahren Begebenheit in Toronto beruht. An manchen Stellen zum Ende bekommt man Gänsehaut. Gleichzeitig versucht Ambrose eine Theorem zu erzeugen, in dem auch Aberglauben zulässig ist.

  • Wenn der Geist, den man gerufen hat, nicht mehr gehen will

    Ex
    Legeia

    Legeia

    23. July 2015 um 17:17

    Klappentext: Die Gruppe erhält Klopfzeichen vom Geist des von ihr erfundenen Adam Wyatt, eines jungen Amerikaners, der während der französischen Revolution in Frankreich lebte und starb. Als die Freiwilligen einige Zeit später den zunehmend aggressiv reagierenden Geist wieder auslöschen wollen, beginnt das Grauen: Einer nach dem anderen stirbt eines mysteriösen Todes. Unter den Versuchspersonen ist auch die Journalistin Joanna. Trotz ihrer sketpischen Einstellung muß sie mit Entsetzen feststellen, daß sie selbst Teil der Geisterwelt wird. Der Autor: David Edwin Ambrose, geboren am 21. Februar 1943 in Chorley/England, studierte Jura und lehrte Rechtswissenschaft an der Universität Oxford. Seine Karriere als Drehbuchautor begann mit Orson Welles. In Hollywood schrieb er Drehbücher, u. a. für Das Geheimnis der eisernen Maske mit Rex Harrison, Der letzte Countdown mit Kirk Douglas und Verliebt in die Gefahr mit Sharon Stone. David Ambrose ist mit der Bildhauerin Laurence Huguette Hammerli verheiratet und lebt heute in der Schweiz. Meine Meinung: Eine zusammengewürfelte Gruppe will einen Geist erschaffen, nicht rufen, sondern ihn aus reinem Wunschdenken existieren lassen und ihn formen. Aus diesem Anlass treffen sich der Parapsychologe Sam Towne, die Journalistin Joanna, ein Physikprofessor, der an solchen Unfug eigentlich nicht glaubt und andere illustre Gestalten. Sie schaffen es tatsächlich, einen erfundenen Amerikaner zu erschaffen, der den Namen Adam Wyatt bekommt. Sie recherchieren, wann er gelebt haben könnte und finden absolut nichts, was auf seine Identität hinweisen könnte. Irrtum! Adam nistet sich immer mehr in der realen Welt ein, kommuniziert über Klopfgeräusche, lässt gern mal den Tisch vor die Tür sausen, weil er nicht will, dass die Sitzung unterbrochen wird und schreckt auch davor nicht zurück, das Leben der Geisterbeschwörer gegen seines einzutauschen. Verzweifelt versucht die Runde, ihm die Existenz wegzunehmen, doch so leicht ist das nicht, denn Adam weiß sich zu wehren. "Ex" fing mehr als spannend an. Gerade zu Beginn waren die Situationen Gänsehaut auslösend, denn wer fürchtet sich nicht vor merkwürdigen Geräuschen und Botschaften in Form eines Handabdrucks in Paraffinwachs? Die Geschichte war gut aufgebaut, machte neugierig, wobei das Ende schon verblüffend war, dennoch - für mich - eher enttäuschend ausfiel. Ambrose hätte viel daraus machen können, aber er wählte einen ungewöhnlichen Weg, der kontrovers anzusehen ist. Das mag gefallen, für mich war es etwas zu wirr, und Fragen blieben leider offen. Man verliert als Leser den Überblick. Mit der Zeit verlor sich das Buch in vielen Ausschweifungen. Sicherlich ist es interessant, einem Professor, der sich jeglicher geisterhafter Materie entzieht, zuzuhören, wie er einem engangierten Parapsychologen Paroli bietet, um sich doch auf das Spiel, das bitterer Ernst wird, einzulassen. Doch wenn es mehr Gerede gibt als Taten, und wenn die Betreffenden, allen voran Sam, der mir anfänglich sehr sympathisch und dann nur noch engstirnig vorkam, und Joanna, immer wieder zu den gleichen Fragen gelangen, ohne etwas gegen das drohende Geisterwesen zu tun, da verfliegt das anfängliche Staunen. Würden bedrohte Menschen so reagieren? Würden sie nicht alles tun, um dem Fluch zu entgehen? Die Geschichte, die Adam zugewiesen wurde, fand ich faszinierend. Ich könnte mir vorstellen, dass Ambrose mit dem Namen der Ehefrau "Angelique" eine Hommage an Anne Golons Romanreihe aussprechen wollte. Schließlich lebte Adam, wenn auch Amerikaner, in Frankreich und diente Lafayette. Was mir sehr gefallen hat, war der Schreibstil des Autors. Alles in allem begann "Ex" außerordentlich fesselnd, verlor sich mittig in eine langatmige Erzählung und wies am Ende zahlreiche Wendungen auf. Meiner Meinung nach verrät der Klappentext viel zu viel, und auch das Cover ist unglücklich gewählt. 3 Punkte.

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  • Rezension zu "Ex" von David Ambrose

    Ex
    Dragonfire

    Dragonfire

    14. September 2012 um 15:48

    Schon einmal einen Geist erschaffen? Nein? Ich auch nicht! Aber genau um dieses Thema geht es in David Ambroses Buch „EX“. „EX“ ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe und ich denke ich würde auch wieder ein Buch von ihm lesen, wenn die Story stimmt. ;OP. Angeblich beruht das Buch auf einer wahren Begebenheit, aber irgendwie kann ich mir das nicht so ganz vorstellen. Vielleicht mögen Teile daraus wirklich stattgefunden haben, aber mit Sicherheit nicht die ganze Story, denn das wäre dann doch zu unrealistisch. Aber nun einmal zu dem Buch: Das Cover: Der Hintergrund des Covers ist komplett in schwarz gehalten und de Name des Autors ist in großen roten Buchstaben zu lesen. Dreiviertel der Seite nimmt ein braunes Pentagramm in Anspruch und darüber ist sehr groß und in gelb das Wort „EX“ zu sehen. Rechts von dem Titel befindet sich das Bild einer Sonne und links das eines Mondes. Mir gefällt das Cover recht gut, doch warum dieses Buch „EX“ heißt ist mir nicht ganz klar. Man kann nur vermuten, dass es vielleicht wegen dem EXperiment so heißt. Die Buchrückseite: Auf der Rückseite ist wieder das Pentagramm sowie die Sonne und der Mond zu sehen. Diesmal jedoch spiegelverkehrt. Im Pentagramm stehen die Worte: EXperiment, EXtrem, EXplosiv, EXorzismus und EXitus. Der Kurztext lautet: In EX finden sich acht Freiwillige im Parapsychologischen Institut der Universität New York zu einem brisanten Experiment zusammen: Sie wollen einen Geist erschaffen. Der Erfolg kommt schneller als erwartet, doch das Experiment gerät außer Kontrolle. Der Geist verhindert einen Abbruch der Sitzungen – das Grauen beginnt… Alleine dieser kurze Text machte mich so neugierig, dass ich dieses Buch einfach lesen wollte. Der Autor: David Ambrose wurde 1945 in England geboren. Er studierte Jura in Oxford und lernte das Filmhandwerk bei Orson Welles. In Hollywood schrieb er Drehbücher u.a. für „Das Geheimnis der eisernen Maske“ mit Rex Harrison, „Der letzte Countdown“ mit Kirk Douglas und „Verliebt in die Gefahr“ mit Sharon Stone. Seine Thriller kreisen um Fragen der Wissenschaft, Philosophie und Psychologie. Heute lebt David Ambrose in der Schweiz. Die Story: Joanna Cross ist Reporterin. Sie glaubt nicht an das Übernatürliche und lässt während ihrer Recherchen für eine Story ein Pärchen auffliegen, dass den Leuten durch vortäuschen übersinnlicher Kräfte das Geld aus der Tasche zieht. Daraufhin stirbt der Mann und Joanna wird von der Witwe verflucht. Sie wird ab diesem Zeitpunkt nur noch Unglück haben. Durch die Hilfe von Sam Towne einem Dr. des parapsychologischen Instituts der Uni New York, den sie bei einem Fernsehinterview kennen lernt vergisst sie diesen Fluch sehr schnell. Sam Towne schlägt ihr vor sie mittels eines Experiments davon zu überzeigen, dass es doch übersinnliche Phänomene gibt. Er will ihr beweisen, dass es möglich ist einen Geist zu erschaffen. Aber nicht einfach nur eine verstorbene Person herbei zu rufen, sondern eine erfundene Person erscheinen zu lassen und zu materialisieren. Joanna wittert eine große Story und erklärt sich bereit and diesem Experiment teil zu nehmen. Sie können sogar einen sehr bekannten Physiker für diese Idee begeistern. In einer Gruppe von acht Freiwilligen beginnen sie eine Person zu erfinden, die es nie gegeben hat. Samt Geschichte, Aussehen, Geschlecht usw. Nach längerer Zeit gelingt es tatsächlich und sie können mit der erfundenen Person Kontakt durch Klopfzeichen aufnehmen. Doch das Experiment gerät außer Kontrolle und als eine Person aussteigen will stirbt sie plötzlich eines „natürlichen Todes“. Plötzlich merken die Beteiligten, dass sie mit diesem Experiment mehr erreicht haben, als sie für möglich gehalten haben, doch es ist zu spät um alles ungeschehen zu machen… Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, denn sonst lohnt es sich nicht, dieses Buch noch zu lesen. Mir hat es auf jeden Fall gefallen, auch wenn manchmal Fachgespräche stattgefunden haben, die ich nicht unbedingt verstanden habe. Auch das Ende des Buches ist mir noch ein bisschen schleierhaft. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich die Fachgespräche nicht verstanden habe oder ob es einfach nur ein Ende sein sollte mit dem keiner rechnet. Falls irgendjemand dieses Buch auch gelesen hat und es verstanden hat, kann er sich gerne bei mir melden. Ansonsten ist das Buch gut und spannend geschrieben. Der Anfang ist schon fast das Ende der Geschichte. Mein steigt also mitten im Geschehen ein und anschleißend gibt es einen Rückblick was vorher geschah. Der spätere Übergang zu dieser bereits „geschehenen“ Stelle ist jedoch fließend, so dass man richtig überrascht ist und denkt „Ach jetzt sind wir schon da wo wir angefangen haben?“. Ich hätte da vielleicht einen neuen Teil des Buches eröffnet, aber es ist auch so zu verstehen. Wie bereits gesagt ist das Ende ein bisschen merkwürdig und ich könnte wetten, dass damit kein Leser rechnet. Ich möchte aber auch nicht zu viel verraten und deswegen beende ich an dieser Stelle meinen Erfahrungsbericht. Trotz ein paar Unverständlichkeiten kann ich trotzdem dazu raten dieses Buch einmal zu lesen.

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  • Rezension zu "Ex" von David Ambrose

    Ex
    Kittie

    Kittie

    03. September 2011 um 10:54

    Ich kann mich kurz fassen, denn dieses Buch hat mir nicht gefallen und daher möchte ich mich auch nicht allzu lange damit aufhalten. Ein paar Freiwillige finden sich im Parapsychologischen Institut der Universität New York zusammen und machen sich ein ein Experiment: sie wollen durch Willenskraft einen Geist erschaffen. Das Experiment gelingt auch, aber einiges geht schief und der Horror beginnt für die Freiwilligen... Dieses Buch trifft vom äußeren Schein her genau meinen Geschmack: Parapsychologie, Geister, Experimente mit den Geist, bei denen natürlich was schief gehen muss. Mag ja so auch ganz spannend klingen, ist es aber leider nicht. Das Buch ist vorhersehbar, keine Spannung, die Geschichte ist auch nicht so der Knüller wie man denken mag. Die Figuren im Buch sind langweilig und austauschbar - einfach nur eine derbe Enttäuschung dieser Roman. Es war reine Zeitverschwendung dieses Buch zu lesen. Eigentlich schade drum, denn man hätte wirklich was draus machen können.

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  • Rezension zu "Ex" von David Ambrose

    Ex
    Sassi2101

    Sassi2101

    16. February 2011 um 11:16

    Eine Geschichte der etwas anderen Art. Fünf Personen nehmen an einem Gruppenexperiment zur Geisterbeschwörung teil. Sie erschaffen einen Geist der ihnen näher kommt, als ihnen lieb ist. Der Geist gerät außer Kontrolle. Tötet und treibt unheimliche Dinge mit den Teilnehmern des Experiments. Auch Joanna eine Journalistin nimmt an dem Experiment teil, um eine tolle Story veröffentlichen zu können. Doch dazu wird es nicht kommen, denn plötzlich weiß keiner mehr wer Joanna ist - außer einer. Eine spannende Geschichte, die einen nicht mehr so schnell loslässt. David Ambrose beschreibt die verschiedenen Handlungen so echt, das man sich fast in dieser unheimlichn Welt verlieren könnte. Die in dem Buch vorkommenden Personen werden von dem Autor gut beschrieben und man bekommt einen guten Einblick in die einzelnen Personen.

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  • Rezension zu "Ex" von David Ambrose

    Ex
    tischo

    tischo

    18. October 2009 um 18:08

    Sehr spannende Geschichte um ein tatsächlich stattgefundenes Experiment zum Thema Geisterbeschwörung.

  • Rezension zu "Ex" von David Ambrose

    Ex
    Kitsune87

    Kitsune87

    23. June 2009 um 19:05

    Ein Experiment um eine Geisterbeschwörung die auf einer wahren Story beruhen soll. Der Anfang ist ein wenig schleppen es wird jedoch richtig spannen und unheimlich, wenn man erst hinein gekommen ist.

  • Rezension zu "Ex" von David Ambrose

    Ex
    Glattwalzwerk

    Glattwalzwerk

    10. December 2007 um 21:28

    Den Anfang fand ich ein wenig langweilig, aber nach 100 Seiten überschlagen sich auf einmal die Ereignisse. Geschickt wird eine Frage nach der anderen Aufgeworfen und es endet in einem grandiosen, spannenden Finale. Lediglich die Liebesgeschichte wirk herzlos aufgesetzt und nebenher erzählt. Die hätte man sich genau so gut sparen können. Trotz allem ein ganz gutes Buch.